DOK Leipzig 29. Oktober – 4. November 2018
61. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm
DOK Leipzig 29 October – 4 November 2018
61st International Leipzig Festival for Documentary and Animated Film
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Jury für Animierten Dokumentarfilm

Jury Internationaler Wettbewerb
animierter Dokumentarfilm



Jury Internationaler Wettbewerb animierter Dokumentarfilm

 


Elie Chapuis

Schweiz

 

Elie Chapuis ist seit fünfzehn Jahren auf dem Gebiet der Stop-Motion-Animation aktiv. Er hat an einer Vielzahl von kurzen und abendfüllenden Filmen mitgewirkt, hauptsächlich als ausführender und leitender Animator. Zu seinen Referenzen gehören unter anderem Wes Andersons „Der fantastische Mr. Fox“ (2009) und zuletzt „Mein Leben als Zucchini“ von Claude Barras, 2016 Eröffnungsfilm von DOK Leipzig. Seit 2011 gehört er zum Team der in Lausanne ansässigen Firma Hélium Films, für die er in der Entwicklung und Produktion von Stop-Motion-Projekten tätig ist. 2013 führte er bei „Impostor“ erstmals selbst Regie. Momentan arbeitet er in London an der Fertigstellung von Wes Andersons animiertem Langfilm „The Isle of Dogs“.

 


Katja Gauriloff

Finnland

 

Die skoltsamische Regisseurin Katja Gauriloff wurde 1972 im finnischen Rovaniemi geboren. Sie ist Mitgründerin der Produktionsfirma Oktober Oy. Bereits ihr Langfilmdebüt „Canned Dreams“ (2012) feierte seine Premiere auf der Berlinale und war für den Jussi, Finnlands nationalen Filmpreis nominiert. „Kaisa’s Enchanted Forest“, Gauriloffs letzte abgeschlossene Regiearbeit, wurde schließlich mit einem Jussi als bester abendfüllender Dokumentarfilm ausgezeichnet, gewann die Goldene Taube im Internationalen Wettbewerb animierter Dokumentarfilm von DOK Leipzig 2016 und eröffnete 2017 die Berlinale-Sektion „NATIVe – Indigenous Cinema“. Im Sommer 2017 begannen die Dreharbeiten zu „Baby Jane“, ihrem ersten Spielfilm.

 


Duscha Kistler

Schweiz

 

Duscha Kistler leitete von 2001 bis 2010 Fantoche, das internationale Festival für Animationsfilm in Baden in der Schweiz. Danach war sie für das Kulturunternehmen Heller Enterprises tätig und entwickelte als Projektleiterin das experimentelle Förderformat „Sound Development City“, das jährlich mit einer Gruppe ausgewählter Künstlerinnen und Künstler in jeweils zwei wechselnde internationale Städte reiste. Derzeit ist Duscha Kistler Geschäftsführerin der Stiftung Sitterwerk in St. Gallen, einem Zentrum für Produktion, Erforschung und Vermittlung von Kunst. Seit mehreren Jahren gehört sie außerdem zur Förderkommission für Animationsfilm des Schweizer Bundesamtes für Kultur und ist Prüfungsexpertin für die Master Film und Design der Hochschule Luzern.