Filmarchiv

DOK Neuland
Ayahuasca – Kosmik Journey Jan Kounen

Geleitet durch die meditativen Gesänge eines virtuellen Shipibo-Heilers begeben wir uns auf eine Reise in unser Inneres. Kaleidoskopische Visionen stellen einen meditativen Zustand her.

Ayahuasca – Kosmik Journey

VR-Erfahrung
Frankreich,
Luxemburg
2019
18 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Antoine Cayrol (Atlas V), Marion Guth (a_BAHN), François Le Gall (a_BAHN), Vincent Guttmann (small)
Jan Kounen
Small by Mac Guff
Jan Kounen
Nicolas Becker
Jan Kounen, Guillermo Arévalo
Geleitet durch die meditativen Gesänge eines virtuellen Shipibo-Heilers begeben wir uns auf eine Reise in unser Inneres. Unsere Begleiter sind Schlangen, Käfer und Skorpione. Reiseziel ist eine Welt, die reine Geometrie zu sein scheint. Kaleidoskopische Visionen stellen einen meditativen Zustand her, dessen Intensität stark von unserer eigenen Aufmerksamkeit abhängt.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

HanaHana Full Bloom

VR-Erfahrung
Frankreich,
Schweiz
2019
999 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Mélodie Mousset
Mélodie Mousset
Joe Williams
Christian Heinrichs
Vinicius P. Faria
Thibault Brevet
Mélodie Mousset
Victor Beaupuy, Tom Frackowiak
Jean-Marc Benoit
Marietta Eugster
Seltsame Gebilde stehen in einer Wüstenlandschaft. Auf Knopfdruck sprießen unendlich viele Hände aus dem Boden. Hände, überall Hände. Angelehnt an den Anime-Charakter Nico Robin, die Körperteile überall beliebig wachsen lassen kann, wird man hier aufgefordert, eigene Narrative, Körper-, Geist- und Sinneseindrücke in diese Wüste einzubringen. Das Ergebnis ist, auf überraschende Art, zufriedenstellend.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
The Real Thing Benoit Felici, Mathias Chelebourg

Wir reisen von Paris nach Venedig und London, ohne China zu verlassen. Der 360°-Film erkundet die faszinierende Realität von „gefälschten Städten“.

The Real Thing

360°-Film
Frankreich
2018
16 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Benjamin Landsberger, Artline Films, DV Group, ARTE France
Benoit Felici, Mathias Chelebourg
Pablo Pico
Julien Malichier
Michel Blustein
Benoit Felici
Michele Tarantola
Wir reisen von Paris nach Venedig und London, ohne China zu verlassen. Der 360°-Film erkundet die faszinierende Realität von „gefälschten Städten“ und ermöglicht den Zugang zu einer kopierten Welt, die die Grenzen zwischen original, gefakt, real und virtuell verschwimmen lässt. Einheimische führen uns durch fast leere Stadtlandschaften, die als Leinwände für eine ganz andere Kultur dienen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

HOMO DIGITALIS – Wie lange sind wir noch Mensch?

(none)
Österreich,
Frankreich,
Deutschland,
Japan,
UK,
USA
2017
60 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Andreas Martin, Dietmar Lyssy, Marcus Uhl
Christiane Miethge, Nils Otte
Kyrill Ahlvers, Tenzin Sherpa
Tim Sprado
Anna Hunger
Dagmar Petrus, Maik Siegle
Helen Fares
Thomas Sessner, Mustafa Isik (BR), Katja Ferwagner, Katja Dünnebacke, Aurélie Marx, Annina Zwettler (ARTE), Siegfried Steinlechner (ORF)
Miriam Mogge, Bernd Paulus, Max Karadeniz
Phuoc Le, Lena Fischer
Christiane Miethge
Bernd Paulus, Phuoc Le, Lena Fischer
Anna Hunger, Sven Schulz
Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Zunehmend halten technische Innovationen Einzug in unser Leben und unseren Alltag. Doch wie abhängig wollen wir werden? Oder sind wir es schon längst? Werden wir irgendwann nur noch virtuelle Freundschaften pflegen, Sex mit Robotern haben, unseren eigenen Körper hacken? Das Transmediaprojekt „HOMO DIGITALIS“ besteht aus einer dokumentarischen Web-Serie und einem spielerischen Selbsttest. Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Verwandelt sie den Homo sapiens in eine neue Spezies – den Homo digitalis?

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DOK Neuland
Planet ∞ Momoko Seto

Umweltverschmutzung, Ausbeutung der Rohstoffquellen, Aufrüstung und atomare Bedrohungen – alles mahnende Schlagworte für die sich verändernde, nein: die durch uns veränderte Erde.

Planet ∞

(none)
Frankreich
2017
7 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
François Martin Saint Léon
Momoko Seto
Yann Leguay
Elie Levé
Neotopy
Augustin Gwinner
Mihai Grecu
Umweltverschmutzung, Nahrungsmittelmangel, Ausbeutung der Rohstoffquellen, Aufrüstung und atomare Bedrohungen – alles mahnende Schlagworte für die sich verändernde, nein: die durch uns veränderte Erde. Wir brauchen sie als Lebensraum, aber sie braucht uns nicht. „Planet ∞“ zeigt einen 360-Grad-Raum, in dem sich eine von vielen möglichen Dystopien breitmacht. In dieser neuen Welt gibt es kein menschliches Leben mehr. Der Planet hat sich so verändert, dass nur noch wenige Organismen auf ihm überleben können. Nur Pilze, Insekten und Meereskreaturen sind fähig, sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Ist das Schwarzmalerei oder realistische Befürchtung?

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Life to Come 360° – Through the Eyes of a Premature Baby

(none)
Belgien,
Frankreich,
Qatar
2016
9 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Cédric Bonin, Pascaline Geoffroy, Anton Iffland Stettner
Fouzi Louahem
Aïdan Obrist
Christophe Reynaud
Fouzi Louahem, Claudio Capanna
Yann-Elie Gorans
Sabine Lange (ARTE), Sophie Berque (RTBF interactive), Mohamed El Mongy (Aljazeera), Isabelle Christiaens (RTBF)
Jean-François Martin, Emilie Maréchal, Blanche Giraud-Beauregardt, Fred Cacheux, Coline Wauters
Die ersten Tage unseres Lebens, besonders jene kurz nach der Geburt, sind uns nicht im Gedächtnis. Plötzlich sind wir auf der Welt – erste unklare Erinnerungen von irgendwann, irgendwo steigen auf. Das Langzeitgedächtnis entwickelt sich erst ab dem zweiten Lebensjahr. Der Start ins Leben bleibt also ein trübes Erinnerungsloch. Mit „Life to Come 360°“ kann der Zuschauer in die virtuelle Realität einer Neugeborenenstation eintauchen und den Alltag aus der Sicht eines Frühchens wahrnehmen. Die Dokufiktion ist Teil der App „ARTE360“.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Notes on Blindness – Into Darkness Arnaud Colinart, Amaury La Burthe, Peter Middleton, James Spinney

John Hull reflektiert in seinem Audiotagebuch, wie es ist, blind zu sein, und schafft damit einen gleichermaßen philosophischen wie poetischen Zugang zu einer Welt ohne Augenlicht.

Notes on Blindness – Into Darkness

(none)
Frankreich,
UK
2016
20 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Arnaud Colinart, David Coujard, Mike Brett, Amaury La Burthe
Arnaud Colinart, Amaury La Burthe, Peter Middleton, James Spinney
John Hull
Thomas Couchard, Florent Dumas, Robin Picou
Béatrice Lartigue, Fabien Togman, Arnaud Desjardins
John Hull reflektiert in seinem Audiotagebuch, wie es ist, blind zu sein, und schafft damit einen gleichermaßen philosophischen wie poetischen Zugang zu einer Welt ohne Augenlicht. Auf der Basis von Tonaufnahmen beleuchtet diese sechsteilige interaktive Doku Johns kognitive und emotionale Erfahrung der Blindheit. Binauraler Sound und interaktive 3D-Animationen versetzen die Besucher intim und immersiv in spezifische Erinnerungen und Orte aus Johns Tagebuch.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Phallaina Marietta Ren

Es beginnt langsam. Fische schwimmen durch die Luft. Ein Schleier legt sich über die Augen, bevor sich alles verflüssigt.

Phallaina

(none)
Frankreich
2016
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Pierre Cattan, Alexandrine Stehelin
Marietta Ren
Côme Jalibert
Julien Baret
Marietta Ren, Laurant Bramardi
Ségolène Zaug, Voyelle Acker (France TV Nouvelles Écritures)
Christophe Da Silva
Marietta Ren
Es beginnt langsam. Fische schwimmen durch die Luft. Ein Schleier legt sich über die Augen, bevor sich alles verflüssigt. Und dann die gigantischen weißen Wale … Dies ist die Geschichte von Audrey, einem Mädchen, das Wale um sich herum halluziniert. Ein intimes Abenteuer beginnt: das einer persönlichen Transformation. „Phallaina“ ist eine bewegende, vertikal scrollbare Graphic Novel mit Parallax-Effekt. Eine hybride Erzählform, ästhetisch illustriert von Marietta Ren.

Lars Rummel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
ARTE360 – Plattform für 360°/VR-Video Thomas Wallner

ARTE arbeitet aktuell an neuen 360°- und Virtual-Reality-Projekten in den Bereichen Kultur, Dokumentation und Fiktion, welche über die ARTE360-Plattform und durch Virtual-Reality-Brillen erlebt werden können.

ARTE360 – Plattform für 360°/VR-Video

(none)
Kanada,
Frankreich,
Deutschland
2015
480 Minuten
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Thomas Wallner, Irene Vandertop, DEEP Inc.
Thomas Wallner
Scott Hermann, Joshua Park, Franz Hildgen, James Acres
ARTE arbeitet aktuell an neuen 360°- und Virtual-Reality-Projekten in den Bereichen Kultur, Dokumentation und Fiktion, welche über die ARTE360-Plattform und durch Virtual-Reality-Brillen erlebt werden können.

In der Ausstellung werden erste Dokumentarfilme durch Virtual-Reality-Headsets und Cardboard-Brillen für den Besucher erfahrbar gemacht.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Morphosis (Beta Version)

Was hat ein Wurm mit den europäischen Wäldern zu tun? Die Game-App zeigt spielerisch und informativ die Metamorphosen der Erde.

Morphosis (Beta Version)

(none)
Frankreich
2015
480 Minuten
Untertitel: 
englische
französische
Credits DOK Leipzig Logo
Pierre Cattan, Benjamin Lelong
Julien Sarraute, Xavier Guyormarc'h
Stéphane Durand, Thomas Blanchet, Laura Farrenq, Dorothée Descamps
Côme Jalibert
Matthew George
Pauline Merlaut
Was hat ein Wurm mit den europäischen Wäldern zu tun? Die Game-App zeigt spielerisch und informativ die Metamorphosen der Erde. Durch sparsame Fingerbewegungen verändert sich eine Landschaft im Zeitraffer von der Eiszeit bis heute und verdeutlicht, wie der Mensch Einfluss auf die Natur nimmt. Kleine Spielepisoden, die vor allem (aber nicht nur) junge Nutzer zur Interaktion einladen, vermitteln Wissenswertes über Astronomie, Geologie und Ökologie.

Die Game-App ist in ihrer finalen Version nach dem Starttermin des Dokumentarfilms „The Seasons“ von Jacques Perrin für iOS- und Android-Geräte kostenfrei verfügbar.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.