Filmarchiv

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Leipzig-Zyklus
Glaube Liebe Hoffnung Andreas Voigt

Drei Leipziger Skinheads – bedrückendes Bild einer „Lost Generation“ zwischen Links und Rechts, Gewalt und Resignation. Und ein Auftritt des legendären „Baulöwen“ Jürgen Schneider.

Glaube Liebe Hoffnung

Dokumentarfilm
1994
89 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Klaus Schmutzer, à jour Film- und Fernsehproduktion, Herbert Kruschke, DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Andreas Voigt
Sebastian Richter
Angela Wendt
Andreas Voigt
Patric Stanislawski
Während in (Ost-)Deutschland Asylbewerberheime brennen, zeichnet Voigt im Porträt dreier Leipziger Skinheads das bedrückende Bild einer „Lost Generation“ in einem zerstörten Land. Ein Auftritt des legendären „Baulöwen“ Jürgen Schneider sorgte für einen kleinen Skandal und die zeitweilige Sperrung des Films.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Jorge – Tod eines Vertragsarbeiters Matthias Heeder, Monika Hielscher

Der Film rekonstruiert den gewaltsamen Tod eines Mosambikaners, der 1991 in Dresden aus der Straßenbahn geschmissen wird, und verfolgt seine biografischen Spuren. Gleich nach der Wiedervereinigung zeigt die Fremdenfeindlichkeit ihr neues Gesicht. Bedrückend aktuell.

Jorge – Tod eines Vertragsarbeiters

Dokumentarfilm
1994
84 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Martha Stern
Matthias Heeder, Monika Hielscher
Machira
Robert Berghoff
Margot Neubert-Maric
Matthias Heeder, Monika Hielscher
Lars Wendt
Der Film rekonstruiert den gewaltsamen Tod eines Mosambikaners, der 1991 in Dresden aus der Straßenbahn geschmissen wird, und verfolgt seine biografischen Spuren. Gleich nach der Wiedervereinigung zeigt die Fremdenfeindlichkeit ihr neues Gesicht. Bedrückend aktuell.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Peter Voigt
Der Ort Die Zeit Der Tod – Ein Heimatfilm Peter Voigt

Der Tollensesee in Mecklenburg, eine von Schnee bestäubte Landschaft mit fernöstlich-filigraner Anmutung. Eine vom Tod gezeichnete Landschaft: Massensuizid, Euthanasie, Gefangenenlager ...

Der Ort Die Zeit Der Tod – Ein Heimatfilm

Dokumentarfilm
1994
42 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Peter Voigt
Christian Lehmann
Thomas Malz
Karl Burmeister, Alexander Lang
Der Tollensesee in Mecklenburg, eine von Schnee bestäubte Landschaft mit fernöstlich-filigraner Anmutung. Eine vom Tod gezeichnete Landschaft: Massensuizid, Euthanasie, Gefangenenlager, deutsche Wehrmacht, SS, Waffenversuchsstationen, NVA-Bunker. JENE LEICHEN VON FÜNFEICHEN … Eine Videocollage aus heimatkundlichen Texten und elegischen Bildern, in die verwackelte, „geschmack-lose“ überraschend hineinfallen, aus japanischer Musik und Schriftinserts von vorchristlichen griechischen Grabstelen, aus Schönheit und Schrecken.

WIE OFT BIN ICH GESTORBEN, DOCH SO NOCH NIE.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.