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Strictly Animated
Der Da Vinci Timecode Gil Alkabetz

Für einen kurzen Augenblick werden wir Zeugen des letzten Abendmahls und sehen Jesus und seine Jünger beim Speisen, Tanzen, Argumentieren und Streiten, bevor sie … pst … wieder zu einem statischen Bild erstarren.

Der Da Vinci Timecode

Animationsfilm
2009
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Gil Alkabetz
Gil Alkabetz
Alexander Zlamal
Gil Alkabetz
Gil Alkabetz
Gil Alkabetz
Alexander Zlamal
Für einen kurzen Augenblick werden wir Zeugen des letzten Abendmahls und sehen Jesus und seine Jünger beim Speisen, Tanzen, Argumentieren und Streiten, bevor sie … pst … wieder zu einem statischen Bild erstarren. Gil Alkabetz zerlegt in seinem kurzen Experimentalfilm Leonardo da Vincis berühmtes Fresko in einzelne Fragmente und gibt durch ihre rasante Montage nie gesehene Momente preis.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Jam Mirai Mizue

Verschiedenförmigste Kreaturen flitzen, springen, wimmeln, schlängeln, hangeln, schweben, pulsieren neben-, zwischen-, über- und untereinander über die Bildoberfläche. Leben pur!

Jam

Animationsfilm
2009
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Mirai Mizue
Mirai Mizue
Mirai Mizue
Mirai Mizue
Mirai Mizue
Mirai Mizue
Verschiedenförmigste Kreaturen flitzen, springen, wimmeln, schlängeln, hangeln, schweben, pulsieren neben-, zwischen-, über- und untereinander über die Bildoberfläche. Sie entstehen im Takt von hämmernden Beats. Jede neue Soundabfolge lässt ein weiteres Wesen in anderen Farben entspringen. Leben pur! Bis zur totalen Überbevölkerung – visuell und akustisch.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Please Say Something David O’Reilly

In 23 Episoden von jeweils 25 Sekunden Länge erzählt „Please Say Something“ von der schwierigen Liebesbeziehung zwischen einer empfindsamen Katze und einer egozentrischen Maus.

Please Say Something

Animationsfilm
2009
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
David O’Reilly
David O’Reilly
Bram Meindersma
David O’Reilly
David O’Reilly
David Kamp, Bram Meindersma
In 23 Episoden von jeweils 25 Sekunden Länge erzählt „Please Say Something“ von der schwierigen Liebesbeziehung zwischen einer empfindsamen Katze und einer egozentrischen Maus. Mit seiner eigenwilligen Bildsprache und dem radikalen, brüsken Zerpflücken von Erzählstrukturen bewegt sich der irische Animationsfilmer gekonnt zwischen hoher Kunst und Trash, zwischen Faszination und Irritation.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.