Filmarchiv

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Das Flugzeug im Dienst der Kultur

Dokumentarfilm
1925
49 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Studiya Meshrabpom
Ignati Valentey, S. Gorokhov
Ignati Valentey
Gerade erst hatten die ersten Männer und Frauen die Technik in ihren Flugapparaten im Griff und unerschrocken erste Langstreckenflüge absolviert, da entwickelte sich auch in der Sowjetunion eine zivile Luftfahrt. Exemplarisch zeigt der Film, was Jahre vor Lindberghs Atlantiküberquerung schon alles möglich war: Ein Linienflug der deutsch-russischen Fluglinie Deruluft mit einer Junkers von Moskau nach Berlin - samt Passagieren und Luftpost, ein Wettflug gegen eine Kamelkarawane nach Kabul, die Bekämpfung von Heuschreckenplagen aus der Luft, eine Robbenjagd vor Murmansk und die Luftrettung von Fischern.
– Alexander Schwarz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Voice of the Nightingale

Animationsfilm
1925
13 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Erzählt wird ein Märchen über ein Mädchen, das eine Nachtigal aus ihrem Käfig befreit und dafür als Belohnung eine wundervolle Stimme erhält. Die Animation wurde „als bester Kurzanimationsfilm der USA des Jahres 1925” mit der Hugo Riesenfeld-Medaille ausgezeichnet.

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