Filmarchiv

Faßroller

Dokumentarfilm
1972
5 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Filmstudio Altenburg-Nord
Gerhard Langer
Ein Arbeiter rollt ein Fass durch den Betrieb. Er wird abgelenkt, das Fass macht sich selbständig und richtet Schaden an. Schließlich landet es am Werktor, wo es der Arbeiter einholt. Auf einem Schild die Moral: „Vermeide Unfälle! Benutze den Faßroller!“ Arbeitsschutz-Agitation als Slapstick.

Ralf Forster

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Happy End

Dokumentarfilm
1972
16 Minuten
Untertitel: 
englische
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WFDiF
Marcel Łoziński, Paweł Kędzierski
Stanisław Niedbalski, Witold Stok
Lidia Zonn
Małgorzata Jaworska
Vor einer Kommission muss sich ein Ingenieur für fachliche und private Verfehlungen rechtfertigen. An irgendetwas muss es ja liegen, wenn die Vorgaben nicht erfüllt wurden. Marcel Łoziński und Paweł Kędzierski inszenieren ein Tribunal, in dem einer zum Sündenbock gemacht wird und die Gruppendynamik ihren verhängnisvollen Lauf nimmt. Dokumentarisches Psychodrama.

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Alltag in der DDR
Zwei Kapitel aus: Der Mensch und seine Arbeit Herbert Illgen, Dieter Weigend

Vergangenheit und Gegenwart des Arbeitsplatzes von Rosa Galle im Pentacon-Werk Dresden.

DDR

GDR
1972

Zwei Kapitel aus: Der Mensch und seine Arbeit

Dokumentarfilm
1972
13 Minuten
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Amateurfilmstudio Kombinat VEB Pentacon Dresden
Herbert Illgen, Dieter Weigend
Vergangenheit und Gegenwart des Arbeitsplatzes von Rosa Galle im Pentacon-Werk Dresden: hier die gesundheitsschädigende alte Teile-Wäsche und dort der im Betrieb entwickelte Automat, der „optimale Arbeitssicherheit“ gewährleistet. Der Film setzt dem Pentacon-Konstrukteur Rudolf Kunte ein Denkmal.

Ralf Forster

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Animadok aus Ungarn
Nights on the Boulevard György Kovásznai

Der Geist eines toten Dichters besucht die alten Cafés von Budapest, wo er sich um die Jahrhundertwende mit seinen Künstlerfreunden zu treffen pflegte.

1972

Nights on the Boulevard

Animadok
1972
9 Minuten
Untertitel: 
keine
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György Matolcsy, Pannonia Film Studios
György Kovásznai
Klári Kassai
János Czipauer
György Kovásznai
Péter Bársony, Béla Zsebényi
Der Geist eines toten Dichters besucht die alten Cafés von Budapest, wo er sich um die Jahrhundertwende mit seinen Künstlerfreunden zu treffen pflegte. Getreu seiner Methode der „Anima vérité“ kombiniert Kovásznai Zeichnungen und Skizzen tatsächlicher Budapester Caféhäuser mit dazwischen geschnittenen Dialogfetzen, Bruchstücken typischer Barmusik und Caféhausgeräuschen.

Anna Ida Orosz

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Ewa – Ein Mädchen aus Witunia

Dokumentarfilm
1972
30 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Harry Hornig, Günter Jordan
Wolfgang Schoor
Siegfried Hanusch, Wolfgang Liebmann
Harry Hornig, Günter Jordan

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The Special Trains

Dokumentarfilm
1972
15 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ante Deronja
Krsto Papić
Lidija Jojić
Ivica Rajković
Lida Braniš-Bobanac
Krsto Papić
Božo Kramarić
Papić, der auch für seine Spielfilme bekannt wurde, wählte stets Themen, die zur Zeit der Dreharbeiten heiße Eisen waren. Dieses Werk über „Gastarbeiter“, die das kommunistische Jugoslawien zu verlassen und in Deutschland zu arbeiten beschlossen hatten, ist sozial und politisch signifikant. Gleichzeitig überzeugt es durch einen reizvollen Stil mit einer besonderen Autorenhandschrift.
Rada Šešić

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Wäscherinnen

Dokumentarfilm
1972
23 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Jürgen Böttcher
Werner Kohlert
Charlotte Beck
Jürgen Böttcher, Günter Wünsche
Horst Sperber

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Bilder von Vietnam

Dokumentarfilm
1972
24 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Sveriges Radio SVT
Peter Nestler
Peter Nestler
Peter Nestler
Die Zeit zwischen 1965 und 75 galt in Leipzig als das „Vietnam-Jahrzehnt“, als auch dieser Film hier lief. Es waren „Dokumentaristen“ und Fotografen, die auf die Gräuel eines zunächst fern der Weltöffentlichkeit stattfindenden Krieges aufmerksam machten. Mit Nestler und dem renommierten ostdeutschen Fotografen Thomas Billhardt fanden die Gattungen auf wunderbare Art zusammen: Billhardts Fotos vom Alltag eines gequälten Volkes, aber auch von Momenten des Luftholens und Glücks, die manchmal – hier ist er Nestler sehr nah – den Blick auf kleine Details richten, brennen sich ins Gedächtnis. Klug montiert, von Zsóka Nestler nüchtern kommentiert und kontrastiert von Gedichten vietnamesischer Kinder, gelesen von schwedischen – die einzigen bewegten Bilder.
– Grit Lemke

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Zum Achtenmal

Dokumentarfilm
1972
10 Minuten
Arbeiter im Braunkohletagebau Espenhain hören nach Schichtschluss ein Vivaldi-Konzert im Kulturhaus des Betriebs. In die Bilder von der Ankunft in der Kaue, der Arbeit auf dem Bagger, am Förderband oder den Gleisanlagen mischen sich die Töne der einzelnen Instrumente, bis eine Geige auf dem Förderband erscheint und das Konzert beginnt. Kunst als Arbeit, Arbeit als Kunst und wie sie verschmelzen, ganz jenseits wohlmeinender Programme des Bitterfelder Wegs.
– Grit Lemke

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