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Kids DOK
Filmstill Dancing Friend
Tanzpartner Elena Walf
Die tollpatschige Raupe würde gerne mit den anmutigen Schmetterlingen tanzen, doch die machen sich über sie lustig. Nur einer reicht ihr die Hand. Eine Folge aus der KiKA-Reihe „Lenas Farm“.
Filmstill Dancing Friend

Tanzpartner

Tanzpartner
Elena Walf
Kids DOK
Animationsfilm
Deutschland,
Kroatien
2025
5 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Drei Schmetterlinge sind ganz vertieft in ihren anmutigen Ballett-Tanz und drehen gekonnt eine Pirouette nach der nächsten. Sie ignorieren die tollpatschige Raupe, die so gerne mit ihnen tanzen möchte. Nur der kleinste Falter reicht ihr dir Hand. Als die Raupe sich verpuppt und wieder schlüpft, ist die Überraschung groß. Eine weitere Folge der KiKa-Reihe „Lenas Farm“.

Lina Dinkla

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27.10.
#261
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Astoria
#261
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#6B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Schauburg
#6B1
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#762
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#762
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Elena Walf
Buch
Elena Walf, Simon Thummet
Kamera
Elena Walf
Schnitt
Matthias Bäuerle
Produktion
Thomas Meyer-Hermann
Co-Produktion
Miljana Dragičević
Ton
Luis Schöffend
Musik
Nicolai Krepart
Animation
Uwe Fährmann
Animation Technique
2D Digital

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Kontakt
Thomas Meyer-Hermann
studio@filmbilder.de
World Sales
Sara Cooper
Meta Media Entertainment
sara@meta-media.co.uk
German Distributor
Studio FILM BILDER
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Terminal
Terminal Alexandre Siqueira
Der Piratensohn kehrt nach jahrelanger Funkstille bluthustend zu seiner Mutter zurück. Ein Koffer voller Geheimnisse, jede Menge Tattoos. Über bedingungslose Liebe zum erwachsenen Kind.
Filmstill Terminal

Terminal

Terminal
Alexandre Siqueira
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Portugal,
Frankreich,
Spanien
2026
17 Minuten
Portugiesisch (Portugal)
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Nach Jahren auf hoher See kehrt der Pirat heim zu seiner Mama. Die ihn immer noch bedingungslos liebt, wie am Tag seiner Geburt. Und zwar allen Irritationen zum Trotz – schließlich hat er sich Jahre nicht gemeldet, trägt nun einen Nasenring und ist voll tätowiert. Und Geheimnisse hat er bei seiner Rückkehr auch noch in diesem schweren Koffer, den er bluthustend nach Hause trägt. Alexandre Siqueira erzählt mit pastellig-sanfter Farbpalette und distinktiv animierten Charakteren davon, was es heißt, wenn eine Mutter gezwungen ist, dem eigenen, erwachsenen Kind beim Sterben zuzuschauen. Darüber hinaus geht es Siqueira aber auch ganz generell um die Vertrautheit von Müttern und Kindern, die manchmal herausgefordert wird: Die gewöhnungsbedürftigen Piratentattoos können auch andere Lebensentscheidungen versinnbildlichen, die einer Mutter erstmal fremd sind. Manchmal beinhaltet Akzeptanz eben auch das Loslassen.

Marie Ketzscher

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27.10.
#272
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#272
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#322
CineStar 4
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28.10.2026
CineStar 4
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Calendar
29.10.
#451
CineStar 7
Teil der Kompilation
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29.10.2026
CineStar 7
#451
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#5A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A1
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Alexandre Siqueira
Buch
Alexandre Siqueira, Jorge Palinhos
Kamera
Alexandre Siqueira
Schnitt
Alexandre Siqueira, Bill Kinder
Produktion
David Doutel, Vasco Sá
Co-Produktion
Luc Camilli, Bruno Simões, Carlota Pou
Ton
LoïcK
Musik
Christophe Petchanatz
Animation
Alexandre Siqueira, André Marques, Inês Teixeira, Luís Vital, Chloé Roux, Zhenia Delioussine
Animation Technique
2D Digital

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Joaquim Pinheiro
World Sales
Joaquim Pinheiro
Agência – Portuguese Short Film Agency
agencia@curtas.pt
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
DOK Neuland
Filmstill The Room of a Thousand Voices
The Room of a Thousand Voices Pavel Méndez
Ein Raum, der sich als kubanischer Haushalt entfaltet – und als Portal durch Zeit und Generationen. In der Dunkelheit, zwischen physischer und virtueller Realität, erwachen die Erinnerungen.
2026
Filmstill The Room of a Thousand Voices

The Room of a Thousand Voices

La Habitación de las Mil Voces
Pavel Méndez
DOK Neuland
-
Deutschland
2026
20 Minuten
Spanisch
Weltpremiere

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Diese Arbeit ist Teil unserer Ausstellung

DOK Neuland: Landslide

27.10–1.11.2026 

Di–So: 11:00–18:00
Mi: 12:00–20:00

Eintritt frei

Die DOK Neuland Extended Reality Ausstellung findet im Kohlrabizirkus statt, zusätzlich befindet sich ein Projekt im Leipziger Hauptbahnhof und in der Heilandskirche findet zu zwei Terminen eine Performance statt.

 

Alles über die Ausstellung DOK Neuland

 

Es gelten die AGB von DOK Leipzig. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer begrenzten Personananzahl in den Ausstellungsorten längere Wartezeiten zu erwarten sind. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

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Regie
Pavel Méndez
Produktion
Pavel Mendez Hernandez
Co-Produktion
Pelagia Gadallah, Aphra Taghizadeh
Ton
Saulo Fernández, Pedro Ramírez
Animation
Nathan Schönewolf

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Pavel Mendez Hernandez
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill There’s No Place Like Rome
There’s No Place Like Rome Todor Joe Musev
Der antikeverliebte bulgarische Onkel hütet alte Schätze und Männlichkeitsideale. Die Moderne zu verachten ist sein #RomanEmpire. Sein Neffe kommt auf einen Besuch vorbei.
Filmstill There’s No Place Like Rome

There’s No Place Like Rome

There’s No Place Like Rome
Todor Joe Musev
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
23 Minuten
Bulgarisch,
Englisch,
Deutsch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Warum übt die Antike bis heute eine solche Faszination aus? Der virale Hashtag #RomanEmpire machte 2023 sichtbar, wie sehr das alte Rom viele Menschen bis heute beschäftigt – allen voran Männer. Für Pinji, den Onkel des Regisseurs, ist diese Faszination längst zum Lebensprojekt geworden. Er lebt in einem alten Haus in Bulgarien, hütet eine Sammlung antiker Schätze und schreibt seit Jahren an einem Buch über die Antike. Als ihn sein Neffe besucht, zögert Onkel Pinji nicht. Mit humorvoller Unerbittlichkeit startet er die rhetorische „Vernichtung“ der Gegenwart. Toddi hört gut zu und beschließt, den Kampf aufzunehmen. Er implementiert sich und Pinji in ein Computerspiel, mitten hinein in eine antike Schlacht. Jetzt ringt das Heute mit dem Gestern – Ausgang ungewiss.

Luc-Carolin Ziemann

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27.10.
#2C1
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C1
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#371
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#371
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#541
CineStar 6
Teil der Kompilation
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30.10.2026
CineStar 6
#541
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#562
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#562
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Todor Joe Musev
Kamera
Todor Joe Musev
Schnitt
Todor Joe Musev
Produktion
Todor Joe Musev
Ton
Todor Joe Musev
Sound Design
Todor Joe Musev, Friedrich Heinze

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Kontakt
Todor Joe Musev
t.musev@gmx.de
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill They’re Here
They’re Here Laura Poitras, Rachel Lauren Mueller
Ein dystopischer Winter in Minneapolis: Bewohner*innen kämpfen gegen die paramilitärischen Übergriffe durch ICE, deren gewaltige Dimension Poitras und Mueller als Horrorfilm sichtbar machen.

Filmstill They’re Here

They’re Here

They’re Here
Laura Poitras, Rachel Lauren Mueller
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
USA
2026
25 Minuten
Englisch,
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Minneapolis hat sich in ein Schlachtfeld verwandelt: Giftgrüner Nebel wabert über die winterlichen Straßen, es gibt Verwundete, Geschrei, panzerartige Fahrzeuge. Laura Poitras und Rachel Lauren Mueller erfassen das Wirken der paramilitärisch agierenden Einwanderungsbehörde ICE aus verschiedenen Blickwinkeln und verbinden sie zu einem Horrorfilm. In ihm organisieren sich Teile der Bevölkerung, um sich dem unrechtmäßigen Vorgehen der zumeist Vermummten entgegenzustellen und es zu protokollieren. Nach und nach wird ein Netz von gigantischer Dimension offenbar, welches die Entführung Minderjähriger, heimliche Auskundschaftungen und einen steten Strom von Abschiebeflügen umfasst. „They’re Here“ ist eine genrefluide, dokumentarische Dystopie, deren Düsterkeit durch den Score Alessandro Cortinis (Nine Inch Nails) noch gesteigert wird.

Carolin Weidner

Thematisiert Rassismus, Mord

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt

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27.10.
#2C2
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C2
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#331
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#331
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#721
CineStar 4
Teil der Kompilation
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01.11.2026
CineStar 4
#721
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#772
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Laura Poitras, Rachel Lauren Mueller
Kamera
Rachel Lauren Mueller
Schnitt
Adriana Pacheco, Laura Poitras
Produktion
Rachel Lauren Mueller, Laura Poitras, Yoni Golijov
Co-Produktion
Adriana Pacheco, Adam Mellion
Sound Design
Hasan Estuidios
Musik
Alessandro Cortini
Animation
Josh Begley

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Kontakt
Yoni Golijov
World Sales
Josh Braun
Submarine Entertainment
German Distributor
ARTE France
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill this, too, will be liquid
this, too, will be liquid Karolina Malwina Gruschka
Alle Körper sind aus Wasser – und das Wasser um uns herum wird immer mehr. Ein poetisch-meditatives Experiment in Schwarz-Weiß, in dem Biografie und schmelzende Gletscher aufeinandertreffen.
Filmstill this, too, will be liquid

this, too, will be liquid

this, too, will be liquid
Karolina Malwina Gruschka
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Österreich
2025
13 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch
deutsche Untertitel
Internationale Premiere
Am Anfang war das Meer. In ihrem poetisch-leisen Experimentalfilm denkt Karolina Malwina Gruschka über ihr Verhältnis zum Wasser nach. Dabei verschränkt sie biografische Erinnerungen an das Schwimmenlernen und körperliches Urvertrauen mit Überlegungen zum Klimawandel. Der Erkenntnis, dass auch der eigene, zu 50% aus Wasser bestehende Körper, so viel mit dem welt-bedeckenden Nass zu tun hat, wird auch auf der Bildebene entsprochen: Gruschka überführt ihr Bildmaterial aus Found Footage und eigenen Urlaubsbildern in eine Farbtiefe von 1 Bit, wodurch ein visuelles Feld ausschließlich aus Schwarz und Weiß entsteht, in dem das Private und die dokumentierte Natur nicht mehr zu unterscheiden sind. Die Aufnahmen gehen wasserwellenartig von der entfernten Unschärfe in konkrete dokumentarische Beobachtungen von Gletscher-Ablösungen über und entfalten so eine meditative Wirkung: Wenn wir am Ende alle untergehen, dann sind wir wenigstens auch alle wieder im Wasser vereint.

Marie Ketzscher

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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28.10.
#3A1
Schaubühne Lindenfels
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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28.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#3A1
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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Calendar
29.10.
#442
CineStar 6
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29.10.2026
CineStar 6
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Calendar
30.10.
#544
CineStar 6
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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30.10.2026
CineStar 6
#544
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Karolina Malwina Gruschka
Produktion
Karolina Malwina Gruschka
Animation
Karolina Malwina Gruschka
Animation Technique
Found Footage, Mixed Media, 2D Digital

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Kontakt
Karolina Malwina Gruschka
info@karolinamalwina.net
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Through the Dust of Time
Through the Dust of Time Wan Chen Lin
Ein Hakka-Dorf im Süden Taiwans: Die achtzigjährige Alan verbringt den stillen Alltag mit Gartenarbeit und Freundin A-Mei. Jüngere Generationen zieht es fort. Wer wird die Traditionen bewahren?
Filmstill Through the Dust of Time

Through the Dust of Time

foˋ fong
Wan Chen Lin
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Taiwan
2026
29 Minuten
Traditionelles Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Wugoushui, ein Hakka-Dorf im Süden Taiwans, verliert mit dem Fortgang jüngerer Generationen zusehends seine traditionelle Lebensweise. Die Huofang-Häuser, in denen einst mehrere Generationen einer Familie zusammenlebten, werden stiller. Zwischen dem Warten darauf, dass Kinder und Enkelkinder das Haus mit Leben füllen, und den Momenten, in denen sie wieder gehen, verbringt die achtzigjährige Alan ihre Tage mit Gartenarbeit, der Verarbeitung der Ernte und den kleinen Tätigkeiten des Alltags, die sie mit ihrer langjährigen Freundin A-Mei teilt. Hier hat das Leben einen anderen Rhythmus, den Alan mit Anmut und Gelassenheit annimmt.

Anca Păunescu

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Wan Chen Lin
Buch
Wan Chen Lin
Kamera
Chien Chiang
Schnitt
Hsu Changhao, Wan Chen Lin
Produktion
Chang Tao Ping
Co-Produktion
Lin Tse
Ton
Haung Pei Yu
Sound Design
Hanson Tsai
Musik
Su Chun Han

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Kontakt
Wan Chen Lin
qaz196626@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
Retrospektive
Filmstill Tire dié
Tire dié Fernando Birri
Ein waghalsiges Unterfangen für ein paar Münzen. Barfuß rennen Kinder neben dem fahrenden Zug Richtung Buenos Aires her, strecken ihre Hände den Reisenden entgegen. „Tire dié, tire dié!“
Filmstill Tire dié

Tire dié

Tire dié
Fernando Birri
Retrospektive
Dokumentarfilm
Argentinien
1958
33 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

„Tire dié“ beginnt mit Luftaufnahmen von Santa Fe, Fernando Birris Heimatstadt. Zu hören ist eine Litanei statistischer Daten, die sich auf parodistische Weise in immer trivialere Fakten über die Stadt verwandeln. Die Kamera nähert sich den Randbezirken mit ihren informellen Siedlungen, wechselt aus luftiger Höhe auf Augenhöhe derjenigen, die von ihrem täglichen Überlebenskampf erzählen. Oft sind es die Kinder, die das nötige Kleingeld nach Hause bringen. Sie gehen jeden Nachmittag zum Betteln entlang der nahegelegenen, zwei Kilometer langen Eisenbahnbrücke. Barfuss neben dem Zug herlaufend, der Santa Fe mit Buenos Aires verbindet, strecken sie die Hände in Richtung der Reisenden an den Fenstern und rufen unablässig „tire dié“ (Wirf einen Groschen). Das letzte Drittel des Films, der die Geburtsstunde des neuen lateinamerikanischen Kinos markiert, ist eine ebenso atemberaubende wie erschütternde Montage dieses waghalsigen Unterfangens.

Florian Wüst

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28.10.
#334
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#334
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Fernando Birri
Kamera
Oscar Kopp, Enrique Urteaga
Schnitt
Antonio Ripoll
Produktion
Instituto de Cinematografía de la Universidad Nacional del Litoral

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Kontakt
Maria Emilia Cortes
Positions
Filmstill Tricontinental, Letter to Open in Case Of
Tricontinental, Letter to Open in Case Of Laura Cazador
Michèle Firk kämpft in den 1960ern als Filmkritikerin und Aktivistin für die anti-imperialistische Revolution in Afrika, Asien und Lateinamerika. Eine Hommage an ihr kurzes, radikales Leben.
Filmstill Tricontinental, Letter to Open in Case Of

Tricontinental, Letter to Open in Case Of

Tricontinentale, lettre à ouvrir au cas où
Laura Cazador
Positions
Dokumentarfilm
Kuba,
Schweiz
2026
97 Minuten
Französisch,
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere

Die französische Kritikerin und Aktivistin Michèle Firk starb mit 31 Jahren und hinterließ nur wenig: Einige Texte in der Filmzeitschrift Positif, den Drehbuchentwurf eines unverwirklichten Films, Tagebucheinträge und einen Abschiedsbrief für den Fall ihres Todes. Ausgehend von diesen Schriftstücken zeichnet Laura Cazador ein kurzes, radikales Leben in den späten 1950er- und 1960er-Jahren nach. Ein Leben, das nicht nur mit der Filmgeschichte, sondern mit den linken Diskursen und den anti-imperialistischen Bewegungen jener Zeit eng verbunden ist. Firk politisiert sich während des Algerienkriegs, engagiert sich im sozialistischen Kuba und schließt sich später dem bewaffneten Kampf in Guatemala an. Ben Barka, Salvador Allende, Fidel Castro und Ché Guevara geistern durch das faszinierend dichte Archivmaterial dieses Films – allesamt verbunden durch die Idee der Tricontinental. Die Konferenz in Havanna, an der Firk mitarbeitete, sollte 1966 ein neues, blockfreies Bündnis der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ins Leben rufen. Cazador, als Regisseurin selbst in Kuba ausgebildet, versteht Firk als Reibungs- und Bezugspunkt für das eigene, gegenwärtige Schaffen. So reflektiert der Film den Zusammenhang von Cinephilie und politischem Engagement nicht nur anhand Firks Texten, sondern auch mit den Bildern des „Dritten Kinos“.

Jan-Philipp Kohlmann

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27.10.
#232
CineStar 5
Tricontinental, Letter to Open in Case Of + Diskussion
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27.10.2026
CineStar 5
#232
Tricontinental, Letter to Open in Case Of + Diskussion
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Calendar
28.10.
#3C2
Cinémathèque in der naTo
Tricontinental, Letter to Open in Case Of
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28.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#3C2
Tricontinental, Letter to Open in Case Of
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Laura Cazador
Buch
Laura Cazador
Kamera
Alejandro B. Moya, Roman Le Chapelier, Anlly Sardiñas, Rafael "Felito" Garcia
Schnitt
Amanda Cortes, Laura Cazador
Produktion
Mark Olexa, Francesca Scalisi
Co-Produktion
Adriana Moya
Sound Design
Adrien Kessler
Musik
Alain Glauser, Matthieu Grosjean

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Kontakt
Mark Olexa
mrkolexa@gmail.com
Mehr zum Film
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Tutaro
Tutaro Anne Isensee
Lebenshungrig stürzt sich ein Eidotter in die Welt und verliert sich im rastlosen Rausch. Eine hinreißende und kompromisslose Choreographie mit turbulenten Farben und Formen.
Filmstill Tutaro

Tutaro

Tutaro
Anne Isensee
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Deutschland
2026
8 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Audiodeskription
Weltpremiere
Am Anfang war das Licht, dann das Eidotter… Beschwingt stürzt sich die gelbe, lebenshungrige Form in die Welt, streckt sich, springt hin und her. Der Raum wird größer und gewinnt an Tiefe, das Spielfeld dehnt sich aus. Aus neugierigem Sich-Treibenlassen zu lateinamerikanischen Rhythmen wird zunehmend rastloses Getriebensein, begleitet von hyperventilierenden Breakbeats. Der gelbe Ball rast nur noch als schmaler, hastiger Pinselstrich durch den schwarzen Kosmos, rauscht an turbulenten Farben und Formen vorbei – und verliert sich. Mit reiner Abstraktion setzt „Tutaro“ eine kleine Persönlichkeit in die Welt und verfolgt ihren Lebensweg ebenso zärtlich wie kompromisslos.

André Eckardt

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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27.10.
#251
CineStar 7
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 7
#251
Teil der Kompilation
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29.10.
#442
CineStar 6
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29.10.2026
CineStar 6
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Calendar
29.10.
#4C1
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#4C1
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#674
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#674
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Anne Isensee
Schnitt
Anne Isensee, Sonja Rohleder
Produktion
Anne Isensee
Co-Produktion
Sonja Rohleder
Ton
Lorenz Fischer
Sound Design
Lorenz Fischer
Musik
Sarah Farina, Chris Hill
Animation
Anne Isensee, Sonja Rohleder, Michelle Brand
Animation Technique
Motion Graphics, 2D Digital

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Kontakt
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Doc Alliance
Filmstill Two Mountains Weighing Down My Chest
Two Mountains Weighing Down My Chest Viv Li
Viv pendelt zwischen dem Künstlerdasein in der queeren Berliner Subkultur und der maoistisch geprägten Familie in Peking. Offenherzige Identitätssuche mit einer gesunden Dosis Verspieltheit.
Filmstill Two Mountains Weighing Down My Chest

Two Mountains Weighing Down My Chest

Two Mountains Weighing Down My Chest
Viv Li
Doc Alliance
Dokumentarfilm
Deutschland,
Niederlande
2026
85 Minuten
Englisch,
Mandarin,
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere
Im Zuge der Pandemie verschlägt es die chinesische Expat-Künstlerin Viv Li nach Berlin. Ihre neugierigen Gehversuche in der queeren Subkultur der Stadt hören sich anders an, wenn sie versucht, ihrer maoistisch geprägten Verwandtschaft in Peking davon zu berichten – der Film navigiert fließend zwischen den Kulturen, auf der Suche nach den Grenzen der Anpassungsfähigkeit und dem Beginn der eigenen Identität. Dabei geht es Li nie darum, zwei Welten gegeneinander auszuspielen. Beiden nähert sie sich gleichsam offenherzig und mit einer gesunden Dosis humoristischer Verspieltheit: Impressionen chinesischer Sehenswürdigkeiten unterlegt sie mit Songs von Trio und Juliane Werding, die Flucht vorm engmaschigen Überwachungsnetz Pekings inszeniert sie als virtuoses Gangsterballett und Mao darf hinter einer Bergkette emporsteigen, väterlich besorgt fragend: „Bist du okay?“.

Felix Mende

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27.10.
DOK Stream 24h
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27.10.2026
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29.10.
#432
CineStar 5
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29.10.2026
CineStar 5
#432
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31.10.
#673
Passage Kinos Wintergarten
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#673
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Viv Li
Buch
Viv Li
Kamera
Viv Li, Janis Mazuch
Schnitt
Christoph Bargfrede
Produktion
Daniela Dieterich, Ümit Uludağ, Erik Winker, Martin Roelly
Co-Produktion
Olivia Sophie van Leeuwen, Ruby Deelen
Sound Design
Marcel Walvisch

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Kilian Kiefel
kkiefel@mediawan.com
German Distributor
Jürgen Lütz
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill A Guy from Kleinmachnow
Ein Typ aus Kleinmachnow Leonard Volkmer
Queere Ich-Erzählung zwischen Sehnsucht, Rausch und Reue. Im Club, am See und beim nächtlichen Heimweg ist das eigene Judgement oft schneller als die Frage, wie es einem eigentlich geht.
Filmstill A Guy from Kleinmachnow

Ein Typ aus Kleinmachnow

Ein Typ aus Kleinmachnow
Leonard Volkmer
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
11 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Eine queere Ich-Erzählung über Sehnsucht in drei Akten. Verhandelt werden chaotisch anmutende, aber dennoch systemisch funktionierende Kreisläufe von Anziehung und Abstoßung, Angst und Begehren, Konsum und Entzug, Rausch und Reue. Während der Film eine zeitlose Unmittelbarkeit erzeugt, klingt der Kommentar des Ich-Erzählers konträr dazu eher nach Overthinking als nach einem unhinterfragten Moment des Einfach-da-Seins. Egal ob im Club, am See oder in der Mensa – das eigene Judgement ist stets schneller als die Frage, wie es einem eigentlich gerade geht. Doch allmählich verändert sich etwas: Eine zunächst kaum wahrnehmbare Frequenzverschiebung setzt ein. Das anfangs stark fragmentierte Stakkato des Kommentars weicht nach und nach einer Erzählung, die sich im Zwischenraum von Düne, Traum und Wirklichkeit einpendelt.

Luc-Carolin Ziemann

Thematisiert Sucht, Drogenkonsum, psychische Erkrankungen, explizite Sexszenen

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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30.10.
#563
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
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01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Leonard Volkmer
Buch
Leonard Volkmer
Kamera
Leonard Volkmer
Schnitt
Leonard Volkmer
Produktion
Leonard Volkmer
Ton
Fabian Gimpel

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Kontakt
Leonard Volkmer
leonardjvolkmer@gmx.de