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Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill The Autoharp Crushing on Hot Guys
The Autoharp Crushing on Hot Guys Antonie Zavadilová, Lucie Krejčí
Wie wäre es, wenn ein magisches Zupfinstrument bei der Partnersuche helfen könnte? Zwei recht unterschiedliche und doch ähnliche Freundinnen fantasieren ein neues Familienkonzept.
Filmstill The Autoharp Crushing on Hot Guys

The Autoharp Crushing on Hot Guys

Zamilovaná autoharfa na sexy kluky
Antonie Zavadilová, Lucie Krejčí
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Tschechische Republik
2026
8 Minuten
Tschechisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere
Zwei Freundinnen quatschen in einem Café über Liebe, Partnerschaft, Kinder und heiße Typen. Sie fantasieren ein magisches Zupfinstrument, das bei der Partnersuche und Familiengründung helfen könnte. Leider ist das Vorhaben in der Realität nicht ganz so einfach umzusetzen und die Erfüllung ihrer Wünsche erfordert Kreativität und Offenheit für alternative Optionen. Mit großer Authentizität, Witz und charmanter Bildgestaltung lädt uns dieser Film ein, uns von der Konversation der beiden sehr unterschiedlichen und doch so ähnlichen Charaktere zu mehr Aufgeschlossenheit und Toleranz inspirieren zu lassen.

Franka Sachse

Thematisiert psychische Erkrankungen

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28.10.
#322
CineStar 4
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28.10.2026
CineStar 4
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Calendar
29.10.
#422
CineStar 4
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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29.10.2026
CineStar 4
#422
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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Calendar
30.10.
#512
CineStar 2
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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30.10.2026
CineStar 2
#512
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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Calendar
31.10.
Hauptbahnhof Osthalle
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole

Eintritt frei

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31.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole

Eintritt frei

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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Antonie Zavadilová, Lucie Krejčí
Schnitt
Julie Slovenčíková
Produktion
Kateřina Špálová, Tomáš Šimon
Ton
Adam Koniuk
Musik
Mark Karpilovskij
Animation
Antonie Zavadilová
Animation Technique
Cutout, Drawn

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Kontakt
Petra Horká
festivals@famu.cz
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Young Eyes
Filmstill Between Summers
Between Summers Romana Lanfranconi
Zwei Sommer im Freibad: Sechs Teenager zwischen Pommes, TikTok, Freundschaft und großen Fragen. Während die orangene Wasserrutsche abgebaut wird, verändert sich auch ihre Welt ein Stück.
Filmstill Between Summers

Between Summers

Zwei Sommer in der Badi
Romana Lanfranconi
Young Eyes
Dokumentarfilm
Schweiz
2026
52 Minuten
Schweizerdeutsch,
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Keine Premiere

Ein öffentliches Schwimmbad mitten im Wald, kurz vor dem Umbau: Zwischen Rutschen, Pommes, TikTok und Sonnencreme verbringen sechs Teenager ihre langen Sommertage in der Badi – schweizerdeutsch für Freibad. Hier wird diskutiert, gelacht, ausprobiert und einfach Zeit miteinander verbracht. Auf der Wiese, im Wasser und zwischen den Becken kreisen die Gespräche um alles, was sie gerade bewegt. Der sonnendurchflutete Film begleitet die Jugendlichen in einem Moment des Übergangs. Sie erzählen von früher, denken über die Zukunft nach und versuchen herauszufinden, wer sie sind und wie sie in einer sich verändernden Welt ihren Platz finden. Der Film bleibt nah an ihren Blicken, Gesprächen und Begegnungen. Es entsteht ein unverstellter Einblick in die jugendliche Gedankenwelt – in ihre Neugier, ihren Humor, ihre Widersprüche und ihre Unsicherheiten. Ein Sommer lang wird die Badi zu einem Ort, an dem Kindheit und Zukunft nebeneinander existieren. Und während die orangene Rutsche abgebaut wird, plätschert die Frage durch den Pool, was von diesem Sommer bleibt.

Lina Dinkla

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27.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Zwei Sommer in der Badi

Eintritt frei

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27.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Zwei Sommer in der Badi

Eintritt frei

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Calendar
29.10.
#412
CineStar 2
Zwei Sommer in der Badi
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29.10.2026
CineStar 2
#412
Zwei Sommer in der Badi
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Calendar

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Regie
Romana Lanfranconi
Buch
Romana Lanfranconi
Kamera
Luzius Wespe, Simon Weber, Samuel Röösli, Balz auf der Maur
Schnitt
Katharina Bhend
Produktion
Romana Lanfranconi, Corinna Dästner, Dodo Hunziker
Ton
Christoph Cramer, Anna Bühlmann
Sound Design
Peter von Siebenthal, Kathleen Moser
Musik
Céline Fankhauser

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Kontakt
Corinna Dästner
cd@doklab.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Broken Glass
Broken Glass Kateryna Voznytsia
Zucker, Silikon, Kunststofffilament. Die Filmemacherin kocht einen Zoetrop-Pudding, sinniert dabei über die Geburt ihrer Tochter und ihren übersteigerten Perfektionismus.
Filmstill Broken Glass

Broken Glass

Broken Glass
Kateryna Voznytsia
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Ukraine
2026
7 Minuten
Ukrainisch
Untertitel: 
Englisch
Europapremiere
Während sie ihre junge Tochter betreut, bereitet die Filmemacherin einen Wackelpudding zu. Sie sinniert über die Geburt ihres Kindes und den übersteigerten Perfektionismus, der sie in ihrer künstlerischen Praxis begleitet. Die schlichte Süßspeise entwickelt sich zu einem Pudding-Zoetrop. Als sie die Akribie loslässt und eine entspannte Verspieltheit in ihren Arbeitsprozess einlädt, gelingt ihr ein vielschichtiges filmisches Gericht. Dessen Zutaten: Zucker, Silikon, Kunststofffilament. Kateryna Voznytsia schafft es nicht nur, auf clevere Weise eine Brücke zwischen zeitgenössischen Arbeitsweisen und historischen Techniken aus den Anfängen des Kinos zu schlagen und dabei feinfühlig die Rolle als Mutter, Frau und Filmemacherin zu hinterfragen, sondern gleichzeitig auch die liebevolle Verbindung zu ihrer Tochter zu pflegen.

Franka Sachse

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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Calendar
27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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Calendar
29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Kateryna Voznytsia
Produktion
Kateryna Voznytsia, Yulia Serdyukova
Sound Design
Anton Prykhodko
Musik
Anton Prykhodko
Animation
Kateryna Voznytsia
Animation Technique
Mixed Media, Other, Objects

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Kontakt
Kateryna Voznytsia
kate.voznytsia@gmail.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Decay
Decay Juan Camilo González
Lässt sich der böse Geist eines zu nahen Menschen mit Animation genau wie mit Feuerwerk vertreiben? Eine unfassbar durchdachte Versuchsanordnung gegen die eigene emotionale Zerrüttung.
Filmstill Decay

Decay

Decaer
Juan Camilo González
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Kolumbien
2025
7 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Um die Erinnerung an die größte Gewalttätigkeit zu verarbeiten, die innerhalb einer Vater-Sohn-Beziehung passieren kann, kommt das Film-Ich zunächst zu logischen Schlüssen: Die Chinesen erfanden einst das Schießpulver, mit dem sich als Feuerwerk ein böser Geist vertreiben lässt. Das Feuerwerk ist ein Vorläufer der filmischen Animation, ergo Animation hilft gleichermaßen. Ein intensiver Strich und die materielle Struktur der animierten Zeichnungen, das wiederholte Durchspielen von Sequenzen sowie das eindrucksvolle Changieren zwischen bildlicher und klanglicher Abstraktion und Figuration, um einen Ausdruck für das Unaussprechliche zu finden, vermitteln eindringlich die emotionale Zerrüttung. In dem langwierigen Prozess, die Einzelbilder für diese Animation zu zeichnen, entsteht jedoch zwischen dem Erzähler und seinem bösen Geist auch eine ungewollte Nähe. Aus einer persönlichen Traumageschichte heraus entwickelt Juan Camilo González eine unfassbar durchdachte Versuchsanordnung, die im Scheitern umso heftiger auf das Grauen zurückwirft.

André Eckardt

Thematisiert psychische Erkrankungen, Mord

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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Calendar
28.10.
#374
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#374
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#461
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#461
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#542
CineStar 6
Teil der Kompilation
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30.10.2026
CineStar 6
#542
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Juan Camilo González
Buch
Juan Camilo González
Kamera
Juan Camilo González
Schnitt
Juan Camilo González
Produktion
Bibiana Rojas
Ton
Carolina Lucio
Sound Design
Carolina Lucio
Animation
Juan Camilo González, Diego Cortés, Carla Melo, Julian Arias, Julian Camilo García, Andrea Muñoz
Animation Technique
Drawn

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Kontakt
Juan Camilo González
j.gonzalezj@uniandes.edu.co
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Growing Wild
Growing Wild Rob Crosse
Ein Ort der Vielfalt, ein Safe Space für mehrere Generationen von queeren Menschen. Von einer Wohnung zur nächsten werden Erfahrungen geteilt. Wer hier lebt, hat viel erlebt.
Filmstill Growing Wild

Growing Wild

Growing Wild
Rob Crosse
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland,
UK
2025
24 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
Weltpremiere

„Wie lange kennt ihr euch?“ – „Sechs Beerdigungen.“ Alt geworden zu sein als schwuler Mann ist nach der Aids-Krise ein Privileg. Am „Lebensort Vielfalt“, einem Berliner Wohnprojekt für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen, wird zwischen drei Generationen Erfahrungswissen ausgetauscht. Früher wurde man in Kategorien gesteckt, heute dürfen Kinder vielleicht erst einmal sprechen lernen, bevor sie sich selbst definieren. Wildes Großwerden und Altern. Allen Bewohner*innen gemeinsam ist der Wunsch nach Sicherheit, auch vor dem Sich-Erklären-Müssen. Die Kamera ist im Haus unterwegs, überquert den Flur, wechselt den Balkon, schaut aus dem Fenster auf die Straße, entwickelt neue Perspektiven. Gesellschaftliche Rückschritte werden registriert, manchmal ein neues Glück gefunden. Zum Geburtstag von Verstorbenen wird die Himbeertorte angeschnitten. Beim Einschlafen kommt der Sound des Aufruhrs wieder hoch.

Jan Künemund

Thematisiert Diskriminierung von LGBTQIA2S+-Personen

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#563
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#563
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Calendar
01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Rob Crosse
Kamera
Eli Börnicke, Ana Novaro
Schnitt
Rob Crosse
Produktion
Rob Crosse
Ton
Jordi Braut
Sound Design
Jochen Jezussek

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Kontakt
Rob Crosse
mail@robcrosse.com
Eröffnungsfilm,
Fokus Ost
Filmstill Good Evening, Beautiful
Guten Abend, du Schöne Ina Borrmann
„Eine kleine Flamme, die aufging und die Leute inspirierte, anders über die DDR zu erzählen.“ Fast fünfzig Jahre später blicken die Protagonistinnen erneut auf das ikonische Buch von 1977.
Filmstill Good Evening, Beautiful

Guten Abend, du Schöne

Guten Abend, du Schöne
Ina Borrmann
Eröffnungsfilm,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
95 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

„Eine kleine Flamme, die aufging und die Leute inspiriert hat, anders über die DDR zu erzählen.“ So beschreibt eine Protagonistin den Protokollband „Guten Morgen, du Schöne“ der Autorin Maxie Wander von 1977 mit Selbstauskünften ganz unterschiedlicher Frauen. Eines der erfolgreichsten Bücher der DDR und eines der wirkmächtigsten der deutschen Literaturgeschichte: Es hat Generationen von Frauen (und Männern!) geprägt und zur Selbstbefragung ermutigt – Grund genug für die Regisseurin, ein paar der Frauen heute auf das Buch und ihr Leben zurückblicken zu lassen. Es geht um Gleichberechtigung und Emanzipation, Lebensentwürfe und Rebellion, Träume und Scheitern, Liebe und Sexualität, Mütter und Väter, Männer und Frauen, Glück und Einsamkeit, den Tod und vor allem den Hunger nach Leben. Susanne Schüle filmt mit Respekt und großer Zärtlichkeit Gesichter und Körper, in die sich die Zeit eingeschrieben hat. Alter und Schönheit, Zerbrechlichkeit und Stärke. Die Erzählungen werden auf der Bildebene subtil von Amateuraufnahmen kommentiert: Körper im Stechschritt der Ideologien, Hitlergruß und Massenaufläufe. Dagegen immer wieder nackte Körper, das wilde und unangepasste Leben jenseits der Diktaturen. Krieg, Kartoffelschälen, Küsse, Kinder. So war das. So ist das. Am Ende führen die Monologe der Vergangenheit in einen heutigen Dialog der Geschlechter und Generationen. Eine Flamme.

Grit Lemke

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26.10.
Schauspiel
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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26.10.2026
Schauspiel
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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Calendar
26.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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26.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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Calendar
29.10.
#411
CineStar 2
Guten Abend, du Schöne
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29.10.2026
CineStar 2
#411
Guten Abend, du Schöne
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Calendar
01.11.
#7C2
Cinémathèque in der naTo
Guten Abend, du Schöne
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01.11.2026
Cinémathèque in der naTo
#7C2
Guten Abend, du Schöne
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Calendar

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Regie
Ina Borrmann
Buch
Ina Borrmann
Kamera
Susanne Schüle
Schnitt
Julia Albrecht
Produktion
Ina Borrmann , Marc Wächter
Ton
Nic Nagel
Sound Design
Adrian Lo
Musik
Adrian Lo

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Kontakt
Shoot from the hip Filmproduktion GmbH
info@shootfromthehip.de
German Distributor
Salzgeber & Co. Medien GmbH
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Heralds of the Monsoon
Heralds of the Monsoon Meera Krishnamurthy
Wer hat den Elefanten auf dem Gewissen? Ein Matti-Baum und ein Schmetterling ermitteln gemeinsam. Ein ökologischer Whodunit, dessen Hauptverdächtiger der Klimawandel ist.
Filmstill Heralds of the Monsoon

Heralds of the Monsoon

Mungarina Ette
Meera Krishnamurthy
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Indien
2025
9 Minuten
Kannada
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Der Elefant ist tot! Aber wer oder was hat ihn auf dem Gewissen? Als Mischung aus einem ökologischen Whodunit und leichtfüßigem Dokumentarfilm inszeniert, treffen in Meera Krishnamurthys Animationsfilm zwei verschiedene Perspektiven aufeinander: Da ist die weise Stimme des Matti-Baums, der wie die indigene Soliga-Community eigene Traditionen und Rituale für den Umgang mit der Natur gefunden hat. Und dann ist da eine wissenschaftlich-diskursive Stimme, die in Form eines Schmetterlings Erkenntnisse überbringt. Auch in der Präsentation ihrer Überlegungen zum Tathergang bringen sie ihre eigenen Ansätze mit: Der Matti-Baum singt seine Weisheiten, die mittels Zeichnung und Time-Lapse visualisiert werden; der Schmetterling lässt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse lieber als Stop-Motion-Sequenz im Labor sichtbar werden. Langsam nähern sich die beiden einander an – denn nur gemeinsam lässt sich dem Mörder das Handwerk legen.

Marie Ketzscher

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27.10.
#272
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#272
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#451
CineStar 7
Teil der Kompilation
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29.10.2026
CineStar 7
#451
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#442
CineStar 6
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29.10.2026
CineStar 6
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Calendar
30.10.
#5A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A1
Teil der Kompilation
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Meera Krishnamurthy
Buch
Mahesha J, Meera Krishnamurthy, Samira Agnihotri, Vinay K Kumar
Produktion
Samira Agnihotri, Ankila Hiremath
Ton
Shikari Kethegowda, Samira Agnihotri
Sound Design
Meera Krishnamurthy
Animation
Meera Krishnamurthy
Animation Technique
Mixed Media, Objects

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Kontakt
Meera Krishnamurthy
k.meera28@gmail.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill How to Catch a Butterfly
How to Catch a Butterfly Kiriko Mechanicus
Femizide mit rassistischem Motiv. Die Regisseurin schreibt dem inhaftierten Täter Briefe, verschränkt Projektion und Performanz. Eine Selbstbefragung zur Fetischisierung asiatischer Frauen.
Filmstill How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly
Kiriko Mechanicus
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Niederlande
2026
26 Minuten
Englisch,
Japanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Was hat es mit der Fetischisierung asiatischer Frauen auf sich? Kiriko Mechanicus entwickelt ihren intensiven, hyperreferenziellen Essay entlang dieser Frage und greift gleich zu Beginn einen Kriminalfall auf: Robert Aaron Long erschoss 2021 in Atlanta, Georgia, vornehmlich Frauen asiatischer Herkunft. Sie beginnt, ihm Briefe ins Gefängnis zu schreiben: „Maybe in some way you remind me of many of my ex-boyfriends.“ In ihrer Verschränkung aus Sexualität, Projektion und Performanz beschreitet die Regisseurin einen unbequemen Weg, der gleichsam zur Selbstbefragung wird: Inwieweit ist sie in der Vergangenheit in die Rolle der unterwürfigen Japanerin geschlüpft? Oder: „When was the last time I didn’t pretend to be your prey and you weren’t trying to hunt me down?“ „How to Catch a Butterfly“ begutachtet die Stecknadeln in den eigenen Flügeln – und entledigt sich ihrer in einem geladenen Akt der Selbstermächtigung.

Carolin Weidner

Thematisiert Mord, Rassismus

Enthält Darstellungen von Rassismus

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Kiriko Mechanicus
Kamera
Kiriko Mechanicus
Schnitt
Marieke Schoenmakers
Produktion
Ilja Roomans
Ton
Kiriko Mechanicus
Sound Design
Levi Cuijpers
Musik
Anne Teikari

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
World Sales
Ilja Roomans
DocMakers
ilja@docmakers.nl
Nominiert für: Silberne Taube
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face
I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face Helena Stańczyk
Die Zwillinge Alicja und Bożena Wahl prägten die Warschauer Kunstszene. In ihren Zeichnungen, bevölkert von hybriden Kreaturen, erkundeten sie ihre Beziehung zueinander. Eine Wiederentdeckung!
Filmstill I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face

I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face

Maluję swój autoportret, a wychodzi mi moja siostra
Helena Stańczyk
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Polen
2026
11 Minuten
Polnisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Die polnischen Zwillingsschwestern Alicja und Bożena Wahl erkundeten in ihren filigranen, von hybriden Kreaturen bevölkerten Zeichnungen sich selbst, aber auch ihre enge Beziehung zueinander. Helena Stańczyk erweckt diese Zeichnungen in ihrer Animation zum Leben und ergänzt sie mit Collagen sowie Texten, die Alicjas Tagebuch-Aufzeichnungen aus den 60er- und 70er-Jahren entstammen. Manchmal wie eine Ansprache an Schwester Bożena formuliert, berichtet Alicja in ihnen von surrealen Träumen, Begebenheiten mit ihren Töchtern und reflektiert Erinnerungen. „I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face“ ist ein wimmelnder, von physischen und psychischen Motiven durchwobener Film, der abrupt in eine künstlerische Symbiose und weibliche Selbsterforschung schubst. Eine Hommage an zwei Frauen, die die Warschauer Kunstszene prägten und die auch posthum zunehmend internationale Aufmerksamkeit erfahren.

Carolin Weidner

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27.10.
#252
CineStar 7
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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27.10.2026
CineStar 7
#252
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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Calendar
28.10.
Polnisches Institut
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming

Eintritt frei

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28.10.2026
Polnisches Institut
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming

Eintritt frei

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Calendar
01.11.
#723
CineStar 4
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
CineStar 4
#723
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Helena Stańczyk
Produktion
Łódź film school
Animation
Helena Stańczyk, Dante Jaczewska, Helena Król

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Helena Stańczyk
hela.stanczyk@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
Hommage: Trollfilm
Filmstill Is Heaven Blue? #2
Is Heaven Blue? #2 Menno de Nooijer, Paul de Nooijer
Fast 50 Jahre künstlerische Familienarbeit münden in eine überbordende Selbst-Hommage: Die de Nooijers feiern das Leben – und den Tod – als finales, gemeinsames Gesamtkunstwerk.
Filmstill Is Heaven Blue? #2

Is Heaven Blue? #2

Is Heaven Blue? #2
Menno de Nooijer, Paul de Nooijer
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Norwegen,
Niederlande
2023
17 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Fast 50 Jahre umspannte die gemeinsame künstlerische Arbeit von Menno de Nooijer (Sohn), Paul de Nooijer (Vater) und Françoise de Nooijer (Mutter), die zwischen Fotografie und experimentellem Film changierte. Anstatt sich von der Nachwelt einordnen, kategorisieren und gegebenenfalls einmotten zu lassen, haben die drei miteinander einen finalen Film realisiert, kurz vor Paul de Nooijers Tod, als er schon schwer krank war. Ein letzter gemeinsamer Film als überbordende Selbst-Hommage. Sie kombinieren darin experimentell-dokumentarisches Storytelling, Performance, Pixilation und Stop-Motion, komische und traurige Momente, Pathos und Trash, Kostümierungslust und verletzliche Nacktheit. Mit „Is Heaven Blue? #2“ feiern die Nooijers das Leben als künstlerisches Gesamtkunstwerk, in dem alle Menschwerdungsprozesse und Verfallserscheinungen ihren Platz haben und auch der Tod ganz natürlich mit dazu gehört.

Marie Ketzscher

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29.10.
#473
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#473
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Menno de Nooijer, Paul de Nooijer
Produktion
Françoise de Nooijer, Lillian Løvseth, Anita Killi
Ton
Øyvind Aamli
Musik
Øyvind Aamli
Animation
Paul de Nooijer, Menno de Nooijer

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Claus Gladyszak
claus@trollfilm.no
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill kiss kiss bang bang
kiss kiss bang bang Ollie Launspach
Ollie ist trans und mit Sterre zusammen. Gemeinsam erleben sie die Zeit der Transformation, die von Zweifeln, Verletzlichkeit und Zusammenhalt geprägt ist. Ein radikal ehrlicher Dialog.
Filmstill kiss kiss bang bang

kiss kiss bang bang

kus kus beng beng
Ollie Launspach
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Niederlande
2025
28 Minuten
Niederländisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Als in Ollie der Wunsch nach Transformation wächst, ist seine Freundin Sterre an seiner Seite. Einst scherzend, einen „Lesbo-Vlog“ zu drehen, verschiebt sich das Filmen bald zu einem mehrere Jahre umspannenden Dialog. In ihm versucht Ollie sich der Liebe Sterres zu vergewissern, die er kaum glauben und sich noch weniger selbst entgegenbringen kann. Gleichzeitig verlangen Testosteronspritzen und eine Mastektomie Kraft und Präsenz. „kiss kiss bang bang“ öffnet durch Interviews, Texte, Homevideos und Fotografien die emotionale Welt zweier Menschen, zeigt ihr Ringen um Verständnis ebenso wie ihre gegenseitige Fürsorge. Der Einblick ist radikal ehrlich, verletzlich und mutig. In der Bereitschaft, zahlreiche persönlichste Puzzleteile offenzulegen, entsteht das Bild einer Langzeitbeziehung und der mit ihr einhergehenden Arbeit. Ollie Launspachs Debüt ist ein Geschenk – und ein Appell ans Durchhalten.

Carolin Weidner

Thematisiert psychische Erkrankungen

Enthält Darstellungen von nudity

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29.10.
Polnisches Institut
kiss kiss bang bang + A Song Without Home

Eintritt frei

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29.10.2026
Polnisches Institut
kiss kiss bang bang + A Song Without Home

Eintritt frei

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Calendar
31.10.
#623
CineStar 4
kiss kiss bang bang + A Song Without Home
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31.10.2026
CineStar 4
#623
kiss kiss bang bang + A Song Without Home
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Calendar
01.11.
#773
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Ollie Launspach
Kamera
Tarzan Rutgers
Schnitt
Scott Dancy
Produktion
Swaantje Kooijmans, Isa Sluis
Ton
Emilia Voortman
Sound Design
Faas Brester
Musik
Xiangming Niu

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World Sales
Michel Rensen
Purple Ray Film
purplerayfilm@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Letters from the Silenced Country
Letters from the Silenced Country Andrei Kutsila
Ein Land, in dem jede Opposition verfolgt und zerschlagen wird. Aufzeichnungen aus Belarus erzählen von Opferbereitschaft, Solidarität und den menschlichen Kosten des Widerstands.
Filmstill Letters from the Silenced Country

Letters from the Silenced Country

Listy
Andrei Kutsila
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Polen,
Litauen,
Deutschland
2026
72 Minuten
Belarusisch,
Russisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Nur sporadisch dringen Informationen aus dem isolierten Belarus. Und nahezu unerreichbar scheinen die Menschen in belarussischer Gefangenschaft. Andrei Kutsila, der im Zuge der staatlichen Repressionen selbst nach Polen geflohen ist, macht in seinem visuell and narrativ vielstimmigen Filmzeugnis die Schicksale von drei Inhaftierten publik. Sie stehen stellvertretend für die mehr als 65.000 Personen, die seit der umstrittenen Wiederwahl Alexander Lukaschenkos im Jahr 2020 kriminalisiert und interniert wurden. Da ist Kasia, eine Studentin, die mittels ihrer Kunst nach einem Weg sucht, den Alltag in Gefangenschaft zu bewältigen. Ihre in dunklen Tönen gehaltenen Zeichnungen gewähren Einblicke in eine grausame Situation; gleichzeitig geleiten sie in animierter Form durch „Letters from the Silenced Country“. Da ist außerdem Aktivist Witold Aschurak, dem eine Freundin Fotografien ins Gefängnis schickt. Aufnahmen der Überwachungskameras belegen seine Misshandlung, bevor er in Haft verstarb. Der frühere Kriminalbeamte Andrei Astapowitsch recherchiert derweil in Polen die Verbrechen in seiner einstigen Heimat und sammelt sie für die belarussische Oppositionsorganisation BYPOL. Auch ein anonymer Mann kommt zu Wort, der sein Leben in der Angst bestreitet, jederzeit verhaftet werden zu können. Andrei Kutsilas Film ist eine Kompilation des Schreckens – entstanden inmitten Europas.

Carolin Weidner

Thematisiert Tod

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt

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29.10.
#452
CineStar 7
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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29.10.2026
CineStar 7
#452
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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30.10.
#534
CineStar 5
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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30.10.2026
CineStar 5
#534
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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31.10.
#6C1
Cinémathèque in der naTo
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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31.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#6C1
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Regie
Andrei Kutsila
Buch
Andrei Kutsila
Kamera
Wojciech Weglarz
Schnitt
Piotr Oginski
Produktion
Mirosław Dembiński, Giedrė Žickytė, Gregor Streiber
Sound Design
Saulius Urbanavicius
Animation
Natalia Spychala

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Mirosław Dembiński
mirek@studioeverest.pl
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, MDR-Film-Preis, Leipziger Ring, FIPRESCI Preis