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Fokus Ost
Filmstill Ten to Twenty Spoil Heaps
10 bis 20 Halden Emerson Culurgioni
Das Land ist weg, aber die Halden sind noch da. Assoziative Reflexion über Boden und Ressourcen, Arbeit und Zerstörung, Heimat und Verlust in einer ostdeutschen Bergbaulandschaft.
Filmstill Ten to Twenty Spoil Heaps

10 bis 20 Halden

10 bis 20 Halden
Emerson Culurgioni
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
27 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
Weltpremiere

Das Mansfeld, eine ostdeutsche Bergbauregion: Das Land ist weg, aber die Halden sind noch da. Als mächtiger Koloss in einer kahlen Ebene, als Pyramidenspitze hinter dem Reihenhaus, als dunkle Linie am Horizont. Aus der Aufschüttung ehemals überflüssigen Abraums sind mächtige Landmarken geworden. Emerson Culurgioni betrachtet sie als Ablagerungen von Geschichte. Die sorgfältig kadrierten Tableaus einer leeren, postindustriellen Landschaft, durch die nur ab und zu eine Simson-Gang rauscht, erinnern an James Bennings Erforschung einer menschengemachten Umwelt. Im Kontrast zur Statik der Bilder mäandert auf der Tonspur ein Fluss weitreichender Reflexionen über Boden und Ressourcen, Krieg und Krisen, Arbeit und Zerstörung, Ost und West, Herkunft und Identität, Heimat und Zugehörigkeit. Schicht für Schicht werden verklappte Erinnerungen freigelegt. Am Ende steht die Frage, welchen Wert wir ihnen beimessen.

Grit Lemke

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27.10.
#273
Passage Kinos Wintergarten
10 bis 20 Halden + Onkel Thuận
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#273
10 bis 20 Halden + Onkel Thuận
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Calendar
01.11.
#711
CineStar 2
10 bis 20 Halden + Onkel Thuận
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01.11.2026
CineStar 2
#711
10 bis 20 Halden + Onkel Thuận
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Calendar

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Regie
Emerson Culurgioni
Buch
Emerson Culurgioni
Kamera
Emerson Culurgioni
Schnitt
Emerson Culurgioni
Produktion
Valentina Zalevska
Sound Design
Florian Marquardt, Emerson Culurgioni
Musik
Müllstation

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Kontakt
Emerson Culurgioni
emerson@posteo.de
German Distributor
Valentina Zalevska
Doc Alliance
Filmstill Afterlives
Afterlives Kevin B. Lee
Essayfilm in zwei Teilen: Als die Dekodierung eines IS-Propagandafilms an ihre Grenzen stößt, sucht der Regisseur mit Expertinnen nach Gegenentwürfen zu digitalen Spuren ideologischer Gewalt.
Filmstill Afterlives

Afterlives

Afterlives
Kevin B. Lee
Doc Alliance
Dokumentarfilm
Deutschland,
Belgien,
Frankreich
2025
88 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Mit zahlreichen film- und medientheoretischen Videoessays hat Kevin B. Lee die Form des sogenannten Desktop-Films wesentlich mitgeprägt. Die elegante Meta-Inszenierung reflektiert, dass sein digitaler Schreibtisch zugleich Rechercheinstrument, Medienarchiv und Distributionskanal ist. Lees erster Langfilm in diesem Stil seziert zunächst ein historisches Propagandawerk: Unter dem Titel „Flames of War“ veröffentlichte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ 2014, auf dem Höhepunkt ihrer territorialen Macht, einen aufwendig produzierten Film; etliche Medien verglichen ihn mit der Ästhetik von Hollywood-Blockbustern. Die extreme Gewalt jener Bilder kann Lee zwar abstrahieren und verfremden. Doch mit den Mitteln der Filmanalyse allein, so seine Erkenntnis, lässt sich ihre ideologische Macht nicht entschlüsseln. „Afterlives“ weitet den Blick und sucht im Dialog mit Expertinnen aus Kunst, politischer Bildungsarbeit und Terrorismusforschung nach Gegenentwürfen: Sie rekonstruieren zerstörte Kulturgüter, entwickeln Strategien gegen extremistische Radikalisierung und erforschen, was Menschen zum Ausstieg aus terroristischen Gruppen bewegt. Dabei verliert Lees kluger Essay auch das kolonial geprägte westliche Bild des Nahen Ostens nie aus dem Blick.

Jan-Philipp Kohlmann

Thematisiert Folter

Enthält Darstellungen von Kriegsszenen, Folter

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30.10.
#532
CineStar 5
Afterlives
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30.10.2026
CineStar 5
#532
Afterlives
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31.10.
#6D1
Kinobar Prager Frühling
Afterlives
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31.10.2026
Kinobar Prager Frühling
#6D1
Afterlives
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Calendar

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Regie
Kevin B. Lee
Buch
Kevin B. Lee
Kamera
Ginan Seidl
Schnitt
Janina Herhoffer
Produktion
Caroline Kirberg
Co-Produktion
Beata Saboova, Vincent Metzinger
Ton
Aline Bonvin
Sound Design
Laszlo Umbreit
Musik
Maya Shenfeld, Tadklimp

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Kontakt
Caroline Kirberg
kirberg@pong-berlin.de
World Sales
Martina Droandi
Odd Slice Films
martina@oddslicefilms.com
German Distributor
Gesa Knolle
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Auber 89
Auber 89 Giuseppe Schillaci
Aubervilliers, Pariser Arbeiterviertel, 1980er-Jahre: Fatsah Bouyahmed, damals ein Teenager, erinnert sich zurück und erweckt Lebensgeschichten voll solidarischen Spirits aus den Archivaufnahmen.
Filmstill Auber 89

Auber 89

Auber 89
Giuseppe Schillaci
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Frankreich,
Italien
2026
79 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Hunderte Stunden bislang ungesehene Aufnahmen aus den 1980er-Jahren, die die Sanierung von Aubervilliers, einem Pariser Arbeitervorort, dokumentieren. In den Videos erkennt Filmemacher Giuseppe Schillaci den 15-jährigen französisch-algerischen Fatsah Bouyahmed, damals ein gewöhnlicher Junge aus dem Viertel, der später Schauspieler werden sollte. Nachdem Fatsah infolge eines Unfalls sein Gedächtnis verliert, lässt er sich darauf ein, anhand des Archivmaterials dem Viertel zu begegnen, das er immer verlassen wollte. Während die Bilder entschlüsselt werden, treffen zwei Wiedergewinnungen von Erinnerung aufeinander: Fatsahs eigenes Leben und das eines Arbeitervororts der 1980er-Jahre. Seine Geschichten über Familie und Nachbar*innen holen Gesichter und Lebenswege aus der Anonymität des Archivs hervor. Ein fließender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, VHS-Aufnahmen und Fernseharchiven sowie Fragmenten von Fatsahs Erinnerung rekonstruiert die visuelle Textur der 80er-Jahre und lässt Formen des Zusammenlebens wieder auferstehen, die aus heutiger Sicht beinahe unwahrscheinlich erscheinen. Französische und migrantische Bewohner*innen teilten einen Glauben an das Gemeinwohl durch Gemeinschaftsarbeit, Nachbarschaftsfernsehen, Fußball, Rap-Wettbewerbe und gemeinsame Bemühungen, das Leben zu verbessern, während die Behörden sie in ihre Maßnahmen einbezogen, das „malaise des banlieues“, das Unbehagen der Vorstädte, zu bekämpfen. Ein vergessenes kollektives Ringen, zwischen Nostalgie, der flüchtigenWahrheit der Erinnerung und Sozialpolitik, bevor der bereits lauernde Rassismus, die Segregation und die wirtschaftlichen Ungleichheiten sich verhärteten und später in der Wut der Banlieues ausbrachen. Indem Schillaci die wiedergewonnene Erinnerung eines Mannes mit den ungehörten Stimmen der Arbeiterklasse verbindet, sät er subtil einen Zweifel: Hat unser Glaube an die Unvermeidbarkeit der heutigen ungerechten Realitäten diese Formen der Solidarität utopisch erscheinen lassen, und ist eine bessere Zukunft noch möglich?

Anca Păunescu

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29.10.
#453
CineStar 7
Auber 89
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29.10.2026
CineStar 7
#453
Auber 89
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30.10.
#5C2
Cinémathèque in der naTo
Auber 89
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30.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#5C2
Auber 89
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Calendar
01.11.
#781
UT Connewitz
Auber 89
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01.11.2026
UT Connewitz
#781
Auber 89
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Calendar

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Regie
Giuseppe Schillaci
Buch
Giuseppe Schillaci, Gabrielle Culand
Kamera
Zoltan Hauville
Schnitt
Christine Bouteiller
Produktion
Véronique Holley, Raffaele Ventura
Co-Produktion
Paolo Maria Spina, Sylvain Poubelle, Bruno Niepceron, Pierre-Jean Bartheye
Ton
Maya Rosa
Musik
Thibault Frisoni

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Kontakt
Raluca Iacob
raluca@lightdox.com
World Sales
Anna Berthollet
Lightdox
anna@lightdox.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Bára – Diary of a Rockstar
Bára – Diary of a Rockstar Helena Třeštíková
Eine tschechische Rock-Ikone im Porträt, über 50 Jahre hinweg. Helena Třeštíková, Meisterin der Langzeitbeobachtung, zeigt Bára Basikovás rasante Lebensart mit allen Höhen und Tiefen.
Filmstill Bára – Diary of a Rockstar

Bára – Diary of a Rockstar

Bára Basiková
Helena Třeštíková
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Tschechische Republik
2026
97 Minuten
Tschechisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Bára Basiková ist eine Ikone des tschechischen Rock. In den Achtzigerjahren prägte sie als Leadsängerin die Bands Stromboli und Precedens, als Solokünstlerin füllt sie noch heute Hallen. Auch zahlreiche Musicals leben von ihrer Präsenz. Helena Třeštíková, berühmt für ihre nahbaren, faszinierenden Langzeitportraits, zeigt das unstete Leben Basikovás über die Dekaden. Die Liebe zur Kunst und die Suche nach erfüllenden Partnerschaften wirken dabei als rote Fäden. Mehr als einmal muss sich Basiková das Scheitern einer Beziehung eingestehen und einen Neuanfang wagen. Das Geld ist immer wieder knapp, die Last des Alltags zwingt sie manchmal beinahe in die Knie. Dabei verweilt Třeštíková nie allzu lange in einem Augenblick: Die Schnitte sind schnell, über die Spiellänge vermittelt „Bára – Diary of a Rockstar“ eine Rasanz und Dichte, die mit dem Lebensstil der Protagonistin in direkter Verbindung zu stehen scheinen. Basiková ist eine Getriebene, eine Romantikerin und eine Kämpferin. Auf ihre ganz eigene Art rückt Třeštíková substanzielle Themen in den Vordergrund: Welche Konsequenzen birgt die Entscheidung, sein Dasein einer von Risiken geprägten Leidenschaft zu verschreiben? Welche Rolle spielen Alter und Altern für eine Frau? Und nicht zuletzt: Wie kann es immer wieder weitergehen?

Carolin Weidner

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29.10.
#454
CineStar 7
Bára - Diary of a Rockstar
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29.10.2026
CineStar 7
#454
Bára - Diary of a Rockstar
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Calendar
31.10.
#6B3
Schauburg
Bára - Diary of a Rockstar
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31.10.2026
Schauburg
#6B3
Bára - Diary of a Rockstar
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Calendar
01.11.
#731
CineStar 5
Bára - Diary of a Rockstar
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01.11.2026
CineStar 5
#731
Bára - Diary of a Rockstar
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Calendar

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Regie
Helena Třeštíková
Kamera
David Cysař
Schnitt
Adéla Špaljová, Jakub Hejna
Produktion
Kateřina Černá, Pavel Strnad
Co-Produktion
Alena Müllerová
Ton
Petr Šoltys

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Kontakt
Barbora Lochmanová
barbora.lochmanova@gmail.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis, MDR-Film-Preis
Hommage: Trollfilm
Filmstill Black Box
Black Box Anton Dyakov
Was bleibt, wenn alles vergeht? Ein alter Fotograf sucht in seinen Bildern nach Menschen und Ereignissen, die im Dunkeln verschwinden, wiederkehren und ihn schließlich heimsuchen.
Filmstill Black Box

Black Box

Black Box
Anton Dyakov
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Norwegen
2026
10 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Deutsche Premiere

Was bleibt übrig, wenn alles vergeht? Ein alter Fotograf versucht anhand von Fotografien, Menschen und Ereignisse zu rekonstruieren, aber sie entgleiten ihm immer wieder, verschwinden im Dunklen, werden von den Wellen überspült. Anton Dyakov zeigt mit seinem 2D-animierten und in Schwarz-Weiß umgesetzten Film eben nicht nur, wie die Erinnerung verloren geht, sondern auch, wie sie uns manchmal heimsucht und überkommt – etwa in Form eines beklemmendes Archiv-Fragment diffuser Kriegsaufnahmen. „Black Box“ verhandelt Verlust und Trauer aus persönlicher und doch universeller Sicht, und nimmt dabei Bezug auf die Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter, die immer stärker ohne die haptische Vergewisserung eines Fotoabzugs auskommt – oder auskommen möchte.

Marie Ketzscher

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29.10.
#473
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#473
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Anton Dyakov
Buch
Anton Dyakov
Produktion
Claus Gladyszak
Sound Design
Alexey Gallyamov
Musik
Alexey Gallyamov
Animation
Anton Dyakov, Elizaveta Kharchenko
Animation Technique
Drawn

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Kontakt
Claus Gladyszak
claus@trollfilm.no
Positions
Filmstill Detention
Detention Guillaume Massart
Angehende Gefängniswärter*innen drücken die Schulbank. Kann es eine gute Ausbildung für ein fragwürdiges System geben? Wie formt eine Uniform? Ein beklemmender Sprung in die Grauzone.
Filmstill Detention

Detention

La Détention
Guillaume Massart
Positions
Dokumentarfilm
Frankreich
2026
134 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Die Rollen an der École nationale d’administration pénitentiaire, kurz ÉNAP, sind klar verteilt: hier die angehenden Justizvollzugsbeamten, da die Lehrerschaft. In seinem Film behält Guillaume Massart diese Trennung auch ästhetisch bei. Zumeist aus der Perspektive der Schülerschaft eingefangen, gewährt „Detention“ einen Einblick in ein Curriculum, das es in sich hat: Wie verschafft man sich unter den Gefangenen Respekt und Gehör? Welche psychischen Belastungen gehen mit der Tätigkeit einher? Können sich die angehenden Wärter*innen in potenziellen Konfliktsituationen tatsächlich rechtliche Vorteile verschaffen? Über die zweistündige Spieldauer von „Detention“ setzt ein bemerkenswerter Effekt ein: Verstimmen die kritischen Stimmen der Schüler*innen nach und nach, wird aus der Perspektive der Zuschauenden das System Gefängnis immer fragwürdiger. Kann auch eine „saubere“ Ausbildung zum Machtmissbrauch anleiten, wenn dieser nicht explizit thematisiert und problematisiert wird? Wie formt eine Uniform? Massart, der für „Detention“ insgesamt ein Jahr an der Schule verbracht und das Training selbst durchlaufen hat, findet eine ganz eigene Tonalität für eine Ambivalenz, die irritiert und beklemmt.

Carolin Weidner

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29.10.
#4A2
Schaubühne Lindenfels
Detention + Discussion mit Woche der Kritik
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29.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#4A2
Detention + Discussion mit Woche der Kritik
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Calendar
31.10.
#634
CineStar 5
Detention
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31.10.2026
CineStar 5
#634
Detention
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Calendar

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Regie
Guillaume Massart
Kamera
Guillaume Massart
Produktion
Céline Loiseau, Guillaume Massart

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Kontakt
Samy Pollet-Villard
samy@andanafilms.com
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill The Evidence of the Termites
The Evidence of the Termites Roberto Jaén
Fesselnd vielstimmig im Split-Screen. Dieser ironische, wechselhafte und selbstreflexive Essayfilm ist ein spielerischer Versuch, einen schwer fassbaren Begriff zu definieren: Klasse.
Filmstill The Evidence of the Termites

The Evidence of the Termites

La evidencia del comején
Roberto Jaén
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Costa Rica
2026
15 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Die erste Stimme gehört dem Regisseur, der sich fragt, was er wohl für eine Art Film über die Mittelschicht machen würde. Was wir sehen entspricht mehr oder weniger seinen Beschreibungen; Split-Screen-Kombinationen von Archivmaterial und aktuellen Aufnahmen, die unauffällige Schnipsel aus dem Alltag zeigen: Familientreffen, der benachbarte Park. Außerdem spricht er darüber, den Schwerpunkt seines Films zu verschieben, und auch das geschieht, als mehr Stimmen einsetzen und verschiedene Formate zwischen den beiden Bildausschnitten pendeln: der Mann, der banale Alltagsgegenstände auflistet; die Frau, die durch eine unsichtbare Grenze von San José abgeschnitten ist; der venezolanische Immigrant, der vom Bus als großem Gleichmacher spricht; die Enkelin, die eine riesige Sammlung Lexika erbt. Ihr Hintergrund unterscheidet sich, aber sie alle beziehen sich explizit oder implizit auf gesellschaftliche Klassen, bei jedem eine andere Kategorie zu einer anderen Zeit; so viele Bedeutungen, so viele Objekte und Bezüge, ein Begriff mit zahllosen Ausprägungen. Wenn man den Termitenhügel öffnet, sieht man, dass er von allen gebaut wurde.

James Lattimer

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27.10.
#2C2
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C2
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#331
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#331
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#721
CineStar 4
Teil der Kompilation
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01.11.2026
CineStar 4
#721
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#772
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Roberto Jaén
Buch
Luis Chaves, Claudia Crinigan, Melissa Valverde, Verónica Jiménez, Roberth Pereira, Roberto Jaén
Kamera
Carolina Mora
Schnitt
Roberth Pereira
Produktion
Carlos Matute
Sound Design
Gabriela Rivas

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Nominiert für: Silberne Taube
Publikumswettbewerb
Filmstill Heat
Heat Jacqueline Zünd
Kaum auszuhaltende Hitze in der Golfregion – und der Umgang der Menschen hängt von ihrem Geldbeutel ab. Ein immersives Eintauchen in ein Schreckensszenario, erzählt in fiebrigen Bildern.
Filmstill Heat

Heat

Heat
Jacqueline Zünd
Publikumswettbewerb
Dokumentarfilm
Schweiz
2026
84 Minuten
Englisch,
Arabisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere
Der Wetterbericht kündigt Temperaturen von über 50 Grad Celsius an. Jaqueline Zünd ist in die Golfregion gereist und transformiert die erdrückende Hitze in fiebrige Bilder und einen Score, der von heißen Winden kündet. Doch nicht alle sind den dystopischen Bedingungen gleichermaßen ausgesetzt. Während Tarik in langen Schichten Essen auf seinem Motorrad ausliefert und Sophy mit Sonnenschirm durch das glühende Dubai trottet, setzen sich die Wohlhabenden in klimatisierte, teils eisige Räume ab. In Kuwait wird ein Einkaufspalast zur Joggingstrecke. Derweil kauft eine Immobilienmaklerin mit gebrochenem Herzen schwere Eisblöcke, um den wilden Katzen am Stadtrand ein wenig Erleichterung zu verschaffen. Zünd lässt Raum, um die erdrückende Atmosphäre spürbar werden zu lassen, um erfasst zu werden von einer existentiellen Ausweglosigkeit. „Tod oder Auswandern“, zeichnet ein Meteorologe die Vision für die Zukunft des Gebiets. „Aber niemand hört zu“. „Heat“ ist eine bedrückende Vorschau, ein Schreckensszenario, das vor allem die soziale Dimension der voranschreitenden Klimakatastrophe in den Blick nimmt: Zuerst sind es immer die Vulnerabelsten, die sich keine Ignoranz leisten können.

Carolin Weidner

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27.10.
#222
CineStar 4
Heat
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27.10.2026
CineStar 4
#222
Heat
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Calendar
28.10.
#364
Passage Kinos Astoria
Heat
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28.10.2026
Passage Kinos Astoria
#364
Heat
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01.11.
#714
CineStar 2
Heat
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01.11.2026
CineStar 2
#714
Heat
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Calendar

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Regie
Jacqueline Zünd
Buch
Jacqueline Zünd
Kamera
Nikolai von Graevenitz
Schnitt
Gion-Reto Killias
Produktion
Louis Mataré
Ton
Masaki Hatsui
Sound Design
Oscar van Hoogevest
Musik
Marcel Vaid

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Kontakt
Azra Jasarevic
sales@taskovskifilms.com
World Sales
Azra Jasarevic
Taskovski Films Ltd.
sales@taskovskifilms.com
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Hotel Utopia
Hotel Utopia Julia Groteclaes
Ein verlassenes Luxushotel in einem bulgarischen Ski-Resort soll zur Co-Living-Heimat für digitale Nomaden werden. Eine Geschäftsidee, bei der die lokale Bevölkerung herausgerechnet wird.
Filmstill Hotel Utopia

Hotel Utopia

Hotel Utopia
Julia Groteclaes
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
86 Minuten
Englisch,
Deutsch,
Bulgarisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Sie entwickeln Software, sind Lifestyle-Coaches, haben Marketing-Agenturen oder einen Amazon-Shop, sie reisen um die Welt, ohne für Unterkünfte zu zahlen: digitale Nomaden, denen als Arbeitsplatz mitunter ein Reisekoffer mit einem Laptop darauf reicht. Manche ihrer Sehnsüchte bleiben dabei auf der Strecke und werden zum Projekt eines umtriebigen Münchner Entwicklers: Matthias wirbt um heimatlose Individualist*innen und clevere Investor*innen, die als „Backer“ in sein Projekt einsteigen sollen, um aus einem verlassenen ehemaligen Luxus-Hotel in den bulgarischen Bergen ein hippes Coworking-Space zu machen. Er verspricht Community-Gefühl, intensive menschliche Verbindungen und wenig Steuern, Outdoor-Pool und Lagerfeueridylle. Während die von Heimat träumenden Nomaden darauf warten, dass aus der Utopie Realität wird, fühlen die Bewohner*innen der umliegenden Dörfer mit Skepsis einen neuen „Wind of Change“. Eine brillante Strukturanalyse eines Geschäftsmodells, das mit modernen Sehnsüchten handelt und sich den Raum dafür zu nehmen weiß.

Jan Künemund

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27.10.
#212
CineStar 2
Hotel Utopia
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27.10.2026
CineStar 2
#212
Hotel Utopia
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30.10.
#581
UT Connewitz
Hotel Utopia
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30.10.2026
UT Connewitz
#581
Hotel Utopia
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01.11.
#7B3
Schauburg
Hotel Utopia
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01.11.2026
Schauburg
#7B3
Hotel Utopia
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Julia Groteclaes
Kamera
Sina Diehl
Schnitt
Wolfgang Purkhauser
Produktion
Frank Carsten Walter, Manuel Rees, Hannah Buhr, Paradoks Film
Co-Produktion
Filmakademie Baden-Württemberg
Ton
Resonanz Kollektiv
Sound Design
Resonanz Kollektiv
Musik
Jonas Vogler

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Kontakt
Nominiert für: MDR-Film-Preis, DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, film.land.sachsen Preis
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Filmstill Kreislauf
Kreislauf Manfred Seifert
Man erntet, was man sät: Der Silhouettenfilm demonstriert die fatalen Folgen unbedachter Müllentsorgung – wenn Recycling als Einbahnstraße, statt als Kreislauf verstanden wird.
Filmstill Kreislauf

Kreislauf

Kreislauf
Manfred Seifert
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Animationsfilm
DDR
1981
5 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
In diesem Silhouettenfilm demonstriert Manfred Seifert die fatalen Folgen unbedachter Müllentsorgung – ganz nach dem Motto: Man erntet, was man sät. Manchmal ist ein Recycling-Kreislauf eine Einbahnstraße, wenn man so handelt, wie hier dargestellt. Heute noch so aktuell wie Anfang der 1980er-Jahre.

Meike Weimann

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01.11.
#771
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
#771
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Manfred Seifert
Kamera
Manfred Seifert
Schnitt
Manfred Seifert
Animation Technique
Silhouettes

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Kontakt
Sächsisches Staatsarchiv
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Leave This Room Buried
Leave This Room Buried Iva Kraljević
Wie ist die Grundstimmung unserer Ära? Im fließenden Wechsel zwischen 16-mm-Aufnahmen, Archivmaterial und Heimvideos will der Essay den Zeitgeist einfangen: ängstlich, nostalgisch, ungezähmt.
Filmstill Leave This Room Buried

Leave This Room Buried

Ovu sobu ostavite zakopanu
Iva Kraljević
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Kroatien
2026
17 Minuten
englische Titel
Untertitel: 
Keine
Deutsche Premiere
Was ist das vorherrschende Gefühl der heutigen Zeit? Sorge, Angst vor der Zukunft, unendliche amorphe Strömungen, eine Sehnsucht nach einfacheren Dingen der Vergangenheit? Zeitgemäß, sich permanent verschiebend und seltsam trostreich, ist diese erste Solo-Regiearbeit der Cutterin und Kamerafrau Iva Kraljević ein Versuch, die Stimmung des Zeitgeists zu erschließen – durch einen frei fließenden Essay, in dem Form und Inhalt sanft verwoben sind. An Fixsternen wie W. G. Sebald, Naomi Klein und Robert McFarlane orientiert, doch mit einem ganz eigenen Witz und lyrischer Note, zieht der Text auf der Leinwand schimmernde Linien zwischen Traum, Erinnerung, historischen Ereignissen und heutigen Gräueltaten einerseits und dem immerwährenden Trost der Natur andererseits, während Archivbilder und Familienfilme in neue 16 mm-Aufnahmen übergehen, Überblendungen üppig gedeihen und Fotos und Animationen sich im Bild breitmachen. Holz und Wasser, Stein und Feuer, wieder und wieder Atompilze; wenn das, was wir ausscheiden, zurückkommt, um uns zu verschlingen, haben wir hier wenigstens eine herzhafte Mahlzeit bekommen.

James Lattimer

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27.10.
#251
CineStar 7
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 7
#251
Teil der Kompilation
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29.10.
#4C1
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#4C1
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#674
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#674
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#773
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Iva Kraljević
Buch
Iva Kraljević
Kamera
Iva Kraljević
Schnitt
Iva Kraljević
Produktion
Igor Grubić, Marijana Veljovic
Sound Design
Iva Kraljević

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Kontakt
Vanja Andrijević
vanja@bonobostudio.hr
World Sales
Vanja Andrijević
Bonobostudio
vanja@bonobostudio.hr
Nominiert für: Silberne Taube
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Filmstill Lederwarenfertiger – Ein Beruf für Dich [excerpt]
Lederwarenfertiger – Ein Beruf für Dich [excerpt] Heinz Lehmbäcker, Klaus Binzinger, Doris Kamprath, Eva Rümmler, Siegfried Hoffmann, Klaus Drese-Holstein, Wolfgang Otto, Gudrun Bornemann, Helga Peters, Rainer Burmeister
Um die Berufswahl zu erleichtern, wurden oft informative Filme zu diversen Ausbildungen angeboten. Diese Hochglanzproduktion wirbt für eine Tätigkeit, die in Wahrheit nicht so strahlend war.
Filmstill Lederwarenfertiger – Ein Beruf für Dich [excerpt]

Lederwarenfertiger – Ein Beruf für Dich [excerpt]

Lederwarenfertiger – Ein Beruf für Dich [Ausschnitt]
Heinz Lehmbäcker, Klaus Binzinger, Doris Kamprath, Eva Rümmler, Siegfried Hoffmann, Klaus Drese-Holstein, Wolfgang Otto, Gudrun Bornemann, Helga Peters, Rainer Burmeister
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Dokumentarfilm
DDR
1981
12 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
Wer kennt sie nicht, die Filme über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge bei der amtlichen Berufsberatung? Eher selten traf man dort jedoch auf solch hochwertige Produktionen wie diesen Informationsfilm zum seltenen Beruf des Lederwarenfertigers. Hier erinnert nichts an die staubigen Bilder gewöhnlicher Berufswerbefilme: Perfekte Ausleuchtung und professionelles 35mm Aufnahmematerial, begeisterte Mitarbeiter*innen, qualifizierte Ausbildung, angenehme Arbeitsplätze und Spaß an der Arbeit lassen eher an einen kinotauglichen Werbefilm denken.

Meike Weimann

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01.11.
#771
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
#771
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Heinz Lehmbäcker, Klaus Binzinger, Doris Kamprath, Eva Rümmler, Siegfried Hoffmann, Klaus Drese-Holstein, Wolfgang Otto, Gudrun Bornemann, Helga Peters, Rainer Burmeister
Produktion
ModeInstitut der DDR - Filmstudio Leichtindustrie

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Sächsisches Staatsarchiv