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Retrospektive
Filmstill Abastecimiento
Abastecimiento Raúl Ruiz
Eine Frau aus bürgerlichem Milieu und der sozialistische Wirtschaftsminister sprechen per Tonband zueinander und aneinander vorbei: ein Bild der tief gespaltenen chilenischen Gesellschaft.
Filmstill Abastecimiento

Abastecimiento

Abastecimiento
Raúl Ruiz
Retrospektive
Dokumentarfilm
Chile
1973
15 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Raúl Ruiz war Teil der militanten Kinobewegung, die sich in den Dienst der chilenischen Volksfront stellte, verblieb aber ein Außenseiter. Auf experimentelle, ironische Weise sezierte er die gesellschaftlichen Widersprüche. In „Abastecimiento“ befasst sich Ruíz mit den Versorgungsproblemen unter der Regierung der Unidad Popular. Er konfrontiert die Ansichten einer Frau aus bürgerlichem Milieu mit denen des sozialistischen Wirtschaftsministers. Anschließend zeigt er die Tätigkeit der Juntas de Abastecimiento y Precios (JAP), lokal organisierter Komitees zur Kontrolle und gerechten Verteilung von Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs. Die provokante Gegenüberstellung entwirft das Bild eines unmöglichen Dialogs. Der Film durfte seinerzeit nicht gezeigt werden, galt lange als verschollen. Erst kürzlich wurde er wiederentdeckt. Leipzig war kein Ort für den nach dem Militärputsch nach Paris emigrierten Spielfilmregisseur, im Forum der Berlinale hingegen war Ruíz ein häufiger Gast.

Florian Wüst

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29.10.
#434
CineStar 5
Teil der Kompilation
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29.10.2026
CineStar 5
#434
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Raúl Ruiz
Kamera
Sergio Mihovilovic
Produktion
Chile Films

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Hommage: Trollfilm
Filmstill Angry Man
Angry Man Anita Killi
Bloß den Papa nicht stören! Sonst erwacht der Wutmann in ihm. Die Geschichte eines mutigen Jungen, der die Spirale der häuslichen Gewalt durchbricht, ohne den Vater zu verteufeln.
Filmstill Angry Man

Angry Man

Sinna mann
Anita Killi
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Norwegen
2009
21 Minuten
Norwegisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Boi versucht leise zu sein, aber die Gläser zittern ihm in der Hand. Bloß den Papa nicht stören! Denn wenn der Papa gestört wird, dann erwacht der Wutmann in ihm und er prügelt die geliebte Mama. In „Angry Man“ gibt es kein Versteck vor der Gewalt, die als nervöse Antizipation oder lähmende Panik in jede Faser des Alltags kriecht. Doch trotz seiner Angst tut Boi das einzig Richtige: Er geht Hilfe holen. Killis Film ist aber nicht nur die Geschichte eines mutigen Jungen, der die Spirale der häuslichen Gewalt unterbricht: Ihr Werk strahlt Empathie in alle Richtungen aus, schließt sogar den Vater mit ein. Denn der hat ein Monster in sich – ein gezeichnetes, das wächst und kreucht, bevor es sich seinen Weg nach außen bahnt und dort als Cut-out-Wutmann eruptiert. Auch er braucht Hilfe. „Angry Man“, eine Adaption eines Bilderbuchs von Gro Dahle und Svein Nyhus, vermittelt humanistisch-glaubhaft, dass sich Menschen befreien und verändern können. Ganz ohne romantisierendes Happy End.

Marie Ketzscher

Thematisiert körperliche Gewalt, psychische Erkrankungen

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28.10.
#372
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#372
Teil der Kompilation
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Regie
Anita Killi
Buch
Anita Killi, Gro Dahle
Kamera
Anita Killi
Schnitt
Simen Gengenbach
Produktion
Anita Killi
Ton
Håkon Lammetun
Musik
Hege Rimestad
Animation
Anita Killi, Triin Sarapik-Kivi, Maral Charyeva
Animation Technique
Cutout

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Kontakt
Claus Gladyszak
claus@trollfilm.no
Positions
Filmstill Atlas of Disappearance
Atlas of Disappearance Manuel Correa
Über 33.000 Leichen ließ das Franco-Regime heimlich ins Valle de los Caídos überführen. Drei Familien suchen nach Angehörigen. Archive, Karten und Forensik zeichnen eine Topografie des Terrors.
Filmstill Atlas of Disappearance

Atlas of Disappearance

Atlas de la Desaparición
Manuel Correa
Positions
Dokumentarfilm
Spanien,
Norwegen
2026
84 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere
Über 33.000 Leichen ließ das Franco-Regime zwischen 1959 und 1981 aus mehr als 500 Massengräbern in ganz Spanien ins Valle de los Caídos überführen – ein monumentales Mausoleum, das zur Verherrlichung des faschistischen Sieges errichtet wurde. Jahrzehnte später suchen Angehörige noch immer nach den sterblichen Überresten ihrer Liebsten. Drei Familien folgen den Spuren der Verschwundenen und stoßen dabei auf bürokratische, rechtliche und gesellschaftliche Hindernisse, die bis heute bestehen. Ausgehend von den eigenen Recherchen des Regisseurs Manuel Correa als Teil von Forensic Architecture – einer Forschungsagentur, die staatliche und unternehmerische Gewalt untersucht – rekonstruiert der Film in minutiöser Detailarbeit, was das Regime unsichtbar machen wollte. Digitale Karten, Bürgerarchive, offizielle Dokumente und neue forensische Technologien decken auf, was über Jahrzehnte verborgen blieb. So entsteht eine Topografie des Terrors, die das Ausmaß der systematischen Gewalt visualisiert und die unter der faschistischen Monumentalität begrabene Geschichte wieder ans Licht bringt.

Seggen Mikael

Thematisiert Mord, Tod

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28.10.
#3A1
Schaubühne Lindenfels
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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28.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#3A1
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30.10.
#544
CineStar 6
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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30.10.2026
CineStar 6
#544
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Regie
Manuel Correa
Buch
Manuel Correa
Kamera
Manuel Correa
Schnitt
Manuel Correa, Iván Guarnizo
Produktion
Anna Giralt Gris, Jorge Caballero Ramos, Emil Olsen
Ton
Emil Olsen
Sound Design
Emil Olsen
Musik
Simón Mesa Giraldo
Animation
Emil Olsen, Alejandro García Muñoz, Diego Guerrero, Xavier Redondo Sánchez

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Kontakt
Nominiert für: Leipziger Ring
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Auber 89
Auber 89 Giuseppe Schillaci
Aubervilliers, Pariser Arbeiterviertel, 1980er-Jahre: Fatsah Bouyahmed, damals ein Teenager, erinnert sich zurück und erweckt Lebensgeschichten voll solidarischen Spirits aus den Archivaufnahmen.
Filmstill Auber 89

Auber 89

Auber 89
Giuseppe Schillaci
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Frankreich,
Italien
2026
79 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Hunderte Stunden bislang ungesehene Aufnahmen aus den 1980er-Jahren, die die Sanierung von Aubervilliers, einem Pariser Arbeitervorort, dokumentieren. In den Videos erkennt Filmemacher Giuseppe Schillaci den 15-jährigen französisch-algerischen Fatsah Bouyahmed, damals ein gewöhnlicher Junge aus dem Viertel, der später Schauspieler werden sollte. Nachdem Fatsah infolge eines Unfalls sein Gedächtnis verliert, lässt er sich darauf ein, anhand des Archivmaterials dem Viertel zu begegnen, das er immer verlassen wollte. Während die Bilder entschlüsselt werden, treffen zwei Wiedergewinnungen von Erinnerung aufeinander: Fatsahs eigenes Leben und das eines Arbeitervororts der 1980er-Jahre. Seine Geschichten über Familie und Nachbar*innen holen Gesichter und Lebenswege aus der Anonymität des Archivs hervor. Ein fließender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, VHS-Aufnahmen und Fernseharchiven sowie Fragmenten von Fatsahs Erinnerung rekonstruiert die visuelle Textur der 80er-Jahre und lässt Formen des Zusammenlebens wieder auferstehen, die aus heutiger Sicht beinahe unwahrscheinlich erscheinen. Französische und migrantische Bewohner*innen teilten einen Glauben an das Gemeinwohl durch Gemeinschaftsarbeit, Nachbarschaftsfernsehen, Fußball, Rap-Wettbewerbe und gemeinsame Bemühungen, das Leben zu verbessern, während die Behörden sie in ihre Maßnahmen einbezogen, das „malaise des banlieues“, das Unbehagen der Vorstädte, zu bekämpfen. Ein vergessenes kollektives Ringen, zwischen Nostalgie, der flüchtigenWahrheit der Erinnerung und Sozialpolitik, bevor der bereits lauernde Rassismus, die Segregation und die wirtschaftlichen Ungleichheiten sich verhärteten und später in der Wut der Banlieues ausbrachen. Indem Schillaci die wiedergewonnene Erinnerung eines Mannes mit den ungehörten Stimmen der Arbeiterklasse verbindet, sät er subtil einen Zweifel: Hat unser Glaube an die Unvermeidbarkeit der heutigen ungerechten Realitäten diese Formen der Solidarität utopisch erscheinen lassen, und ist eine bessere Zukunft noch möglich?

Anca Păunescu

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29.10.
#453
CineStar 7
Auber 89
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29.10.2026
CineStar 7
#453
Auber 89
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30.10.
#5C2
Cinémathèque in der naTo
Auber 89
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30.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#5C2
Auber 89
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01.11.
#781
UT Connewitz
Auber 89
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01.11.2026
UT Connewitz
#781
Auber 89
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Regie
Giuseppe Schillaci
Buch
Giuseppe Schillaci, Gabrielle Culand
Kamera
Zoltan Hauville
Schnitt
Christine Bouteiller
Produktion
Véronique Holley, Raffaele Ventura
Co-Produktion
Paolo Maria Spina, Sylvain Poubelle, Bruno Niepceron, Pierre-Jean Bartheye
Ton
Maya Rosa
Musik
Thibault Frisoni

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Kontakt
Raluca Iacob
raluca@lightdox.com
World Sales
Anna Berthollet
Lightdox
anna@lightdox.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill The Autoharp Crushing on Hot Guys
The Autoharp Crushing on Hot Guys Antonie Zavadilová, Lucie Krejčí
Wie wäre es, wenn ein magisches Zupfinstrument bei der Partnersuche helfen könnte? Zwei recht unterschiedliche und doch ähnliche Freundinnen fantasieren ein neues Familienkonzept.
Filmstill The Autoharp Crushing on Hot Guys

The Autoharp Crushing on Hot Guys

Zamilovaná autoharfa na sexy kluky
Antonie Zavadilová, Lucie Krejčí
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Tschechische Republik
2026
8 Minuten
Tschechisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere
Zwei Freundinnen quatschen in einem Café über Liebe, Partnerschaft, Kinder und heiße Typen. Sie fantasieren ein magisches Zupfinstrument, das bei der Partnersuche und Familiengründung helfen könnte. Leider ist das Vorhaben in der Realität nicht ganz so einfach umzusetzen und die Erfüllung ihrer Wünsche erfordert Kreativität und Offenheit für alternative Optionen. Mit großer Authentizität, Witz und charmanter Bildgestaltung lädt uns dieser Film ein, uns von der Konversation der beiden sehr unterschiedlichen und doch so ähnlichen Charaktere zu mehr Aufgeschlossenheit und Toleranz inspirieren zu lassen.

Franka Sachse

Thematisiert psychische Erkrankungen

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28.10.
#322
CineStar 4
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28.10.2026
CineStar 4
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Calendar
29.10.
#422
CineStar 4
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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29.10.2026
CineStar 4
#422
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
30.10.
#512
CineStar 2
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
30.10.2026
CineStar 2
#512
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
31.10.
Hauptbahnhof Osthalle
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole

Eintritt frei

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31.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole

Eintritt frei

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Regie
Antonie Zavadilová, Lucie Krejčí
Schnitt
Julie Slovenčíková
Produktion
Kateřina Špálová, Tomáš Šimon
Ton
Adam Koniuk
Musik
Mark Karpilovskij
Animation
Antonie Zavadilová
Animation Technique
Cutout, Drawn

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Kontakt
Petra Horká
festivals@famu.cz
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Blossoming
Blossoming Kamila Serwicka
Über Jahre leiden die Frauen der Familie unter der Alkoholsucht des Vaters. Sein Weggang wirft empfindliche Fragen auf, aber schafft auch Raum für einen lange überfälligen Aus- und Aufbruch.
Filmstill Blossoming

Blossoming

A teraz wiosna
Kamila Serwicka
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Polen
2026
77 Minuten
Polnisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Der kleine Küchentisch, um den sich Regisseurin Kamila Serwicka, ihre beiden Schwestern und Mutter Agnieszka quetschen, hat etwas Sinnbildliches: Der eigene Raum ist im Zusammenleben begrenzt und geschrumpft, Ausdehnung wäre bitter nötig. Zugleich wird in der Beengtheit jedoch auch eine Nähe erfahrbar, eine tragende und schützende Solidarität. In „Blossoming“ porträtiert Serwicka ihre Familie, die über Jahre von der Alkoholsucht des Vaters und Ehemanns geprägt wurde. Die Anspannung, wenn er den Raum betritt, ist spürbar – man geht auf Distanz im Versuch, sich vor verbaler Gewalt und emotionaler Manipulation abzuschirmen. Ein beklemmender Status quo, in dem der Film jedoch nicht verharrt: Mit Weggang des Süchtigen setzt ein Prozess der Veränderung ein, der empfindliche Fragen aufwirft. Wie konnte man es derart lange in dieser Konstellation aushalten? Warum hat sich Agnieszka nie getrennt? Wie geht es nun weiter? Über den Verlauf von fünf Jahren weiten die Serwicka-Frauen ihren Blick, finden neue Perspektiven und Standpunkte – und neue Verbindung miteinander, auch im religiösen Ritual. „Blossoming“ ist das Zeugnis eines herausfordernden, lange überfälligen Aus- und Aufbruchs. Eine Erinnerung daran, dass nichts bleiben muss, wie es ist.

Carolin Weidner

Thematisiert körperliche Gewalt, Suizid

Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen, Tod, Gewalt an Kindern

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27.10.
#252
CineStar 7
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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27.10.2026
CineStar 7
#252
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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28.10.
Polnisches Institut
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming

Eintritt frei

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28.10.2026
Polnisches Institut
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming

Eintritt frei

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Calendar
01.11.
#723
CineStar 4
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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01.11.2026
CineStar 4
#723
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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Regie
Kamila Serwicka
Buch
Kamila Serwicka
Kamera
Kamila Serwicka
Schnitt
Jakub Darewski, Julia Oleksy
Produktion
Adrianna Rędzia
Ton
Bart Putkiewicz, Kamila Serwicka, Olga Zalewska
Sound Design
Joanna Szczęsnowicz
Musik
Joanna Szczęsnowicz

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Adrianna Rędzia
ada@lumisenta.com
Nominiert für: MDR-Film-Preis, FIPRESCI Preis, Silberne Taube, Preis der Interreligiösen Jury
Animation Perspectives
Filmstill Breaking the Law
Breaking the Law Franz Impler
Der Spielplatz ist leer. Alle sind zu Hause, im Lockdown. Nur eine birnenförmige 3D-Figur tapst mit dünnen Beinen, fetten Sneakern und einem Ballon über den kiesigen Sand.
Filmstill Breaking the Law

Breaking the Law

Breaking the Law
Franz Impler
Animation Perspectives
Animationsfilm
Deutschland
2020
1 Minute
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
April 2020: Der Spielplatz ist leer und still, traurig flattert ein Absperrband, das aber keinen wirklich betrifft, weil alle zu Hause im Lockdown sind. Nur eine birnenförmige 3D-Figur tapst mit dünnen Beinen und fetten Sneakern suchend über den kiesigen Sand. Im Schlepptau hält sie einen erschöpften Ballon mit festgefrorenem Lächeln und – fetten Sneakern. Aus der Luft tätscheln die herunterhängenden Ballonhände den einsamen Verbotsbrecher. Franz Implers poetisch und spielerisch verdichtete Momentaufnahme lässt eine unbeschreibliche Ausnahmesituation mit all ihrer Melancholie und Absurdität nachfühlen.

André Eckardt

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29.10.
#474
Passage Kinos Wintergarten
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Regie
Franz Impler
Produktion
Franz Impler
Animation
Franz Impler
Animation Technique
3D Digital

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Kids DOK
Filmstill Camille & Chameleon
Camille & Chamäleon Lucie Nichelmann
Camille und das höhenängstliche Chamäleon lieben das Versteckspiel im Wald. Übermut bringt alles durcheinander und sie verlieren sich im grünen Dickicht. Können sie einander wiederfinden?
Filmstill Camille & Chameleon

Camille & Chamäleon

Camille & Chamäleon
Lucie Nichelmann
Kids DOK
Animationsfilm
Deutschland
2025
12 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Camille, ein sehr kleines Mädchen, und das höhenängstliche Chamäleon sind unzertrennlich und spielen gern Verstecken im Wald. Camille liebt es, mit ihrem Pfeifen buchstäblich den Ton anzugeben. Doch eines Tages wird sie zu übermütig und bringt Chamäleon auf eine Idee, die alles durcheinanderbringt. Jetzt haben sie sich im grünen Dickicht verloren. Können sie ihren Stolz überwinden und einander wiederfinden?

Lina Dinkla

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28.10.
#361
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Astoria
#361
Teil der Kompilation
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31.10.
#662
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#662
Teil der Kompilation
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01.11.
#7A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A1
Teil der Kompilation
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Regie
Lucie Nichelmann
Buch
Lucie Nichelmann
Kamera
Lucie Nichelmann, Julian Quitsch
Produktion
Falk Schuster, Alina Cyranek
Ton
Henrike Sommer
Sound Design
Tilman Köhler
Musik
Eric Kröber
Animation
Lucie Nichelmann, Manuel Schroeder
Animation Technique
Silhouettes

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Kontakt
Lucie Nichelmann
info@lucie-nichelmann.com
Animation Perspectives
Filmstill Changeover
Changeover Franz Impler
Die so magische wie miese Spielregel der blauen, hintertriebenen Grinsekatze lässt einen Tennisspieler verzweifeln. Ständig rotiert das Spielfeld und macht ihn zu seinem eigenen Gegner.
Filmstill Changeover

Changeover

Changeover
Franz Impler
Animation Perspectives
Animationsfilm
Deutschland
2022
1 Minute
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
Ein Tennisspieler verzweifelt an seiner Gegnerin, einer blauen hintertriebenen Grinsekatze. Nach ihrem Aufschlag manipuliert sie mit bösem Zauber die Raumkoordinaten und stellt die einzige, unerbittliche Regel auf: Unablässig rotiert nun das Spielfeld und der schon längst feststehende Verlierer krönt sich mit jedem Return selbst zum unbesiegbaren Gegner. Ein schizophrener Tennis-Albtraum.

André Eckardt

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29.10.
#474
Passage Kinos Wintergarten
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Regie
Franz Impler
Produktion
Franz Impler
Animation
Franz Impler
Animation Technique
3D Digital

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Kontakt
Publikumswettbewerb
Filmstill Closure
Closure Michał Marczak
Krzysztof (16) wurde zuletzt auf einer Brücke oberhalb der Weichsel gesehen. Nach seinem Verschwinden stürzt sich sein Vater in eine unermüdliche Suche im Fluss. Eine Studie unbewältigter Trauer.
Filmstill Closure

Closure

Bez końca
Michał Marczak
Publikumswettbewerb
Dokumentarfilm
Polen
2026
105 Minuten
Polnisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere

Der 16-jährige Krzysztof wurde zuletzt 2023 auf einer Brücke über der polnischen Weichsel gesehen. Die Überwachungskamera drehte sich kurz und als sie wieder auf ihn zeigte, war er weg. Nach seinem Verschwinden begann sein Vater Daniel eine unermüdliche Suche in Polens größtem Fluss. Die Zeit vergeht, doch die Suche geht weiter. Jede Technik, die nützlich ist, wird einbezogen, von Drohnen bis zu Metalldetektoren, Trackern und sogar Brotlaiben, die in der Hoffnung, die Leiche zu finden, in die Strömung geworfen werden. Die Kamera passt sich diesen Rhythmen an, wühlt im Flussbett und durchkämmt seine Ufer. Zwischen die Suchmissionen, die die rastlose Energie des Vaters und die enorme Anstrengung dieses Unternehmens zeigen, mischen sich Vérité-Szenen mit der Familie und Nachrichtenschnipsel über angebliche Sichtungen Krzysztofs. Auch Social Media-Beiträge werden durchsucht und liefern beunruhigende Einblicke in den inneren Zustand des Jungen. Der Regisseur Michał Marczak – und damit die Kamera – begleiten Daniel und nehmen das Publikum mit auf eine Bootsfahrt und ins Herz der unbewältigten Trauer einer Familie. Da ein Abschluss unerreichbar bleibt, beginnt Daniel, bei anderen Suchen zu helfen, die zu düsteren Entdeckungen anderer im Wasser verlorener Leben führen.

Sevara Pan

Thematisiert gewalt gegen Tiere, psychische Erkrankungen, Suizid

Enthält Darstellungen von Tod, psychische Erkrankungen, gewalt gegen Tiere

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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27.10.
#241
CineStar 6
Closure
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27.10.2026
CineStar 6
#241
Closure
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Calendar
28.10.
#323
CineStar 4
Closure
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
28.10.2026
CineStar 4
#323
Closure
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Calendar
30.10.
Polnisches Institut
Closure

Eintritt frei

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30.10.2026
Polnisches Institut
Closure

Eintritt frei

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Regie
Michał Marczak
Kamera
Michał Marczak
Produktion
Monika Braid, Michał Marczak, Rémi Grellety, Katarzyna Szczerba, Karolina Marczak

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Kontakt
Autlook Filmsales
World Sales
Autlook Filmsales
Autlook Filmsales GmbH
festival@autlookfilms.com
Nominiert für: MDR-Film-Preis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Concrete Land
Concrete Land Asmahan Bkerat
Obwohl sie in Zelten am Rande Ammans leben, verläuft der Alltag der Najars, einer afro-palästinensischen Beduinenfamilie, erstaunlich friedlich. Doch schon bald dringt die Außenwelt ein.
Filmstill Concrete Land

Concrete Land

Tiyaha
Asmahan Bkerat
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Jordanien,
Palästina
2026
101 Minuten
Arabisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Zu Beginn scheint alles seltsam idyllisch: Der Hügel voller Mohnblumen, wo der Großvater sich um seine Herde kümmert, das Feld violetter Blumen am Ende der von Olivenbäumen gesäumten Straße, wo die Großmutter ihr Lieblingsschaf hätschelt. Ihr Leben und das ihrer Familie besteht aus Alltagsritualen von außergewöhnlicher Ruhe, obwohl das afro-palästinensische Beduinenpaar in einem illegal aufgestellten Zelt lebt, auf brachliegendem Grund, wo das Land auf die Randbezirke von Amman trifft. Ihr Sohn, seine Frau und ihre Kinder in einem zweiten Zelt daneben. Man kümmert sich um die Tiere, organisiert den beengten Lebensraum, schickt die Kinder zur Schule. Aber die Außenwelt schleicht sich immer wieder ein: die rassistischen Kommentare, die das Mädchen in ihrer Klasse wegen ihrer Hautfarbe hört, die Erinnerungen der Großmutter an die Flucht während der Nakba-Massaker, die einen Gleichklang mit den Fernsehberichten aus dem Westjordanland und Gaza bilden, die unvermeidliche Ankunft der Bulldozer. Geleitet von den Vertreibungserfahrungen ihrer eigenen Familie folgt Asmahan Bkerat dem Alltag der Familie Najar mit unendlicher Geduld und Empathie und schafft dabei einen Raum ruhiger Intimität, der das bald folgende Elend umso herzzerreißender macht. Bkerats erster Dokumentarfilm verbindet den palästinensischen Kampf mit Fragen von Rassismus, Gentrifizierung und Generationskonflikten, in einem Werk von außerordentlicher Präzision und Selbstsicherheit.

James Lattimer

Thematisiert körperliche Gewalt, Rassismus, Tod, Kriegsszenen

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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28.10.
#352
CineStar 7
Concrete Land
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
28.10.2026
CineStar 7
#352
Concrete Land
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Calendar
29.10.
#443
CineStar 6
Concrete Land
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
CineStar 6
#443
Concrete Land
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Calendar
31.10.
#6C2
Cinémathèque in der naTo
Concrete Land
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31.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#6C2
Concrete Land
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Asmahan Bkerat
Kamera
Asmahan Bkerat
Schnitt
Ban Maraqa
Produktion
Ban Maraqa, Asmahan Bkerat
Sound Design
Rana Eid, Rana Eid

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Asmahan Bkerat
bk.asmahan@gmail.com
World Sales
Martina Droandi
Odd Slice Films
martina@oddslicefilms.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis, Silberne Taube, Leipziger Ring
Animation Night
Filmstill Cosmonauts
Cosmonauts Leo Černic
An Bord einer pinken Rakete auf dem Weg Richtung Zärtlichkeit nähern sich drei einsame Menschen ihren Bedürfnissen an. Eine sexy Reise voller berührender Begegnungen und liebevollem Humor.
Filmstill Cosmonauts

Cosmonauts

Cosmonauts
Leo Černic
Animation Night
Animationsfilm
Slowenien,
Italien
2026
15 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Keine Premiere

An Bord des Pompelmo Express, einer riesigen pinken Rakete, sind alle willkommen, die sich nach Zärtlichkeit sehnen. Gemeinsam mit diversen Passagieren, die in sämtlichen Farben des Regenbogens schillern, reisen Delfino, Rita und Zenf durch den Kosmos der Möglichkeiten. Während im Raumschiff die Party tobt, entdeckt Zenf durch sein riesiges Fernrohr einen feurigen Kometen. Delfino verknallt sich bei einer stimmungsvollen Teeparty bis über beide Ohren in Carlos, und Rita gerät mit ihrem Körper ins Hadern. Die unendlichen Weiten und die warme Dunkelheit des Weltalls umfangen die Reisenden freundlich und bieten Freiraum für das Ausleben verschiedenster Bedürfnisse. „Say goodbye to your lonely days.“

Franka Sachse

Enthält Darstellungen von Nacktheit

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30.10.
#5A2
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A2
Teil der Kompilation
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Leo Černic
Schnitt
Iva Kraljević
Produktion
Finta Film
Co-Produktion
Staragara, RTV
Sound Design
Amos Cappuccio
Musik
Amos Cappuccio
Animation Technique
2D Digital

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Kontakt
Miyu Distribution