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Wettbewerb um den Publikumspreis
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The Balcony Movie Paweł Łoziński
Paweł Łoziński stellte zwei Jahre lang seine Kamera auf dem Balkon auf und kam von dort oben mit den Menschen ins Gespräch, die vorbeigingen. Eine faszinierende Versuchsanordnung.
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The Balcony Movie

Film balkonowy
Paweł Łoziński
Wettbewerb um den Publikumspreis
Dokumentarfilm
Polen
2021
100 Minuten
Polnisch,
Russisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere

Die ganze Welt, eingefangen auf einem etwas tristen Gehweg in Warschau. Regisseur Paweł Łoziński stellte sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf den Balkon seiner Wohnung und beobachtete von dort oben die Menschen, die unten vorbeigingen. Jene, die er sah und zum Reden brachte, sind jung und alt, Nachbarn oder einfach Passanten. Der Filmemacher spricht sie an, stellt Fragen, hört zu und schafft einen Raum für Gespräche, wie es sie zwischen Unbekannten selten gibt.

Wie reagieren Vorbeigehende, wenn sie vom Balkon aus gefilmt und von oben herab angesprochen, aufgehalten werden? Gehen sie kopfschüttelnd weiter? Oder lassen sie sich auf den Dialog ein? Dieser Ort und diese herbeigeführte Gelegenheit scheinen perfekt zu sein, um einen Film zu drehen, der seine eigenen Prämissen reflektiert. Denn offenbar haben Menschen ein ziemlich großes Bedürfnis, aus dieser ungewöhnlichen Position heraus von sich zu erzählen. Ob in Eile oder schlendernd, fröhlich oder nachdenklich, posierend oder ganz natürlich: Alle zufällig ins Blickfeld geratenden Beteiligten offenbaren etwas Besonderes. Jede Begegnung, so ungeplant sie ist, entpuppt sich als einzigartig. Manche Erwartung an einen bestimmten Typ Mensch wird enttäuscht, denn in Schubladen lässt sich kaum jemand stecken. Łozińskis Versuchsanordnung lädt zum Innehalten ein, zum Warten, bis die Welt in den Kamerawinkel tritt.

Lina Dinkla

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26.10.
#244
Passage Kinos Astoria
The Balcony Movie
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
26.10.2021
Passage Kinos Astoria
#244
The Balcony Movie
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28.10.
Polnisches Institut
The Balcony Movie

Eintritt frei

Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
28.10.2021
Polnisches Institut
The Balcony Movie

Eintritt frei

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29.10.
#532
CineStar 5
The Balcony Movie
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29.10.2021
CineStar 5
#532
The Balcony Movie
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Credits DOK Leipzig Logo

Paweł Łoziński
Paweł Łoziński
Agnieszka Mankiewicz
Izabela Lopuch
Katarzyna Wilk
Paweł Łoziński
Paweł Łoziński
Paweł Łoziński
Piasek & Wójcik
Paweł Łoziński
Franciszek Kozłowski
Jan Duszyński

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Nominiert für: MDR-Film-Preis
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The Cars We Drove into Capitalism

The Cars We Drove into Capitalism
Georgi Bogdanov, Boris Missirkov
Wettbewerb um den Publikumspreis
Dokumentarfilm
Bulgarien,
Deutschland,
Dänemark,
Kroatien,
Tschechische Republik
2021
93 Minuten
Bulgarisch,
Deutsch,
Norwegisch,
Tschechisch,
Russisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Ein nostalgischer Trip in die Vergangenheit, als sich der Kauf eines Autos als Lebensaufgabe gestaltete – insbesondere für jene Europäer, denen maximal zwei Handvoll Marken zur Verfügung standen. Die munter montierte Kollektion von Auto-Biografien aus sozialistischer Produktion erinnert an vermeintlich unbeschwerte Zeiten, als das motorisierte Gefährt einfach Statussymbol sein durfte: frei von ideologischen Grabenkämpfen rund um Klimakrise und Mobilitätsdiät.

Von Russland über Bulgarien und Tschechien bis nach Deutschland und Norwegen werden Liebesgeschichten zwischen Mensch und Trabi, Moskwitsch oder Wolga filmisch festgehalten. Wir treffen Charaktere, die damals wie heute an ihrem geliebten Stück Blech hängen – oder es sogar zu einer stattlichen Sammlung gebracht haben. Da gibt es ein Paar, das sich auf einer Retro-Auto-Ausstellung lieben lernte und heute noch das gleiche Modell fährt. Wir begegnen einem Küster, der sein Dienstfahrzeug nach 32 Jahren Nutzung weitervererbt. Wir machen die Bekanntschaft eines Pin-ups, das stets vor Ost-Oldtimern posiert. Sie alle haben ein Faible für diese klapprigen Rostlauben. Denn obwohl die Fabrikate der sozialistischen Autoindustrie in der Regel langsam, klobig, mühsam zu fahren und zu reparieren waren – sie galten als Schauobjekte eines geglückten Lebens. Und in fast jeder Familie gab es eines: heiß begehrt, lang ersehnt, eifrig poliert.

Lina Dinkla

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27.10.
Hauptbahnhof Osthalle
The Cars We Drove into Capitalism

Eintritt frei

FSK Empfehlung: ab 6 Jahren
27.10.2021
Hauptbahnhof Osthalle
The Cars We Drove into Capitalism

Eintritt frei

FSK Empfehlung: ab 6 Jahren
28.10.
#491
Schauburg
The Cars We Drove into Capitalism
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28.10.2021
Schauburg
#491
The Cars We Drove into Capitalism
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29.10.
Polnisches Institut
The Cars We Drove into Capitalism

Eintritt frei

Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
29.10.2021
Polnisches Institut
The Cars We Drove into Capitalism

Eintritt frei

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30.10.
#614
CineStar 2
The Cars We Drove into Capitalism
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30.10.2021
CineStar 2
#614
The Cars We Drove into Capitalism
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Georgi Bogdanov
Boris Missirkov
Martichka Bozhilova
Jiří Konečný
Simone Baumann
Sascha Beier
Sigrid Jonsson Dyekjær
Miljenka Čogelja
Dana Budisavljević
Emil Granicharov
Georgi Tenev
Jacob Thuessen
Georgi Bogdanov
Boris Missirkov
Georgi Bogdanov
Boris Missirkov
Veselin Zografov

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Martichka Bozhilova
producer@agitprop.bg
Nominiert für: MDR-Film-Preis
Animation Perspectives
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Ceuta’s Gate Randa Maroufi
Eine performative Rekonstruktion skizziert und verdichtet den Alltag an der Grenze zwischen der spanischen Exklave Ceuta und Marokko, über die illegal Waren wandern.
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Ceuta’s Gate

Bab Septa
Randa Maroufi
Animation Perspectives
Dokumentarfilm
Frankreich,
Marokko
2019
19 Minuten
Spanisch,
Arabisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

In Randa Maroufis performativer Rekonstruktion wirkt zunächst alles aufgeräumt. Fein sortiert stehen Autos Schlange, schnüren Händlerinnen ihr Gepäck. Vor dem eintönig-grauen Hintergrund wirken die Szenen schematisch wie ein Anleitungsplan, auf dem sich plötzlich alles grafisch verdichtet. Alltag an der Grenze zwischen der spanischen Exklave Ceuta und Marokko, über die illegal Waren wandern.


André Eckardt

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28.10.
#454
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2021
Passage Kinos Wintergarten
#454
Teil der Kompilation
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Randa Maroufi
Saïd Hamich
Randa Maroufi
Randa Maroufi
Luca Coassin
Ismael Joffroy Chandoutis
Mohamed Bounouar
Léonore Mercier

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Elise Notseck
festival@shortcuts.pro
Internationaler Wettbewerb
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Conversations with Siro Dima El-Horr
Aus dem französischen Exil heraus setzt die Regisseurin den Dialog mit ihrer in Beirut gebliebenen Freundin fort. Es entsteht ein dicht gewobener Film voller emotionaler Kontraste.
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Conversations with Siro

Conversations avec Siro
Dima El-Horr
Internationaler Wettbewerb
Dokumentarfilm
Libanon,
Frankreich
2021
52 Minuten
Arabisch,
Französisch
Untertitel: 
Französisch, Englisch
Internationale Premiere

Vor Jahren hat sich die libanesische Filmemacherin Dima El-Horr in Paris niedergelassen. Zu den in der Heimat gebliebenen Freunden zählt die Künstlerin Sirvat Fazlian, die sie regelmäßig in Beirut besucht, bis die gescheiterte Revolution von 2019, der Corona-Lockdown, die verheerende Explosion im Hafen und schließlich die dramatische ökonomische Krise ihren Treffen ein vorläufiges Ende setzen. So beschließt die Regisseurin, ihren Konversationen mit Siro eine filmische Form zu geben.

Seit dem Tod ihres Ehemanns, des bekannten armenischen Schauspielers Berj Fazlian, lebt Siro allein in ihrer mit Erinnerungsstücken angefüllten Wohnung und widmet sich vorwiegend der Musik und der Malerei. Filmaufnahmen aus den Jahren vor 2019 verbinden sich im Film mit aufgezeichneten Telefonaten zwischen Siro und Dima und aktuellen Szenen aus Paris. Auf diese Weise entsteht ein dicht gewobenes Porträt des Lebens im Exil. Während Schnee fällt in Paris, berichtet Siro von warmen Tagen an der Mittelmeerküste und singt armenische Lieder. Sie schimpft auf die Dauerkrise im Libanon, doch ihrer Natur kann das nichts anhaben. Zum einen personifiziert Siro die legendäre libanesische Resilienz. Zum anderen repräsentiert sie für die Filmemacherin jenen Teil des Herzens, den Menschen im Exil zu Hause lassen. So wird „Conversations with Siro“ fast zwangsläufig auch zum Dialog der Regisseurin mit sich selbst.

Christoph Terhechte

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27.10.
#324
CineStar 4
When Light is Displaced + Conversations with Siro
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27.10.2021
CineStar 4
#324
When Light is Displaced + Conversations with Siro
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29.10.
#571
Regina 4
When Light is Displaced + Conversations with Siro
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
29.10.2021
Regina 4
#571
When Light is Displaced + Conversations with Siro
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31.10.
#732
CineStar 5
When Light is Displaced + Conversations with Siro
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
31.10.2021
CineStar 5
#732
When Light is Displaced + Conversations with Siro
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Dima El-Horr
Paul Rognoni
Sabine Sidawi
Dima El-Horr
Catherine Zins
Jean-Pierre Dussardier

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Nominiert für: FIPRESCI Preis, Preis der Interreligiösen Jury
Hommage Avi Mograbi
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The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation Avi Mograbi
Warum und wozu setzt die Politik auf das Modell „militärische Okkupation“? Avi Mograbi erklärt am Beispiel „Israel-Palästina“ dessen standardmäßige Mechanismen und Aporien.
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The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation

54 hashanim harishonot – madrikh mekutzar lekibush tzva’i
Avi Mograbi
Hommage Avi Mograbi
Dokumentarfilm
Frankreich,
Finnland,
Israel,
Deutschland
2021
110 Minuten
Hebräisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Aus den archivierten Zeugnissen von „Breaking the Silence“, einer Vereinigung von Militärveteranen, sollte eine Kompilation von „Dienstvorfällen“ in den israelisch besetzten Gebieten werden. Aber Avi Mograbi gesteht: „Meine Filme neigen dazu, kompliziert zu werden, selbst wenn ich mir vornehme, sie sehr einfach zu machen.“ Er reagiert auf ein komplexes Verhängnis künstlerisch und intellektuell angemessen: komplex. Erneut tut er dies mit einer eingebauten Kommentarfunktion, in der er selbst, weißbärtig, seinem Publikum die vertrackte Lage erklärt: nicht als Sonderfall „Israel-Palästina“, sondern als bittere Standardanwendung des weltweit eingeführten aporetischen Modells „militärische Okkupation“.


Sylvia Görke

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28.10.
#444
Passage Kinos Astoria
The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation
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28.10.2021
Passage Kinos Astoria
#444
The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation
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Credits DOK Leipzig Logo

Avi Mograbi
Camille Laemlé
Serge Lalou
Annie Ohayon-Dekel
Fabrice Puchault
Heino Deckert
Leila Lyytikäinen
Elina Pohjola
Farid Rezkallah
Anne Grolleron
Avi Mograbi
The Party Film Sales
Avi Mograbi
Tulik Gallon
Philippe Bellaiche
Avi Mograbi
Avi Mograbi

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Wettbewerb um den Publikumspreis
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For a Fistful of Fries Jean Libon, Yves Hinant
True Crime in Brüssel: Inspektor Lemoine muss den Mord an einer Prostituierten aufklären. Durch den Fund von ein paar Pommes gelingt es ihm, dem Täter auf die Spur zu kommen.
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For a Fistful of Fries

Poulet frites
Jean Libon, Yves Hinant
Wettbewerb um den Publikumspreis
Dokumentarfilm
Frankreich,
Belgien
2021
100 Minuten
Französisch,
Urdu,
Bengali,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere

In Belgien und Frankreich ist die Doku-Serie „Strip-Tease“ echter Kult. Die Macher der Fernsehproduktion haben nun gut zwanzig Jahre altes Material zu einem in dreckigem Schwarz-Weiß gehaltenen Krimidokumentarfilm verarbeitet. Die Brüsseler Kripo ermittelt in einem Mordfall: Eine Gelegenheitsprostituierte wurde in ihrer Wohnung umgebracht. Durch den Fund von ein paar Pommes gelingt es, dem Täter auf die Spur zu kommen. True Crime.

Kalima Sissou hieß die Tote. Schnell steht ihr Ex-Freund Alain im Zentrum der Ermittlungen, und so sehen wir in unverfälschten, rohen Bildern Inspektor Lemoine und seinen Kollegen bei der Arbeit zu: am Tatort, beim Vernehmen von Zeugen und eben auch im Kreuzverhör mit dem Hauptverdächtigen. Jean Libons und Yves Hinants schräge Mischung aus düsterem Krimi und absurder Realkomik mangelt es trotz der Ernsthaftigkeit der Vorgänge nicht an (schwarzem) Humor. Gedreht im schlichten Cinéma-vérité-Stil, beschönigt der Film nichts von dem, was er zeigt. Gestalterisches und konzeptionelles Vorbild ist natürlich die 1985 von Libon mitentwickelte Serie „Strip-Tease“, die weithin bekannt war für ihre unkonventionelle und unverblümte Art, auch heikle Themen durchaus politisch unkorrekt anzugehen. „For a Fistful of Fries“ setzt dies fort und führt ganz dicht heran an das oftmals unglaublich profane Geschehen.

Lina Dinkla

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28.10.
#414
CineStar 2
For a Fistful of Fries
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28.10.2021
CineStar 2
#414
For a Fistful of Fries
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29.10.
#524
CineStar 4
For a Fistful of Fries
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29.10.2021
CineStar 4
#524
For a Fistful of Fries
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31.10.
#771
Regina 4
For a Fistful of Fries
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31.10.2021
Regina 4
#771
For a Fistful of Fries
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Jean Libon
Yves Hinant
Bertrand Faivre
François Clerc
Clémentine Hugot
Anouk Zivy

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Geraldine Bryant
festivals@lebureaufilms.com
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The Good Soldier

Le bon soldat
Silvina Landsmann
Wettbewerb um den Publikumspreis
Dokumentarfilm
Israel,
Frankreich
2021
88 Minuten
Hebräisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch, deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Internationale Premiere

Die NGO „Breaking the Silence” – kurz BtS – besteht aus ehemaligen israelischen Soldaten und Soldatinnen, die durch das Sammeln persönlicher Erinnerungsberichte auf den militärischen Alltag und den Umgang mit der Bevölkerung in den besetzten Gebieten aufmerksam machen wollen. Die Regisseurin Silvina Landsmann ermöglicht mit ihrem Film einen Blick hinter die Kulissen einer umstrittenen Gruppierung mit einem kontrovers diskutierten Ansatz inmitten eines über 70 Jahre schwelenden Konflikts.

Was macht einen guten Soldaten aus? Die Fähigkeit, ohne Skrupel Befehle auszuführen, oder die Berücksichtigung von höheren moralischen Zielen im Umgang mit dem Feind? Letzteres war vielen Mitgliedern von BtS erst nach ihrer aktiven Militärzeit möglich. In ihrer Arbeit setzen sie sich mit Einsätzen und Handlungen auseinander, die ihnen heute falsch vorkommen. Mit Videos, Vorträgen und Stadtführungen wenden sie sich an die israelische Bevölkerung und an ausländische Medien. Auf den Straßen Hebrons kommt es immer wieder zum Zusammenstoß zwischen BtS, israelischen Siedlern und dem Militär. Auch auf politischer Ebene wird die Organisation scharf kritisiert. Ihr wird vorgeworfen, Geschichten zu erfinden, dem Ruf Israels zu schaden und dem Antisemitismus in die Hände zu spielen. Mit filmisch nüchternen Bildern beobachtet Landsmann, wie die Gruppe äußerlich und innerlich um ihre Stimme kämpft.

Kim Busch

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26.10.
#241
Passage Kinos Astoria
The Good Soldier
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26.10.2021
Passage Kinos Astoria
#241
The Good Soldier
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29.10.
#513
CineStar 2
The Good Soldier
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29.10.2021
CineStar 2
#513
The Good Soldier
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30.10.
#673
Regina 4
The Good Soldier
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30.10.2021
Regina 4
#673
The Good Soldier
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Silvina Landsmann
Silvina Landsmann
Pierre-Olivier Bardet
Christoph Menardi
Silvina Landsmann
Tal Shefi
Ami Arad
Guy Barkay
Nadir Fleishman
Zohar Cheppa
Tully Chen

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Silvina Landsmann
contact@cominofilms.com

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Nominiert für: Leipziger Ring
Deutscher Wettbewerb Kurzfilm
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Handbuch Pavel Mozhar
Filmische Versuchsanordnung in Form eines Manuals, die mittels Rekonstruktionen auf bedrückende Art spürbar macht, wie das von Gewalt geprägte System Lukaschenko funktioniert.
Media Name: 4bd1edad-481a-4991-bef2-d91604b9abc6.png

Handbuch

Handbuch
Pavel Mozhar
Deutscher Wettbewerb Kurzfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2021
29 Minuten
Russisch,
Deutsch
Untertitel: 
Deutsch
Weltpremiere

Eine gelungene und gleichzeitig kaum zu ertragende filmische Versuchsanordnung, die mit dokumentarischen Mitteln zeigt, wie die belarussische Realität hinter den Nachrichtenmeldungen aussieht. Basierend auf Augenzeugenberichten, stellt Pavel Mozhar das perfide, auf Unterdrückung fußende Machtsystem Lukaschenko nach. Die Gewalt bleibt in Form detaillierter Rekonstruktionen zwar auf den ersten Blick abstrakt, bohrt sich im Verlaufe des Films dafür aber umso nachhaltiger ins Bewusstsein.


Luc-Carolin Ziemann

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26.10.
#2A1
Cinémathèque
Teil der Kompilation
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26.10.2021
Cinémathèque
#2A1
Teil der Kompilation
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28.10.
#432
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2021
CineStar 5
#432
Teil der Kompilation
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30.10.
#613
CineStar 2
Teil der Kompilation
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
30.10.2021
CineStar 2
#613
Teil der Kompilation
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
31.10.
#762
Regina 2
Teil der Kompilation
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.
31.10.2021
Regina 2
#762
Teil der Kompilation
Ermäßigungen oder Akkreditierungstickets können im nächsten Schritt (Warenkorb) gewählt werden.

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Pavel Mozhar
Pavel Mozhar
Kolja Wolle
Laura Därr
Jonas Römmig
Florian Seufert
Pavel Mozhar
Joscha Eickel
Bertold Budig
Ganna Gryniva
Friedi Blume

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Extended Reality
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Handwritten Lui Avallos
Ein synästhetischer Essayfilm: Dystopische und anonyme Geschichten fügen sich zu einer Collage der verstörenden sozialen und politischen Phänomene in Zeiten der Covid-19-Pandemie.
Media Name: 0d0e63ca-0988-4783-80c3-afdfc4587bca.jpg

Handwritten

Escrito à mão
Lui Avallos
Extended Reality
-
Brasilien,
Portugal,
Italien,
Frankreich
2021
9 Minuten
Portugiesisch (Brasilien),
Italienisch,
Französisch,
Englisch
Deutsche Premiere

Die globale Covid-19-Pandemie hat menschliche Beziehungen verändert. Aus Archivmaterial, 360°-Aufnahmen und künstlich generierten Bildern entsteht ein synästhetischer Essayfilm über Einsamkeit, Verunsicherung und die zunehmende Verlagerung des Alltags ins Digitale. Dystopische und anonyme Geschichten verbinden sich zu einer Collage der verstörenden sozialen und politischen Phänomene unserer Zeit.


Lars Rummel

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Diese Arbeit ist Teil unserer Ausstellung

Extended Reality: DOK Neuland. Chaos is a Condition

26.10.–31.10.2021 
Eintritt frei

Museum der bildenden Künste Leipzig 
Di, Do–So: 12:00–18:00
Mi: 12:00–20:00

Für Akkreditierte: Di, Do–So: 10:00–12:00

Es gelten die AGB von DOK Leipzig und Pandemie-Schutzmaßnahmen des Museums der bildenden Künste Leipzig. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer begrenzten Personananzahl in den Ausstellungsorten längere Wartezeiten zu erwarten sind. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Credits DOK Leipzig Logo

Lui Avallos
Rodrigo Moreira
Mundivagante Studio
Lui Avallos
Lui Avallos
Lui Avallos
Agnese Riaudo
Filippo Stagnini
Jessica Menezes

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Kontakt
Extended Reality
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Infomorph Arash Akbari
Wir werden durch ein spekulatives posthumanistisches Szenario rund um die Beziehung zwischen Mensch, Maschine und Natur geleitet. Eine KI hilft beim Übergang ins Digitale.
Media Name: 96ff45ec-fb95-4c03-a562-51424249eecb.jpg

Infomorph

Infomorph
Arash Akbari
Extended Reality
-
Iran,
Niederlande
2021
10 Minuten
Englisch
Weltpremiere

Wir treffen auf eine künstliche Intelligenz, die uns den Übergang ins Digitale erleichtern soll. Das Leben in der analogen Welt ist nicht länger möglich, noch nicht einmal nötig. Die VR-Erfahrung leitet durch ein spekulatives Szenario, das die Beziehung zwischen Mensch, Maschine und Natur im Posthumanismus beleuchtet. Text, Bild und Sound wurden mithilfe von KI und Algorithmen generiert.


Lars Rummel

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Diese Arbeit ist Teil unserer Ausstellung

Extended Reality: DOK Neuland. Chaos is a Condition

26.10.–31.10.2021 
Eintritt frei

Museum der bildenden Künste Leipzig 
Di, Do–So: 12:00–18:00
Mi: 12:00–20:00

Für Akkreditierte: Di, Do–So: 10:00–12:00

Es gelten die AGB von DOK Leipzig und Pandemie-Schutzmaßnahmen des Museums der bildenden Künste Leipzig. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer begrenzten Personananzahl in den Ausstellungsorten längere Wartezeiten zu erwarten sind. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

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Arash Akbari
Arash Akbari
Arash Akbari
Arash Akbari
Arash Akbari
Farzaneh Nouri
Farzaneh Nouri

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Kontakt

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Internationaler Wettbewerb Kurzfilm
Media Name: 6ee4ed3f-3de2-49b6-9f3f-3708b341acf8.png
Kelasi Fransix Tenda Lomba
Der bildende Künstler Fransix Tenda Lomba verhandelt die ideologische Funktion der Schule in einer animierten Collage: eine Wanderung durch das historische Bildungssystem Kongos.
Media Name: 6ee4ed3f-3de2-49b6-9f3f-3708b341acf8.png

Kelasi

Kelasi
Fransix Tenda Lomba
Internationaler Wettbewerb Kurzfilm
Animationsfilm
Belgien
2021
10 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Französisch, Englisch
Weltpremiere

Der erste Animationsfilm des bildenden Künstlers Fransix Tenda Lomba ist eine Art Parcours durch die historischen Bildungssysteme Kongos – und eine Analyse der ideologischen Funktion der Institution Schule. Mit eindrücklichen Collagen und einem immer ironischen Kommentar konfrontiert der bezeichnenderweise in Belgien produzierte Film seine westliche Zuschauerschaft mit deren eigenem Unwissen über die Region und fordert sowohl ihr ästhetisches als auch politisches Mitdenken heraus.


Borjana Gaković

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26.10.
#231
CineStar 5
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26.10.2021
CineStar 5
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26.10.
#243
Passage Kinos Astoria
Kelasi + Fati’s Choice
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26.10.2021
Passage Kinos Astoria
#243
Kelasi + Fati’s Choice
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28.10.
#4A2
Cinémathèque
Kelasi + Fati’s Choice
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28.10.2021
Cinémathèque
#4A2
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29.10.
#522
CineStar 4
Kelasi + Fati’s Choice
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29.10.2021
CineStar 4
#522
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Credits DOK Leipzig Logo

Fransix Tenda Lomba
Ellen Meiresonne
Caroline Nugues-Bourchat
Cyril Mossé
Caroline Nugues-Bourchat
Fransix Tenda Lomba
Fransix Tenda Lomba

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Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Deutscher Wettbewerb
Media Name: 0e4e778f-e4cf-4f82-8667-87ce8ec04642.jpg
Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal Betina Kuntzsch
Zehn filmische Perspektiven auf einen historischen Ort: der Ernst-Thälmann-Park in Ostberlin. 1986 weicht ein altes Gaswerk einer Wohnsiedlung – und einem umstrittenen Denkmal.
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Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal

Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal
Betina Kuntzsch
Deutscher Wettbewerb
Dokumentarfilm
Deutschland
2021
47 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Aus technischen Gründen – zu massiv! – wurde der 50 Tonnen schwere Koloss aus Bronze 1993 nicht abgerissen. Inzwischen steht er gemeinsam mit der dazugehörigen Wohnsiedlung unter Denkmalschutz. Ein Relikt aus alten Zeiten: Die erhobene Faust des ehemaligen KPD-Führers und einstigen DDR-Helden Ernst Thälmann auf der Parkanlage in Prenzlauer Berg trotzt heute dem kollektiven Vergessen einer gar nicht so lange zurückliegenden Vergangenheit, statt den Sieg des Kommunismus anzukündigen.

Eine alte städtische Gaswerkanlage in Ostberlin weicht 1986 einer Wohnsiedlung – und einem bereits damals umstrittenen Denkmal. Zum Teil imaginiert, zum Teil erinnert und durchgehend aufwendig recherchiert, setzt Betina Kuntzsch im Rahmen ihres Kunst-am-Bau-Projekts "Vom Sockel Denken" eine komplexe Erzählung zusammen: über einen Ort voller Geschichte, betrachtet aus zehn unterschiedlichen Perspektiven. Dabei bedient sie sich in ihrem Omnibusfilm gekonnt diverser ästhetischer wie forschender Mittel. Durch die gelungene Kombination aus eigenen Aufnahmen, Animation, Archivmaterial und Oral History entsteht in einer Art Kaleidoskop ein Glanzstück des historiografischen Dokumentarismus und ein Parcours durch eine ganze Reihe dokumentarischer Filmgenres.

Borjana Gaković

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27.10.
#312
CineStar 2
Pink Mao + Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal
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27.10.2021
CineStar 2
#312
Pink Mao + Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal
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28.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Pink Mao + Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal

Eintritt frei

FSK Empfehlung: ohne Altersbeschränkung
28.10.2021
Hauptbahnhof Osthalle
Pink Mao + Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal

Eintritt frei

FSK Empfehlung: ohne Altersbeschränkung
29.10.
#533
CineStar 5
Pink Mao + Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal
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29.10.2021
CineStar 5
#533
Pink Mao + Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal
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Betina Kuntzsch
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Sven Boeck
Martin Langner
Claire Roggan
Betina Kuntzsch
Joachim Gies
Michael Walz
Betina Kuntzsch
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Maria Wischnewski
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness