DOK Leipzig 30. Oktober – 5. November 2017
60. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm
DOK Leipzig 30 October – 5 November 2017
60th International Leipzig Festival for Documentary and Animated Film

Preisträger

Preisträger 2016

Internationaler Wettbewerb

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Internationaler Wettbewerb

Sergei Loznitsa für den Film Austerlitz (Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

„Austerlitz“ ist ein großartiges Filmessay über einen Gang durch die gepflegten Sets, die die furchtbarsten Massenmorde in Konzentrationslagern darstellen. Loznitsa arbeitet mit Licht und Schatten, wenn er unerbittlich große Gruppen von Besuchern beobachtet. Die seinen Bildern innewohnende Ruhe und Schönheit sowie die bemerkenswerte Klangbearbeitung lassen jede Menge Zeit, nochmals darüber nachzudenken, was sich vor noch gar nicht so langer Zeit in der Mitte Europas ereignet hat. Der Film ist ausgeklügelt, fast spielerisch, wie er mit dem Inneren und Äußeren umgeht und er ist sehr konsequent bei der Bildeinstellung von Menschen und Objekten.

  

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Internationaler Wettbewerb

Silberne Taube

Silberne Taube
Silberne Taube Internationaler Wettbewerb

Heidi Specogna für den Film Cahier Africain (Schweiz, Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

Der Film „Cahier Africian“ dokumentiert in allen Einzelheiten mit starken archetypischen Bildern die Geschichte der von kongolesischen Rebellen missbrauchten Opfer. Grausamkeit steht Schönheit gegenüber, Tod im Angesicht von Hoffnung, doch die Opfer setzen ihre wenig aussichtsreiche Flucht um des Überlebens willen fort, während islamische und christliche Milizen auftauchen. Der Film wird zum Hoffnungsschrei in einer Welt ohne Platz zum Leben.

  

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Internationaler Wettbewerb

Lobende Erwähnung

Lobende Erwähnung
Lobende Erwähnung Internationaler Wettbewerb

Adreas Dalsgaard und Obaidah Zytoon für den Film The War Show (Dänemark 2016)

 

Jurybegründung

Eine mit einer Kamera durch eine syrische Frau, DJane bei einer Live-Radiostation, verfolgte Revolution erzählt über die 5 Jahre vom syrischen Frühling bis zum jetzigen Winter. Während der Tod die Gruppe Jugendlicher dezimiert, sehen wir in einer größeren Landschaft wie sich der Krieg wie auf einer Bühne ausbreitet. Es ist ein Film, der uns mit tiefen Gefühlen in unserer Seele zurücklässt, ein notwendiges und aussagestarkes Zeugnis.

 

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Internationaler Wettbewerb kurz Dokumentarfilm

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Internationaler Wettbewerb kurz Dokumentarfilm

Zofia Kowalewska für den Film Close Ties (Polen 2016)

 

Jurybegründung

Die Jury hat sich für diesen Film entschieden, weil er eine klar gegliederte Erzählweise über Menschen hat, die versuchen, zerbrochene Bindungen wieder zu heilen. Die Regisseurin zeigt menschliche Intimität mit einer Einfachheit, einem Humor und einer Tapferkeit, die dem Film eine einzigartige Qualität verleihen. 

 

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Internationaler Wettbewerb kurzer Animationsfilm

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Internationaler Wettbewerb kurzer Animationsfilm

Elin Grimstad für den Film Eternal Hunting Grounds (Norwegen 2016)

 

Jurybegründung

Sehr gut hat der Jury die dem Film zugrundeliegende Idee gefallen, die von zwei sehr einfallsreichen Kindern handelt, die ihre Welt entdecken und (damit auch) die Bedeutung des Todes. Wir sind der Meinung, dass sowohl die reizvolle Ausgestaltung als auch der Animationsstil wunderbar zum Thema passen.

 

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Internationaler Wettbewerb kurz

Silberne Taube

Silberne Taube
Silberne Taube Internationaler Wettbewerb kurz

Robin Petré für den Film Pulse (Ungarn, Portugal, Belgien 2015)

 

Jurybegründung

Die Jury erkennt die außerordentliche handwerkliche Kunst des Filmemachens sowie den verbindlichen Standpunkt eines Filmes an, der uns in eine stimulierende und fesselnde Welt (ent)führt. Er erlaubt eine originelle Perspektive auf ein schwieriges Thema der menschlichen Verantwortung gegenüber Tieren.

 

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Internationaler Wettbewerb kurz

Lobende Erwähnung

Lobende Erwähnung
Lobende Erwähnung Internationaler Wettbewerb kurz

Špela Čadež für den Film Nighthawk (Slowenien, Kroatien 2016)

 

Jurybegründung

Der Film, frisch und visuell einfallsreich, erzählt eine wahre Geschichte über einen betrunkenen Dachs.

 

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Next Masters Wettbewerb

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Next Masters Wettbewerb

Mariam Chachia für den Film Listen to the Silence (Georgien 2016)

 

Jurybegründung

Für den Glauben daran, dass der Mensch seine innere Welt aus sich heraus verändern kann, selbst wenn das Leben ihm gegenüber grausam ist.

 

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Internationaler Wettbewerb animierter Dokumentarfilm

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Internationaler Wettbewerb animierter Dokumentarfilm

Katja Gauriloff für den Film Kaisa’s Enchanted Forest (Kuun metsän Kaisa) (Finnland 2016)

 

Jurybegründung

„Kaisa 's Enchanted Forest“ wurde wegen seiner Kombination aus Live Action, Animation und Archivmaterial mit historischen und mythologischen Geschichten als Preisträger gewählt, so dass der Film eine einzigartige und bewegende cineastische Erfahrung vermittelt. Er bestätigt die Möglichkeit des Kinos, in eine Welt einzudringen, zu der wir ansonsten den Zugang verloren haben.

 

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Internationaler Wettbewerb animierter Dokumentarfilm

Lobende Erwähnung

Lobende Erwähnung
Lobende Erwähnung Internationaler Wettbewerb animierter Dokumentarfilm

Remo Scherrer für den Film Bei Wind und Wetter (Schweiz 2015)

 

Jurybegründung

Der Film erzählt die dramatische Geschichte einer sensiblen Tochter und ihrer zwei Schwestern, wie sie sich gegen das sprunghafte, unberechenbare Verhalten ihrer alkoholkranken, drogenabhängigen und sie vernachlässigenden Mutter durchsetzen.

 

Die Jury war von der visuellen Originalität des Films beeindruckt, die mit stark kontrastreichen Schwarzweißbildern den Zuschauern die Situation der Protagonisten nahebringt

 

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Deutscher Wettbewerb lang

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Deutscher Wettbewerb lang

Thorsten Trimpop für den Film Furusato (Deutschland, USA 2016)

 

Jurybegründung

Obwohl Deutschland den Atomausstieg beschlossen hat, wird in Polen nahe der deutschen Grenze ein Atomkraftwerk gebaut werden, außerdem hat schon Tschernobyl ein Viertel der Welt für Jahrhunderte verstrahlt.

Wie eine der bedeutendsten Industrienationen der Welt mit der Reaktorkatastrophe von Fukushima umgeht, bis heute überfordert ist, weiterhin tagtäglich versagt, wie Überlebende ihre Heimat nicht verlassen wollen oder können, mit absehbaren Folgen für die eigene Gesundheit und die nachfolgender Generationen, wie diese Menschen - ob jung, ob alt - vertröstet, belogen, im Stich gelassen werden - das alles hat auf unbequeme, verstörende und hochkomplexe Weise der Regisseur und sein mutiges Team zu einem eindrücklichen dokumentarischen Filmkunstwerk verdichtet.

 

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Deutscher Wettbewerb lang

Lobende Erwähnung

Lobende Erwähnung
Lobende Erwähnung Deutscher Wettbewerb lang

Dieter Schumann für den Film Neben den Gleisen (Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

Ein Film, der die ganze Welt in einem Kiosk in Boizenburg entdeckt.

 

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Deutscher Wettbewerb kurz

Goldene Taube

Goldene Taube
Goldene Taube Deutscher Wettbewerb kurz

Filip Jacobson für den Film Patriotic Lesson (Polen, Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

Ein alter Mann weint gerührt, stolze Eltern lächeln, ein kleines Mädchen mit Plastikgewehr marschiert singend zackig auf und ab. Eine Jury sucht den kleinen polnischen patriotischen Superstar.

Disobedience/Ungehorsam ist eines der zentralen Themen von DOK Leipzig 2016. Und wie wichtig ziviler Ungehorsam ist, wird klar, wenn man auf eine Gesellschaft blickt, die schon Grundschulkinder zum Absingen patriotischer Blut-und Opferlieder zurichtet.

 

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Deutscher Wettbewerb kurz

Lobende Erwähnung

Lobende Erwähnung
Lobende Erwähnung Deutscher Wettbewerb kurz

Eszter Jánka für den Film Mishka (Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

Für die intergalaktische Liebe zwischen zwei bezaubernden Wesen.

 

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Deutscher Wettbewerb Lang

DEFA-Förderpreis

DEFA-Förderpreis
DEFA-Förderpreis Deutscher Wettbewerb Lang

Jakob Schmidt für den Film Zwischen den Stühlen To Be a Teacher (Deutschland 2016) 

 

Jurybegründung

Sensibel und schonungslos beobachtend, immer in direkter Konfrontation, nimmt der Regisseur ein aktuell hochbrisantes, wie alarmierendes Themenfeld in den Fokus und folgt drei Referendaren auf ihrem beruflichen Werdegang, die nicht selten selbst „Zwischen den Stühlen“ als lernende Lehrer und lehrende Lernende sitzen. 

 

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Für den besten Dokumentarfilm zum Thema Arbeit

Healthy Workplaces Film Award

Healthy Workplaces Film Award
Healthy Workplaces Film Award Für den besten Dokumentarfilm zum Thema Arbeit

Jakob Schmidt für den Film Zwischen den Stühlen To Be a Teacher (Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

Ein Film seiner Zeit – personifizierter Stress. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und anziehend, die cinema verité-Herangehensweise des Filmemachers, also sein Blick „hinter die Kulissen”, erlauben uns, ganz nah am menschlichen Drama der ProtagonistInnen zu sein, was sowohl unsere Herzen berührt wie auch unseren Verstand angeregt hat.

Mit einem Sinn für Humor, mit einer ernsten zugrundeliegenden Botschaft über das Schicksal junger Menschen und mit ihrer uns am Herzen liegenden Zukunft geht der Healthy Workplaces Film Award an „Zwischen den Stühlen"

 

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Dokumentarfilmpreis
des Goethe-Instituts

Jakob Schmidt für den Film Zwischen den Stühlen To Be a Teacher (Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

Einfühlsam begleitet der Film die Entwicklung von zwei Referendarinnen und einem Referendar auf dem Weg in den Lehrerberuf.

Im Spannungsfeld von modernen Erziehungskonzepten und schulischem Alltag werden die Ideale der ProtagonistInnen auf eine harte Probe gestellt.

Filmisch genau beobachtet und ohne erklärende Kommentare zeigt der Film, wie schwer Blaupausen in der Realität umzusetzen sind.

 

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Für einen herausragenden osteuropäischen Film

MDR-Film-Preis

MDR-Film-Preis
MDR-Film-Preis Für einen herausragenden osteuropäischen Film

Tatyana Chistova für den Film Convictions (Russland,Polen 2016)


„Convictions“
 ist ein Film, der aufs Neue eindrucksvoll belegt, welche Intensität und Faszination von Dokumentarfilm ausgehen kann - wenn es gelingt, ein Thema so unmittelbar, direkt und präzise herauszuarbeiten.

Es geht um „Überzeugungen“, der Titel sagt es schon. Vor allem geht es um die Überzeugungen von vier russischen Wehrdienstverweigerern, die Chistova mit Kamera und Mikrofon beobachtet und begleitet. Bis zur Stunde der Wahrheit, bis vor die Richterstühle, bis die Entscheidung gefällt ist, ob sie zur Armee gehen müssen oder Zivildienst leisten dürfen.

 

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Preis der Interreligiösen Jury

Heidi Specogna für den Film Cahier Africain (Schweiz, Deutschland 2016)

 

Jurybegründung

„Cahier Africian“erzählt von den grausamen Kämpfen zwischen verschiedenen religiösen und ethnischen Gruppen in der Zentralafrikanischen Republik. Die Schweizer Filmemacherin stellt dabei das Schicksal von Arlette, einem jungen verwundeten christlichen Mädchen, und das Schicksal von der Muslima Amzine, die Opfer einer Vergewaltigung geworden ist, mit ihrer danach geborenen Tochter in den Mittelpunkt. Trotz dieser hoffnungslosen Situation findet Amzine brüchige Sicherheit als Flüchtling im Chad. Hier beginnt die Kluft zwischen Mutter und Tochter zu heilen.

Die Interreligiöse Jury gratuliert Heidi Specogna  zu ihrem sensiblen Umgang mit ihren Protagonistinnen. Ihr ist ein poetischer Film gelungen, der uns mit diesen Frauen auch Hoffnung für die Zukunft  gibt.

 

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Preis der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Jakob Schmidt für den Film Zwischen den Stühlen (Deutschland 2016)

 

und 

 

Ayşe Polat für den Film The Others (Türkei, Deutschland 2016)

 

Wir haben uns für „Zwischen den Stühlen entschieden", weil diese Langzeitbeobachtung einfühlsam, humorvoll und direkt von der Situation in den Schulen erzählt. Bildung ist die dringendste Aufgabe in unserer immer komplexer werdenden Gesellschaft und nur faire Chancen sind die Basis für die heranwachsende junge Generation. Ayşe Polats Film „The Others" ist erschreckend aktuell. Ihr gelingt es, mit einfachen Mitteln eine universelle Geschichte über Ausgrenzung und die Notwendigkeit von Vergangenheitsbewältigung zu erzählen. Ein zukünftiges, friedliches Zusammenleben findet hier sein Fundament.

  

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Young Eyes Film Award

Anna Zamecka für den Film Communion (Polen 2016)

 

Jurybegründung

Mit viel Anteilnahme wird ein Alltag zwischen Wutausbrüchen und geschwisterlicher Liebe erzählt. Die beinahe unsichtbar wirkende Kamera, die teilweise auch als Gesprächspartner fungiert, gewährt einen authentischen Einblick und vermittelt dem Zuschauer das Gefühl der Nähe zum Geschehen.

Durch metaphorische Bildelemente, wie zum Beispiel einen auseinanderfallenden Trockner, der sinnbildlich die zerbrochene Familie darstellt, wird auch ohne zusätzlich eingespielte Musik die bedrückende Realität der Teenager geschildert. Obwohl sich Olas Wunsch trotz ihrer Anstrengungen nicht erfüllt, bleibt sie stark. Der tief berührende Film macht uns den nicht selbstverständlichen Wert einer glücklichen Familie bewusst. Olas Geduld und Kraft sind beeindruckend und haben uns sehr imponiert.

 

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Preis der Fédération Internationale de la Presse Cinématographique

Yann Coridian und Valeria Bruni Tedeschi für den Film A Young Girl in Her Nineties Une jeune fille de 90 ans  (Frankreich 2016)

 

Jurybegründung

Ein Film, der uns stark bewegt und tief betroffen zurückgelassen hat. Ein Film, der seine Wirkung unerwartet entfaltet, fast, als ob er auf einem Drehbuch beruht, nämlich als eine berührende Lovestory zwischen einer Alzheimer-Patientin und einem Choreografen, der in ihr lebhafte Erinnerung erweckt. Die Kamera erzeugt zärtlich eine tiefe Innigkeit mit den ProtagonistInnen, ohne in irgendeiner Weise aufdringlich zu wirken, und fängt Körperbewegungen mit kleinen Nuancen menschlicher Berührung ein. Wunderschöne Liebeslieder, sorgfältig vom Choreografen ausgewählt, bilden den perfekten Soundtrack für einen Film, der ein großes Gefühl der Berauschung hervorbringt.

 

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Durch Auszählung von Publikumsstimmen

mephisto 97.6-Publikumspreis

mephisto 97.6-Publikumspreis
mephisto 97.6-Publikumspreis Durch Auszählung von Publikumsstimmen

Renata Gąsiorowska für den Film Pussy (Cipka)  (Polen 2016)

 

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Die Jury aus jugendlichen und jungen erwachsenen Strafgefangenen der JSA Regis-Breitingen vergibt an einen der für DOK im Knast nominierten Filme

Gedanken-Aufschluss-Preis

Gedanken-Aufschluss-Preis
Gedanken-Aufschluss-Preis Die Jury aus jugendlichen und jungen erwachsenen Strafgefangenen der JSA Regis-Breitingen vergibt an einen der für DOK im Knast nominierten Filme

Susanne Binninger für den Film Fighter (Deutschland 2016)

 

Jurybegründung:

Wir finden es klasse, dass die Prügelklischees von MMA durch den Dokumentarfilm ausgeräumt werden. Man bekommt einen direkten Einblick, was für eine wahnsinnige Disziplin und wie viel Vorbereitung auf dem Weg zu einem Kampf notwendig sind. Des Weiteren fanden wir es verblüffend klasse zu sehen, was für eine familiäre Stimmung innerhalb des Kämpferteams herrschte.

 

 

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Durch Auszählung von Publikumsstimmen wurde die Vergabe

DOK Neuland Audience Award

DOK Neuland Audience Award
DOK Neuland Audience Award Durch Auszählung von Publikumsstimmen wurde die Vergabe

Pascal Hanke für T)raumzwang (Deutschland 2016)

 

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DOK Leipzig und EWA Development Prize

Shosh Shlam und Hilla Medalia für Leftover Women (Israel, Deutschland)