DOK LEIPZIG 28. OKTOBER – 3. NOVEMBER 2019
62. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm
DOK Leipzig 28 October – 3 November 2019
62nd International Leipzig Festival for Documentary and Animated Film
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Internationaler Wettbewerb Langfilm

Jury Internationaler Wettbewerb 
langer Dokumentar- und Animationsfilm

Goran Dević

Kroatien

Der Filmemacher und Drehbuchautor Goran Dević wurde 1971 in Sisak geboren. 2008 machte er seinen Abschluss in Film- und Fernsehregie an der Akademie für darstellende Kunst in Zagreb, wo er heute selbst unterrichtet. 2007 gründete er die Produktionsfirma „Petnaesta umetnost“ und legte 2009 mit dem international gefeierten Kriegsdrama „The Blacks“ sein Spielfilmdebüt vor, das er gemeinsam mit Zvonimir Jurić realisierte. Goran Devićs Arbeiten wurden mehrere Retrospektiven gewidmet, unter anderem im Arsenal Berlin und beim Crossing Europe Filmfestival Linz. Seine Filme gewannen Festivalpreise in Pula, Cottbus, Prizren, Prag, Sarajevo, Oberhausen, Leipzig, Motovun und Zagreb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Iris Elezi

Albanien

Die Filmemacherin Iris Elezi studierte Filmtheorie und -kritik, Anthropologie und Women’s Studies. 2001 machte sie ihren Abschluss in Film Production Studies an der New York University. Mit der sechsteiligen Dokumentarfilmserie „Under Construction“ (2007) erregte sie auch international Aufmerksamkeit und konnte mit „Bota“ (2014), ihrem vielfach prämierten Spielfilmdebüt, an diesen Erfolg anknüpfen. 2012 war sie Mitbegründerin des Albanian Cinema Project, das sich der Förderung des albanischen Kinos verschrieben hat. Seit 2017 leitet sie das Albanian National Film Archive und wurde 2019 zur stellvertretenden Generalsekretärin des Vorstands der International Federation of Film Archives gewählt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jacqueline Zünd

Schweiz

Die Filmemacherin Jacqueline Zünd stammt aus Zürich, besuchte die Ringier-Journalistenschule und studierte an der London Film School. Danach arbeitete sie für das Schweizer Fernsehen und anschließend am Istituto Svizzero in Rom, wo mehrere kurze Experimentalfilme entstanden. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz realisierte sie ihren ersten langen Dokumentarfilm „Goodnight Nobody“ (2010), der zum internationalen Festivalerfolg avancierte und unter anderem bei Visions du Réel und Docs Against Gravity Preise gewann. Auch der Nachfolger „Almost There“ (2016) und ihr aktueller Film „Where We Belong“ (2019) wurden mehrfach prämiert. Seit 2011 unterrichtet sie an der Zürcher Hochschule der Künste.