Wir wollten alle Fiesen killen

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Wir wollten alle Fiesen killen

Wir wollten alle Fiesen killen
Bettina Ellerkamp, Jörg Heitmann
Deutscher Wettbewerb
Dokumentarfilm
Deutschland
2020
91 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

Im Kino

30.10.2020
-
CineStar 2
Wir wollten alle Fiesen killen
30.10.2020
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CineStar 2
Wir wollten alle Fiesen killen
31.10.2020
-
Hauptbahnhof Osthalle
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Eintritt frei
31.10.2020
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Hauptbahnhof Osthalle
Eintritt frei
Wir wollten alle Fiesen killen
01.11.2020
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Cinémathèque Leipzig
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01.11.2020
-
Cinémathèque Leipzig
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Credits DOK Leipzig Logo
Bettina Ellerkamp
Jörg Heitmann
Jörg Heitmann / silent green Kulturproduktionen GmbH + Co KG
silent green Kulturproduktionen GmbH + Co KG
home productions GmbH
Stephan Helmut Beier
Ginan Seidl
Bettina Ellerkamp
Ray Peter Maletzki

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Jörg Heitmann / silent green Kulturproduktionen GmbH + Co KG
jh@silent-green.net

Ein Wirrwarr der Geschichtswerdung steht den gegenwärtigen Bestrebungen nach Gewinnoptimierung durch Spekulationsobjekte und ominöse Geschäftsideen gegenüber. Inmitten dieses Labyrinths ein künstlerisches Duo, das einfach nur Filme machen will. Ihr Verhängnis: Im deutschen Filmfördersystem darf Science-Fiction nur realisieren, wer künstlerisch-dokumentarisch arbeitet. Ein guter Grund, um wahren Science-Fiction-Stoff auf realem deutschen Boden zu finden, statt fiktiv danach zu suchen.

Rothenstein, südlich von Jena. Ein Berg, ausgehöhlt und bebaut. Auf über fünf Kilometern Länge breiten sich aus Beton gegossene, labyrinthische Gänge aus. Präzise setzt der Film – Stein für Stein, Bild für Bild – eine Erzählung zusammen, die, als Spiegel der deutschen Geschichte komponiert, archäologische Funde von vor zwölftausend Jahren berührt und gleichzeitig in die Ungewissheiten der Zukunft hineinragt. Skurrile Energiefelder, Mythen und Drachensagen, Pläne der vor dem Weltuntergang flüchtenden US-amerikanischen Prepper treffen auf Faktizitäten der nationalsozialistischen Ausbeutung und Zwangsarbeit, auf die Fluchtgeschichten der 1930er Jahre, auf die Militärgeschichte der DDR.
Borjana Gaković
Nominiert für: DEFA Förderpreis, Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis
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Gewitzt
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