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Dokumentarfilm
2019
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Sajra Subašić
Jakob Krese
Sajra Subašić
Sajra Subašić, Muhamed Bajramović
Midhat Mujkić
Das eine Bild, das der Schlüssel zu allem wäre, zur eigenen Identität, zur Vergangenheit, zum Elternhaus, das existiert nur im Kopf. Die Geschichte hat es zerstört, für immer. Trotzdem wird auf der Suche nach ihm etwas sichtbar: Die Natur, die dem alten Wohnort immer noch einen Rahmen gibt, Bausubstanz, in der Spuren vergangenen Leides eingeschrieben bleiben, neues Leben, das sich die Häuser der Kindheit aneignet, und sogar – ein Moment des Aufatmens – eine komödiantische Miniatur beim Friseur.

Lukas Foerster

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Toward a Common Tenderness

Dokumentarfilm
2017
64 Minuten
Untertitel: 
englische
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Shinji Kitagawa
Kaori Oda
Mono Fontana
Kaori Oda
Kaori Oda
Kaori Oda
Kaori Oda
Eine junge Japanerin in Bosnien-Herzegowina. Sie ist gleichermaßen Subjekt wie Objekt einer poetischen filmischen Recherche in fremdem Land. Versuche, sich einzuschreiben in ein unbekanntes Alltagsgeschehen. Nomadische Individualität auf einsamem Außenposten. Was leicht zu selbstzufriedener Nabelschau geraten könnte, erscheint in „Toward a Common Tenderness“ als defizitärer Seinszustand, der aufgebrochen gehört. Die Kamera wird der Filmemacherin zum physischen und spirituellen Werkzeug, um ihrer eigenen Geschichte, der aktuellen menschlichen und geografischen Umgebung sowie einem daraus sich möglicherweise ergebenden Lebensweg habhaft zu werden.

Kaori Odas Film ist von geheimnisvoller Schönheit. Eine Schönheit auf unsicherem Grund. Am ehesten vielleicht von jener Art, wie sie Robert Bresson einst in seinen „Notizen zum Kinematographen“ beschrieb: „Die Schönheit deines Films wird nicht in den Bildern sein (Ansichtskarten-Syndrom), sondern in dem Unsagbaren, das von ihnen ausgehen wird.“

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

One Day in Sarajevo

Dokumentarfilm
2015
60 Minuten
Untertitel: 
englische
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Damir Ibrahimovic, Jasmila Zbanic
Jasmila Zbanić
Christine A. Maier
Isabel Meier
Igor Camo
Am 28. Juni 1914 erschoss Gavrilo Princip in Sarajevo den Thronfolger der österreichisch-ungarischen Monarchie Franz Ferdinand. Ein folgenschweres Attentat, das als Auslöser des Ersten Weltkriegs gilt.

Genau 100 Jahre später besucht die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić, die sich schon in ihren preisgekrönten Spielfilmen mit der Aufarbeitung von Geschichte auseinandersetzte, den Ort des historischen Ereignisses und befragt Menschen, wie sie über den Attentäter denken. Für die einen ist Princip ein Nationalheld, der für die Freiheit Bosniens kämpfte, für die anderen ein Terrorist, der die bestehende Staatsordnung zerstörte. Ihre eigenen Aufnahmen mischt Žbanić mit solchen, die Bewohner und Touristen an jenem Tag mit ihren mobilen Geräten aufgenommen haben. Diesen Bildern des Heute setzt sie Ausschnitte aus Spielfilmen über das Attentat entgegen. So gelingt ein vielschichtiges, von komischen Momenten durchzogenes Bild des Ereignisses und seiner Auswirkungen, vor allem aber eine Reflexion darüber, was eine Nation aus ihrer Geschichte ableitet: In Sarajevo stehen fast geschichtsvergessen zu nennende Feiermomente mit marschierenden Kindern in Uniform und Maschinengewehren den kritischen Stimmen der Gegendemonstranten gegenüber, die im Geiste der Occupy-Bewegung eine erneute Besetzung Bosniens bekämpfen: diesmal jene durch den Kapitalismus.

Lina Dinkla

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

1717 Kilometers of Summer 2009

Dokumentarfilm
2010
27 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Jurij Meden, KINO!
Jurij Meden
Vlado Škafar, Jurij Meden
Jurij Meden
Jurij Meden
Ein persönlicher sommerlicher Reisebericht durch unpersönliche Erinnerungen, kollektive persönliche Ideale und persönliche kollektive Kollektive. Ein altes Es-war-einmal-Land, wiedergeboren und annulliert in einem Wimpernschlag. Eine jugendliche, romantische Fahrt durch öde Orte, vergessene Straßen und rekonstruierte Träume. Ein Gedicht.
Kumjana Novakova

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A Day on the Drina

Dokumentarfilm
2012
17 Minuten
Untertitel: 
englische
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Alem Babić, Dokument
Ines Tanović
Almir Đikoli
Nijaz Kožljak
Ines Tanović
In diesem Cinéma-vérité-Film ohne Worte folgt die bosnische Regisseurin einem gewöhnlichen Tag von Arbeitern. Ihr Job hat ultimative Folgen für das Schicksal tausender Menschen, die noch darauf warten, ihre im letzten Krieg getöteten Angehörigen begraben zu können. Die Autorin ist ebenso involviert wie ruhig und beobachtend und lässt Raum zur Kontemplation.
Rada Šešić

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Ghetto 59

Dokumentarfilm
2014
25 Minuten
Untertitel: 
englische
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Amra Bakšić Čamo
Ines Tanović
Mustafa Mustafić
Nijaz Kožljak, Redžinald Šimek
Ines Tanović
Eine Begegnung, durch die die Träume eines Teenager-Mädchens in Erfüllung gehen könnten. Poetisch und beobachtend begleitet dieser Kurzdokumentarfilm das Leben von Flüchtlingen, die schon seit zwanzig Jahren in Behelfsunterkünften auf etwas warten – und dabei gar nicht mehr wissen, worauf. Könnte eine barmherzige deutsche Seele der bosnischen Familie helfen?
Rada Šešić

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Länderfokus Ex-Jugoslawien
Her Cinema Love Nejra Latić Hulusić, David-Jan Bronsgeest

Die Trauer einer Mutter, deren Sohn einem Heckenschützen zum Opfer fiel, vermittelt im Porträt der Betreiberin eines legendären Kinos in Sarajevo, das während des Krieges als Luftschutzraum diente.

Her Cinema Love

Dokumentarfilm
2011
23 Minuten
Untertitel: 
englische
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Nejra Latić Hulusić, David-Jan Bronsgeest, Hava Film
Nejra Latić Hulusić, David-Jan Bronsgeest
Samir Bajramović
David-Jan Bronsgeest
Nejra Latić Hulusić
Samir Bajramović
Die Trauer einer Mutter, deren Sohn einem Heckenschützen zum Opfer fiel, vermittelt im Porträt der Betreiberin eines legendären Kinos in Sarajevo, das während des Krieges als Luftschutzraum diente. Aufgrund von Drohungen wurde die Weltpremiere des Films auf dem Sarajevo Film Festival abgesagt. Ein kleiner Film, der große Diskussionen auslöst.
Rada Šešić

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Screens

Dokumentarfilm
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Guillaume Cailleau, CaSk Films
Hanna Slak
Hanna Slak
Markus Krohn
Der Jahrestag des Genozids von Srebrenica wird jährlich von Tausenden besucht. Die talentierte slowenische Filmemacherin, deren raffinierte Miniatur während der Recherche für ihr Spielfilmdebüt entstand, konzentriert sich hier auf Schirme: Regenschirme, die vor der Sonne und fremden Blicken schützen, und Bildschirme von Handykameras.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

SK 2014

Dokumentarfilm
2014
26 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Kumjana Novakova
Kumjana Novakova, Guillermo Carreras-Candi, Emilio Guerra Delgado
Emilio Guerra Delgado
Guillermo Carreras-Candi
Oriol Gallart Miret
„Denkmäler sind für nichts gut.“ Indem Denkmäler und Museen sich um das fixierte Sichtfeld der Kamera aufbauen, dekonstruiert „SK 2014“ die Absurdität eines Regimes. Die Absurdität seiner Lesart des Politischen, seines Bedürfnisses, sich selbst zu mythologisieren, seiner absurden Steine. Sogar in Offenbachs Rhythmus ist es der Friedhof einer Gemeinschaft. Auch wenn es einigen grandios erscheint.
Kumjana Novakova

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Tolerantia

Animationsfilm
2008
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Ivan Ramadan
Ivan Ramadan
Mostar Sevdah Reunion
Ivan Ramadan
Ivan Ramadan
Ivan Ramadan
Der Animationsfilm in Bosnien und Herzegowina ist nicht besonders dynamisch. Ramadan, eines seiner jungen Talente, erlernte das Metier auf eigene Faust. Sein Debüt ist der erste bosnische 3D-Film, vollständig als One-Man-Show entstanden, in der der Regisseur alles bis auf die Musik allein machte. Nominiert für den Besten Europäischen Kurzfilm.
Rada Šešić

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Watching the Ball

Animationsfilm
2014
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Michael Schwertel, Martin Kleinmichel
Martin Kleinmichel
Henning Schärfke, Martin Kleinmichel
Martin Kleinmichel
Anastasia Tasić, Ivan Ramadan, Katre Haav, Krunoslav Jović, Nenad Krstić, Tatiana Moshkova, Till Laßmann
Anastasia Tasić, Ivan Ramadan, Katre Haav, Nenad Krstić, Tatiana Moshkova, Till Laßmann, Martin Kleinmichel
Rainer Gerlach
Verschiedene Menschen an unterschiedlichen Orten auf der Erde und im Weltraum schauen Fußball. Während das Spiel virtuell alle miteinander verbindet, hat doch jeder seine ganz eigenen Probleme zu bewältigen. Ein europäisches Gemeinschaftsprojekt zum Lieblingssport Fußball.

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What Do I Know

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Amra Bakšić Čamo, Jovan Marjanović
Šejla Kamerić
Dušan Vranić
Vladimir Trivić
Timur Makarević
Šejla Kamerić
Igor Čamo
Jedes Haus verbirgt Lieben. Unsere Lieben oder die von jemand anderem. Jede fragt uns: Was wissen wir über die Liebe?
Šejla Kamerić strickt Liebesgeschichten, strickt Geheimnisse, Flüstern, Übergänge. Flüchtige Erinnerungen, Streiflichter von Leben – in einem Haus und um ein Haus.
Kumjana Novakova

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Escape

Dokumentarfilm
2013
23 Minuten
Untertitel: 
englische
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Srđan Keča
Srđan Keča
Molo
Srđan Keča
Jelena Maksimović
Davor Keča, Jakov Munižaba
Drei Frauen auf der Flucht. Srđan Keča porträtiert die individuellen Schicksale vor dem Hintergrund eines Lebenskampfes in ein und derselben sozialen Grundstruktur. Danijela, Elvira und Galiba sind Roma-Frauen, die in unterschiedlichster Art unter dem patriarchalen Milieu, in dem sie aufgewachsen sind, leiden und versuchen, sich aus vorgegebenen Mustern zu befreien.
Danijela sehen wir zu Beginn noch als aufgeschlossenes Mädchen, Fußball spielend und mit ehrgeizigen Zielen für die Zukunft. Doch auf einmal ist sie weggelaufen von zuhause und bleibt der Schule fern – sie hat plötzlich geheiratet. Ihre Mutter und auch die Lehrerinnen sind ratlos, entsetzt und traurig, jedoch machtlos. Elvira hingegen kämpft sich durch einen Alltag als Alleinerziehende. Nachdem der Kindsvater sie alleingelassen hat, möchte sie ihrer Tochter eine bessere Zukunft bieten. Bildung ist dabei der wichtigste Faktor, um den Kreislauf aus Gewalt und Armut zu unterbrechen. Galiba als dritte im Bunde versucht verzweifelt, sich aus einem Leben zu befreien, das nichts als Unterdrückung und Missbrauch zu bieten hat. Ganz allmählich gelingt es ihr, sich eine gewisse Würde und Selbstachtung zurückzuerobern.
Unterstützt wurde der Film von der NGO CARE, die sich um die Integration und Selbstbestimmung der Roma in Serbien und Bosnien-Herzegowina kümmert.

Lina Dinkla

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