Ein Onkel, von dem man nicht weiß, ob man ihn selber würde haben wollen, und über den man doch heiße Tränen vergießt, wenn er am Ende gestorben sein wird. Das wesentliche Material dieser anrührenden Geschichte – abgesehen von der Knete, aus der die Figuren gemacht sind – heißt Empathie. Dieser melancholische Abschied von einem verschrobenen Kauz verhandelt ein kleines Sujet. Doch es geht ums Ganze.
Ralph Eue