Frauen sollten finanziell unabhängig werden, um nicht ihr Leben lang in der Küche stehen zu müssen – vermittelte die Mutter. Ihren Kochkünsten widmet die Tochter diese Hommage.
Beim Kochen lässt sich wunderbar nachdenken, in Erinnerungen schwelgen, sich unterhalten. Und wenn man nie kochen gelernt hat, wenn man sein Leben lang den Platz am Herd als feministischen Rückschritt begriffen hat, dann gibt es geschmorte Schweinerippchen nur im Nachsinnen über die ferne erste Heimat, über die Mutter. Ein Glück aber, dass man auch in der Animation in Erinnerungen schwelgen kann, und zwar so eindrücklich, dass uns die duftenden Bilder das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.