Eine simple und doch rasante Scherenschnittanimation: Die Welt von schwarzer Katze und weißem Vogel gerät aus den Fugen, als sie sich in den Bereich des anderen wagen.
Schwarz und Weiß, Weiß und Schwarz. Zunächst geht alles ganz ordentlich zu in dieser zweifarbigen Welt. Die schwarze Katze lebt im weißen Feld, der weiße Vogel im schwarzen. Jeder ist an seinem Platz. Doch als die beiden sich in den Bereich des anderen wagen, bleibt nichts, wie es ist, und ihre Welt gerät aus den Fugen. Eine rasante Scherenschnittanimation.
Beim Schleudergang der Waschmaschine verliert sich ein Sockenpaar aus den Augen. Plötzlich allein, ergeben sich neue Begegnungen und stellen die Sockenfreundschaft auf eine harte Probe.
Ein Paar Socken war bisher unzertrennlich und lebte in der Schublade wie ein Herz und eine Seele. Doch beim Schleudergang der Waschmaschine verlieren sich die beiden aus den Augen. Wie furchtbar, plötzlich ganz allein zu sein, denkt die eine Socke. Doch zum ersten Mal nimmt sie all die anderen Kleider um sich herum wahr. Die neuen Begegnungen stellen die Sockenfreundschaft auf eine harte Probe.
Ahoi, die Musifanten sind wieder unterwegs! Charlie und Opa Günter bekommen Post vom kleinen grünen Kaktus aus Neuseeland. Sie stechen in See und singen dabei das Seebärenlied.
Ahoi, die Musifanten sind zurück! Diesmal bekommen Charlie und Opa Günter Post vom kleinen grünen Kaktus aus Neuseeland und stechen mit Fuchs und Kapitän Krause in See. Unterwegs fischen sie Wildschweinchen Svenja aus dem Meer und singen das Seebärenlied. Hoch schlagen die Wellen, wenn der Zirkuselefant im Ruhestand musikalische Ausflüge in die Liedersammlung der 1920er und 1930er Jahre unternimmt.
Hanan findet, ihr kleiner Bruder sollte schwimmen können. Als sie in einem Schlauchboot nach Europa kam, hatte Hanan panische Angst vor Wasser. Heute ist sie Schwimmlehrerin.
„Weißt du, was wir heute machen? Schwimmen üben.“ Hanan begleitet ihren Bruder zu einem Kurs ins Schwimmbad. Das erste Abzeichen heißt Seepferdchen, erklärt der Lehrer. Weil es im Wasser „steht“ und nicht ertrinkt. Als Hanans Familie in einem Schlauchboot nach Europa kam, konnte sie nicht schwimmen. Um die Erlebnisse zu vergessen, lernte sie, im Wasser nicht unterzugehen – wie ein Seepferdchen.
Ricky ist ein Junge der Ashéninka, der mit seiner Familie im Amazonas-Urwald von Peru lebt. Er möchte seine Ängste überwinden und geht auf die Jagd nach einem riesigen Wels.
Ricky ist ein Junge aus dem Volk der Ashéninka, der mit seiner Familie tief im Amazonas-Urwald von Peru lebt. Doch auch hier gucken die Kinder am liebsten Handyvideos. Eines Tages steht Ricky vor der Aufgabe, seine Ängste zu überwinden und auf die Jagd nach einem riesigen Wels zu gehen, der nur mit einem Haken zu fangen ist. Hier beginnt seine Reise zum Erwachsenwerden.
Zwei Schwestern reisen auf einem Papierflieger durch das Reich der Wolken, auf der Suche nach dem großen Baum mit dem goldenen Blatt. Langsam kommen sie einander und dem Ziel näher.
Zwei Schwestern reisen auf einem Papierflieger durch das Reich der Wolken. Sie sind auf der Suche nach dem großen Baum mit dem goldenen Blatt. Immer wieder muss der Flieger geflickt werden und die große Schwester ist voller Sorgen. Als sie erkrankt, übernimmt die Kleine das Steuer. Langsam kommen sie auf ihrer mühsamen Reise einander und dem Ziel immer näher.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Kasia K. Pieróg
Schnitt
Kasia K. Pieróg
Produktion
Marcin Podolec
Ton
Kacper Zamar
Musik
Hubert Zemler
Animation
Kasia K. Pieróg, Jakub Baniak, Agnieszka Czachór, Przemysław Świdada, Dudek Pulit, Michalina Musialik, Adrianna Matwiejczuk, Karolina Kajetanowicz, Alicja Grotuz
Pippa und Victoria skaten für ihr Leben gern. Aber an jeder Ecke stehen Schilder: „NO SKATING“. Ein Street-Contest muss her, um Verbündete zu finden und die Straßen zurückzuerobern.
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Pippa und Victoria machen nichts lieber als zu skaten. Doch in der Stadt tauchen ständig neue Schilder mit der frustrierenden Aufschrift „NO SKATING“ auf. Die beiden lassen sich nicht unterkriegen und schmieden einen Plan, um die Straßen zurückzuerobern. Sie wollen einen Street-Contest organisieren, um noch mehr Verbündete zu finden – und endlich wieder zu skaten!
Als die Kinder am Morgen aufwachen, sind alle Puschen verschwunden. Steckt die Hausschuh-Hüterin Kitty dahinter? Die Kinder machen sich auf den Weg, die Schuhe wiederzufinden …
Die Sonne lacht vom Himmel, und alle Kinder spielen den ganzen Tag unbeschwert. Abends fallen sie müde ins Bett und schleudern die Hausschuhe achtlos von den Füßen. Der nächste Morgen bringt eine Überraschung: Alle Puschen sind verschwunden! Tja, die hat wohl die Hausschuh-Hüterin Kitty geholt, kommentieren die Eltern achselzuckend. Die Kinder machen sich auf den Weg, die Schuhe wiederzufinden …
Im Urwald geht die Sonne unter. Der kleine Affe schaukelt von Blatt zu Blatt. Seine Träume sind bunt und wild … Ein filmisches Wiegenlied, bei dem bestimmt niemand einschlafen wird.
Im Urwald geht langsam die Sonne unter. Der kleine Affe macht die Augen zu. Von einem grünen Blatt zum nächsten schaukelt er und gleitet sanft in den Schlaf. Doch was ist das? Plötzlich wird die Welt der Träume dunkler, bunter und wilder. Mysteriöse Pflanzen, Kreaturen und Formen säumen den Weg durch die Nacht … „Somni“ ist ein filmisches Wiegenlied. Doch einschlafen wird hier wohl niemand.
Vater und Tochter klettern hoch hinaus, gleiten durchs Wasser, fahren über Land, fliegen durch die Luft und weiter bis ins All. Ein Film über das Sammeln von Erinnerungsstücken.
Für Vater und Tochter beginnt der Tag. Sie klettern über ihr Baumhaus hinaus, gleiten über und unter Wasser, kommen durch blühende Landschaften, fahren durch die Luft und fliegen weiter ins All. Per Schiff, per Fahrrad, im Ballon oder zu Fuß. Ein Film über das Reisen, das Sammeln von Erinnerungsstücken im Vorbeiziehen und die Frage, was am Ende eines Lebens übrig bleibt.
Die Umkleide in der Turnhalle ist der Inbegriff für unbehagliche Momente im Leben jedes Teenagers. Jede Woche stellt sich dieselbe Frage: Heute duschen, oder geht’s auch ohne?
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Die Umkleide in der Turnhalle ist ein unvermeidliches Kapitel im Leben von Teenagern und der Inbegriff für unbehagliche Momente. Glücklich kann sich schätzen, wer ein unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper hat. In Teresia Fants Dokumentarfilm kommen diejenigen zu Wort, die diesen Ort Woche für Woche betreten müssen und sich die Frage stellen: Heute duschen, oder geht’s auch ohne?
Ein animierter Dokumentarfilm um ein Familiengeheimnis: Katharinas Vater geriet als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter unter Mordverdacht – unschuldig wohl, aber die Zweifel bleiben.
Katharinas Vater arbeitete für den Geheimdienst der DDR. Mitte der 1990er Jahre wurde er wegen eines Mordauftrags im Zusammenhang mit seiner früheren Tätigkeit verhaftet … und freigelassen. Seitdem befürchtet Katharina, dass die Zweifel an der Unschuld des Vaters auch ihr Leben überschatten. Ein Film um Familiengeheimnisse und die Frage, ob manche Dinge nicht besser verborgen bleiben sollten.
Jeden Sommer macht Pauls Familie ein Picknick auf einer kleinen Insel, die bei Ebbe über einen Damm zu erreichen ist. Dieses Jahr überrascht sie die Flut und sie müssen hier übernachten.
Jedes Jahr am 15. August machen Paul, seine Familie und Freund*innen ein Picknick auf der Insel Callot, die bei Ebbe über einen Damm zu erreichen ist. Sommerferien, unbeschwertes Spielen am Strand – herrlich! Diesmal überrascht sie allerdings die Flut, denn Pauls Vater hat aus Versehen den Gezeitenkalender vom letzten Jahr eingepackt. Nun müssen sie auf der Insel übernachten.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Mathilde Bédouet
Buch
Mathilde Bédouet
Kamera
Nedjma Berder
Schnitt
Catherine Aladenise, Albane du Plessix
Produktion
Ninon Chapuis, Thibault de Gantes, Lucas Le Postec
Co-Produktion
Simon Ingelaere
Ton
Pierre-Albert Vivet, Frédéric Hamelin
Sound Design
Pierre-Albert Vivet, Frédéric Hamelin
Musik
Jonathan Leurquin, Thomas Rossi
Animation
Flora Molinié, Mathilde Bédouet, Marta Gennari, Jérémie Cousin
Suzie und ihre Eltern verbringen viel Zeit im Garten am Rande der Stadt. Eines Tages entdeckt sie ein Loch im Zaun. Unheimlich! Aber sie traut sich schließlich hindurchzuschlüpfen.
Suzie und ihre Eltern radeln am Wochenende in ihren Garten am Rande der Stadt. Hier fühlt Suzie sich wohl! Buddeln, Blumen pflücken und Beeren naschen – herrlich! Eines Tages läuft ihr ein schwarzer Hund über den Weg und sie entdeckt einen geheimnisvollen Ort. Wem der wohl gehört? Suzie hat zwar ein bisschen Angst, aber traut sich doch, durch den Zaun zu schlüpfen.
Von zu Hause wegzuziehen, um in einem neuen Land zu leben, ist nicht einfach. Lyri erzählt von ihren Erfahrungen. Das Gefühl ist so ähnlich, wie in Straßenkleidung schwimmen zu lernen.
Von zu Hause wegzugehen, um in einem neuen Land zu leben, ist wirklich nicht einfach. Lyri zieht mit ihrer Familie in die Niederlande und erzählt von ihren Erlebnissen. Eigentlich wollte sie viel lieber in Israel bleiben. So vieles ist nun fremd und anders. Besonders bemerkenswert findet sie jedoch, dass die Kinder hier das Schwimmen in Straßenkleidung lernen.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Daphna Awadish Golan
Buch
Daphna Awadish Golan
Kamera
Daphna Awadish Golan
Schnitt
Daphna Awadish Golan
Produktion
Richard Valk
Co-Produktion
Amit Russell Gicelter
Ton
Erez Eyni Shavit
Sound Design
Erez Eyni Shavit
Musik
Ady Cohen
Animation
Daphna Awadish Golan, Gal Kinan, Yali Herbet, Amit Cohen