Die Umkleide in der Turnhalle ist der Inbegriff für unbehagliche Momente im Leben jedes Teenagers. Jede Woche stellt sich dieselbe Frage: Heute duschen, oder geht’s auch ohne?
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Die Umkleide in der Turnhalle ist ein unvermeidliches Kapitel im Leben von Teenagern und der Inbegriff für unbehagliche Momente. Glücklich kann sich schätzen, wer ein unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper hat. In Teresia Fants Dokumentarfilm kommen diejenigen zu Wort, die diesen Ort Woche für Woche betreten müssen und sich die Frage stellen: Heute duschen, oder geht’s auch ohne?
Ein animierter Dokumentarfilm um ein Familiengeheimnis: Katharinas Vater geriet als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter unter Mordverdacht – unschuldig wohl, aber die Zweifel bleiben.
Katharinas Vater arbeitete für den Geheimdienst der DDR. Mitte der 1990er Jahre wurde er wegen eines Mordauftrags im Zusammenhang mit seiner früheren Tätigkeit verhaftet … und freigelassen. Seitdem befürchtet Katharina, dass die Zweifel an der Unschuld des Vaters auch ihr Leben überschatten. Ein Film um Familiengeheimnisse und die Frage, ob manche Dinge nicht besser verborgen bleiben sollten.
Jeden Sommer macht Pauls Familie ein Picknick auf einer kleinen Insel, die bei Ebbe über einen Damm zu erreichen ist. Dieses Jahr überrascht sie die Flut und sie müssen hier übernachten.
Jedes Jahr am 15. August machen Paul, seine Familie und Freund*innen ein Picknick auf der Insel Callot, die bei Ebbe über einen Damm zu erreichen ist. Sommerferien, unbeschwertes Spielen am Strand – herrlich! Diesmal überrascht sie allerdings die Flut, denn Pauls Vater hat aus Versehen den Gezeitenkalender vom letzten Jahr eingepackt. Nun müssen sie auf der Insel übernachten.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Mathilde Bédouet
Buch
Mathilde Bédouet
Kamera
Nedjma Berder
Schnitt
Catherine Aladenise, Albane du Plessix
Produktion
Ninon Chapuis, Thibault de Gantes, Lucas Le Postec
Co-Produktion
Simon Ingelaere
Ton
Pierre-Albert Vivet, Frédéric Hamelin
Sound Design
Pierre-Albert Vivet, Frédéric Hamelin
Musik
Jonathan Leurquin, Thomas Rossi
Animation
Flora Molinié, Mathilde Bédouet, Marta Gennari, Jérémie Cousin
Suzie und ihre Eltern verbringen viel Zeit im Garten am Rande der Stadt. Eines Tages entdeckt sie ein Loch im Zaun. Unheimlich! Aber sie traut sich schließlich hindurchzuschlüpfen.
Suzie und ihre Eltern radeln am Wochenende in ihren Garten am Rande der Stadt. Hier fühlt Suzie sich wohl! Buddeln, Blumen pflücken und Beeren naschen – herrlich! Eines Tages läuft ihr ein schwarzer Hund über den Weg und sie entdeckt einen geheimnisvollen Ort. Wem der wohl gehört? Suzie hat zwar ein bisschen Angst, aber traut sich doch, durch den Zaun zu schlüpfen.
An einem schönen Sommertag will Sven ihn endlich wagen: den Sprung vom Zehnmeterbrett. Aber erstmal noch duschen. Jetzt ist er soweit, wobei … vielleicht doch lieber morgen?
An einem wunderschönen Sommertag will Sven es endlich wagen. Er ist im Freibad, steht am Fuß der Leiter zum Zehnmeterbrett. Heute wird er springen. Jetzt! Oder vielleicht doch erstmal ’ne Portion Pommes essen? Und duschen müsste er vorher auch noch. Aber dann ist er soweit, wobei …? Oah nee, die Schlange hinter ihm wartet, es gibt kein Zurück. Sven klettert den Turm hinauf.
Von zu Hause wegzuziehen, um in einem neuen Land zu leben, ist nicht einfach. Lyri erzählt von ihren Erfahrungen. Das Gefühl ist so ähnlich, wie in Straßenkleidung schwimmen zu lernen.
Von zu Hause wegzugehen, um in einem neuen Land zu leben, ist wirklich nicht einfach. Lyri zieht mit ihrer Familie in die Niederlande und erzählt von ihren Erlebnissen. Eigentlich wollte sie viel lieber in Israel bleiben. So vieles ist nun fremd und anders. Besonders bemerkenswert findet sie jedoch, dass die Kinder hier das Schwimmen in Straßenkleidung lernen.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Daphna Awadish Golan
Buch
Daphna Awadish Golan
Kamera
Daphna Awadish Golan
Schnitt
Daphna Awadish Golan
Produktion
Richard Valk
Co-Produktion
Amit Russell Gicelter
Ton
Erez Eyni Shavit
Sound Design
Erez Eyni Shavit
Musik
Ady Cohen
Animation
Daphna Awadish Golan, Gal Kinan, Yali Herbet, Amit Cohen
Im Norden wird es Winter. Die Bärin denkt an ihren Freund, den Vogel, der in den Süden gezogen ist. Anstatt Winterschlaf zu halten, beschließt sie, die Welt zu bereisen, um ihm zu folgen.
Im Norden färben sich die Blätter an den Bäumen bunt, der Winter steht vor der Tür. Noch tobt die Bärin mit ihrem Freund, dem Vogel, über die Hügel am Wald, aber so langsam müsste sie sich in den Winterschlaf zurückziehen. Als es soweit ist, denkt sie sehnsüchtig an Vogel, der nun schon weit in den Süden gezogen ist. Sie beschließt, die Welt zu bereisen, um ihm zu folgen. Ein Filmabenteuer für Groß und Klein.
Die Lehrerin stellt den neuen Mitschüler vor. Huch, der Junge hat ja einen Elefantenkopf! Obwohl alle tuscheln, fängt ein Kind an, mit ihm zu spielen. Sie entdecken Gemeinsamkeiten.
Die Lehrerin stellt den neuen Mitschüler vor. Keiner nimmt Notiz. Doch huch, der Junge hat ja einen Elefantenkopf! Sofort geht das Getuschel los, Bildchen werden gekritzelt, keiner möchte neben dem Neuen sitzen. Nur einer der Schüler scheint von dem Elefantenkind fasziniert zu sein. Auf dem Schulhof spielen sie zusammen und entdecken Gemeinsamkeiten. Wird der Spott der anderen sie wieder trennen?
Eben noch an der Hand der Mutter … und auf einmal allein! Das Mädchen rührt sich nicht von der Straßenkreuzung. Alle müssen helfen, sogar der Ministerpräsident höchstpersönlich.
Schnelle gezeichnete Striche zappeln, mittendrin ein Mädchen auf einer wuseligen Straßenkreuzung, eben noch an der Hand der Mutter … und auf einmal allein! Aber was hat die Mama gesagt: Falls wir uns verlieren, bleibst du genau da stehen. Nur finden das die Autofahrer gar nicht lustig. Jetzt müssen alle helfen, sogar der Ministerpräsident höchstpersönlich.
Die Schwester malt einen schwimmenden Igel. Funktioniert das auch in echt? Einen Versuch ist es wert, denkt sich der Bruder, wirft einen Igel in den Pool … und erlebt eine nasse Überraschung.
Zwei Geschwister sitzen einträchtig am Tisch und malen. Auf dem Bild der Schwester ist ein schwimmender Igel zu sehen. Der Bruder fragt sich, ob das auch in echt funktioniert. Er geht in den Garten, schnappt sich einen Igel und wirft ihn zum Test in den Pool. Gar nicht lustig, findet der Igel. Doch bevor er wieder in seinen Laubhaufen huscht, lässt er sich eine nasse Überraschung einfallen …
Die Fuchskönigin ist traurig. Um sie aufzuheitern, suchen die anderen Füchse nach weggeworfenen Liebesbriefen der Menschen. Doch darin steht gar nichts über schönes rotes Fell …
Um die traurige Fuchskönigin aufzuheitern, durchstreifen die anderen Füchse des Rudels nun Nacht für Nacht die Stadt. Sie suchen im Abfall der Menschen nach Liebesbriefen, die nicht abgeschickt wurden. Doch diese Banausen schreiben gar nichts Schwärmerisches über pelzige Ohren und buschiges rotes Fell! Die Königin bleibt betrübt und die Füchse müssen sich etwas anderes überlegen.
Zu beschwingter Musik sprießen Blumen, fliegen Vögel, geht die Sonne auf und unter, bis alles von vorn beginnt. Immer im Kreis dreht sich alles in diesem Mini-Film über den Lauf des Lebens.
Wie auf einer Schallplatte drehen sich die Figuren in diesem experimentellen Kurzfilm für Kinoneulinge. Da laufen Häuser, Pflanzen, Vögel und ein Gesicht an den Augen vorbei. Zu beschwingter Musik sprießen die Blüten, fliegen Eier und Küken, geht die Sonne auf und wieder unter, bis alles von vorn beginnt. Eine kleine doppeldeutige Geschichte, die auch von der Frühzeit der Animation erzählt.
Die Smortlybacks gelangen auf der Suche nach frischem Wasser an die Ufer eines großen Meeres. Ihre Zauberfische und ein geheimnisvolles Wesen helfen, den Ozean zu überqueren.
Die Smortlybacks sind friedliche, fantastisch aussehende Wesen, die mit ihrem Herdenführer durch eine karge Wüste reiten: kein Wasser, kein Strauch und kein Baum weit und breit! Alle sind verzweifelt, weil die Trinkvorräte aufgebraucht sind. Nach einer Weile landen sie am Ufer eines großen Meeres. Ihre Zauberfische und ein geheimnisvolles Wesen helfen ihnen, den Ozean zu überqueren.
An einem heißen Junitag liegen die beiden Freunde Ádel und Berci, zwölf Jahre alt, auf einer Wiese. Es sind Sommerferien und sie sprechen über alles, was ihnen in den Sinn kommt.
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
An einem heißen Junitag liegen die beiden Freunde Ádel und Berci auf einer Wiese und schauen in die Wolken. Es sind Sommerferien und sie sprechen über alles, was ihnen in den Sinn kommt. Berci hat viel Fantasie und freut sich auf das nächste Schuljahr. Ádel hingegen ist ein bisschen sorgenvoller und macht sich Gedanken. Die Wolken fliegen vorbei, so flüchtig wie der Sommer.
Jungen, die seit früher Kindheit im Chor gesungen haben, sind nun in die Pubertät gekommen. Im „Stimmbruch-Chor“ warten sie, bis auf ihre veränderten Stimmen wieder Verlass ist.
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Jungen, die seit früher Kindheit im Chor gesungen haben, sind nun in die Pubertät gekommen. Sie müssen im „Stimmbruch-Chor“ warten, bis auf ihre Stimmen wieder Verlass ist – um mit den Männern weitersingen zu können. Sie erzählen in Interviews und mit Gesangseinlagen von persönlichen Veränderungen und Identitätssuchen. Ein Film über die Schwelle zwischen Junge-Sein und Mann-Werden.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Ina Holmqvist, Martina Carlstedt
Kamera
Martina Carlstedt, Ina Holmqvist
Schnitt
Matti Kentrschynskyj, Ina Holmqvist, Martina Carlstedt
Zum Trost für die kleine Schwester schenkt ihr der Bruder jeden Tag „tò he“, ein traditionelles Spielzeug aus Klebreispulver. Eine farbenfrohe, fantasievolle Geschichte aus Vietnam.
Zwei Geschwister, ein Junge und ein Mädchen, spielen gemeinsam. Sie verabschieden den Vater, der in den Krieg ziehen muss. Um die Schwester zu trösten, schenkt ihr der große Bruder jeden Tag „tò he“, ein traditionelles Spielzeug aus Klebreispulver. Bis eines Tages der Vater wieder zurückkehrt. Eine farbenfroh und fantasievoll animierte Geschichte aus Vietnam.