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Animation Night
Filmstill Swarm
Swarm Kamil Czapiga / Cosmodernism
Die Bezugspunkte gehen verloren in diesem Miniaturkosmos aus Öl, gefärbtem Wasser und magnetischen Flüssigkeiten. Im Kleinen spiegelt sich das unendliche All. Mikrochemischer Retrofuturismus.
Filmstill Swarm

Swarm

Swarm
Kamil Czapiga / Cosmodernism
Animation Night
Experimentalfilm
Polen
2023
11 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Im November 2013 schickte die European Space Agency (ESA) im Rahmen der SWARM-Mission drei baugleiche Satelliten in Erdumlaufbahnen, um das Magnetfeld unseres Heimatplaneten genauer zu studieren. Die Übersetzung der Messdaten in Klang machte die Schwankungen des Magnetfeldes unseres Planeten hörbar. Kamil Czapiga, der mit seinem 2019 ins Leben gerufenen intermedialen Kunstprojekt „Cosmodernism“ der Frage nach einer ganz persönlichen Version von Abstraktion im Mikro- und Makrokosmos nachgeht, verbindet diese Klänge mit faszinierendem Material aus seinem Bewegtbilduniversum. Obwohl sie fremdartig und unwirklich anmuten, entstehen seine Kompositionen aus ganz irdischen Zutaten, wie Ölen, gefärbtem Wasser und magnetischen Flüssigkeiten, die in mikroskopisch kleinen Filmsets zu chemischen Reaktionen angeregt werden. Selbstgebaute Mechaniken und spezielle Beleuchtung steigern die entstehenden Aufnahmen zu einem visuellen Erlebnis, das nicht von dieser Welt zu sein scheint.

Franka Sachse

In Kooperation mit der Europäischen Weltraumorganisation

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30.10.
#5A2
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A2
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Kamil Czapiga / Cosmodernism
Ton
Maple Pools, KamikazeVildsvin

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Kamil Czapiga / Cosmodernism
hello@cosmodernism.com
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill this, too, will be liquid
this, too, will be liquid Karolina Malwina Gruschka
Alle Körper sind aus Wasser – und das Wasser um uns herum wird immer mehr. Ein poetisch-meditatives Experiment in Schwarz-Weiß, in dem Biografie und schmelzende Gletscher aufeinandertreffen.
Filmstill this, too, will be liquid

this, too, will be liquid

this, too, will be liquid
Karolina Malwina Gruschka
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Österreich
2025
13 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch
deutsche Untertitel
Internationale Premiere
Am Anfang war das Meer. In ihrem poetisch-leisen Experimentalfilm denkt Karolina Malwina Gruschka über ihr Verhältnis zum Wasser nach. Dabei verschränkt sie biografische Erinnerungen an das Schwimmenlernen und körperliches Urvertrauen mit Überlegungen zum Klimawandel. Der Erkenntnis, dass auch der eigene, zu 50 % aus Wasser bestehende Körper, so viel mit dem weltbedeckenden Nass zu tun hat, wird auch auf der Bildebene entsprochen: Gruschka überführt ihr Bildmaterial aus Found Footage und eigenen Urlaubsbildern in eine Farbtiefe von 1 Bit, wodurch ein visuelles Feld ausschließlich aus Schwarz und Weiß entsteht, in dem das Private und die dokumentierte Natur nicht mehr zu unterscheiden sind. Die Aufnahmen gehen wasserwellenartig von der entfernten Unschärfe in konkrete dokumentarische Beobachtungen von Gletscher-Ablösungen über und entfalten so eine meditative Wirkung: Wenn wir am Ende alle untergehen, dann sind wir wenigstens auch alle wieder im Wasser vereint.

Marie Ketzscher

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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28.10.
#3A1
Schaubühne Lindenfels
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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28.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#3A1
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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29.10.
#442
CineStar 6
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29.10.2026
CineStar 6
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30.10.
#544
CineStar 6
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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30.10.2026
CineStar 6
#544
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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Regie
Karolina Malwina Gruschka
Produktion
Karolina Malwina Gruschka
Animation
Karolina Malwina Gruschka
Animation Technique
Found Footage, Mixed Media, 2D Digital

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Karolina Malwina Gruschka
info@karolinamalwina.net
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill The Way We Look at Things
The Way We Look at Things Aline Helmcke
Striche verwandeln sich in Insekten, in einen ganzen Schwarm, eine Landschaft – und lösen sich auf. Aus simplen Elementen entsteht flüchtig Bedeutung in diesem Film, der das Zeichnen zelebriert.
Filmstill The Way We Look at Things

The Way We Look at Things

The Way We Look at Things
Aline Helmcke
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Deutschland
2026
8 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Weltpremiere
Wie verhält sich die zeichnerische Geste im animierten Film, über welches besondere Ökosystem reden wir bei Strich und Bewegung? Aline Helmcke verführt zum Nachdenken über das Zeichnen für Film und zelebriert gleichzeitig den sinnlichen Akt des Zeichnens: ob mit Licht und sandähnlichem Material oder klassischem Zeichengerät, ob auf Papier oder Blankfilm, ob mit assoziativen Scribbles oder strukturierenden Linien. Und so verwandeln sich Striche in Insekten, in einen ganzen Schwarm von Punkten, in ein Muster von Linien, in eine Industrielandschaft … um sich schließlich wieder in Striche aufzulösen. Aus einfachen Elementen entsteht flüchtig Bildhaftigkeit und Bedeutung. Die Intuition des Zeichenprozesses und das Planspiel der Zeichenanimation, das rastlos umherwandernde menschliche Auge und das unnachgiebige Kameraauge beim Einfrieren der Zeit, sie umschwirren sich in diesem intelligenten und lustvollen filmischen Essay.

André Eckardt

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Regie
Aline Helmcke
Buch
Aline Helmcke
Kamera
Aline Helmcke, Anja Schaffner
Schnitt
Aline Helmcke
Produktion
Aline Helmcke
Ton
Marcell Mostoha
Sound Design
Marcell Mostoha, Kay Kalytta
Musik
Marcell Mostoha
Animation
Aline Helmcke
Animation Technique
Drawn, Pixilation, Sand

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Kontakt
Aline Helmcke
mail@ahelmcke.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Animation Night
Filmstill White Hole
White Hole Toshio Matsumoto
Videosynthesizer und intensive Bildbearbeitung erschaffen eine hypnotisch-abstrakte Reise durch die Weiten des Universums, in der die Grenzen zwischen Raum, Zeit und Bewusstsein verschwimmen.
Filmstill White Hole

White Hole

White Hole
Toshio Matsumoto
Animation Night
Experimentalfilm
Japan
1979
7 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Ein Schwarzes Loch wird als ein Bereich des Weltraums definiert, in dem Objekte eingefangen und am Entweichen gehindert werden; ein Weißes Loch dagegen ist eine hypothetische Region in der Raumzeit, die von außen nicht zugänglich ist, aus der aber Dinge auftauchen und freigesetzt werden können. Das ist der Schauplatz dieser visuell üppigen, hypnotisch abstrakten Reise in die sich ausdehnende Leere des Universums. „White Hole“ erschien gegen Ende einer Phase außerordentlich kreativer Experimente des Regisseurs Toshio Matsumoto, einem der berühmtesten Meister der experimentellen Film- und Videomacher Japans. Im Gegensatz zu seinen früheren Arbeiten auf Zelluloid nutzt „White Hole“ Video-Synthesizer und intensive Bildbearbeitung, um eine bestechende Kinoerfahrung zu schaffen, die an Stanley Kubricks ‚Sternentor‘-Sequenz aus „2001: Odyssee im Weltaum“ erinnert, mit ähnlichen psychedelischen Anklängen und möglicherweise bewusstseinserweiternder Weltraumerkundung.

Ben Sassen

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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30.10.
#5A2
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A2
Teil der Kompilation
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Regie
Toshio Matsumoto
Produktion
Matsumoto Production Company
Musik
Jôji Yuasa

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Kontakt
Postwar Japan Moving Image Archive
Kids DOK
Filmstill Cloud Fish
Wolkenfisch Noé Garcia
Der Wolkenfisch schwimmt durch die laute und hektische Unterwasserwelt. Ist er zu klein, um hier zurecht zu kommen? In blaugrünen Aquarellbildern gezeichnete Geschichte über wahre Größe.
Filmstill Cloud Fish

Wolkenfisch

Wolkenfisch
Noé Garcia
Kids DOK
Animationsfilm
Frankreich,
Belgien
2025
6 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Der winzige Fisch schwimmt durch eine riesige Unterwasserwelt. Laut geht es hier manchmal zu und hektisch. Am liebsten würde er sich hinter den anderen Fischen verstecken. Ist er zu klein, um die Welt so zu sehen wie die Großen? Die in betörenden blauen und grünen Aquarellfarben gezeichnete Animation zeigt, dass es zu groß oder zu klein eigentlich gar nicht gibt. Und wäre es nicht schön, wenn wir am Ende alle in einer großen Blase in den Himmel flögen?

Lina Dinkla

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27.10.
#261
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Astoria
#261
Teil der Kompilation
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31.10.
#6B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Schauburg
#6B1
Teil der Kompilation
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01.11.
#762
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#762
Teil der Kompilation
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Regie
Noé Garcia
Kamera
Noé Garcia
Produktion
Arnaud Demuynck
Ton
Ugo Olivari
Sound Design
Ugo Olivari
Animation
Noé Garcia
Animation Technique
2D Digital, Drawn

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Kontakt
Miguel Español Celiméndiz
miguel.wasia@gmail.com
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Xiangzidian Village: The Stage
Xiangzidian Village: The Stage Hu Sanshou
Der Bau einer Autobahn in Nordchina als Langzeitstudie voll stiller Schönheit und vielsagender Details. Erinnerungen der Gemeinschaft werden archiviert, während Tradition der Moderne weicht.
Filmstill Xiangzidian Village: The Stage

Xiangzidian Village: The Stage

Xiangzidian: Wutai
Hu Sanshou
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
China
2026
150 Minuten
Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Europapremiere
Genau bei Ausbruch der Pandemie begann die Planungsphase für eine neue Autobahn, die mitten durch Xiangzidian, ein Dorf in der Provinz Shaanxi, verlaufen sollte. So konnte Regisseur Hu Sanshou, geboren und aufgewachsen in diesem Dorf und wegen Covid dort gestrandet, den Prozess von Anfang an dokumentieren, in langen Totalen und sanften Schwenks von unaufdringlicher Schönheit, deren allumfassender Fokus immer wieder von Kommentaren der durch das Bild wandernden Dorfbewohner*innen und Hus eigenem Voiceover unterbrochen wird. Vor Beginn der Bauarbeiten, die sich über Jahre und zahlreiche Jahreszeitenwechsel hinziehen, werden Entschädigungsbescheide aufgehängt und Gräber umgebettet. Als die Straßenoberfläche dann fertig ist, ähnelt sie wahrhaftig einer Bühne, und die Einheimischen bewegen sich darauf, als bekämen sie aus der Ferne Regieanweisungen – was nicht ganz falsch ist. Doch die ausgedehnte weiße Kieselfläche ähnelt auch den Seiten eines riesigen Buches, das Hu mit romanhaften Details füllt, indem er zahllose Anekdoten über Freunde, Familienmitglieder und Bekannte erzählt, die in der Gegenwart beginnen und weit in die Vergangenheit zurückreichen und so den Takt dieser amorphen Zwischenphase zwischen Tradition und Moderne einfangen, der bald im Verkehrslärm untergehen wird. Auch wenn die Härte des Dorflebens wenig Raum für Nostalgie lässt, ist es doch eine traurige Erzählung. Ob die Geschichten von Freuden, Nöten oder einfach vom Durchhalten handeln, das kollektive Gedächtnis einer Gemeinschaft und dessen Verlust berühren uns alle.

James Lattimer

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28.10.
#353
CineStar 7
Xiangzidian Village: The Stage
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28.10.2026
CineStar 7
#353
Xiangzidian Village: The Stage
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30.10.
#564
Passage Kinos Astoria
Xiangzidian Village: The Stage
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#564
Xiangzidian Village: The Stage
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01.11.
#7B2
Schauburg
Xiangzidian Village: The Stage
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01.11.2026
Schauburg
#7B2
Xiangzidian Village: The Stage
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Hu Sanshou
Kamera
Hu Sanshou
Schnitt
Hu Sanshou
Produktion
Hu Sanshou
Ton
Hu Sanshou

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Hu Sanshou
husanshou@qq.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis