Unsere Vorfreude steigt: Am 19. Mai werden die Doc Alliance Awards in Cannes vergeben, im Rahmen des Branchenprogramms Marché du Film. Ausgezeichnet werden zwei Dokumentarfilme von europäischen Nachwuchstalenten. Die Preise sind mit 5.000 € für den besten Langfilm und 3.000 € für den besten Kurzfilm dotiert.
Die sieben europäischen Filmfestivals, die das Netzwerk Doc Alliance bilden, haben zusammen mit dem Gastfestival Golden Apricot IFF 16 Dokumentarfilme aus ihren vergangenen Programmen nominiert. Jedes Festival wählt einen Kurz- und einen Langfilm aus.
Wir haben den Langfilm Holler for Service und den Kurzfilm Cold Call ins Rennen geschickt und drücken beiden Filmteams die Daumen!
Nominiert in der Kategorie Bester Langfilm:
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A Song Without Home (სิมღერა სახლის გარეშე), Georgien/USA, Regie: Rati Tsiteladze, nominiert von CPH:DOX
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Afterlives, Deutschland/Belgien/Frankreich, Regie: Kevin B. Lee, nominiert von Doclisboa
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Fantasy (Fantaisie), Frankreich, Regie: Isabel Pagliai, nominiert von FIDMarseille
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Holler For Service, Deutschland/USA, Regie: Ole Elfenkaemper, Kathrin Seward, nominiert von DOK Leipzig
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Imago, Frankreich/Belgien, Regie: Déni Oumar Pitsaev, nominiert vom Golden Apricot IFF
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Minimum Love (Minimum lásky), Tschechien, Regie: Maja Penčič, nominiert von Ji.hlava IDFF
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The Case Against Space, Großbritannien/Frankreich, Regie: Graeme Arnfield, nominiert von Visions du Réel
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Two Mountains Weighing Down My Chest, Deutschland/Niederlande, Regie: Viv Li, nominiert von Millennium Docs Against Gravity
Nominiert in der Kategorie Bester Kurzfilm:
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Amma, Do Giraffes Cry?, Tschechien, Regie: Kartikeya Saxena, nominiert von Millennium Docs Against Gravity
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Apocalypse Yesterday, Today, Tomorrow, and the Day After Tomorrow (Apokalypsa včera, dnes, zítra a pozítří), Ukraine/Tschechische Republik, Regie: Anastasiia Bonadyha, nominiert vom Ji.hlava IDFF
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Cold Call, Deutschland, Regie: Stefanie Schroeder, nominiert von DOK Leipzig
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Conversations and Dreams, Tschechien/Armenien, Regie: Melanya Hamasyan, nominiert vom Golden Apricot IFF
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Errabonda, Dänemark/Italien, Regie: Emma Harris, nominiert von CPH:DOX
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Some of You Fucked Eva, Frankreich, Regie: Lilith Grasmug, nominiert vom FIDMarseille
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The Divided City of Mitrovica (Podeljeni grad Kosovska Mitrovica), Serbien/Kosovo, Regie: Marko Grba Singh, nominiert von Doclisboa
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The Interpreter, Großbritannien, Regie: Mohamad Hafeda, nominiert von Visions du Réel
Wer bestimmt die Gewinnerfilme?
Diese drei renommierten Filmexpert*innen bilden die diesjährige Jury: Wouter Jansen (CEO und Gründer von Square Eyes), Maria Palacios Cruz (Festivalleiterin des Open City Documentary Festival) und Filmkritiker, Filmemacher und Produzent Mark Peranson.
Wir sind gespannt auf die Preisverleihung am 19. Mai! Die Gewinnerfilme geben wir in unseren News bekannt.
Weitere Infos finden Sie in unserer Pressemitteilung.