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Bodycheck
1977 Peque Varela

Im Spiel des Lebens geht es darum, eine Rolle einzunehmen. Es gewinnt, wer diese bestmöglich ausfüllt. Es gibt Regeln für Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Doch was passiert, wenn man nicht mitspielen darf, weil man nicht reinpasst?

1977

Dokumentarfilm
2007
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Gavin Humphries
Peque Varela
Natalie Holt
Neus Ollé-Soronellas
Fiona De Souza
Alejandra Jimenez, R. Vetusto, Kaori Hamilton
Peque Varela
Chu-li Shewring
Im Spiel des Lebens geht es darum, eine Rolle einzunehmen. Es gewinnt, wer diese bestmöglich ausfüllt. Es gibt Regeln für Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Doch was passiert, wenn man nicht mitspielen darf, weil man nicht reinpasst? Wie es sich anfühlt, auszubrechen und sein eigenes Regelwerk aufzustellen.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
Bite Size Corbin Billings

Davion, Emily und Moy aus Amerika sind übergewichtig und wollen abnehmen. Im Teufelskreis von Mobbing und Selbsthass – kämpfen und manchmal gewinnen.

Bite Size

Dokumentarfilm
2014
80 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Andrew Galdi, Greta McAnany, Eric Gallegos, Joshua Lipton
Corbin Billings
Michael Kramer
Joshua Lipton
Tchavdar Georgiev, Corbin Billings
Corbin Billings
Xander Lott
Davion, Emily und Moy leiden wie immer mehr Kinder und Jugendliche (nicht nur) in den USA an Übergewicht. Trotz unterschiedlicher Familienhintergründe gleicht sich ihr Alltag: ein Teufelskreis von Mobbing, Selbsthass, Schuldzuweisungen, gesundheitlichen Problemen und dem Wunsch, schlanker zu sein. Eindringlich zeigt der Film, dass die Erkrankung nur Symptom einer Ernährungskultur in Schieflage und von Familienstrukturen ohne Halt ist, aber auch den Kampf der Jugendlichen mit dem eigenen Körper.

---Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
Girl Model David Redmon, Ashley Sabin

Massen-Casting in Sibirien. Die 13-jährige Nadya hat es geschafft, sie wird Model – der Aufbruch in eine neue Welt. Seltener Einblick in ein Business, jenseits von GNTM.

Girl Model

Dokumentarfilm
2011
78 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
David Redmon, Ashley Sabin, Carnivalesque Films
David Redmon, Ashley Sabin
Matthew Dougherty, Eric Taxier
David Redmon, Ashley Sabin
David Redmon, Ashley Sabin
In Sibirien gibt es viel Nichts. Es ist so groß wie die Hoffnung vieler Familien auf die Karrieren ihrer jungen Töchter. Mit Heilsversprechen geködert, finden sie sich bei Massen-Castings internationaler Modelagenturen ein. Dort treffen sie auf das ehemalige Model Ashley, das alle Höhen und Tiefen der Branche kennt und nun als Scout Mädchen rekrutiert. Darunter auch die 13-jährige Nadya, die in eine Welt begleitet wird, in der nichts mehr zählt als Jugend, Unschuld und ein bestimmtes Schönheitsideal.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
My Dearest F#cking Phone Eef Hilgers

Claudia ist 14 und findet sich nicht fotogen. Täglich posten ihre Freundinnen hübsche Fotos von sich. Ein Großteil des Lebens dieser Mädchen spielt sich in sozialen Netzwerken ab, wo es darum geht, wer die meisten Freunde hat und wie viele Likes man für seine Selfies bekommt.

My Dearest F#cking Phone

Dokumentarfilm
2015
16 Minuten
Untertitel: 
englische
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Hasse van Nunen, Renko Douze
Eef Hilgers
Erik Griekspoor
Myrthe Mosterman, Christian Paulussen
Daan Wijdeveld
Marcel Ooms
Erik Schuring, Jillis Schriel
Claudia ist 14 und findet sich nicht fotogen. Täglich posten ihre Freundinnen hübsche Fotos von sich. Ein Großteil des Lebens dieser Mädchen spielt sich in sozialen Netzwerken ab, wo es darum geht, wer die meisten Freunde hat und wie viele Likes man für seine Selfies bekommt. Schließlich kommt der Urlaub, ohne Internet …

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
T-Rex Drea Cooper, Zackary Canepari

Claressa ist 17 und Profiboxerin. 2012 vertritt sie die USA bei Olympia. Die wahren Kämpfe aber warten außerhalb des Rings – als junge Frau in eine Männerdomäne.

T-Rex

Dokumentarfilm
2015
89 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Sue Jaye Johnson, Bianca Darville, Gary Kout, Drea Cooper, Zackary Canepari
Drea Cooper, Zackary Canepari
Matthew Joynt, Nathan Sandberg
Drea Cooper, Zackary Canepari
Jean Kawahara, Drea Cooper
Claressas Spitzname ist T-Rex. Sie ist 17 Jahre alt und Profiboxerin. Nicht nur dadurch hat sie einen Exotenstatus in dieser männerdominierten Sportart. 2012 wird Frauenboxen endlich olympische Disziplin, und so darf sie, der Underdog, als eine von drei Athletinnen die USA vertreten. Zwischen den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und dem harten körperlichen Training findet sie zu immer mehr Schlagfertigkeit und Selbstbewusstsein – denn die wahren Kämpfe warten auf sie außerhalb des Rings.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
This Chair Is Not Me Andy Taylor Smith

Alan liebt es zu tanzen. Er ist gern unter Menschen und war früher sehr einsam. Das kann er erzählen, seit ein Sprachmodul seine Gedanken in eine Computerstimme überträgt.

This Chair Is Not Me

Dokumentarfilm
2013
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Blair Barnette, Tina Pawlik
Andy Taylor Smith
Samuel Karl Bohn
Andy Taylor Smith
Jonathan Stenton
Andy Taylor Smith
Grant Bridgeman
Alan liebt es zu tanzen. Er ist gern unter Menschen und war früher sehr einsam. Das kann er erzählen, seit ein Sprachmodul seine Gedanken in eine Computerstimme überträgt. Sein Nervensystem und die Motorik sind seit seiner Kindheit gestört, er sitzt im Rollstuhl. Und wie gesagt: Alan liebt es zu tanzen.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.