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Positions
Filmstill Tricontinental, Letter to Open in Case Of
Tricontinental, Letter to Open in Case Of Laura Cazador
Michèle Firk kämpft in den 1960ern als Filmkritikerin und Aktivistin für die anti-imperialistische Revolution in Afrika, Asien und Lateinamerika. Eine Hommage an ihr kurzes, radikales Leben.
Filmstill Tricontinental, Letter to Open in Case Of

Tricontinental, Letter to Open in Case Of

Tricontinentale, lettre à ouvrir au cas où
Laura Cazador
Positions
Dokumentarfilm
Schweiz,
Kuba
2026
97 Minuten
Französisch,
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere

Die französische Kritikerin und Aktivistin Michèle Firk starb mit 31 Jahren und hinterließ nur wenig: Einige Texte in der Filmzeitschrift Positif, den Drehbuchentwurf eines unverwirklichten Films, Tagebucheinträge und einen Abschiedsbrief für den Fall ihres Todes. Ausgehend von diesen Schriftstücken zeichnet Laura Cazador ein kurzes, radikales Leben in den späten 1950er- und 1960er-Jahren nach. Ein Leben, das nicht nur mit der Filmgeschichte, sondern mit den linken Diskursen und den anti-imperialistischen Bewegungen jener Zeit eng verbunden ist. Firk politisiert sich während des Algerienkriegs, engagiert sich im sozialistischen Kuba und schließt sich später dem bewaffneten Kampf in Guatemala an. Ben Barka, Salvador Allende, Fidel Castro und Ché Guevara geistern durch das faszinierend dichte Archivmaterial dieses Films – allesamt verbunden durch die Idee der Tricontinental. Die Konferenz in Havanna, an der Firk mitarbeitete, sollte 1966 ein neues, blockfreies Bündnis der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ins Leben rufen. Cazador, als Regisseurin selbst in Kuba ausgebildet, versteht Firk als Reibungs- und Bezugspunkt für das eigene, gegenwärtige Schaffen. So reflektiert der Film den Zusammenhang von Cinephilie und politischem Engagement nicht nur anhand Firks Texten, sondern auch mit den Bildern des „Dritten Kinos“.

Jan-Philipp Kohlmann

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27.10.
#232
CineStar 5
Tricontinental, Letter to Open in Case Of + Diskussion
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27.10.2026
CineStar 5
#232
Tricontinental, Letter to Open in Case Of + Diskussion
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Calendar
28.10.
#3C2
Cinémathèque in der naTo
Tricontinental, Letter to Open in Case Of
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28.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#3C2
Tricontinental, Letter to Open in Case Of
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Regie
Laura Cazador
Buch
Laura Cazador
Kamera
Alejandro B. Moya, Roman Le Chapelier, Anlly Sardiñas, Rafael "Felito" Garcia
Schnitt
Amanda Cortes, Laura Cazador
Produktion
Mark Olexa, Francesca Scalisi
Co-Produktion
Adriana Moya
Sound Design
Adrien Kessler
Musik
Alain Glauser, Matthieu Grosjean

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Kontakt
Mark Olexa
mrkolexa@gmail.com
Mehr zum Film
Positions
Filmstill Union Town
Union Town Barbara Kopple
Millionen Pakete werden in New York täglich ausgeliefert, die Menschen dahinter bleiben unsichtbar. Arbeiter*innen von Amazon, UPS und Co tun sich zusammen und kämpfen für bessere Bedingungen.
Filmstill Union Town

Union Town

Union Town
Barbara Kopple
Positions
Dokumentarfilm
USA
2026
110 Minuten
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere
New York City ist die Stadt, in der alles möglich ist – auch dass du nur einen Gehaltscheck davon entfernt bist, pleite zu sein. So geht es den Arbeiter*innen von Amazon, UPS und verschiedenen Liefer-Apps. Täglich liefern sie Millionen Pakete und Bestellungen in der Stadt aus, doch bleiben als Menschen hinter dieser Arbeit oft unsichtbar. Nach den Oscar-prämierten Filmen „Harlan County, USA“ und „American Dream“ vervollständigt „Union Town“ Barbara Kopples Trilogie über Arbeitnehmer*innenrechte. Über drei Jahre begleitet sie die Arbeiter*innen in ihrem Kampf gegen einige der mächtigsten Konzerne der Welt. Während UPS-Fahrer*innen und Amazon-Beschäftigte auf Streiks und gewerkschaftliche Organisierung setzen, versuchen auch die überwiegend migrantischen Fahrradkurier*innen der Liefer-Apps, sich zusammenzuschließen. Sie alle kämpfen für gerechtere Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und die Anerkennung ihrer Arbeit. Für die Konzerne sind sie entbehrlich, doch als Union geeint lehnen sie sich auf. Zwischen Existenzangst, familiären Sorgen und dem Mut zum Streik zeigt sich, was Solidarität und Gemeinschaft bewirken kann.

Seggen Mikael

Thematisiert Tod

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27.10.
#2A2
Schaubühne Lindenfels
Union Town + Diskussion
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27.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#2A2
Union Town + Diskussion
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29.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Union Town

Eintritt frei

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29.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Union Town

Eintritt frei

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Regie
Barbara Kopple
Kamera
Timothy Grucza, Hannes Hosp, Rachel Beth Anderson
Schnitt
Francisco Bello, Hannes Hosp, Deborah Peretz
Produktion
Barbara Kopple, Hannes Hosp, Peter Palandjian
Musik
Jongnic Bontemps

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Autlook Filmsales GmbH
World Sales
Autlook Filmsales GmbH
Nominiert für: Leipziger Ring
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill The Way We Look at Things
The Way We Look at Things Aline Helmcke
Striche verwandeln sich in Insekten, in einen ganzen Schwarm, eine Landschaft – und lösen sich auf. Aus simplen Elementen entsteht flüchtig Bedeutung in diesem Film, der das Zeichnen zelebriert.
Filmstill The Way We Look at Things

The Way We Look at Things

The Way We Look at Things
Aline Helmcke
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Deutschland
2026
8 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Weltpremiere
Wie verhält sich die zeichnerische Geste im animierten Film, über welches besondere Ökosystem reden wir bei Strich und Bewegung? Aline Helmcke verführt zum Nachdenken über das Zeichnen für Film und zelebriert gleichzeitig den sinnlichen Akt des Zeichnens: ob mit Licht und sandähnlichem Material oder klassischem Zeichengerät, ob auf Papier oder Blankfilm, ob mit assoziativen Scribbles oder strukturierenden Linien. Und so verwandeln sich Striche in Insekten, in einen ganzen Schwarm von Punkten, in ein Muster von Linien, in eine Industrielandschaft … um sich schließlich wieder in Striche aufzulösen. Aus einfachen Elementen entsteht flüchtig Bildhaftigkeit und Bedeutung. Die Intuition des Zeichenprozesses und das Planspiel der Zeichenanimation, das rastlos umherwandernde menschliche Auge und das unnachgiebige Kameraauge beim Einfrieren der Zeit, sie umschwirren sich in diesem intelligenten und lustvollen filmischen Essay.

André Eckardt

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Regie
Aline Helmcke
Buch
Aline Helmcke
Kamera
Aline Helmcke, Anja Schaffner
Schnitt
Aline Helmcke
Produktion
Aline Helmcke
Ton
Marcell Mostoha
Sound Design
Marcell Mostoha, Kay Kalytta
Musik
Marcell Mostoha
Animation
Aline Helmcke
Animation Technique
Drawn, Pixilation, Sand

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Kontakt
Aline Helmcke
mail@ahelmcke.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill When the Sea Was Calm
When the Sea Was Calm Mamuka Tkeshelashvili
Sommer, Fußball, erste Schwärmerei: Es ist 1993 im georgischen Sochumi, noch bevor sich alles ändern wird. Ergreifend-poetische Erinnerungen aus dem Exil an Tage der Unbeschwertheit.
Filmstill When the Sea Was Calm

When the Sea Was Calm

When the Sea Was Calm
Mamuka Tkeshelashvili
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Georgien
2026
18 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Deutsche Premiere
Vom Dach hat man einen fabelhaften Blick über Sochumi – und außerdem sieht man so, dass ein wunderschönes Mädchen mit Hund ins Haus gegenüber einzieht. In Mamuka Tkeshelashvilis wehmütig-poetischem Stop-Motion-Kurzfilm genießt der 13-jährige Protagonist die sommerliche Unbeschwertheit auf dem Fußballplatz und am Strand. Vor allem, wenn das Mädchen auch da ist. Doch die Tage der Unschuld sind schnell vorüber, als er sieht, wie sie Hals über Kopf flüchtet und Flieger über die Stadt jagen. Mamuka Tkeshelashvili erinnert mit seiner Puppen- und Cut-Out-Animation an das Massaker von Sochumi im Jahr 1993: Abchasische Separatisten ermordeten Schätzungen zufolge bis zu 7000 georgische Zivilist*innen. Doch Tkeshelashvili deutet die Gewalt nur an, er konzentriert sich primär auf positive Erinnerungen an den Ort, und die Sehnsucht im Exil – die fliegenden roten Haare des Mädchens oder die schönen, liebevoll gearbeiteten Gebäude-Miniaturen, die vom einstigen Charme Sochumis zu erzählen wissen.

Marie Ketzscher

Enthält Darstellungen von Kriegsszenen

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28.10.
#322
CineStar 4
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28.10.2026
CineStar 4
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Calendar
29.10.
#452
CineStar 7
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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29.10.2026
CineStar 7
#452
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Calendar
30.10.
#534
CineStar 5
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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30.10.2026
CineStar 5
#534
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Calendar
31.10.
#6C1
Cinémathèque in der naTo
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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31.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#6C1
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Calendar

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Regie
Mamuka Tkeshelashvili
Schnitt
Levan Kukhashvili
Produktion
Vladimer Katcharava
Sound Design
Betkho
Animation
Mamuka Tkeshelashvili
Animation Technique
Cutout, Puppets

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Kontakt
Vladimer Katcharava
katcharava@gmail.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis, Gedanken-Aufschluss-Preis
Animation Night
Filmstill White Hole
White Hole Toshio Matsumoto
Videosynthesizer und intensive Bildbearbeitung erschaffen eine hypnotisch-abstrakte Reise durch die Weiten des Universums, in der die Grenzen zwischen Raum, Zeit und Bewusstsein verschwimmen.
Filmstill White Hole

White Hole

White Hole
Toshio Matsumoto
Animation Night
Experimentalfilm
Japan
1979
7 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Ein Schwarzes Loch wird als ein Bereich des Weltraums definiert, in dem Objekte eingefangen und am Entweichen gehindert werden; ein Weißes Loch dagegen ist eine hypothetische Region in der Raumzeit, die von außen nicht zugänglich ist, aus der aber Dinge auftauchen und freigesetzt werden können. Das ist der Schauplatz dieser visuell üppigen, hypnotisch abstrakten Reise in die sich ausdehnende Leere des Universums. „White Hole“ erschien gegen Ende einer Phase außerordentlich kreativer Experimente des Regisseurs Toshio Matsumoto, einem der berühmtesten Meister der experimentellen Film- und Videomacher Japans. Im Gegensatz zu seinen früheren Arbeiten auf Zelluloid nutzt „White Hole“ Video-Synthesizer und intensive Bildbearbeitung, um eine bestechende Kinoerfahrung zu schaffen, die an Stanley Kubricks ‚Sternentor‘-Sequenz aus „2001: Odyssee im Weltaum“ erinnert, mit ähnlichen psychedelischen Anklängen und möglicherweise bewusstseinserweiternder Weltraumerkundung.

Ben Sassen

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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30.10.
#5A2
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A2
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Toshio Matsumoto
Produktion
Matsumoto Production Company
Musik
Jôji Yuasa

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Kontakt
Postwar Japan Moving Image Archive
Kids DOK
Filmstill Two Rivers
Zwei Flüsse Felix Maria Bühler
Szymon und Franek leben nahe der Oder, dem Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland. Jeden freien Moment verbringen sie im Skatepark. Hier treffen sich alle, ganz gleich, woher sie kommen.
Filmstill Two Rivers

Zwei Flüsse

Zwei Flüsse
Felix Maria Bühler
Kids DOK
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
6 Minuten
Englisch,
Polnisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch (Overvoice)
Weltpremiere

Szymon und Franek leben in der Nähe der Oder. Polen und Deutschland treffen hier aufeinander. Jeden freien Moment verbringen sie mit Freunden im Skatepark, ein Ort, an dem alle zusammenkommen, ganz gleich, woher sie kommen. Dieser auf 16-mm-Film gedrehte Kurzdokumentarfilm begleitet zwei Kinder, die in einem Grenzgebiet aufwachsen und sich fragen, was Grenzen eigentlich sind: etwas Greifbares, wie der Fluss, auf den sie blicken, oder etwas, das nur in ihrer Vorstellung existiert?

Lina Dinkla

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30.10.
#572
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#572
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schauburg
#7B1
Teil der Kompilation
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Regie
Felix Maria Bühler
Kamera
Jonas Thibaut
Schnitt
Lena Köhler
Produktion
Felix Maria Bühler
Sound Design
Sufian Auda
Musik
Nora Beyer, Sophie Rothbarth
Animation
Cecilia Hökenschnieder

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Felix Maria Bühler
info@felixmariabuehler.de