Trotz staatlicher Medienkontrolle existierte in der DDR eine lebendige Subkultur abseits der offiziellen Hochglanzproduktionen: Von professionellen Hobbyfilmschaffenden wie dem „filmenden Bäcker“ Manfred Seifert bis hin zu kritischen Stimmen aus ehemals staatlich gelenkten Filmstudios. Das Sächsische Staatsarchiv zeigt einen Auszug dieser unterschiedlichen mitteldeutschen Perspektiven um 1980.