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Gefunden!
Ein munteres Schneegestöber lockt Anna nach draußen. Als sie durch den Schnee streift, trifft sie auf einen unerwarteten Spielkameraden.Ein Schneehase – oder ist es doch nur ihre Fantasie? Nach dem Spielen geht es gemütlich aufs Sofa mit einer heißen Tasse Kakao. In klaren Farben gezeichneter poetischer Film über die Winterfreuden.
Lina Dinkla
Termine und Tickets
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miguel.wasia@gmail.com
The Glass Ball
Der Baseball als Omen. Während die Menschen gebannt dem Flug der ledernen Kugel hinterherschauen – ja, sich vielleicht in der unterhaltsamen Freizeitbeschäftigung vor dem Fernseher oder im Stadion geradezu verlieren – schaut ein beunruhigter Vogel dem Ganzen zu. Denn fliegend verwandelt sich das Geschoss zunehmend in die Erdkugel, die der Vogel nun mit den eigenen Federn in einem behelfsmäßig zusammengebauten Nest schützen will. Ursprünglich als Einreichung für einen MTV-Wettbewerb geplant, findet Killi mit diesem Debütfilm schon zu wichtigen Lebensthemen: die Nutzung von Multiplan-Cut-out-Animation und die große Empathie, mit der sie ihre Verbundenheit mit Natur und Umgebung artikuliert. „The Glass Ball“, der visuell von osteuropäischen Granden wie Jurij Norstein inspiriert wurde, ist für sie auch heute eine Erinnerung an die Fragilität unserer Erde.
Marie Ketzscher
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claus@trollfilm.no
Growing Wild
„Wie lange kennt ihr euch?“ – „Sechs Beerdigungen.“ Alt geworden zu sein als schwuler Mann ist nach der Aids-Krise ein Privileg. Am „Lebensort Vielfalt“, einem Berliner Wohnprojekt für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen, wird zwischen drei Generationen Erfahrungswissen ausgetauscht. Früher wurde man in Kategorien gesteckt, heute dürfen Kinder vielleicht erst einmal sprechen lernen, bevor sie sich selbst definieren. Wildes Großwerden und Altern. Allen Bewohner*innen gemeinsam ist der Wunsch nach Sicherheit, auch vor dem Sich-Erklären-Müssen. Die Kamera ist im Haus unterwegs, überquert den Flur, wechselt den Balkon, schaut aus dem Fenster auf die Straße, entwickelt neue Perspektiven. Gesellschaftliche Rückschritte werden registriert, manchmal ein neues Glück gefunden. Zum Geburtstag von Verstorbenen wird die Himbeertorte angeschnitten. Beim Einschlafen kommt der Sound des Aufruhrs wieder hoch.
Jan Künemund
Thematisiert Diskriminierung von LGBTQIA2S+-Personen
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mail@robcrosse.com
Haken
Meike Weimann
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Heat
Carolin Weidner
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sales@taskovskifilms.com
Heralds of the Monsoon
Marie Ketzscher
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k.meera28@gmail.com
Hi Mom :O
Das Filmarchiv der Mutter wirft Fragen auf. Was hat sie in den vielen Puppengesichtern gesehen, die uns durch ihre Kamera anstarren? Warum so viele Aufnahmen von Blumen? Wenn sie selbst darauf zu sehen ist, ist sie immer in Bewegung. Wollte sie weg vor irgendwas? Das erzählende Ich will seine eigenen Motive finden. Aber wo? Die Mutter kann leicht sagen: Film deine eigene Realität! Klingt toll, aber wie denn, wenn man das Gefühl hat, anders zu sein? Aus der Materialbefragung heraus finden immer mehr eigene Bilder in den Film. Sie integrieren sich. Vielleicht stellen sie die gleichen Fragen an die Welt.
Jan Künemund
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peer.langenheim@zhdk.ch
Holy Wood Dust
„Bäume sind das Leben selbst“, sagt der berühmte Botaniker Stefano Mancuso, als er eine Schar Kinder durch eine einst dicht bewaldete Gegend führt. Dies liefert den Rahmen für Victor Kossakovskys und Mancusos ausgedehnte filmische Reise durch Europa und sogar bis in die Vatikanstadt, auf den Spuren des Schicksals der Bäume. In den Dolomiten stehen Bäume wie Geister, nachdem der Sturm Vaia die Wälder verwüstet hat. Die Monokultur-Pflanzungen ökonomisch wertvoller Tannen haben sie verwundbarer gemacht. Nach dem Sturm folgten weitere Schäden, da die geschwächten und umgefallenen Bäume zu Brutstätten für den Borkenkäfer wurden. Was denken oder fühlen Bäume? Die Kamera taucht ein in ihre Tiefen, fängt immer noch sprießendes und hartnäckiges Leben ein. Doch während der Winter ins Land geht, könnten Bäume die Festtage nicht überleben. Auf Nadelbaumfarmen arbeiten unermüdlich die Kettensägen. Wie seltsame Kokons packt man sie jetzt in Netze und schnürt sie zu festen Bündeln, die auf ihren Versand in Wohnungen und auf öffentliche Plätze warten. Aber die Zuneigung der Menschen könnte von kurzer Dauer sein.
Sevara Pan
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Hope Is a Word
Jan-Philipp Kohlmann
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anita@smau.no
Hund und Baum
Ein Animationsfilm ganz aus schwarzem und weißem Papier – und dann noch rückwärts erzählt! Eine weiße Hündin lebt in der Wurzelhöhle eines mächtigen Baumes. Doch was verbindet die beiden? Schritt für Schritt führt der Film zurück zu ihrer ersten Begegnung, als die Hündin noch ein Welpe war. Eine ebenso ungewöhnliche wie starke Freundschaft, die selbst einem gewaltigen Sturm standhält.
Lina Dinkla
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hello@paperplaneanimation.com
kiss kiss bang bang
Carolin Weidner
Thematisiert psychische Erkrankungen
Enthält Darstellungen von Nacktheit
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Eintritt frei
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purplerayfilm@gmail.com
Kreislauf
Meike Weimann