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Kids DOK
Filmstill Piccolo Piccolo
Piccolo Piccolo Marta Gennari
Die kleinste Maus wird von ihren älteren Geschwistern ausgelacht. Da beschließt sie, auf Wanderschaft zu gehen. Mühsam ist der Aufstieg, hinunter ist es aber fast noch schwerer …
Filmstill Piccolo Piccolo

Piccolo Piccolo

Piccolo Piccolo
Marta Gennari
Kids DOK
Animationsfilm
Frankreich,
Schweiz
2025
9 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Immerzu dieser Ärger mit den älteren Geschwistern! Die kleinste Maus beschließt eines Tages, nicht mehr hinter den drei Raufbolden herzulaufen, und geht auf Wanderschaft. Den hohen Berg möchte sie besteigen. Mühsam ist der Aufstieg, hinunter ist es aber fast noch schwerer … Als dann noch Nebel aufzieht, ist die Wiedersehensfreude mit der Familie umso schöner.

Lina Dinkla

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27.10.
#261
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Astoria
#261
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#6B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Schauburg
#6B1
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#762
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#762
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Marta Gennari
Kamera
Marta Gennari
Schnitt
Antoine Rodet
Produktion
Reginald de Guillebon
Co-Produktion
Nicolas Burlet
Sound Design
Loïc Burkhardt
Animation
Iulia Voitova, Jérémie Cousin, Marta Gennari, Chaïtane Conversat
Animation Technique
Cutout

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Miguel Español Celiméndiz
miguel.wasia@gmail.com
World Sales
Jérémy Mourlam
Folimage
j.mourlam@folimage.fr
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Prelude and Fugues – The Wood Thrush
Prelude and Fugues – The Wood Thrush Pierre Hébert
Fünf animierte Fugen, dem Sounddesigner-Freund gewidmet. Gewandelte Naturklänge und flatterhafte Strichbündel aus Film-Kratzern formen diese Choreographie, die zum genauen Zuhören verführt.
Filmstill Prelude and Fugues – The Wood Thrush

Prelude and Fugues – The Wood Thrush

Prélude et fugues – La grive des bois
Pierre Hébert
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Kanada
2026
50 Minuten
englische Titel,
Französisch
Untertitel: 
Keine
Internationale Premiere

Entfernt singt eine Walddrossel im völligen Schwarz des Bildes. Mit massiv bassigem Brummen kommt eine Fliege akustisch näher, jäh in ihrer Flugrichtung von einem Aufprallgeräusch gestoppt. Geräusche, die so vertraut sind, dass sie uns meist entgehen, waren zentrales Klangmaterial für den renommierten Sounddesigner Claude Beaugrand. Ihm widmet der langjährige künstlerische Freund und Filmemacher Pierre Hébert seine fünf animierten Fugen. Field Recordings wie jene von Vogel und Insekt leben von der Wiedererkennbarkeit in der Wiederholung sowie von ihrer flüchtigen Natur mit zufälligen Wendungen und Variationen. Hébert formt durch Dehnen, Echoloops und Granulieren von Klängen einen Tonkörper. Und er kratzt direkt auf Film, arbeitet gegen den stofflichen Widerstand des Materials, der Emulsion. Jeder entstehende „Zeichen“-Strich hat auch etwas Unvorhergesehenes, Intuitives. Jede kraftvolle oder zarte zeichnerische Geste strahlt Lebendigkeit aus. So wie sich Drossel und Fliege akustisch begegnen, flattern nervös abstrakte Strichbündel auf der Leinwandfläche sowie in die Leinwandtiefe. Sie umkreisen die stark reduzierte Silhouette eines Menschen im freien Fall. Zwischentafeln umschreiben lyrisch einen Schmerz, der gesagt sein muss, für den es aber keine direkten Worte gibt. „Prelude and Fugues – The Wood Thrush“ ist eine unbeschreibliche Erfahrung choreographierter Geräusche, ein Kino des Inneren, das aus der feinfühligen Essenz der Animation und der unwiderstehlichen Verführung zum genauen Zuhören entsteht.

André Eckardt

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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29.10.
#441
CineStar 6
Prelude and Fugues - The Wood Thrush
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29.10.2026
CineStar 6
#441
Prelude and Fugues - The Wood Thrush
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Calendar
30.10.
#574
Passage Kinos Wintergarten
Prelude and Fugues - The Wood Thrush
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#574
Prelude and Fugues - The Wood Thrush
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Calendar
01.11.
#7C1
Cinémathèque in der naTo
Prelude and Fugues - The Wood Thrush
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01.11.2026
Cinémathèque in der naTo
#7C1
Prelude and Fugues - The Wood Thrush
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Calendar

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Regie
Pierre Hébert
Produktion
Pierre Hébert
Animation
Pierre Hébert
Animation Technique
Drawn

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Kontakt
DEFA Matinee
Filmstill Staßfurt – Windhoek
Staßfurt – Windhoek Lilly Grote, Julia Kunert
Kurz vor der deutschen Wiedervereinigung müssen die „DDR-Kinder von Namibia“ zurück in ihr Herkunftsland. Beim Abschied in die Ungewissheit bleibt die Frage: Kann Heimat fremd werden?
Filmstill Staßfurt – Windhoek

Staßfurt – Windhoek

Staßfurt – Windhoek
Lilly Grote, Julia Kunert
DEFA Matinee
Dokumentarfilm
DDR
1990
52 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere
Als die DDR in ihren letzten Atemzügen steckt und die deutsch-deutsche Wiedervereinigung kurz bevorsteht, müssen die „DDR-Kinder von Namibia“ in kürzester Zeit nach Afrika zurückkehren. Der Film beleuchtet die Gefühlslagen der Kinder und Jugendlichen unmittelbar vor der Abreise aus der DDR und nach der Ankunft in Windhoek. In Gesprächen wird ihre Zerrissenheit spürbar: Sie freuen sich auf ein mögliches Wiedersehen mit ihrer Familie, lassen jedoch Freunde und ihr Zuhause der vergangenen Jahre zurück. Kann die eigene Heimat fremd werden?

Philip Zengel

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31.10.
#671
Passage Kinos Wintergarten
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#671
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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Calendar

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Regie
Lilly Grote, Julia Kunert
Buch
Lilly Grote, Julia Kunert
Kamera
Lilly Grote, Julia Kunert
Schnitt
Ingeborg Marszalek
Produktion
DEFA-Studio für Dokumentarfilme GmbH
Ton
Lilly Grote, Julia Kunert

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Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill this, too, will be liquid
this, too, will be liquid Karolina Malwina Gruschka
Alle Körper sind aus Wasser – und das Wasser um uns herum wird immer mehr. Ein poetisch-meditatives Experiment in Schwarz-Weiß, in dem Biografie und schmelzende Gletscher aufeinandertreffen.
Filmstill this, too, will be liquid

this, too, will be liquid

this, too, will be liquid
Karolina Malwina Gruschka
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Österreich
2025
13 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch
deutsche Untertitel
Internationale Premiere
Am Anfang war das Meer. In ihrem poetisch-leisen Experimentalfilm denkt Karolina Malwina Gruschka über ihr Verhältnis zum Wasser nach. Dabei verschränkt sie biografische Erinnerungen an das Schwimmenlernen und körperliches Urvertrauen mit Überlegungen zum Klimawandel. Der Erkenntnis, dass auch der eigene, zu 50 % aus Wasser bestehende Körper, so viel mit dem weltbedeckenden Nass zu tun hat, wird auch auf der Bildebene entsprochen: Gruschka überführt ihr Bildmaterial aus Found Footage und eigenen Urlaubsbildern in eine Farbtiefe von 1 Bit, wodurch ein visuelles Feld ausschließlich aus Schwarz und Weiß entsteht, in dem das Private und die dokumentierte Natur nicht mehr zu unterscheiden sind. Die Aufnahmen gehen wasserwellenartig von der entfernten Unschärfe in konkrete dokumentarische Beobachtungen von Gletscher-Ablösungen über und entfalten so eine meditative Wirkung: Wenn wir am Ende alle untergehen, dann sind wir wenigstens auch alle wieder im Wasser vereint.

Marie Ketzscher

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

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28.10.
#3A1
Schaubühne Lindenfels
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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28.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#3A1
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance + Discussion mit Woche der Kritik
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Calendar
29.10.
#442
CineStar 6
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29.10.2026
CineStar 6
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Calendar
30.10.
#544
CineStar 6
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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30.10.2026
CineStar 6
#544
this, too, will be liquid & Atlas of Disappearance
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Regie
Karolina Malwina Gruschka
Produktion
Karolina Malwina Gruschka
Animation
Karolina Malwina Gruschka
Animation Technique
Found Footage, Mixed Media, 2D Digital

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Kontakt
Karolina Malwina Gruschka
info@karolinamalwina.net
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Retrospektive
Filmstill Tire dié
Tire dié Fernando Birri
Ein waghalsiges Unterfangen für ein paar Münzen. Barfuß rennen Kinder neben dem fahrenden Zug Richtung Buenos Aires her, strecken ihre Hände den Reisenden entgegen. „Tire dié, tire dié!“
Filmstill Tire dié

Tire dié

Tire dié
Fernando Birri
Retrospektive
Dokumentarfilm
Argentinien
1958
33 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

„Tire dié“ beginnt mit Luftaufnahmen von Santa Fe, Fernando Birris Heimatstadt. Zu hören ist eine Litanei statistischer Daten, die sich auf parodistische Weise in immer trivialere Fakten über die Stadt verwandeln. Die Kamera nähert sich den Randbezirken mit ihren informellen Siedlungen, wechselt aus luftiger Höhe auf Augenhöhe derjenigen, die von ihrem täglichen Überlebenskampf erzählen. Oft sind es die Kinder, die das nötige Kleingeld nach Hause bringen. Sie gehen jeden Nachmittag zum Betteln entlang der nahegelegenen, zwei Kilometer langen Eisenbahnbrücke. Barfuss neben dem Zug herlaufend, der Santa Fe mit Buenos Aires verbindet, strecken sie die Hände in Richtung der Reisenden an den Fenstern und rufen unablässig „tire dié“ (Wirf einen Groschen). Das letzte Drittel des Films, der die Geburtsstunde des neuen lateinamerikanischen Kinos markiert, ist eine ebenso atemberaubende wie erschütternde Montage dieses waghalsigen Unterfangens.

Florian Wüst

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28.10.
#334
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#334
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Fernando Birri
Kamera
Oscar Kopp, Enrique Urteaga
Schnitt
Antonio Ripoll
Produktion
Instituto de Cinematografía de la Universidad Nacional del Litoral

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Maria Emilia Cortes
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill The Way We Look at Things
The Way We Look at Things Aline Helmcke
Striche verwandeln sich in Insekten, in einen ganzen Schwarm, eine Landschaft – und lösen sich auf. Aus simplen Elementen entsteht flüchtig Bedeutung in diesem Film, der das Zeichnen zelebriert.
Filmstill The Way We Look at Things

The Way We Look at Things

The Way We Look at Things
Aline Helmcke
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Deutschland
2026
8 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Weltpremiere
Wie verhält sich die zeichnerische Geste im animierten Film, über welches besondere Ökosystem reden wir bei Strich und Bewegung? Aline Helmcke verführt zum Nachdenken über das Zeichnen für Film und zelebriert gleichzeitig den sinnlichen Akt des Zeichnens: ob mit Licht und sandähnlichem Material oder klassischem Zeichengerät, ob auf Papier oder Blankfilm, ob mit assoziativen Scribbles oder strukturierenden Linien. Und so verwandeln sich Striche in Insekten, in einen ganzen Schwarm von Punkten, in ein Muster von Linien, in eine Industrielandschaft … um sich schließlich wieder in Striche aufzulösen. Aus einfachen Elementen entsteht flüchtig Bildhaftigkeit und Bedeutung. Die Intuition des Zeichenprozesses und das Planspiel der Zeichenanimation, das rastlos umherwandernde menschliche Auge und das unnachgiebige Kameraauge beim Einfrieren der Zeit, sie umschwirren sich in diesem intelligenten und lustvollen filmischen Essay.

André Eckardt

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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Calendar
27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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Calendar
29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Aline Helmcke
Buch
Aline Helmcke
Kamera
Aline Helmcke, Anja Schaffner
Schnitt
Aline Helmcke
Produktion
Aline Helmcke
Ton
Marcell Mostoha
Sound Design
Marcell Mostoha, Kay Kalytta
Musik
Marcell Mostoha
Animation
Aline Helmcke
Animation Technique
Drawn, Pixilation, Sand

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Kontakt
Aline Helmcke
mail@ahelmcke.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Kids DOK
Filmstill Cloud Fish
Wolkenfisch Noé Garcia
Der Wolkenfisch schwimmt durch die laute und hektische Unterwasserwelt. Ist er zu klein, um hier zurecht zu kommen? In blaugrünen Aquarellbildern gezeichnete Geschichte über wahre Größe.
Filmstill Cloud Fish

Wolkenfisch

Wolkenfisch
Noé Garcia
Kids DOK
Animationsfilm
Frankreich,
Belgien
2025
6 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Der winzige Fisch schwimmt durch eine riesige Unterwasserwelt. Laut geht es hier manchmal zu und hektisch. Am liebsten würde er sich hinter den anderen Fischen verstecken. Ist er zu klein, um die Welt so zu sehen wie die Großen? Die in betörenden blauen und grünen Aquarellfarben gezeichnete Animation zeigt, dass es zu groß oder zu klein eigentlich gar nicht gibt. Und wäre es nicht schön, wenn wir am Ende alle in einer großen Blase in den Himmel flögen?

Lina Dinkla

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27.10.
#261
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Astoria
#261
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#6B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Schauburg
#6B1
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#762
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#762
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Noé Garcia
Kamera
Noé Garcia
Produktion
Arnaud Demuynck
Ton
Ugo Olivari
Sound Design
Ugo Olivari
Animation
Noé Garcia
Animation Technique
2D Digital, Drawn

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Kontakt
Miguel Español Celiméndiz
miguel.wasia@gmail.com
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Xiangzidian Village: The Stage
Xiangzidian Village: The Stage Hu Sanshou
Der Bau einer Autobahn in Nordchina als Langzeitstudie voll stiller Schönheit und vielsagender Details. Erinnerungen der Gemeinschaft werden archiviert, während Tradition der Moderne weicht.
Filmstill Xiangzidian Village: The Stage

Xiangzidian Village: The Stage

Xiangzidian: Wutai
Hu Sanshou
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
China
2026
150 Minuten
Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Europapremiere
Genau bei Ausbruch der Pandemie begann die Planungsphase für eine neue Autobahn, die mitten durch Xiangzidian, ein Dorf in der Provinz Shaanxi, verlaufen sollte. So konnte Regisseur Hu Sanshou, geboren und aufgewachsen in diesem Dorf und wegen Covid dort gestrandet, den Prozess von Anfang an dokumentieren, in langen Totalen und sanften Schwenks von unaufdringlicher Schönheit, deren allumfassender Fokus immer wieder von Kommentaren der durch das Bild wandernden Dorfbewohner*innen und Hus eigenem Voiceover unterbrochen wird. Vor Beginn der Bauarbeiten, die sich über Jahre und zahlreiche Jahreszeitenwechsel hinziehen, werden Entschädigungsbescheide aufgehängt und Gräber umgebettet. Als die Straßenoberfläche dann fertig ist, ähnelt sie wahrhaftig einer Bühne, und die Einheimischen bewegen sich darauf, als bekämen sie aus der Ferne Regieanweisungen – was nicht ganz falsch ist. Doch die ausgedehnte weiße Kieselfläche ähnelt auch den Seiten eines riesigen Buches, das Hu mit romanhaften Details füllt, indem er zahllose Anekdoten über Freunde, Familienmitglieder und Bekannte erzählt, die in der Gegenwart beginnen und weit in die Vergangenheit zurückreichen und so den Takt dieser amorphen Zwischenphase zwischen Tradition und Moderne einfangen, der bald im Verkehrslärm untergehen wird. Auch wenn die Härte des Dorflebens wenig Raum für Nostalgie lässt, ist es doch eine traurige Erzählung. Ob die Geschichten von Freuden, Nöten oder einfach vom Durchhalten handeln, das kollektive Gedächtnis einer Gemeinschaft und dessen Verlust berühren uns alle.

James Lattimer

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28.10.
#353
CineStar 7
Xiangzidian Village: The Stage
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28.10.2026
CineStar 7
#353
Xiangzidian Village: The Stage
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30.10.
#564
Passage Kinos Astoria
Xiangzidian Village: The Stage
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#564
Xiangzidian Village: The Stage
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Calendar
01.11.
#7B2
Schauburg
Xiangzidian Village: The Stage
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01.11.2026
Schauburg
#7B2
Xiangzidian Village: The Stage
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Regie
Hu Sanshou
Kamera
Hu Sanshou
Schnitt
Hu Sanshou
Produktion
Hu Sanshou
Ton
Hu Sanshou

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Kontakt
Hu Sanshou
husanshou@qq.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis
Retrospektive
Filmstill Yawar Mallku
Yawar Mallku Jorge Sanjinés
Ein Verbrechen, in Rückblenden erzählt: US-Entwicklungshelfer*innen sterilisieren heimlich indigene Frauen. Kampfansage gegen den „Yankee-Imperialismus“ und die Klassengesellschaft Boliviens.
Filmstill Yawar Mallku

Yawar Mallku

Yawar Mallku
Jorge Sanjinés
Retrospektive
Spielfilm
Bolivien
1969
70 Minuten
Quechua,
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Jorge Sanjinés‘ Kurzfilm „Revolución“ (1963) wurde neben den kubanischen Filmen als einer der ersten lateinamerikanischen Filme 1964 in Leipzig gezeigt. Mit seinem dokumentarischen Spielfilm „Yawar Mallku“ (Sangre de Condor) unternahm Sanjinés den Schritt hin zu einem Kino, das Geschichte macht. Der Film, in Rückblenden erzählt, basiert auf realen Ereignissen: US-amerikanische Entwicklungshelfer*innen sterilisieren heimlich indigene Frauen. Der Vorsteher einer Quechua-Gemeinde entdeckt das Verbrechen, die Dorfgemeinschaft übt Rache. Schließlich wird er von der Polizei niedergeschossen und überlebt schwerverletzt. Er wird in die Stadt gebracht, doch der Rettungsversuch scheitert: Es fehlt das Geld für eine Bluttransfusion. Die Kampfansage des Films richtet sich sowohl gegen den „Yankee-Imperialismus“ als auch gegen die bolivianische Klassengesellschaft. Infolge der zunächst verbotenen öffentlichen Vorführung mussten die sogenannten Friedenskorps aus dem Land abziehen. Im Rahmen der „Woche des jungen Films: Lateinamerika“ der Berlinale 1970 premierte „Yawar Mallku“ in West-Berlin. Danach zeigten die Freunde der Deutschen Kinemathek (heute: Arsenal Filminstitut) Sanjinés Film über Jahre vielfach im Kino Arsenal, selbst unter der Überschrift „Geburtenkontrolle als Genozid“ im Kontext des Ersten Internationalen Frauen-Filmseminars im November 1973. Die gleiche Wertschätzung im Osten: Unter nur drei lateinamerikanischen Filmen in den „Film-Blättern. Kurzmonographien zu klassischen Filmen“ des Staatlichen Filmarchivs der DDR findet sich mit Nr. 183 „Das Blut des Condors“.

Florian Wüst

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31.10.
#633
CineStar 5
Teil der Kompilation
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CineStar 5
#633
Teil der Kompilation
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Regie
Jorge Sanjinés
Buch
Jorge Sanjinés, Óscar Soria
Kamera
Antonio Eguino
Schnitt
Jorge Sanjinés
Produktion
Ukamau Ltd.
Musik
Alfredo Domínguez, Ignacio Quispe, Alberto Villalpando

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Kontakt
Pedro Lijerón Vargas
pedro@ukamau.org