Thema
- Aktivismus
- Animierter Dokumentarfilm
- Arbeit/Wirtschaft
- Archivmaterial
- Coming of Age
- Digitale Kultur
- Experimentell
- Familie
- Gender
- Geschichte
- Gesellschaft
- Humor
- Jugend
- Krieg/Konflikte
- Kunst/Kultur
- LGBTQIA2S+
- Menschenrechte
- Musik
- Ostdeutsch
- Politik/Zeitgeschehen
- Porträt/Biografie
- Psyche/Geist
- Religion/Spiritualität
- Sport
- Umwelt
- Unterrepräsentierte Gruppen
- Wissenschaft/Technologie
Filmtyp
Barrierefrei
Sektion
- Animation Night
- Animation Perspectives
- DEFA Matinee
- Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
- Doc Alliance
- DOK im Knast
- DOK Neuland
- Eröffnungsfilm
- Fokus Ost
- Hommage: Helena Třeštíková
- Hommage: Trollfilm
- Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
- Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
- Kids DOK
- Matinee Sächsisches Staatsarchiv
- MDR Special Screening
- Positions
- Publikumswettbewerb
- Retrospektive
- Young Eyes
Custom type
Thema
- Aktivismus
- Animierter Dokumentarfilm
- Arbeit/Wirtschaft
- Archivmaterial
- Coming of Age
- Digitale Kultur
- Experimentell
- Familie
- Gender
- Geschichte
- Gesellschaft
- Humor
- Jugend
- Krieg/Konflikte
- Kunst/Kultur
- LGBTQIA2S+
- Menschenrechte
- Musik
- Ostdeutsch
- Politik/Zeitgeschehen
- Porträt/Biografie
- Psyche/Geist
- Religion/Spiritualität
- Sport
- Umwelt
- Unterrepräsentierte Gruppen
- Wissenschaft/Technologie
Barrierefrei
Sektion
- Animation Night
- Animation Perspectives
- DEFA Matinee
- Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
- Doc Alliance
- DOK im Knast
- DOK Neuland
- Eröffnungsfilm
- Fokus Ost
- Hommage: Helena Třeštíková
- Hommage: Trollfilm
- Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
- Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
- Kids DOK
- Matinee Sächsisches Staatsarchiv
- MDR Special Screening
- Positions
- Publikumswettbewerb
- Retrospektive
- Young Eyes
Holy Wood Dust
„Bäume sind das Leben selbst“, sagt der berühmte Botaniker Stefano Mancuso, als er eine Schar Kinder durch eine einst dicht bewaldete Gegend führt. Dies liefert den Rahmen für Victor Kossakovskys und Mancusos ausgedehnte filmische Reise durch Europa und sogar bis in die Vatikanstadt, auf den Spuren des Schicksals der Bäume. In den Dolomiten stehen Bäume wie Geister, nachdem der Sturm Vaia die Wälder verwüstet hat. Die Monokultur-Pflanzungen ökonomisch wertvoller Tannen haben sie verwundbarer gemacht. Nach dem Sturm folgten weitere Schäden, da die geschwächten und umgefallenen Bäume zu Brutstätten für den Borkenkäfer wurden. Was denken oder fühlen Bäume? Die Kamera taucht ein in ihre Tiefen, fängt immer noch sprießendes und hartnäckiges Leben ein. Doch während der Winter ins Land geht, könnten Bäume die Festtage nicht überleben. Auf Nadelbaumfarmen arbeiten unermüdlich die Kettensägen. Wie seltsame Kokons packt man sie jetzt in Netze und schnürt sie zu festen Bündeln, die auf ihren Versand in Wohnungen und auf öffentliche Plätze warten. Aber die Zuneigung der Menschen könnte von kurzer Dauer sein.
Sevara Pan
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
Hope Is a Word
Jan-Philipp Kohlmann
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
anita@smau.no
Hotel Utopia
Sie entwickeln Software, sind Lifestyle-Coaches, haben Marketing-Agenturen oder einen Amazon-Shop, sie reisen um die Welt, ohne für Unterkünfte zu zahlen: digitale Nomaden, denen als Arbeitsplatz mitunter ein Reisekoffer mit einem Laptop darauf reicht. Manche ihrer Sehnsüchte bleiben dabei auf der Strecke und werden zum Projekt eines umtriebigen Münchner Entwicklers: Matthias wirbt um heimatlose Individualist*innen und clevere Investor*innen, die als „Backer“ in sein Projekt einsteigen sollen, um aus einem verlassenen ehemaligen Luxus-Hotel in den bulgarischen Bergen ein hippes Coworking-Space zu machen. Er verspricht Community-Gefühl, intensive menschliche Verbindungen und wenig Steuern, Outdoor-Pool und Lagerfeueridylle. Während die von Heimat träumenden Nomaden darauf warten, dass aus der Utopie Realität wird, fühlen die Bewohner*innen der umliegenden Dörfer mit Skepsis einen neuen „Wind of Change“. Eine brillante Strukturanalyse eines Geschäftsmodells, das mit modernen Sehnsüchten handelt und sich den Raum dafür zu nehmen weiß.
Jan Künemund
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
hannahbuhr@outlook.de
How to Catch a Butterfly
Carolin Weidner
Thematisiert Mord, Rassismus
Enthält Darstellungen von Rassismus
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
purplerayfilm@gmail.com
Der Hund auf dem Papier
Die Schwester von Paul ist traurig: Seitdem sein kleiner Hund gestorben ist, hat ihr großer Bruder aufgehört, die fantastischen Comic-Abenteuer zu zeichnen, in denen er und der Hund die Helden waren. Beharrlich besteht die kleine Schwester darauf, dass er endlich die eine unvollendete Zeichnung fertigstellt. Und siehe da, der geliebte Hund erwacht in den Bildern wieder zum Leben. Gemeinsam brechen die beiden zu einer letzten turbulenten Reise auf. Vielleicht fällt Paul so auch der Abschied leichter. Wunderschön in Blau und Weiß gezeichneter Film, der selbst wie ein Comic gestaltet ist.
Lina Dinkla
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
festivals@bearwithmefilm.com
Hund und Baum
Ein Animationsfilm ganz aus schwarzem und weißem Papier – und dann noch rückwärts erzählt! Eine weiße Hündin lebt in der Wurzelhöhle eines mächtigen Baumes. Doch was verbindet die beiden? Schritt für Schritt führt der Film zurück zu ihrer ersten Begegnung, als die Hündin noch ein Welpe war. Eine ebenso ungewöhnliche wie starke Freundschaft, die selbst einem gewaltigen Sturm standhält.
Lina Dinkla
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
hello@paperplaneanimation.com
Ich habe keine Angst!
Vanja ist ein Tiger. Er streift durch den Urwald, er lauert auf, er greift an. Doch als es dunkel wird, fürchtet er sich – und als seine Schwester Thea das Licht anmacht, ist aus dem mutigen Tiger ein kleiner Junge geworden, in einer Wohnung ganz ohne Blattwerk. „Ich habe keine Angst“ ist Vanjas Mantra, mit dem er sich in seinem Alltag behauptet, wenn Fantasie und Realität nahtlos ineinander übergehen, das dunkle Treppenhaus ein Verlies und die Schattenspiele Monster sind. Aber auch dann, wenn er sich ausgeschlossen fühlt durch die ältere Schwester, die ihn beim Spielen nicht dabeihaben will. Marita Mayers verspielter 2D-Animationsfilm folgt Vanja dabei in alle Gemütslagen und Imaginationswelten, lässt die Bedürfnisse aller Kinder gleichberechtigt nebeneinanderstehen. Erwachsenwerden ist schwer, Kindsein oft auch. Aber wenn sich alle gegenseitig sehen und verstehen, wird es schon einfacher, und oft macht es dann sogar richtig Spaß.
Marie Ketzscher
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
festivaldistribution@interfilm.de
Ich würd dich gern sehen
In einem Dokfilm für Kinder geht es selten an diesen Ort: ein Gefängnis. Vier Kinder in Belgien nehmen uns hierhin mit. Sie zeigen uns den Weg vom Eingang bis zum Besuchsraum. Meist zweimal pro Woche besuchen sie dort ihre Mutter oder ihren Vater. Haftanstalten sind so gar nicht für Kinder gedacht und doch gibt es viele, die sie regelmäßig aufsuchen. Allein in Belgien haben über 16.000 Kinder einen Elternteil hinter Gittern. Dieser Film gibt den Kindern von Gefängnisinsassen eine Stimme. Sie erzählen, wie sie mit einer Situation umgehen, die sie sich nicht ausgesucht haben.
Lina Dinkla
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
sebastien@dokma.be
Illapu – Lied von Freiheit und Liebe
Die chilenische Folkloregruppe Illapu wurde erst unter der Militärdiktatur richtig bekannt. Die fünf Musiker konnten arbeiten, „aber keine Farbe zeigen“. Als sie sich immer mehr dem kulturellen Widerstand gegen das Pinochet-Regime anschlossen, wurden sie 1981 des Landes verwiesen. Aus dem französischen Exil heraus tourten sie durch Europa, darunter Ost-Berlin. Hier setzt Carlos Puccios Film ein: Der chilenische Regiestudent beobachtet Illapu im Rahmen seines Diplomfilmprojekts an der Hochschule für Film und Fernsehen der DDR bei Proben und Konzerten. Sie sprechen über die fortbestehende Verbundenheit mit Chile und über die Frage, was wäre, wenn einzelne Bandmitglieder eine Einreisegenehmigung erhielten und dadurch Illapu auseinanderbrechen würde. 1986 zogen sie gemeinsam nach Mexiko und kehrten zwei Jahre später aufgrund des sich verändernden politischen Klimas nach Chile zurück.
Florian Wüst
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
cristina.marx@filmuniversitaet.de
I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face
Carolin Weidner
Trailer
Termine und Tickets
Eintritt frei
Credits
Kontakt
hela.stanczyk@gmail.com
in memory of
Carolin Weidner
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
ciucioflorinda@gmail.com
Inside – Outside
Philip Zengel