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Filmstill Holy Wood Dust

Holy Wood Dust

Holy Wood Dust
Victor Kossakovsky
Publikumswettbewerb
Dokumentarfilm
Italien,
Spanien,
Deutschland
2026
102 Minuten
Italienisch,
Deutsch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere

„Bäume sind das Leben selbst“, sagt der berühmte Botaniker Stefano Mancuso, als er eine Schar Kinder durch eine einst dicht bewaldete Gegend führt. Dies liefert den Rahmen für Victor Kossakovskys und Mancusos ausgedehnte filmische Reise durch Europa und sogar bis in die Vatikanstadt, auf den Spuren des Schicksals der Bäume. In den Dolomiten stehen Bäume wie Geister, nachdem der Sturm Vaia die Wälder verwüstet hat. Die Monokultur-Pflanzungen ökonomisch wertvoller Tannen haben sie verwundbarer gemacht. Nach dem Sturm folgten weitere Schäden, da die geschwächten und umgefallenen Bäume zu Brutstätten für den Borkenkäfer wurden. Was denken oder fühlen Bäume? Die Kamera taucht ein in ihre Tiefen, fängt immer noch sprießendes und hartnäckiges Leben ein. Doch während der Winter ins Land geht, könnten Bäume die Festtage nicht überleben. Auf Nadelbaumfarmen arbeiten unermüdlich die Kettensägen. Wie seltsame Kokons packt man sie jetzt in Netze und schnürt sie zu festen Bündeln, die auf ihren Versand in Wohnungen und auf öffentliche Plätze warten. Aber die Zuneigung der Menschen könnte von kurzer Dauer sein.

Sevara Pan

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29.10.
#4A1
Schaubühne Lindenfels
Holy Wood Dust
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29.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#4A1
Holy Wood Dust
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Calendar
30.10.
#524
CineStar 4
Holy Wood Dust
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30.10.2026
CineStar 4
#524
Holy Wood Dust
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Calendar
01.11.
#763
Passage Kinos Astoria
Holy Wood Dust
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#763
Holy Wood Dust
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Calendar

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Regie
Victor Kossakovsky
Buch
Victor Kossakovsky
Kamera
Gianmarco Donaggio
Schnitt
Ainara Vera
Produktion
Mattia Guerra, Emmanuele Nespeca
Co-Produktion
Emanuele Nesprecio
Ton
Alexandr Dudarev
Musik
Adrian Berenguir

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Kontakt
Frank Müller
World Sales
Maria Lanfranchi
Rai Cinema
maria.lanfranchi@raicinema.it
German Distributor
Holger Recktenwald
Filmstill Hope Is a Word

Hope Is a Word

Hope Is a Word
Maria Galliani Dyrvik
Positions
Dokumentarfilm
Norwegen,
Nigeria,
Italien
2026
82 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere
Dichte Rauchschwaden steigen am Horizont auf. Öl sprudelt aus dem Boden. Die Kiemen eines toten Fisches sind schwarz. Eine sonore Stimme trägt ein Gedicht über Blut, Wut und die ölvergiftete Landschaft des Nigerdeltas vor. In den Refrain stimmt eine Menschenmenge ein. Schriftsteller und Aktivist Nnimmo Bassey protestiert seit Jahrzehnten gegen die Ölförderung im Süden Nigerias und ihre Folgen für Mensch, Natur und Landwirtschaft. Besonders betroffen sind die Ogoni, eine ethnische Minderheit in der Region, deren Lebensgrundlage existenziell bedroht ist. In den 1990er-Jahren organisierten sie eine starke politische Bewegung, die durch die Militärregierung gewaltsam unterdrückt wurde – auch im Interesse westlicher Ölkonzerne. Wie lässt sich unter diesen Umständen politischer Widerstand leisten? „Hope Is a Word“ porträtiert einen Mann, der an die Kraft der poetischen Sprache glaubt. Nnimmo Bassey gelingt es mit seinen Workshops, eine neue Generation an rhetorisch und literarisch begabten Aktivist*innen zu mobilisieren. Wenn sie lesen, rappen oder rezitieren, setzt der Film ihre Worte demonstrativ ins Bild. Hier wird Poesie zum politischen Werkzeug. Denn aus einem Vers kann ein Ruf werden. Einer, dem andere folgen.

 

Jan-Philipp Kohlmann

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27.10.
#2A1
Schaubühne Lindenfels
Hope Is a Word + Diskussion
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27.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#2A1
Hope Is a Word + Diskussion
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Calendar
30.10.
#543
CineStar 6
Hope Is a Word
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30.10.2026
CineStar 6
#543
Hope Is a Word
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Calendar
31.10.
DOK Stream 24h
Hope Is a Word
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31.10.2026
DOK Stream 24h
Hope Is a Word
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Calendar

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Regie
Maria Galliani Dyrvik
Buch
Maria Galliani Dyrvik
Kamera
Anita Jonsterhaug Vedå
Schnitt
Federico Neri
Produktion
Anita Jonsterhaug Vedå
Co-Produktion
Femi Odugbemi, Chiara Andrich
Ton
Anuoluwapo Oladipupo, Metong Minwon, Lawrence Rhovenson David
Sound Design
Yngve Leidulv Sætre
Musik
Ukpono Bassey, Morgan Urhibo Oghenevwede, Yngve Leidulv Sætre

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Kontakt
Anita Jonsterhaug Vedå
anita@smau.no
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Nominiert für: Leipziger Ring
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Hotel Utopia
Hotel Utopia Julia Groteclaes
Ein verlassenes Luxushotel in einem bulgarischen Ski-Resort soll zur Co-Living-Heimat für digitale Nomaden werden. Eine Geschäftsidee, bei der die lokale Bevölkerung herausgerechnet wird.
Filmstill Hotel Utopia

Hotel Utopia

Hotel Utopia
Julia Groteclaes
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
86 Minuten
Englisch,
Deutsch,
Bulgarisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Sie entwickeln Software, sind Lifestyle-Coaches, haben Marketing-Agenturen oder einen Amazon-Shop, sie reisen um die Welt, ohne für Unterkünfte zu zahlen: digitale Nomaden, denen als Arbeitsplatz mitunter ein Reisekoffer mit einem Laptop darauf reicht. Manche ihrer Sehnsüchte bleiben dabei auf der Strecke und werden zum Projekt eines umtriebigen Münchner Entwicklers: Matthias wirbt um heimatlose Individualist*innen und clevere Investor*innen, die als „Backer“ in sein Projekt einsteigen sollen, um aus einem verlassenen ehemaligen Luxus-Hotel in den bulgarischen Bergen ein hippes Coworking-Space zu machen. Er verspricht Community-Gefühl, intensive menschliche Verbindungen und wenig Steuern, Outdoor-Pool und Lagerfeueridylle. Während die von Heimat träumenden Nomaden darauf warten, dass aus der Utopie Realität wird, fühlen die Bewohner*innen der umliegenden Dörfer mit Skepsis einen neuen „Wind of Change“. Eine brillante Strukturanalyse eines Geschäftsmodells, das mit modernen Sehnsüchten handelt und sich den Raum dafür zu nehmen weiß.

Jan Künemund

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27.10.
#212
CineStar 2
Hotel Utopia
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27.10.2026
CineStar 2
#212
Hotel Utopia
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30.10.
#581
UT Connewitz
Hotel Utopia
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30.10.2026
UT Connewitz
#581
Hotel Utopia
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Calendar
01.11.
#7B3
Schauburg
Hotel Utopia
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01.11.2026
Schauburg
#7B3
Hotel Utopia
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Calendar

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Regie
Julia Groteclaes
Kamera
Sina Diehl
Schnitt
Wolfgang Purkhauser
Produktion
Frank Carsten Walter, Manuel Rees, Hannah Buhr, Paradoks Film
Co-Produktion
Filmakademie Baden-Württemberg
Ton
Resonanz Kollektiv
Sound Design
Resonanz Kollektiv
Musik
Jonas Vogler

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Kontakt
Nominiert für: MDR-Film-Preis, DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, film.land.sachsen Preis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill How to Catch a Butterfly
How to Catch a Butterfly Kiriko Mechanicus
Femizide mit rassistischem Motiv. Die Regisseurin schreibt dem inhaftierten Täter Briefe, verschränkt Projektion und Performanz. Eine Selbstbefragung zur Fetischisierung asiatischer Frauen.
Filmstill How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly
Kiriko Mechanicus
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Niederlande
2026
26 Minuten
Englisch,
Japanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Was hat es mit der Fetischisierung asiatischer Frauen auf sich? Kiriko Mechanicus entwickelt ihren intensiven, hyperreferenziellen Essay entlang dieser Frage und greift gleich zu Beginn einen Kriminalfall auf: Robert Aaron Long erschoss 2021 in Atlanta, Georgia, vornehmlich Frauen asiatischer Herkunft. Sie beginnt, ihm Briefe ins Gefängnis zu schreiben: „Maybe in some way you remind me of many of my ex-boyfriends.“ In ihrer Verschränkung aus Sexualität, Projektion und Performanz beschreitet die Regisseurin einen unbequemen Weg, der gleichsam zur Selbstbefragung wird: Inwieweit ist sie in der Vergangenheit in die Rolle der unterwürfigen Japanerin geschlüpft? Oder: „When was the last time I didn’t pretend to be your prey and you weren’t trying to hunt me down?“ „How to Catch a Butterfly“ begutachtet die Stecknadeln in den eigenen Flügeln – und entledigt sich ihrer in einem geladenen Akt der Selbstermächtigung.

Carolin Weidner

Thematisiert Mord, Rassismus

Enthält Darstellungen von Rassismus

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Kiriko Mechanicus
Kamera
Kiriko Mechanicus
Schnitt
Marieke Schoenmakers
Produktion
Ilja Roomans
Ton
Kiriko Mechanicus
Sound Design
Levi Cuijpers
Musik
Anne Teikari

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Kontakt
World Sales
Ilja Roomans
DocMakers
ilja@docmakers.nl
Nominiert für: Silberne Taube
Kids DOK
Filmstill The Empty Panel
Der Hund auf dem Papier Thibault Chollet
In der Trauer um seinen verstorbenen Hund hat Paul aufgehört, Comics zu zeichnen. Als er für seine Schwester eine Geschichte wieder aufnimmt, erwacht das Tier in den Bildern wieder zum Leben.
Filmstill The Empty Panel

Der Hund auf dem Papier

Der Hund auf dem Papier
Thibault Chollet
Kids DOK
Animationsfilm
Frankreich
2025
12 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch (Overvoice)
Keine Premiere

Die Schwester von Paul ist traurig: Seitdem sein kleiner Hund gestorben ist, hat ihr großer Bruder aufgehört, die fantastischen Comic-Abenteuer zu zeichnen, in denen er und der Hund die Helden waren. Beharrlich besteht die kleine Schwester darauf, dass er endlich die eine unvollendete Zeichnung fertigstellt. Und siehe da, der geliebte Hund erwacht in den Bildern wieder zum Leben. Gemeinsam brechen die beiden zu einer letzten turbulenten Reise auf. Vielleicht fällt Paul so auch der Abschied leichter. Wunderschön in Blau und Weiß gezeichneter Film, der selbst wie ein Comic gestaltet ist.

Lina Dinkla

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30.10.
#572
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#572
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schauburg
#7B1
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Thibault Chollet
Produktion
Olivier Chabalier, Clémence Marcadier
Co-Produktion
Mathieu Rolin, Hélène Moinerie, Isabelle Arnauld
Animation Technique
2D Digital

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Kontakt
Anastasiya Verlinska
festivals@bearwithmefilm.com
World Sales
Anastasiya Verlinska
Bear With Me Distribution
festivals@bearwithmefilm.com
Kids DOK
Filmstill Dog and Tree
Hund und Baum Franka Sachse
Die Freundschaft zwischen einer Hündin und einem Baum rückwärts erzählt, animiert mit schwarzem und weißem Papier. Viel haben sie zusammen erlebt und sogar einen großen Sturm überstanden.
Filmstill Dog and Tree

Hund und Baum

Hund und Baum
Franka Sachse
Kids DOK
Animationsfilm
Deutschland
2026
8 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Weltpremiere

Ein Animationsfilm ganz aus schwarzem und weißem Papier – und dann noch rückwärts erzählt! Eine weiße Hündin lebt in der Wurzelhöhle eines mächtigen Baumes. Doch was verbindet die beiden? Schritt für Schritt führt der Film zurück zu ihrer ersten Begegnung, als die Hündin noch ein Welpe war. Eine ebenso ungewöhnliche wie starke Freundschaft, die selbst einem gewaltigen Sturm standhält.

Lina Dinkla

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28.10.
#361
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Astoria
#361
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#662
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#662
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A1
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Franka Sachse
Buch
Franka Sachse
Kamera
Franka Sachse
Schnitt
Franka Sachse
Produktion
Ana Vallejo
Co-Produktion
MDR Fernsehen
Ton
Florian Marquardt
Sound Design
Christian Schunke, Florian Marquardt
Musik
Andreas Kuch
Animation
Franka Sachse, Aline Helmcke, Franka Sachse
Animation Technique
Cutout

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Kontakt
Hommage: Trollfilm
Filmstill I’m Not Afraid!
Ich habe keine Angst! Marita Mayer
Beim Versteckenspielen im dunklen Hof gruselt sich Vanja vor den vielen Schatten. Er verwandelt sich in einen gefährlichen Tiger und sieht: Selbst die Großen haben manchmal Angst!
Filmstill I’m Not Afraid!

Ich habe keine Angst!

Ich habe keine Angst!
Marita Mayer
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Deutschland,
Norwegen
2022
7 Minuten
Norwegisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Vanja ist ein Tiger. Er streift durch den Urwald, er lauert auf, er greift an. Doch als es dunkel wird, fürchtet er sich – und als seine Schwester Thea das Licht anmacht, ist aus dem mutigen Tiger ein kleiner Junge geworden, in einer Wohnung ganz ohne Blattwerk. „Ich habe keine Angst“ ist Vanjas Mantra, mit dem er sich in seinem Alltag behauptet, wenn Fantasie und Realität nahtlos ineinander übergehen, das dunkle Treppenhaus ein Verlies und die Schattenspiele Monster sind. Aber auch dann, wenn er sich ausgeschlossen fühlt durch die ältere Schwester, die ihn beim Spielen nicht dabeihaben will. Marita Mayers verspielter 2D-Animationsfilm folgt Vanja dabei in alle Gemütslagen und Imaginationswelten, lässt die Bedürfnisse aller Kinder gleichberechtigt nebeneinanderstehen. Erwachsenwerden ist schwer, Kindsein oft auch. Aber wenn sich alle gegenseitig sehen und verstehen, wird es schon einfacher, und oft macht es dann sogar richtig Spaß.

Marie Ketzscher

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29.10.
#473
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#473
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Marita Mayer
Kamera
Friedrich Schäper
Schnitt
Frédéric Schuld
Produktion
Fabian Driehorst, Lillian Løvseth
Co-Produktion
Lillian Løvseth, Anita Killi
Ton
Simon Bastian
Sound Design
Simon Bastian
Musik
Marius Kirsten
Animation
Carlo Palazzari, Alba Dragonetti, Florian Maubach, Hero Hendel, Lena Fraundienst, Sinéad Nolan, Friedrich Schäper
Animation Technique
2D Digital

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Kontakt
World Sales
Stine Wangler
KurzFilmAgentur Hamburg e.V.
sales@shortfilm.com
Kids DOK
Filmstill I’d Love to See You
Ich würd dich gern sehen Zaïde Bil, Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Gefängnisse sind zwar so gar nicht für sie gedacht und doch gibt es viele Kinder, die regelmäßig dort sind. Vier von ihnen erzählen, wie es ist, Mama oder Papa hinter Gittern zu besuchen.
Filmstill I’d Love to See You

Ich würd dich gern sehen

Ich würd dich gern sehen
Zaïde Bil, Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Kids DOK
Dokumentarfilm
Belgien
2025
12 Minuten
Niederländisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch (Overvoice)
Keine Premiere

In einem Dokfilm für Kinder geht es selten an diesen Ort: ein Gefängnis. Vier Kinder in Belgien nehmen uns hierhin mit. Sie zeigen uns den Weg vom Eingang bis zum Besuchsraum. Meist zweimal pro Woche besuchen sie dort ihre Mutter oder ihren Vater. Haftanstalten sind so gar nicht für Kinder gedacht und doch gibt es viele, die sie regelmäßig aufsuchen. Allein in Belgien haben über 16.000 Kinder einen Elternteil hinter Gittern. Dieser Film gibt den Kindern von Gefängnisinsassen eine Stimme. Sie erzählen, wie sie mit einer Situation umgehen, die sie sich nicht ausgesucht haben.

Lina Dinkla

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30.10.
#572
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#572
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schauburg
#7B1
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Zaïde Bil, Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Kamera
Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Schnitt
Sébastien Segers, Zaïde Bil, Petronella van der Hallen, Ezra Verbist
Produktion
Sébastien Segers
Ton
Gillis Van der Wee
Sound Design
Gillis Van der Wee

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Kontakt
Sébastien Segers
sebastien@dokma.be
Retrospektive
Filmstill Illapu – Lied von Freiheit und Liebe
Illapu – Lied von Freiheit und Liebe Carlos Puccio
Die chilenische Folkloreband Illapu kommt nach Ost-Berlin. Zwischen den Gigs geht es um eine heikle Frage: Einzeln zurückkehren, wenn sich die Chance bietet, oder gemeinsam im Exil bleiben?
Filmstill Illapu – Lied von Freiheit und Liebe

Illapu – Lied von Freiheit und Liebe

Illapu – Lied von Freiheit und Liebe
Carlos Puccio
Retrospektive
Dokumentarfilm
DDR
1984
23 Minuten
Spanisch,
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Die chilenische Folkloregruppe Illapu wurde erst unter der Militärdiktatur richtig bekannt. Die fünf Musiker konnten arbeiten, „aber keine Farbe zeigen“. Als sie sich immer mehr dem kulturellen Widerstand gegen das Pinochet-Regime anschlossen, wurden sie 1981 des Landes verwiesen. Aus dem französischen Exil heraus tourten sie durch Europa, darunter Ost-Berlin. Hier setzt Carlos Puccios Film ein: Der chilenische Regiestudent beobachtet Illapu im Rahmen seines Diplomfilmprojekts an der Hochschule für Film und Fernsehen der DDR bei Proben und Konzerten. Sie sprechen über die fortbestehende Verbundenheit mit Chile und über die Frage, was wäre, wenn einzelne Bandmitglieder eine Einreisegenehmigung erhielten und dadurch Illapu auseinanderbrechen würde. 1986 zogen sie gemeinsam nach Mexiko und kehrten zwei Jahre später aufgrund des sich verändernden politischen Klimas nach Chile zurück.

Florian Wüst

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01.11.
#733
CineStar 5
Teil der Kompilation
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01.11.2026
CineStar 5
#733
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Carlos Puccio
Buch
Maria Teresa Guerra
Kamera
Peter Ziesche
Schnitt
Karin Geiß
Produktion
Hochschule für Film und Fernsehen der DDR im Auftrag des Fernsehens der DDR
Ton
Jochen-Peter Ihle, Volker Werner

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Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face
I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face Helena Stańczyk
Die Zwillinge Alicja und Bożena Wahl prägten die Warschauer Kunstszene. In ihren Zeichnungen, bevölkert von hybriden Kreaturen, erkundeten sie ihre Beziehung zueinander. Eine Wiederentdeckung!
Filmstill I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face

I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face

Maluję swój autoportret, a wychodzi mi moja siostra
Helena Stańczyk
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Polen
2026
11 Minuten
Polnisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Die polnischen Zwillingsschwestern Alicja und Bożena Wahl erkundeten in ihren filigranen, von hybriden Kreaturen bevölkerten Zeichnungen sich selbst, aber auch ihre enge Beziehung zueinander. Helena Stańczyk erweckt diese Zeichnungen in ihrer Animation zum Leben und ergänzt sie mit Collagen sowie Texten, die Alicjas Tagebuch-Aufzeichnungen aus den 60er- und 70er-Jahren entstammen. Manchmal wie eine Ansprache an Schwester Bożena formuliert, berichtet Alicja in ihnen von surrealen Träumen, Begebenheiten mit ihren Töchtern und reflektiert Erinnerungen. „I’m Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister’s Face“ ist ein wimmelnder, von physischen und psychischen Motiven durchwobener Film, der abrupt in eine künstlerische Symbiose und weibliche Selbsterforschung schubst. Eine Hommage an zwei Frauen, die die Warschauer Kunstszene prägten und die auch posthum zunehmend internationale Aufmerksamkeit erfahren.

Carolin Weidner

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27.10.
#252
CineStar 7
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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27.10.2026
CineStar 7
#252
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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28.10.
Polnisches Institut
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming

Eintritt frei

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28.10.2026
Polnisches Institut
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming

Eintritt frei

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Calendar
01.11.
#723
CineStar 4
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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01.11.2026
CineStar 4
#723
I'm Painting a Self-Portrait, but All I See Is My Sister's Face + Blossoming
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Regie
Helena Stańczyk
Produktion
Łódź film school
Animation
Helena Stańczyk, Dante Jaczewska, Helena Król

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Kontakt
Helena Stańczyk
hela.stanczyk@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill in memory of
in memory of Florinda Ciucio
Ein paar Blätter Papier, ein Bleistift. Eine Hand, die wissend ein Gaza nachzeichnet, das nur noch in der Erinnerung des Zeichners existiert. Und er erzählt: I remember everything.
Filmstill in memory of

in memory of

in memory of
Florinda Ciucio
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Belgien
2026
14 Minuten
Arabisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
„I remember everything“, sagt Mohammed Imrani, der in Florinda Ciucios Kurzfilm kaum zu sehen ist. Aber wir hören ihn. Und wir folgen seiner Hand, die wissend ein Gaza nachzeichnet, das nur noch in Imranis Erinnerung existiert. Ciucios Setting ist indes maximal reduziert: ein Lightpad, einige Blätter weißes Papier, ein Bleistift. Schon entstehen Straßen und Gebäude, die berühmte Bar „Al-Baqa“, in der Imrani seine Freundin das erste Mal küsste, und in der neben Kaffee auch Getränke aus Mangos und Erdbeeren serviert wurden. Da ist das Meer und die Statue eines Phönix, der den Menschen in Gaza viel bedeutet, denn: „It doesn’t die.“ Imranis Skizzen sind detailliert und abstrakt zugleich. In schnellen, zärtlichen Zeichenbewegungen öffnet er einen Raum, der nicht nur wie ein persönliches Portal, sondern ebenso wie eine Einladung wirkt: Auch wir sollen nicht vergessen.

Carolin Weidner

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28.10.
#374
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#374
Teil der Kompilation
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29.10.
#461
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#461
Teil der Kompilation
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30.10.
#542
CineStar 6
Teil der Kompilation
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30.10.2026
CineStar 6
#542
Teil der Kompilation
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01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Florinda Ciucio
Kamera
Florinda Ciucio
Schnitt
Florinda Ciucio
Produktion
Florinda Ciucio
Ton
Florinda Ciucio

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Florinda Ciucio
ciucioflorinda@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
DEFA Matinee
Filmstill Inside – Outside
Inside – Outside Lilly Grote, Julia Kunert
Staßfurt, 1990: Ohne Familie und von der DDR-Gesellschaft weitgehend isoliert wachsen hier seit Jahren hunderte namibische Kinder auf. Nach dem Mauerfall sind sie ein Politikum.
Filmstill Inside – Outside

Inside – Outside

Inside – Outside
Lilly Grote, Julia Kunert
DEFA Matinee
Dokumentarfilm
DDR
1990
32 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Keine Premiere
Staßfurt, DDR, 1990. In der „Schule der Freundschaft“ mit angegliedertem Internat wachsen seit Jahren hunderte Kinder aus Namibia auf – fernab ihrer Familien. Eine Integration in das Kleinstadtleben ist von der DDR-Führung nicht vorgesehen. Als mit dem Mauerfall das politische System kollabiert, geraten die Jugendlichen ins Kreuzfeuer von Politik und Presse. Der Film begleitet sie durch ihren Alltag und gibt ihnen eine Stimme. 

Philip Zengel

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31.10.
#671
Passage Kinos Wintergarten
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#671
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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Regie
Lilly Grote, Julia Kunert
Buch
Lilly Grote, Julia Kunert
Kamera
Lilly Grote, Julia Kunert
Schnitt
Kristine Gebhardt
Produktion
Deutscher Fernsehfunk (DFF), Birgit Wiebelitz
Ton
Werner Piehl

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Kontakt
Deutsches Rundfunkarchiv