Thema
- Aktivismus
- Animierter Dokumentarfilm
- Arbeit/Wirtschaft
- Archivmaterial
- Coming of Age
- Digitale Kultur
- Experimentell
- Familie
- Gender
- Geschichte
- Gesellschaft
- Humor
- Jugend
- Krieg/Konflikte
- Kunst/Kultur
- LGBTQIA2S+
- Menschenrechte
- Musik
- Ostdeutsch
- Politik/Zeitgeschehen
- Porträt/Biografie
- Psyche/Geist
- Religion/Spiritualität
- Sport
- Umwelt
- Unterrepräsentierte Gruppen
- Wissenschaft/Technologie
Filmtyp
Barrierefrei
Custom type
Thema
- Aktivismus
- Animierter Dokumentarfilm
- Arbeit/Wirtschaft
- Archivmaterial
- Coming of Age
- Digitale Kultur
- Experimentell
- Familie
- Gender
- Geschichte
- Gesellschaft
- Humor
- Jugend
- Krieg/Konflikte
- Kunst/Kultur
- LGBTQIA2S+
- Menschenrechte
- Musik
- Ostdeutsch
- Politik/Zeitgeschehen
- Porträt/Biografie
- Psyche/Geist
- Religion/Spiritualität
- Sport
- Umwelt
- Unterrepräsentierte Gruppen
- Wissenschaft/Technologie
Barrierefrei
Mum’s Hair
Der Verlust der Kopfhaare durch eine Chemotherapie ist für viele Menschen ein schmerzhafter Einschnitt, auch weil die Glatze die neue Verletzlichkeit so ausstellt. Doch Maja Arnekleiv, die Tochter der norwegischen Animationsregisseurin Anita Killi, verwandelt die Schritte der Transformation – die Original-Mama-Haare, die Fast-Glatze, den neuen Haarwuchs, der so anders ist als die Pre-Chemo-Haare – in eine Hommage an Resilienz, Liebe und Familienzusammenhalt, auch in schwierigen Krankheitszeiten. In einem über zwei Jahre entstandenen Pixilation-Dokumentarfilm hält sie in 755 (aus über 3.000 geschossenen) Einzelbildern fest, wie sie und ihre Geschwister die Haare von Anita Killi, die die Betrachter*innen dabei immer fest im Blick hat, frisiert, föhnt, stylt, mit Zöpfen und Haarspray herrichtet. Mal lachend, mal ernst, immer liebevoll. Für ihren zarten, sehr rührenden Film, der die Vierfach-Mama feiert, wie auch immer sie ausschaut, gewann Maja Arnekleiv 2017 die Goldene Taube.
Marie Ketzscher
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
claus@trollfilm.no
Nonna Lucia
Marie Ketzscher
Thematisiert Tod
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
marcelbarelli@bluewin.ch
Now!
„Still I believe / We are created, free and equal / Now / Now / Now …“ Die US-amerikanische Sängerin Lena Horne interpretiert das hebräische Lied „Hava Nagila“ mit verändertem Text: „Now!“ (1963) wurde zu einer Hymne der Bürgerrechtsbewegung in den USA, während Santiago Álvarez‘ gleichnamiger Film zum Agitprop-Klassiker avancierte. Er montiert Fotografien und wenige kurze Bewegtbildsequenzen von Rassendiskriminierung, Polizeigewalt und weißem Terror im Rhythmus von Hornes Song. Allein die Internationale Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche zeigte „Now!“ nach der Golden Taube 1965 fünf weitere Male in zwei Jahrzehnten. Die Präsenz des kubanischen Dokumentarfilms in Leipzig gleicht einer langen Erfolgsgeschichte, nicht zuletzt dank Álvarez, seinem bekanntesten Vertreter. Neben den Vorführungen seiner Filme war er mehrmals Mitglied der Internationalen Jury. Selbst nach dem Eklat um die Positionierung zum Prager Frühling 1968 blieb Álvarez Dauergast.
Florian Wüst
Enthält Darstellungen von Rassismus, körperliche Gewalt
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
Pingu & Bär
Die beiden Freunde Pingu und Bär schieben gemeinsam ihr Fahrrad einen Berg hinauf. Dabei durchqueren sie Wälder, Wiesen und Wüsten. Sie kommen durch Eisstürme und müssen Lavafelder überqueren. Nach dieser langen, schier endlosen Reise erreichen sie schließlich den höchsten Gipfel. Sie nehmen all ihren Mut zusammen für die beste Abfahrt aller Zeiten.
Lina Dinkla
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
Spray and Pray
Marie Ketzscher
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
studio@venetaandrova.com
Strahlen
1995. Es ist der sechste Sommer nach dem Mauerfall. Künstler*innen leben, lieben und arbeiten auf einem Hof in Ostdeutschland. Sie filmen sich mit einer Videokamera. Sie haben etwas von der Welt gesehen, gestaunt und gelernt, bekamen Heimweh und kehrten zurück. Dahin, wo Platz war. An den Bäumen hängen Früchte, Spatzen tschilpen, im Garten stehen Skulpturen. Immer wieder fängt die Kamera eine junge Frau ein, ihren offenen Blick, ihre Konzentration. Das heute fragile Material vibriert, kommt ins Stocken, friert ein. Die Erzählung beschwört unbeirrt das Hohelied des Sommers, nach dem für eine von ihnen kein siebter mehr kommt. Ein weißes Licht strahlt in die Gegenwart.
Jan Künemund
Thematisiert Tod
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
juliane.ebner@gmx.de
Tutaro
André Eckardt
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
festivaldistribution@interfilm.de
Valse Muziek: Electricity
André Eckardt
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
antoncla.contact@gmail.com