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Young Eyes
Filmstill Second Course
Second Course Julie Talon
Haute Cuisine trifft auf Lachanfälle: Cocktails mixen, Krawatten binden, gehobener Service – nebenbei versuchen die Jugendlichen an einer Hotelfachschule, den Weg ins Erwachsensein zu finden.
Filmstill Second Course

Second Course

À Votre Service
Julie Talon
Young Eyes
Dokumentarfilm
Frankreich
2026
59 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Internationale Premiere

An einer berufsbildenden Hotelfachschule tauschen Alma, Moussa, Chaïli, Sarah und ihre Mitschüler*innen Alltagskleidung, Smartphones und Kaugummi gegen Uniformen und Serviertabletts. Im Schulrestaurant und Klassenzimmer lernen sie die Regeln und die präzisen Abläufe des französischen Restaurantservice: eine Branche, in der Tradition, Disziplin und Perfektion einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Die Lehrer*innen vermitteln streng, aber fair die Werte eines Berufs, der vor allem Geduld und das Hintanstellen eigener Bedürfnisse verlangt. Zwischen Unterricht und Serviceabläufen entsteht das Porträt einer Generation, die mit den Erwartungen der Arbeitswelt konfrontiert wird: dem Anspruch, einen Beruf zu erlernen und sich anzupassen, während sie zugleich nach Anerkennung und einem eigenen Weg sucht. Der Film beobachtet die Jugendlichen in ihrem Ausbildungsalltag wohlwollend zugewandt und beleuchtet den Kontrast zwischen einem idealisierten Bild von Gastronomie und der schnöden Realität. Für die Jugendlichen ist diese Ausbildung nicht immer eine freie Entscheidung, sondern lediglich einer der wenigen möglichen Wege ins Arbeitsleben. Ein lebendiger, ungeschönter Blick auf das Erwachsenwerden und die Suche nach einem Platz in einer Zukunft, die wenig zu bieten hat und viele Kompromisse verlangt.

Lina Dinkla

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27.10.
#262
Passage Kinos Astoria
Second Course
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27.10.2026
Passage Kinos Astoria
#262
Second Course
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Calendar
30.10.
#513
CineStar 2
Second Course
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30.10.2026
CineStar 2
#513
Second Course
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Julie Talon
Kamera
Julie Talon, Nina Bernfeld, Laurent Fénart
Produktion
Clara Vuillermoz

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Samy Pollet-Villard
samy@andanafilms.com
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award
Fokus Ost
Filmstill Silicon Saxony
Silicon Saxony Leon Meschede
In Dresden entsteht Europas größte Chipfabrik – genau an der Stelle, wo einst das Herz der DDR-Mikroelektronik schlug. Spurensuche und futuristischer Nachhall einer Utopie.
Filmstill Silicon Saxony

Silicon Saxony

Silicon Saxony
Leon Meschede
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
13 Minuten
Deutsch,
Englisch,
Chinesisch,
Traditionelles Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Kräne auf flachem Land. Nördlich von Dresden baut ein taiwanesischer Chipgigant Europas größte Halbleiterfabrik. Die „Bausteine der modernen Ökonomie“ spielen eine zentrale Rolle gegen China, die USA, den Rest der Welt … Aber genau an dem Ort, wo vollmundig das Neue beschworen wird, liegt eine „vergessene Zukunft“ begraben. Hier befand sich das Zentrum der DDR-Halbleiterforschung, die mithilfe von Mikroelektronik eine gesellschaftliche Utopie zu verwirklichen suchte. Für die einen ist der Chip eine „Waffe“ im Kampf um ökonomische Herrschaft und Profit, für die anderen war er ein politisches Programm auf dem Weg zum „neuen Menschen“. Jonas Meschede vermischt neonfarbene Bilder eines futuristischen Settings aus den Reinräumen der Gegenwart mit DDR-Science-Fiction und Archivaufnahmen und fördert Vergrabenes zutage. Am Ende stehen wieder die Verheißungen einer goldenen Zukunft. Und die Gewissheit, dass im Boden, auf dem sie ihre glänzenden Fabriken baut, das Totgesagte nur schlummert.

Grit Lemke

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27.10.
#234
CineStar 5
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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27.10.2026
CineStar 5
#234
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar
31.10.
#612
CineStar 2
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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31.10.2026
CineStar 2
#612
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar

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Regie
Leon Meschede
Buch
Leon Meschede
Kamera
Pascal Giese
Schnitt
Leon Meschede
Produktion
Leon Meschede
Sound Design
Elina Pérshina

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Kontakt
Leon Meschede
meschedeleon@gmail.com
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Son of a Bitch
Son of a Bitch Erica Maradona, Tania Anaya, Otto Guerra, Sávio Leite
Ein Roadmovie zu Fuß, das von seinem teils derben, teils zarten Vibe lebt. Gemeinsam mit Ismael gehen wir auf eine Reise, deren Ziel nicht dort liegt, wo er es erwartet hatte.
Filmstill Son of a Bitch

Son of a Bitch

O Filho da Puta
Erica Maradona, Tania Anaya, Otto Guerra, Sávio Leite
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Brasilien
2026
72 Minuten
Portugiesisch (Brasilien)
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
In der Kleinstadt Veredas lebt Ismael, Sohn der lokalen Bordellbesitzerin. Auf der Suche nach zwei Dingen, die er in seinem Leben noch nie zu Gesicht bekommen hat – seinen Vater und das Meer – verlässt er seine Heimatstadt. Gemeinsam mit dem eigensinnigen, aber treuen Hund Bacalhau wandert er durch das ausgedorrte Hinterland Brasiliens in Richtung Erfahrung und Selbsterkenntnis außerhalb des Labels „Son of a Bitch“. Dieses Roadmovie zu Fuß, dessen Design an eine Graphic Novel erinnert, ist rau und derb, zart und tiefgründig zugleich und macht einfach Spaß.

Franka Sachse

Enthält Darstellungen von Mord, körperliche Gewalt, Nacktheit

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27.10.
#244
CineStar 6
Son of a Bitch
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27.10.2026
CineStar 6
#244
Son of a Bitch
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30.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Son of a Bitch

Eintritt frei

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30.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Son of a Bitch

Eintritt frei

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01.11.
#722
CineStar 4
Son of a Bitch
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01.11.2026
CineStar 4
#722
Son of a Bitch
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Regie
Erica Maradona, Tania Anaya, Otto Guerra, Sávio Leite
Buch
Carla Guimarães
Kamera
Marco Arruda
Schnitt
Marco Arruda
Produktion
Victória Kaminski, Tatiana Mitre, Cissa Carvalho, Elisa Rocha
Ton
Sérgio Scliar, Fabiano Fonseca, Henrique Staino
Sound Design
Sérgio Scliar, Fabiano Fonseca, Henrique Staino
Musik
João Omar
Animation
Josemi Bezerra, José Maia, Bruno Sommerfeld
Animation Technique
2D Digital

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Kontakt
Daniela Gouveia Menegotto
daniela@lancafilmes.com.br
DEFA Matinee
Filmstill Staßfurt – Windhoek
Staßfurt – Windhoek Lilly Grote, Julia Kunert
Kurz vor der deutschen Wiedervereinigung müssen die „DDR-Kinder von Namibia“ zurück in ihr Herkunftsland. Beim Abschied in die Ungewissheit bleibt die Frage: Kann Heimat fremd werden?
Filmstill Staßfurt – Windhoek

Staßfurt – Windhoek

Staßfurt – Windhoek
Lilly Grote, Julia Kunert
DEFA Matinee
Dokumentarfilm
DDR
1990
52 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere
Als die DDR in ihren letzten Atemzügen steckt und die deutsch-deutsche Wiedervereinigung kurz bevorsteht, müssen die „DDR-Kinder von Namibia“ in kürzester Zeit nach Afrika zurückkehren. Der Film beleuchtet die Gefühlslagen der Kinder und Jugendlichen unmittelbar vor der Abreise aus der DDR und nach der Ankunft in Windhoek. In Gesprächen wird ihre Zerrissenheit spürbar: Sie freuen sich auf ein mögliches Wiedersehen mit ihrer Familie, lassen jedoch Freunde und ihr Zuhause der vergangenen Jahre zurück. Kann die eigene Heimat fremd werden?

Philip Zengel

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31.10.
#671
Passage Kinos Wintergarten
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#671
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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Calendar

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Regie
Lilly Grote, Julia Kunert
Buch
Lilly Grote, Julia Kunert
Kamera
Lilly Grote, Julia Kunert
Schnitt
Ingeborg Marszalek
Produktion
DEFA-Studio für Dokumentarfilme GmbH
Ton
Lilly Grote, Julia Kunert

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Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
Fokus Ost
Filmstill Light
Strahlen Juliane Ebner
Sommer 1995 in Ostdeutschland. Künstler*innen auf dem Land, sie arbeiten, leben und lieben. Ein Fund von Videoaufnahmen ermöglicht ein Porträt der Malerin Käthe Ebner in ihrer Mitte.
Filmstill Light

Strahlen

Strahlen
Juliane Ebner
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
22 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

1995. Es ist der sechste Sommer nach dem Mauerfall. Künstler*innen leben, lieben und arbeiten auf einem Hof in Ostdeutschland. Sie filmen sich mit einer Videokamera. Sie haben etwas von der Welt gesehen, gestaunt und gelernt, bekamen Heimweh und kehrten zurück. Dahin, wo Platz war. An den Bäumen hängen Früchte, Spatzen tschilpen, im Garten stehen Skulpturen. Immer wieder fängt die Kamera eine junge Frau ein, ihren offenen Blick, ihre Konzentration. Das heute fragile Material vibriert, kommt ins Stocken, friert ein. Die Erzählung beschwört unbeirrt das Hohelied des Sommers, nach dem für eine von ihnen kein siebter mehr kommt. Ein weißes Licht strahlt in die Gegenwart.

Jan Künemund

Thematisiert Tod

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#563
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#563
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Calendar
31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Juliane Ebner
Kamera
Juliane Ebner
Produktion
Juliane Ebner
Ton
Alma Luise Schnoor
Sound Design
Alma Luise Schnoor
Animation
Juliane Ebner

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Kontakt
Juliane Ebner
juliane.ebner@gmx.de
Positions
Filmstill Tricontinental, Letter to Open in Case Of
Tricontinental, Letter to Open in Case Of Laura Cazador
Michèle Firk kämpft in den 1960ern als Filmkritikerin und Aktivistin für die anti-imperialistische Revolution in Afrika, Asien und Lateinamerika. Eine Hommage an ihr kurzes, radikales Leben.
Filmstill Tricontinental, Letter to Open in Case Of

Tricontinental, Letter to Open in Case Of

Tricontinentale, lettre à ouvrir au cas où
Laura Cazador
Positions
Dokumentarfilm
Schweiz,
Kuba
2026
97 Minuten
Französisch,
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere

Die französische Kritikerin und Aktivistin Michèle Firk starb mit 31 Jahren und hinterließ nur wenig: Einige Texte in der Filmzeitschrift Positif, den Drehbuchentwurf eines unverwirklichten Films, Tagebucheinträge und einen Abschiedsbrief für den Fall ihres Todes. Ausgehend von diesen Schriftstücken zeichnet Laura Cazador ein kurzes, radikales Leben in den späten 1950er- und 1960er-Jahren nach. Ein Leben, das nicht nur mit der Filmgeschichte, sondern mit den linken Diskursen und den anti-imperialistischen Bewegungen jener Zeit eng verbunden ist. Firk politisiert sich während des Algerienkriegs, engagiert sich im sozialistischen Kuba und schließt sich später dem bewaffneten Kampf in Guatemala an. Ben Barka, Salvador Allende, Fidel Castro und Ché Guevara geistern durch das faszinierend dichte Archivmaterial dieses Films – allesamt verbunden durch die Idee der Tricontinental. Die Konferenz in Havanna, an der Firk mitarbeitete, sollte 1966 ein neues, blockfreies Bündnis der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ins Leben rufen. Cazador, als Regisseurin selbst in Kuba ausgebildet, versteht Firk als Reibungs- und Bezugspunkt für das eigene, gegenwärtige Schaffen. So reflektiert der Film den Zusammenhang von Cinephilie und politischem Engagement nicht nur anhand Firks Texten, sondern auch mit den Bildern des „Dritten Kinos“.

Jan-Philipp Kohlmann

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27.10.
#232
CineStar 5
Tricontinental, Letter to Open in Case Of + Diskussion
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27.10.2026
CineStar 5
#232
Tricontinental, Letter to Open in Case Of + Diskussion
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Calendar
28.10.
#3C2
Cinémathèque in der naTo
Tricontinental, Letter to Open in Case Of
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28.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#3C2
Tricontinental, Letter to Open in Case Of
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Calendar

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Regie
Laura Cazador
Buch
Laura Cazador
Kamera
Alejandro B. Moya, Roman Le Chapelier, Anlly Sardiñas, Rafael "Felito" Garcia
Schnitt
Amanda Cortes, Laura Cazador
Produktion
Mark Olexa, Francesca Scalisi
Co-Produktion
Adriana Moya
Sound Design
Adrien Kessler
Musik
Alain Glauser, Matthieu Grosjean

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Kontakt
Mark Olexa
mrkolexa@gmail.com
Mehr zum Film
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
MDR Special Screening,
Fokus Ost
Filmstill Transition
Übergang Peter Badel, Chris Wright
Thomas Heise starb im Mai 2024 und hinterließ ein angefangenes Projekt. Er selbst sollte eine Figur im Film sein. Sein Team machte weiter. Fragmente eines Lebens als gelebte Geschichte.
Filmstill Transition

Übergang

Übergang
Peter Badel, Chris Wright
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
MDR Special Screening,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
120 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Audiodeskription
Deutsche Premiere

Silvester 2023 beginnt Thomas Heise die Dreharbeiten zu einem neuen Film. Er soll „Übergang“ heißen. Seine Idee: ein Heimatfilm mit der Berliner Schönhauser Allee als Mittelpunkt, wo er seit Jahrzehnten lebt. Der Autor soll Figur im Film sein. Wenige Monate später erkrankt Heise schwer und stirbt. Das kleine Team setzt die Filmarbeiten fort. Aus Heises Nachlass und Archiven bergen sie unveröffentlichte Texte und Bilder. „Bilder sind […] geräumig“, wird Heiner Müller zitiert, doch Träume gerinnen schnell. Die persönliche Geschichte wird, sobald sie zum falschen Bild wird, sanft, aber beharrlich ins Verhältnis gesetzt. Ein berührender E-Mail-Wechsel Heises mit einer Abiturientin aus Karlsruhe, die auf der Suche nach Wahrheit ist, enthält einen ganzen Leitfaden für das dokumentarische Arbeiten: „Sehen Sie, was Sie sonst nicht zu sehen kriegen. Bleiben Sie geduldig. […] Erwarten Sie niemals Sicherheiten. Seien Sie froh darüber, denn es wird so bleiben.“ Peter Badel und Chris Wright haben keine hermetische Künstler-Hommage produziert, sondern, ganz im Sinne von Thomas Heise, Fragmente gelebter Geschichte montiert.

Jan Kündemund

Thematisiert Tod

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27.10.
#214
CineStar 2
Übergang
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27.10.2026
CineStar 2
#214
Übergang
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Calendar
28.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Übergang

Eintritt frei

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28.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Übergang

Eintritt frei

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Calendar
01.11.
#764
Passage Kinos Astoria
Übergang
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#764
Übergang
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Calendar

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Regie
Peter Badel, Chris Wright
Buch
Peter Badel, Chris Wright, Based on an original idea by Thomas Heise
Kamera
Anja Simon
Schnitt
Chris Wright
Produktion
Heino Deckert
Ton
Johannes Schmelzer-Ziringer, Oliver Prasnikar
Sound Design
Michael Kaczmarek

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Kontakt
Vaidute Fischer
World Sales
Film Harbour
German Distributor
GMfilms
Nominiert für: VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis, film.land.sachsen Preis
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Filmstill VEB Edelpelz Schkeuditz [excerpt]
VEB Edelpelz Schkeuditz [excerpt] Thomas Schäfer
Ein ungeschönter Blick in eine Betriebsstätte für Pelzverarbeitung 1989. Ohne Worte, nur durch Musik begleitet, hält die Kamera Arbeitsbedingungen fest, die bislang verborgen blieben.
Filmstill VEB Edelpelz Schkeuditz [excerpt]

VEB Edelpelz Schkeuditz [excerpt]

VEB Edelpelz Schkeuditz [Ausschnitt]
Thomas Schäfer
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Dokumentarfilm
DDR
1990
19 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
Ein ungeschönter Blick auf das Innenleben einer Betriebsstätte für Pelzverarbeitung, der weder Werbung macht noch den Eindruck von Sicherheit am Arbeitsplatz vermittelt. Das Filmstudio Zwenkau, 1989 schon ohne den Zusatz „FDJ“, hält schonungslos die Zustände fest, denen die Mitarbeitenden des VEB Edelpelz Leipzig-Schkeuditz ausgesetzt waren. Diese Bilder brauchen keinen Kommentar, sind aber mit eindrücklicher Musik unterlegt. 
Disclaimer: Der Dokumentarfilm enthält keine Bilder aus Pelztierfarmen, ebenfalls sind keine Aufnahmen der Schlachtung, Häutung oder Tötung von Tieren zu sehen.

Meike Weimann

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01.11.
#771
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
#771
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Thomas Schäfer
Kamera
Andreas Hannusch
Produktion
Studio-Zwenkau

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Kontakt
Sächsisches Staatsarchiv
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill We Are Aliens
We Are Aliens Kohei Kadowaki
Ewig verletzte Erwachsene: Ein Anti-Coming-of-Age-Film über eine Jungsfreundschaft, ein Missverständnis und ein Zerwürfnis. Welche Männlichkeitsbilder verhindern, dass Kindheitswunden heilen?
Filmstill We Are Aliens

We Are Aliens

We Are Aliens
Kohei Kadowaki
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Japan,
Frankreich
2026
117 Minuten
Japanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Manche Kindheitswunden heilen nie. Als sich die Grundschüler Tsubasa und Kyotaro anfreunden, hört das triste Außenseiterdasein endlich auf: Sie verstehen einander, sie sehen einander. Tsubasa, der eigentlich lieber Origamis faltet, als Fußballstarträumen hinterherzurennen, und von der Mama viel Leistungsdruck, aber kaum Zuneigung bekommt, und Kyotaro, der bei seiner alten, mittellosen Oma aufwächst und nichts lieber mag, als Dinosaurier zu zeichnen. Gemeinsam stromern sie durch die Gegend, spielen, sind unzertrennlich. Doch Kyotaros impulsiv-nerdige Art und die bösen Zungen anderer Kinder säen Misstrauen in Tsubasa – ist der beste Freund vielleicht ein Alien? Ein kleines Missverständnis und ein größerer Eklat führen zum Bruch. Kohei Kadowakis Debütfilm nimmt sich viel Zeit für beide Kinderperspektiven: Oft weilt die Kamera in fassungslosen, entsetzten oder weinenden Gesichtern, die auch mal zu Aliens morphen – hier nutzt der Regisseur Rotoskopie, um die Emotionen besonders greifbar zu machen. Die empathische Emotionalität ist auch das Distinktionsmerkmal der Narration, die das Prinzip „Coming of Age“ ad absurdum zu führen scheint: In gesellschaftliche Männlichkeitskonventionen verstrickt, sind die beiden Protagonisten dazu verdammt, als ewig Verletzte erwachsen zu werden, vielleicht sogar nie komplett im Hier und Jetzt anzukommen.

Marie Ketzscher

Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen, körperliche Gewalt

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28.10.
#342
CineStar 6
We Are Aliens
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28.10.2026
CineStar 6
#342
We Are Aliens
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Calendar
30.10.
#521
CineStar 4
We Are Aliens
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30.10.2026
CineStar 4
#521
We Are Aliens
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Calendar
01.11.
#734
CineStar 5
We Are Aliens
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01.11.2026
CineStar 5
#734
We Are Aliens
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Calendar

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Regie
Kohei Kadowaki
Buch
Kohei Kadowaki
Kamera
Kohei Kadowaki
Schnitt
Kenichiro Tachikawa
Produktion
Yuuri Shimojo
Co-Produktion
Emmanuel-Alain Raynal
Animation
Kohei Kadowaki
Animation Technique
2D Digital

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Kontakt
Léonard Altmann
sales@charades.eu
Kids DOK
Filmstill Two Rivers
Zwei Flüsse Felix Maria Bühler
Szymon und Franek leben nahe der Oder, dem Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland. Jeden freien Moment verbringen sie im Skatepark. Hier treffen sich alle, ganz gleich, woher sie kommen.
Filmstill Two Rivers

Zwei Flüsse

Zwei Flüsse
Felix Maria Bühler
Kids DOK
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
6 Minuten
Englisch,
Polnisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch (Overvoice)
Weltpremiere

Szymon und Franek leben in der Nähe der Oder. Polen und Deutschland treffen hier aufeinander. Jeden freien Moment verbringen sie mit Freunden im Skatepark, ein Ort, an dem alle zusammenkommen, ganz gleich, woher sie kommen. Dieser auf 16-mm-Film gedrehte Kurzdokumentarfilm begleitet zwei Kinder, die in einem Grenzgebiet aufwachsen und sich fragen, was Grenzen eigentlich sind: etwas Greifbares, wie der Fluss, auf den sie blicken, oder etwas, das nur in ihrer Vorstellung existiert?

Lina Dinkla

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30.10.
#572
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#572
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schauburg
#7B1
Teil der Kompilation
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Regie
Felix Maria Bühler
Kamera
Jonas Thibaut
Schnitt
Lena Köhler
Produktion
Felix Maria Bühler
Sound Design
Sufian Auda
Musik
Nora Beyer, Sophie Rothbarth
Animation
Cecilia Hökenschnieder

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Kontakt
Felix Maria Bühler
info@felixmariabuehler.de