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Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Hotel Utopia
Hotel Utopia Julia Groteclaes
Ein verlassenes Luxushotel in einem bulgarischen Ski-Resort soll zur Co-Living-Heimat für digitale Nomaden werden. Eine Geschäftsidee, bei der die lokale Bevölkerung herausgerechnet wird.
Filmstill Hotel Utopia

Hotel Utopia

Hotel Utopia
Julia Groteclaes
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
86 Minuten
Englisch,
Deutsch,
Bulgarisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Sie entwickeln Software, sind Lifestyle-Coaches, haben Marketing-Agenturen oder einen Amazon-Shop, sie reisen um die Welt, ohne für Unterkünfte zu zahlen: digitale Nomaden, denen als Arbeitsplatz mitunter ein Reisekoffer mit einem Laptop darauf reicht. Manche ihrer Sehnsüchte bleiben dabei auf der Strecke und werden zum Projekt eines umtriebigen Münchner Entwicklers: Matthias wirbt um heimatlose Individualist*innen und clevere Investor*innen, die als „Backer“ in sein Projekt einsteigen sollen, um aus einem verlassenen ehemaligen Luxus-Hotel in den bulgarischen Bergen ein hippes Coworking-Space zu machen. Er verspricht Community-Gefühl, intensive menschliche Verbindungen und wenig Steuern, Outdoor-Pool und Lagerfeueridylle. Während die von Heimat träumenden Nomaden darauf warten, dass aus der Utopie Realität wird, fühlen die Bewohner*innen der umliegenden Dörfer mit Skepsis einen neuen „Wind of Change“. Eine brillante Strukturanalyse eines Geschäftsmodells, das mit modernen Sehnsüchten handelt und sich den Raum dafür zu nehmen weiß.

Jan Künemund

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27.10.
#212
CineStar 2
Hotel Utopia
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27.10.2026
CineStar 2
#212
Hotel Utopia
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Calendar
30.10.
#581
UT Connewitz
Hotel Utopia
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30.10.2026
UT Connewitz
#581
Hotel Utopia
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Calendar
01.11.
#7B3
Schauburg
Hotel Utopia
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01.11.2026
Schauburg
#7B3
Hotel Utopia
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Julia Groteclaes
Kamera
Sina Diehl
Schnitt
Wolfgang Purkhauser
Produktion
Frank Carsten Walter, Manuel Rees, Hannah Buhr, Paradoks Film
Co-Produktion
Filmakademie Baden-Württemberg
Ton
Resonanz Kollektiv
Sound Design
Resonanz Kollektiv
Musik
Jonas Vogler

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Nominiert für: MDR-Film-Preis, DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, film.land.sachsen Preis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill How to Catch a Butterfly
How to Catch a Butterfly Kiriko Mechanicus
Femizide mit rassistischem Motiv. Die Regisseurin schreibt dem inhaftierten Täter Briefe, verschränkt Projektion und Performanz. Eine Selbstbefragung zur Fetischisierung asiatischer Frauen.
Filmstill How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly
Kiriko Mechanicus
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Niederlande
2026
26 Minuten
Englisch,
Japanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Was hat es mit der Fetischisierung asiatischer Frauen auf sich? Kiriko Mechanicus entwickelt ihren intensiven, hyperreferenziellen Essay entlang dieser Frage und greift gleich zu Beginn einen Kriminalfall auf: Robert Aaron Long erschoss 2021 in Atlanta, Georgia, vornehmlich Frauen asiatischer Herkunft. Sie beginnt, ihm Briefe ins Gefängnis zu schreiben: „Maybe in some way you remind me of many of my ex-boyfriends.“ In ihrer Verschränkung aus Sexualität, Projektion und Performanz beschreitet die Regisseurin einen unbequemen Weg, der gleichsam zur Selbstbefragung wird: Inwieweit ist sie in der Vergangenheit in die Rolle der unterwürfigen Japanerin geschlüpft? Oder: „When was the last time I didn’t pretend to be your prey and you weren’t trying to hunt me down?“ „How to Catch a Butterfly“ begutachtet die Stecknadeln in den eigenen Flügeln – und entledigt sich ihrer in einem geladenen Akt der Selbstermächtigung.

Carolin Weidner

Thematisiert Mord, Rassismus

Enthält Darstellungen von Rassismus

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Kiriko Mechanicus
Kamera
Kiriko Mechanicus
Schnitt
Marieke Schoenmakers
Produktion
Ilja Roomans
Ton
Kiriko Mechanicus
Sound Design
Levi Cuijpers
Musik
Anne Teikari

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Kontakt
World Sales
Ilja Roomans
DocMakers
ilja@docmakers.nl
Nominiert für: Silberne Taube
Kids DOK
Filmstill I’d Love to See You
Ich würd dich gern sehen Zaïde Bil, Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Gefängnisse sind zwar so gar nicht für sie gedacht und doch gibt es viele Kinder, die regelmäßig dort sind. Vier von ihnen erzählen, wie es ist, Mama oder Papa hinter Gittern zu besuchen.
Filmstill I’d Love to See You

Ich würd dich gern sehen

Ich würd dich gern sehen
Zaïde Bil, Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Kids DOK
Dokumentarfilm
Belgien
2025
12 Minuten
Niederländisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch (Overvoice)
Keine Premiere

In einem Dokfilm für Kinder geht es selten an diesen Ort: ein Gefängnis. Vier Kinder in Belgien nehmen uns hierhin mit. Sie zeigen uns den Weg vom Eingang bis zum Besuchsraum. Meist zweimal pro Woche besuchen sie dort ihre Mutter oder ihren Vater. Haftanstalten sind so gar nicht für Kinder gedacht und doch gibt es viele, die sie regelmäßig aufsuchen. Allein in Belgien haben über 16.000 Kinder einen Elternteil hinter Gittern. Dieser Film gibt den Kindern von Gefängnisinsassen eine Stimme. Sie erzählen, wie sie mit einer Situation umgehen, die sie sich nicht ausgesucht haben.

Lina Dinkla

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30.10.
#572
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#572
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7B1
Schauburg
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schauburg
#7B1
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Zaïde Bil, Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Kamera
Sébastien Segers, Petronella van der Hallen
Schnitt
Sébastien Segers, Zaïde Bil, Petronella van der Hallen, Ezra Verbist
Produktion
Sébastien Segers
Ton
Gillis Van der Wee
Sound Design
Gillis Van der Wee

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Sébastien Segers
sebastien@dokma.be
DEFA Matinee
Filmstill Inside – Outside
Inside – Outside Lilly Grote, Julia Kunert
Staßfurt, 1990: Ohne Familie und von der DDR-Gesellschaft weitgehend isoliert wachsen hier seit Jahren hunderte namibische Kinder auf. Nach dem Mauerfall sind sie ein Politikum.
Filmstill Inside – Outside

Inside – Outside

Inside – Outside
Lilly Grote, Julia Kunert
DEFA Matinee
Dokumentarfilm
DDR
1990
32 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Keine Premiere
Staßfurt, DDR, 1990. In der „Schule der Freundschaft“ mit angegliedertem Internat wachsen seit Jahren hunderte Kinder aus Namibia auf – fernab ihrer Familien. Eine Integration in das Kleinstadtleben ist von der DDR-Führung nicht vorgesehen. Als mit dem Mauerfall das politische System kollabiert, geraten die Jugendlichen ins Kreuzfeuer von Politik und Presse. Der Film begleitet sie durch ihren Alltag und gibt ihnen eine Stimme. 

Philip Zengel

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31.10.
#671
Passage Kinos Wintergarten
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#671
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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Calendar

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Regie
Lilly Grote, Julia Kunert
Buch
Lilly Grote, Julia Kunert
Kamera
Lilly Grote, Julia Kunert
Schnitt
Kristine Gebhardt
Produktion
Deutscher Fernsehfunk (DFF), Birgit Wiebelitz
Ton
Werner Piehl

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Deutsches Rundfunkarchiv
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
Fokus Ost
Filmstill Child’s Mother
Kindesmutter Konrad Schlaich
Anne (36) führt ein Leben im Chaos. Auch ihre Tochter Leonie (14) droht in die Drogenabhängigkeit zu rutschen. Kann Anne ihr Rückhalt geben, zum Vorbild werden? Ein involvierendes Porträt.
Filmstill Child’s Mother

Kindesmutter

Kindesmutter
Konrad Schlaich
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
76 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Anne (36) wohnt in Halle (Saale) und lebt im Chaos. Eine Wohnung voller Umzugskartons, ein kläffender Hund. Der Mutter erklärt sie am Telefon, dass der Strom bald wieder abgestellt werde. Manchmal schaut Tochter Leonie (14) vorbei. Sie droht wie die Mutter, in die Drogenabhängigkeit abzurutschen. Das Sorgerecht für ihre zwei jüngeren Kinder wurde Anne bereits entzogen. Die Kamera bleibt rein beobachtend, fängt lose Szenen aus dem Dasein einer Frau ein, die wieder Verantwortung übernehmen will. Der Film sucht nicht nach psychologischen Erklärungen, er zeigt Anne in ihrer Gegenwart. Sie wirkt bei ihren Fahrten durch die Plattenbausiedlung isoliert von ihrer Umgebung. Bei einem Eis an einem öffentlichen Platz nähern sich Mutter und Tochter an. Annes Besuch bei ihrer Mutter bietet Rückhalt, baut aber auch Druck auf. Immer näher kommt man Anne, wünscht sich mit ihr, dass sie ihrer Tochter ein Vorbild werden kann.

Anke Leweke

Thematisiert Sucht, Tod, Drogenkonsum

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28.10.
#314
CineStar 2
Kindesmutter
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28.10.2026
CineStar 2
#314
Kindesmutter
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Calendar
30.10.
#582
UT Connewitz
Kindesmutter
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30.10.2026
UT Connewitz
#582
Kindesmutter
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Calendar
31.10.
#632
CineStar 5
Kindesmutter
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31.10.2026
CineStar 5
#632
Kindesmutter
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Calendar

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Regie
Konrad Schlaich
Buch
Konrad Schlaich
Kamera
Pablo Sahin
Schnitt
Sarah Berner
Produktion
Friedemann Hottenbacher, Gregor Streiber
Co-Produktion
Konrad Schlaich
Sound Design
Jakob Ludwig, Jonas Albani

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Kontakt
Friedemann Hottenbacher
friedemann@inselfilm.de
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis, film.land.sachsen Preis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Kitzel
Kitzel Mona Keil
Das liebevolle Spiel zweier flauschiger Charaktere kippt schleichend ins Unangenehme, Kuscheln wird zu ernstem Gerangel, Grenzen werden überschritten. Ein Film, der unter die Haut geht.
Filmstill Kitzel

Kitzel

Kitzel
Mona Keil
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Deutschland
2026
4 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Weltpremiere
Aus einem liebevollen Kuscheln, Umarmen, Streicheln entwickelt sich unbehagliche Nähe und schließlich Panik. Die Veränderung kommt schleichend. Ein zartes Kitzeln markiert die Annäherung an eine Grenze, die bald überschritten wird. Das Spiel zwischen den beiden flauschigen Charakteren wandelt sich unaufhaltsam in ein ernstes Gerangel. Das Design der Puppen, die präzise Animation, das Licht und die Kameraarbeit machen Nähe in all ihren Facetten – von angenehm bis widerlich – spürbar. Ein Film, der unter die Haut geht.

Franka Sachse

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#322
CineStar 4
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28.10.2026
CineStar 4
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Calendar
29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Mona Keil
Kamera
Maya Vieth
Schnitt
Revan Sarikaya
Produktion
Alma Weber
Ton
Martin Recker
Animation
Mona Keil
Animation Technique
Puppets, Clay

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Kontakt
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Retrospektive
Filmstill Líber Arce, liberarse
Líber Arce, liberarse Mario Handler, Mario Jacob, Marcos Banchero
Líber Arce, der Name eines bei Protesten von der Polizei erschossenen Studenten, wird zum Aufruf: Liberarse, sich befreien. Ein stummer Aufschrei gegen Gewalt und Unterdrückung.
Filmstill Líber Arce, liberarse

Líber Arce, liberarse

Líber Arce, liberarse
Mario Handler, Mario Jacob, Marcos Banchero
Retrospektive
Dokumentarfilm
Uruguay
1969
11 Minuten
spanische Titel
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Líber Arce war der Name eines kommunistischen Studenten, der bei Protesten auf dem Universitätsgelände in Montevideo von der Polizei erschossen wurde. Der Film dokumentiert die Ereignisse vor und nach dessen Begräbnis, sein Titel verwandelt den Namen des Getöteten in einen Aufruf: liberarse, sich befreien. Dass der Film stumm ist und die Anklage gegen die sozialen und ökonomischen Verhältnisse sowie den US-Imperalismus durch Zwischentitel konkretisiert wird, macht aus den fehlenden Ressourcen für die Vertonung eine ästhetische Qualität: Wir sehen genauer hin, weil es nichts zu hören gibt. Mario Handler ist Mitgründer des Filmkollektivs „Cinemateca Tercer del Mundo“ (1969–1974), das ein eigenes Kino der Gegeninformation aufzubauen versuchte und eine Zeitschrift herausbrachte. Vor allem aber zeigte es die militanten Filme der anderen lateinamerikanischen Länder und machte sie weit über die Kreise der bürgerlichen Kultur hinaus in Uruguay bekannt.

Florian Wüst

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt

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28.10.
#334
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#334
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Mario Handler, Mario Jacob, Marcos Banchero
Kamera
Mario Handler, Ferruccio Musitelli, Alberto Monteagudo
Produktion
Cinemateca del Tercer Mundo

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Arsenal – Institut für Film und Videokunst
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Look, We’re in Europe
Look, We’re in Europe Riad Arfin, Manushaqe Ibrahimi
Hausbau fern des Zuhauses: Bangladeschische Bauarbeiter im Kosovo geben Einblicke in ihre Handyaufnahmen, in ein Leben zwischen prekärer Arbeit und Träumen von einer besseren Zukunft.
Filmstill Look, We’re in Europe

Look, We’re in Europe

Look, We’re in Europe
Riad Arfin, Manushaqe Ibrahimi
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Kosovo,
Bangladesch,
UK
2026
15 Minuten
Bengali
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
Zum ersten Mal gesehener Schnee trifft auf harte Arbeit und Heimweh. Ein kosovarisch-bangladeschisches Regieduo bietet einen rohen, unmittelbaren Einblick in das Leben im Dazwischen und begleitet eine Gruppe bangladeschischer Bauarbeiter im Kosovo, die Häuser bauen, während sie fern von ihrer eigenen Heimat festsitzen. In einem fremden Land, das selbst von wirtschaftlicher Migration geprägt ist, zeichnen sich Alltagsfragmente der Arbeiter in ihren Handyaufnahmen ab:die Gesichter ihrer Familien auf dem Bildschirm, gefährliche Höhen bei der Arbeit und Träume von einer besseren Zukunft. Ein stilles Bewahren ihrer Menschlichkeit jenseits von Ausbeutung und Unsichtbarkeit. Für manche ist auch dies Europa…

Anca Păunescu

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27.10.
#2C1
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C1
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#371
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#371
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#541
CineStar 6
Teil der Kompilation
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30.10.2026
CineStar 6
#541
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#772
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Riad Arfin, Manushaqe Ibrahimi
Kamera
Riad Arfin
Schnitt
Riad Arfin
Produktion
Eroll Bilibani
Sound Design
Oronnok Prithibi

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Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Melk
Melk Filip Anthonissen
Charel ist der Sonderling der Dorfgemeinschaft. Um Anerkennung zu erlangen, wildert er sich naiv durch die Bibelgeschichte – und scheitert. Meisterhaft animierter, absurder Folk-Horror.
Filmstill Melk

Melk

Melk
Filip Anthonissen
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Belgien
2026
14 Minuten
Niederländisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Junggeselle Charel ist der Sonderling in einer kleinen Dorfgemeinschaft von sonderlich Einfältigen. Missmutig bedeuten sie ihm, dass er das Mannhafte seines Namens ohnehin nicht erfüllt. Ein unvorsichtiger Moment mit dem geliebten Fisch seiner sonst hartherzigen Mutter katapultiert Charel vom Außenseitertum zum Zentrum unglücklich verketteter Ereignisse. Mit guten Absichten und der Hoffnung auf Anerkennung wildert er sich naiv durch die Bibelgeschichte und kehrt mit einem himmlischen Kind heim. Nicht Teil seines Plans: Das Dorf sieht in ihm nicht einen göttlichen Boten, sondern den Gehörnten. Präzise zeichnet „Melk“ seine Bruegel-haft robusten Charaktere bis hin zur kleinsten mimischen Zuckung und Quietschstimme, flicht subtil das Absurde ins Gewöhnliche ein und bedient sich schamlos gekonnt der Kunstgeschichte, um ein Bauernstück zu einer Folk-Horror-Geschichte zu verzerren. Für Filme wie diesen wurde Animation erfunden.

André Eckardt

Enthält Darstellungen von gewalt gegen Tiere, Mord, körperliche Gewalt

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27.10.
#251
CineStar 7
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 7
#251
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#341
CineStar 6
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28.10.2026
CineStar 6
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Calendar
29.10.
#4C1
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#4C1
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#674
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#674
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Filip Anthonissen
Buch
Filip Anthonissen
Schnitt
Filip Anthonissen
Produktion
Brecht Van Elslande
Ton
Nicolas Snyder
Animation
Filip Anthonissen
Animation Technique
3D Digital

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Kontakt
Luce Grosjean
World Sales
Luce Grosjean
Miyu Distribution
festival@miyu.fr
German Distributor
Luce Grosjean
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Hommage: Helena Třeštíková
Filmstill The Miracle
The Miracle Helena Třeštíková
Das Wunder der Geburt in Großaufnahme. Eine intime Miniatur als Ausgangspunkt einer 37-jährigen Langzeitstudie. Schon in ihrem ersten Kurzfilm zeigt sich Třeštíkovás besondere Handschrift.
Filmstill The Miracle

The Miracle

Zázrak
Helena Třeštíková
Hommage: Helena Třeštíková
Dokumentarfilm
Tschechoslowakei
1975
16 Minuten
Tschechisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere
Das Wunder einer Geburt in Großaufnahme. Třeštíkovás erster beobachtender Dokumentarfilm ist der Ausgangspunkt einer Langzeitstudie, die 37 Jahre andauern wird und in den Film „Private Universe“ mündet. Schon in dieser intimen Miniatur lässt sich ihre besondere Handschrift erkennen – in wenigen Szenen entsteht das Porträt einer jungen Frau, die sich auf ihre Rolle als Mutter vorbereitet.Mit „The Miracle“ gewann Třeštíková 1975 in Leipzig eine Goldene Taube.

Lina Dinkla

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29.10.
#472
Passage Kinos Wintergarten
The Miracle + Private Universe
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#472
The Miracle + Private Universe
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Helena Třeštíková
Buch
Helena Třeštíková
Kamera
Jessica Horváthová
Schnitt
Vlasta Styblíková
Produktion
Krátký Film Praha
Ton
Miroslav Hofrichter
Musik
Zdeněk Liška

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Kontakt
Krátký Film Praha
Young Eyes
Filmstill Moving Sisters
Moving Sisters Christos Stefanou
Drei Schwestern, bei der Flucht von der Mutter getrennt, leben in einem Camp in Athen. Was bedeutet „Zuhause“ zwischen Anpassung und Unsicherheit? Und findet die Familie wieder zusammen?
Filmstill Moving Sisters

Moving Sisters

Moving Sisters
Christos Stefanou
Young Eyes
Dokumentarfilm
Griechenland
2026
92 Minuten
Farsi,
Griechisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Nazieh, Shazieh und Hanieh, drei Schwestern aus Afghanistan, leben mit ihrem Vater auf unbestimmte Zeit in einem Flüchtlingscamp in Athen. Ihre Mutter ist bereits in Deutschland angekommen, wo ein neues Gesetz den geplanten Familiennachzug verhindert. Es beginnt ein Aufwachsen im Wartezustand. Über sieben Jahre begleitet der Film die Schwestern und zeigt die unstete Normalität, die sie sich trotz aller Widrigkeiten gemeinsam und getrennt aufbauen: mit Sporttrainings, Sprachunterricht und dem Drehen eigener Filmszenen, die von ihren Fluchterfahrungen geprägt sind. Christos Stefanou, Pädagoge und Filmemacher, lernte die drei Schwestern bei seiner Arbeit im Geflüchteten-Camp kennen, wo er fünf Jahre als Lehrer tätig war. Im Bewusstsein ihrer vulnerablen Situation und Lebensphase verfolgt er in seinem ersten dokumentarischen Langfilm einen kollaborativen Ansatz. Beobachtend und nah fängt er Gesten, Gedanken und Alltagsroutinen der drei Schwestern ein, wodurch sich Entwicklungsschritte und das Verstreichen der Zeit nicht nur körperlich zeigen. Und während Lernerfolge angesichts der sich ständig verändernden Lebenssituation bisweilen ihre Bedeutung verlieren, bleibt die wesentliche Frage bestehen: Wird es der Familie trotz aller Unwägbarkeiten gelingen, wieder zusammenzufinden?

Tina Jany

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28.10.
#311
CineStar 2
Moving Sisters
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28.10.2026
CineStar 2
#311
Moving Sisters
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Calendar
29.10.
#462
Passage Kinos Astoria
Moving Sisters
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#462
Moving Sisters
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Calendar
01.11.
#7A2
Schaubühne Lindenfels
Moving Sisters
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A2
Moving Sisters
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Christos Stefanou
Buch
Christos Stefanou
Kamera
Christos Stefanou
Schnitt
Rodrigo Tejero Hernandez, Evgenia Papageorgiou
Produktion
Michalis Kastanidis, Christos Stefanou
Ton
Christos Stefanou
Sound Design
Jose Bautista
Musik
Mahmood Schricker

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Christos Stefanou
christef@gmail.com
World Sales
Michalis Kastanidis
Fabula Productions
fabula.productions@yahoo.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award, film.land.sachsen Preis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Nachtcafé
Nachtcafé Titouan Abraham, María José Celis, Arvin Saeedpour
Suppe zum Aufwärmen, Ruhe finden bei Kirchenlicht. Straßenwissen über Köln, ins Dunkle gesprochen. Alternative Stadtführung aus der Perspektive von Menschen, die auf der Straße leben.
Filmstill Nachtcafé

Nachtcafé

Nachtcafé
Titouan Abraham, María José Celis, Arvin Saeedpour
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
17 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

In der alten Franziskanerkirche brennt Licht. Die Gäste treffen ein, zum Aufwärmen und Schlafen. Es gibt Suppe und Berliner. Wenn alle versorgt sind, wird es wieder dunkel. Eine Stimme fragt die Filmemachenden: Kennen Sie Köln gut? Zwischen sehr viel Schwarzbild ein paar Fotografien. Menschen, Orte, Ingo erzählt. Eine alternative Stadtführung aus der Perspektive von Menschen, die auf der Straße leben. Interessant auch dann, vielleicht sogar Kunst, wenn man nicht viel erkennen kann. Am Ende der dokumentarischen Miniatur geht das Licht wieder an. Und der Protagonist tritt hinaus auf die Straße.

Jan Künemund

Thematisiert Drogenkonsum, psychische Erkrankungen

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27.10.
#274
Passage Kinos Wintergarten
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27.10.2026
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#274
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28.10.
#351
CineStar 7
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28.10.2026
CineStar 7
#351
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30.10.
#563
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
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31.10.
#631
CineStar 5
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31.10.2026
CineStar 5
#631
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Titouan Abraham, María José Celis, Arvin Saeedpour
Kamera
Arvin Saeedpour, Titouan Abraham
Schnitt
Titouan Abraham, Arvin Saeedpour, María José Celis
Produktion
Kunsthochschule für Medien Köln
Ton
Titouan Abraham, Arvin Saeedpour
Sound Design
Madita Hombach, Judith Nordbrock

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Ute Dilger
ute.dilger@khm.de