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Tutaro
André Eckardt
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
festivaldistribution@interfilm.de
Two Mountains Weighing Down My Chest
Felix Mende
Termine und Tickets
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kkiefel@mediawan.com
Ein Typ aus Kleinmachnow
Eine queere Ich-Erzählung über Sehnsucht in drei Akten. Verhandelt werden chaotisch anmutende, aber dennoch systemisch funktionierende Kreisläufe von Anziehung und Abstoßung, Angst und Begehren, Konsum und Entzug, Rausch und Reue. Während der Film eine zeitlose Unmittelbarkeit erzeugt, klingt der Kommentar des Ich-Erzählers konträr dazu eher nach Overthinking als nach einem unhinterfragten Moment des Einfach-da-Seins. Egal ob im Club, am See oder in der Mensa – das eigene Judgement ist stets schneller als die Frage, wie es einem eigentlich gerade geht. Doch allmählich verändert sich etwas: Eine zunächst kaum wahrnehmbare Frequenzverschiebung setzt ein. Das anfangs stark fragmentierte Stakkato des Kommentars weicht nach und nach einer Erzählung, die sich im Zwischenraum von Düne, Traum und Wirklichkeit einpendelt.
Luc-Carolin Ziemann
Thematisiert Sucht, Drogenkonsum, psychische Erkrankungen, explizite Sexszenen
Termine und Tickets
Credits
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leonardjvolkmer@gmx.de
Übergang
Silvester 2023 beginnt Thomas Heise die Dreharbeiten zu einem neuen Film. Er soll „Übergang“ heißen. Seine Idee: ein Heimatfilm mit der Berliner Schönhauser Allee als Mittelpunkt, wo er seit Jahrzehnten lebt. Der Autor soll Figur im Film sein. Wenige Monate später erkrankt Heise schwer und stirbt. Das kleine Team setzt die Filmarbeiten fort. Aus Heises Nachlass und Archiven bergen sie unveröffentlichte Texte und Bilder. „Bilder sind […] geräumig“, wird Heiner Müller zitiert, doch Träume gerinnen schnell. Die persönliche Geschichte wird, sobald sie zum falschen Bild wird, sanft, aber beharrlich ins Verhältnis gesetzt. Ein berührender E-Mail-Wechsel Heises mit einer Abiturientin aus Karlsruhe, die auf der Suche nach Wahrheit ist, enthält einen ganzen Leitfaden für das dokumentarische Arbeiten: „Sehen Sie, was Sie sonst nicht zu sehen kriegen. Bleiben Sie geduldig. […] Erwarten Sie niemals Sicherheiten. Seien Sie froh darüber, denn es wird so bleiben.“ Peter Badel und Chris Wright haben keine hermetische Künstler-Hommage produziert, sondern, ganz im Sinne von Thomas Heise, Fragmente gelebter Geschichte montiert.
Jan Kündemund
Thematisiert Tod
Termine und Tickets
Eintritt frei
Credits
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Un día yo pregunté
„Ein polemischer Kurzfilm von wenigen Minuten, der Bilder jener Institution aneinanderreiht, von der die Unterprivilegierten Wunder, die Befreiung aus ihrem täglichen Elend erwarten: der katholischen Kirche, die in Kolumbien besonders reaktionär ist“, schreibt Peter B. Schumann über „Un día yo pregunté“. Für ihre politische Arbeit wurden Julia de Álvarez und Carlos Álvarez immer wieder angefeindet, neben weiteren Filmschaffenden im Juli 1972 inhaftiert, auch gefoltert. Zu ihrer Entlassung aus dem Gefängnis im Februar 1974 mag nicht unwesentlich der gemeinsame diplomatische Einsatz u.a. der Freunde der Deutschen Kinemathek (heute: Arsenal Filminstitut) und der Westdeutschen Kurzfilmtage Oberhausen beigetragen haben. Für Leipzig waren die beiden ebenfalls eine bedeutende Stimme – und ein Beispiel dafür, wie eng die innerdeutschen Verbindungen waren in Bezug auf Sicherung, Vervielfältigung und Vertrieb der analogen Filmmaterialien des revolutionären lateinamerikanischen Kinos.
Florian Wüst
Termine und Tickets
Credits
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juliasabogal1@hotmail.com
Union Town
Seggen Mikael
Thematisiert Tod
Termine und Tickets
Eintritt frei
Credits
Kontakt
Valse Muziek: Electricity
André Eckardt
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
antoncla.contact@gmail.com
VEB Edelpelz Schkeuditz [excerpt]
Disclaimer: Der Dokumentarfilm enthält keine Bilder aus Pelztierfarmen, ebenfalls sind keine Aufnahmen der Schlachtung, Häutung oder Tötung von Tieren zu sehen.
Meike Weimann
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
The Way We Look at Things
André Eckardt
Trailer
Termine und Tickets
Credits
Kontakt
mail@ahelmcke.com
We Are Aliens
Marie Ketzscher
Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen, körperliche Gewalt
Termine und Tickets
Credits
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sales@charades.eu
We Shall Return
Begleitet wird der Beitrag von Bildern aus dem Westjordanland, die vom Fotokollektiv „Activestills“ aufgenommen wurden, dem die beiden Regisseur*innen angehören. Vor Ort sind zudem Freiwillige anwesend, die emotionale Unterstützung sowie Gespräche anbieten.
Dana Melaver
Thematisiert körperliche Gewalt, gewalt gegen Tiere
Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt, gewalt gegen Tiere
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
Termine und Tickets
Diese Arbeit ist Teil unserer Ausstellung
DOK Neuland: Landslide
27.10–1.11.2026
Di–So: 11:00–18:00
Mi: 12:00–20:00
Eintritt frei
Die DOK Neuland Extended Reality Ausstellung findet im Kohlrabizirkus statt, zusätzlich befindet sich ein Projekt im Leipziger Hauptbahnhof und in der Heilandskirche findet zu zwei Terminen eine Performance statt.
Alles über die Ausstellung DOK Neuland
Es gelten die AGB von DOK Leipzig. Bitte beachten Sie, dass aufgrund einer begrenzten Personananzahl in den Ausstellungsorten längere Wartezeiten zu erwarten sind. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Geduld.
Credits
Kontakt
What if Hildegard von Bingen was a Wellness Influencer
Die beiden Orgeln der Heilandskirche wurden bisher ausschließlich von Menschenhand gespielt, doch das wird sich nun ändern. Ausgebildet an zwei Polen des musikalischen Spektrums – der Musik des europäischen Mittelalters und zeitgenössischer elektronischer Musik – entwerfen die KI-Musikanten hypothetische musikalische Realitäten irgendwo dazwischen. Sobald Besucher*innen den Raum betreten, beginnen sie, eine unsichtbare Landkarte zu erkunden, die die Roboter auf der Suche nach einer musikalischen Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart in die eine oder andere musikalische Richtung lenkt. Ein sich ständig wandelndes, unvergleichliches Klangerlebnis, das mit dem ganzen Körper wahrgenommen wird, und der Körper wiederum lenkt diese musikalische Komposition. Nur zweimal aufgeführt, jeweils drei Stunden lang – nichts ist vorgegeben und nichts wird wiederholt.
Dana Melaver