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Decay
André Eckardt
Thematisiert psychische Erkrankungen, Mord
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
Termine und Tickets
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j.gonzalezj@uniandes.edu.co
The Divided City of Mitrovica
Marie Ketzscher
Thematisiert Tod
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pinklayne@gmail.com
Dysphasia
André Eckardt
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
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antoncla.contact@gmail.com
El tigre saltó y mató, pero morirá... morirá...
Fünf Tage nach dem Putsch wurde der berühmteste Liedermacher Chiles, Víctor Jara, brutal ermordet. Zur Würdigung seines Werks, seiner politischen Haltung und darüber hinaus der „Opfer des faschistischen Sadismus, den das Militär und die CIA seit dem 11. September 1973 in Chile verüben“, schuf Santiago Álvarez sogleich einen filmischen „Bericht in vier Liedern“. Die musikalische, stark rhythmisierte Struktur und der gleichzeitige Reportage-Charakter, der durch gefundene Nachrichtenbilder und Aufnahmen von Jara entsteht, geben die für Álvarez‘ so typische Agit-Prop-Sprache wieder. Der Filmtitel entstammt dem Gedicht „Nuestra América“ (1891) des kubanischen Dichters José Martí. Auch das Ende verweist auf die Kontinuität des antikolonialen Kampfes: Auf eine Collage internationaler Beispiele staatlicher Repression gegen Aufständische von Puerto Rico bis Vietnam und Indonesien folgen Abbildungen legendärer Befreiungsschlachten im Südamerika des 19. Jahrhunderts.
Florian Wüst
Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt
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Elegy of Time
André Eckardt
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
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antoncla.contact@gmail.com
Errabonda
Marie Ketzscher
Trailer
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emma92harris@gmail.com
Extinction Story
André Eckardt
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Fiddlehead / Happy Mondays: Tart Tart [excerpt]
André Eckardt
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antoncla.contact@gmail.com
Fuchs und Wildschwein
Fuchs und Wildschwein leben im Wald auf einem Hügel und entdecken gemeinsam die Welt. Der Herbst kündigt sich an. Begeistert beobachten sie, wie ein Blatt nach dem anderen von den Ästen segelt. Dann lockt Wildschwein Fuchs auf eine Wanderung zum großen „Blätterbaum“, an dem noch unzählige Blätter auf ihren Flug warten. Eine abenteuerliche Reise beginnt, bei der Fuchs eine Prüfung nach der anderen bestehen muss. Eine Adaption der beliebten polnischen Comic-Reihe von Berenika Kołomycka.
Lina Dinkla
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a.waszczuk@letko.pl
Galaxies
Lillian Schwartz, eine Pionierin der Multimediakunst und Computeranimation, schuf „Galaxies“ in der Anfangsphase ihrer 33-jährigen Tätigkeit als Artist-in-Residence bei der berühmten nordamerikanischen Forschungseinrichtung Bell Labs. Die Arbeit speist sich aus Modellsimulationen von Galaxien aus dem Langley Research Center der NASA, die auf einem leistungsstarken Großrechner erstellt und Schwartz zur Herstellung eines vollständigen Films überlassen wurden. Schwartz, die einen Hintergrund in japanischer Kalligraphie und Malerei hatte und in ihrer Arbeit oft Kunst und Technologie verband, näherte sich dem Material kreativ: Sie schichtete, verzerrte und kolorierte die Bilder, um den wissenschaftlichen Daten neues Leben einzuhauchen – mit verblüffenden visuellen Effekten.
Ben Sassen
Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.
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Garten der Hoffnung
„Wir passen nicht zusammen“, heißt es über die „zusammengewürfelte Truppe“, die in einem Schweriner Neubaugebiet ein Gartengrundstück bewirtschaftet. Anfangs „wurschtelt“ man für sich: Omar aus Syrien, der unter seiner Sprachlosigkeit in der Fremde leidet. Der Witwer Manfred, der jeden Tag an seine Frau denkt und sich um alle kümmert. Die Ukrainerin Kateryna, die mit bunten Bildern den Krieg zu übermalen sucht. Fawze, der dreimal die Heimat verlor. Ronny, Wiebke und Max, die nach Drogen und Gewalt einen Neuanfang versuchen. Sabine, deren Lachen und Schalk kurz aufflackern und entschwinden. Petra, die sich nach einem Leben voller Arbeit keinen Konzertbesuch leisten kann. Richard, der Spiegel aufhängt, um nicht allein zu sein. Abdul aus Afghanistan, Meister der Okraschoten. Sie verständigen sich mit Händen, Füßen und „russki jasyk“, tauschen Tipps über die richtige Knoblauchaussaat und Geräte, sitzen bald unter der Kastanie zusammen und singen, kämpfen um das Projekt … Und vom Balkon rezitiert Frau Müller Goethe und schickt ein Friedensgedicht hinterher. DEFA-Urgestein Dieter Schumann und sein Kameramann Michael Kockot gelingt, was einmal Ursprung und Tugend des Dokumentarfilms war: den Ungehörten durch genaue Beobachtung eine Stimme zu geben, die auf Nähe, Vertrauen und Respekt fußt. Im Nachbarschaftsgarten geschehen „kleine Wunder“. Eines davon ist dieser Film.
Grit Lemke
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mueller@neuevisionen.de
Gefunden!
Ein munteres Schneegestöber lockt Anna nach draußen. Als sie durch den Schnee streift, trifft sie auf einen unerwarteten Spielkameraden.Ein Schneehase – oder ist es doch nur ihre Fantasie? Nach dem Spielen geht es gemütlich aufs Sofa mit einer heißen Tasse Kakao. In klaren Farben gezeichneter poetischer Film über die Winterfreuden.
Lina Dinkla
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miguel.wasia@gmail.com