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Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Free Zone
Free Zone Jasmine Alakari
Exarchia, Athen. Ort linker Utopien und schwer umkämpfter Schauplatz der Gentrifizierung. Für den iranischen Aktivisten Abtin wird der politische Kampf zur Gefahr für die eigene Freiheit.
Filmstill Free Zone

Free Zone

Free Zone
Jasmine Alakari
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
90 Minuten
Englisch,
Griechisch,
Farsi
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Abtin, ein junger Anarchist aus dem Iran, lebt nach seiner Flucht in Griechenland. In seiner Heimat führte er eine Untergrundbibliothek mit verbotenen Büchern. Wegen seiner Beteiligung an Protesten sei er verhaftet, inhaftiert und gefoltert worden. Im Athener Stadtteil Exarchia – Ort linker Utopien und schwer umkämpfter Schauplatz der Gentrifizierung – setzt er seinen politischen Kampf fort: Er organisiert sich in der Bewegung für Geflüchtete, besetzt Häuser, protestiert gegen illegale Pushbacks und kämpft für alternative Lebensentwürfe. Dabei ist seine eigene Lage höchst prekär, denn jeder Kontakt mit dem Staat kann seinen Aufenthaltsstatus bedrohen. Regisseurin Jasmine Alakari begleitet Abtin über den Zeitraum eines Jahres, erlebt seine Wut, Hoffnung und Ohnmacht, aber auch Euphorie und Zusammenhalt. Immer wieder kreist der Film um die Frage, wie sehr der politische Aktivismus das eigene Leben prägen darf und welche Rolle Gewalt dabei spielt. Währenddessen spitzt sich auf der Straße die Auseinandersetzung mit der Polizei zu und Abtin gerät tatsächlich ins Visier der Staatsmacht. Alakari dreht zwar weiter, merkt aber, dass sie sich auch mit ihrer eigenen Rolle auseinandersetzen muss. Was bedeutet es, Beobachterin zu sein? Wie weit kann ein Film die Ängste und Hoffnungen einer Person ins Bild setzen, die nicht die Freiheit hat, sich dieser Situation zu entziehen? „Free Zone“ gibt auf diese Frage keine einfache Antwort, sondern reicht sie weiter. An uns – das Publikum.

Luc-Carolin Ziemann

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt

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28.10.
#313
CineStar 2
Free Zone
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28.10.2026
CineStar 2
#313
Free Zone
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Calendar
29.10.
#482
UT Connewitz
Free Zone
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29.10.2026
UT Connewitz
#482
Free Zone
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Calendar
30.10.
DOK Stream 24h
Free Zone
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30.10.2026
DOK Stream 24h
Free Zone
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Calendar
31.10.
#621
CineStar 4
Free Zone
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31.10.2026
CineStar 4
#621
Free Zone
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Jasmine Alakari
Kamera
Agnesh Pakozdi, Ben Bernhard
Schnitt
Jasmine Alakari, Katarina Stankovich, Lina Marquez
Produktion
Jasmine Alakari, Ben Bernhard
Sound Design
Richard Meyer, Max Knepper
Musik
Felix Roemer

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Kontakt
Jasmine Alakari
jasmine.alakari@gmail.com
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness
Fokus Ost
Filmstill Garden of Hope
Garten der Hoffnung Dieter Schumann
In einem Schweriner Neubaugebiet finden Menschen aus fünf Nationen in einem Projekt zueinander. Gärtnern gegen Einsamkeit, Vorurteile, Armut und Heimatverlust. Ein Film wie ein kleines Wunder.
Filmstill Garden of Hope

Garten der Hoffnung

Garten der Hoffnung
Dieter Schumann
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
119 Minuten
Deutsch,
Arabisch,
Ukrainisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
Audiodeskription
Keine Premiere

„Wir passen nicht zusammen“, heißt es über die „zusammengewürfelte Truppe“, die in einem Schweriner Neubaugebiet ein Gartengrundstück bewirtschaftet. Anfangs „wurschtelt“ man für sich: Omar aus Syrien, der unter seiner Sprachlosigkeit in der Fremde leidet. Der Witwer Manfred, der jeden Tag an seine Frau denkt und sich um alle kümmert. Die Ukrainerin Kateryna, die mit bunten Bildern den Krieg zu übermalen sucht. Fawze, der dreimal die Heimat verlor. Ronny, Wiebke und Max, die nach Drogen und Gewalt einen Neuanfang versuchen. Sabine, deren Lachen und Schalk kurz aufflackern und entschwinden. Petra, die sich nach einem Leben voller Arbeit keinen Konzertbesuch leisten kann. Richard, der Spiegel aufhängt, um nicht allein zu sein. Abdul aus Afghanistan, Meister der Okraschoten. Sie verständigen sich mit Händen, Füßen und „russki jasyk“, tauschen Tipps über die richtige Knoblauchaussaat und Geräte, sitzen bald unter der Kastanie zusammen und singen, kämpfen um das Projekt … Und vom Balkon rezitiert Frau Müller Goethe und schickt ein Friedensgedicht hinterher. DEFA-Urgestein Dieter Schumann und sein Kameramann Michael Kockot gelingt, was einmal Ursprung und Tugend des Dokumentarfilms war: den Ungehörten durch genaue Beobachtung eine Stimme zu geben, die auf Nähe, Vertrauen und Respekt fußt. Im Nachbarschaftsgarten geschehen „kleine Wunder“. Eines davon ist dieser Film.

Grit Lemke

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27.10.
#211
CineStar 2
Garten der Hoffnung
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27.10.2026
CineStar 2
#211
Garten der Hoffnung
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Calendar
29.10.
#464
Passage Kinos Astoria
Garten der Hoffnung
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#464
Garten der Hoffnung
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Regie
Dieter Schumann
Buch
Dieter Schumann
Kamera
Michael Kockot
Schnitt
Philipp Schindler
Produktion
Dieter Schumann, Jana Cisar
Ton
Oliver Zydek
Sound Design
Gavin Köster

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Kontakt
Sylvia Müller
mueller@neuevisionen.de
German Distributor
Neue Visionen Filmverleih GmbH
Nominiert für: film.land.sachsen Preis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Growing Wild
Growing Wild Rob Crosse
Ein Ort der Vielfalt, ein Safe Space für mehrere Generationen von queeren Menschen. Von einer Wohnung zur nächsten werden Erfahrungen geteilt. Wer hier lebt, hat viel erlebt.
Filmstill Growing Wild

Growing Wild

Growing Wild
Rob Crosse
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland,
UK
2025
24 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
Weltpremiere

„Wie lange kennt ihr euch?“ – „Sechs Beerdigungen.“ Alt geworden zu sein als schwuler Mann ist nach der Aids-Krise ein Privileg. Am „Lebensort Vielfalt“, einem Berliner Wohnprojekt für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen, wird zwischen drei Generationen Erfahrungswissen ausgetauscht. Früher wurde man in Kategorien gesteckt, heute dürfen Kinder vielleicht erst einmal sprechen lernen, bevor sie sich selbst definieren. Wildes Großwerden und Altern. Allen Bewohner*innen gemeinsam ist der Wunsch nach Sicherheit, auch vor dem Sich-Erklären-Müssen. Die Kamera ist im Haus unterwegs, überquert den Flur, wechselt den Balkon, schaut aus dem Fenster auf die Straße, entwickelt neue Perspektiven. Gesellschaftliche Rückschritte werden registriert, manchmal ein neues Glück gefunden. Zum Geburtstag von Verstorbenen wird die Himbeertorte angeschnitten. Beim Einschlafen kommt der Sound des Aufruhrs wieder hoch.

Jan Künemund

Thematisiert Diskriminierung von LGBTQIA2S+-Personen

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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30.10.
#563
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#563
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Calendar
01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Regie
Rob Crosse
Kamera
Eli Börnicke, Ana Novaro
Schnitt
Rob Crosse
Produktion
Rob Crosse
Ton
Jordi Braut
Sound Design
Jochen Jezussek

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Kontakt
Rob Crosse
mail@robcrosse.com
Eröffnungsfilm,
Fokus Ost
Filmstill Good Evening, Beautiful
Guten Abend, du Schöne Ina Borrmann
„Eine kleine Flamme, die aufging und die Leute inspirierte, anders über die DDR zu erzählen.“ Fast fünfzig Jahre später blicken die Protagonistinnen erneut auf das ikonische Buch von 1977.
Filmstill Good Evening, Beautiful

Guten Abend, du Schöne

Guten Abend, du Schöne
Ina Borrmann
Eröffnungsfilm,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
95 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

„Eine kleine Flamme, die aufging und die Leute inspiriert hat, anders über die DDR zu erzählen.“ So beschreibt eine Protagonistin den Protokollband „Guten Morgen, du Schöne“ der Autorin Maxie Wander von 1977 mit Selbstauskünften ganz unterschiedlicher Frauen. Eines der erfolgreichsten Bücher der DDR und eines der wirkmächtigsten der deutschen Literaturgeschichte: Es hat Generationen von Frauen (und Männern!) geprägt und zur Selbstbefragung ermutigt – Grund genug für die Regisseurin, ein paar der Frauen heute auf das Buch und ihr Leben zurückblicken zu lassen. Es geht um Gleichberechtigung und Emanzipation, Lebensentwürfe und Rebellion, Träume und Scheitern, Liebe und Sexualität, Mütter und Väter, Männer und Frauen, Glück und Einsamkeit, den Tod und vor allem den Hunger nach Leben. Susanne Schüle filmt mit Respekt und großer Zärtlichkeit Gesichter und Körper, in die sich die Zeit eingeschrieben hat. Alter und Schönheit, Zerbrechlichkeit und Stärke. Die Erzählungen werden auf der Bildebene subtil von Amateuraufnahmen kommentiert: Körper im Stechschritt der Ideologien, Hitlergruß und Massenaufläufe. Dagegen immer wieder nackte Körper, das wilde und unangepasste Leben jenseits der Diktaturen. Krieg, Kartoffelschälen, Küsse, Kinder. So war das. So ist das. Am Ende führen die Monologe der Vergangenheit in einen heutigen Dialog der Geschlechter und Generationen. Eine Flamme.

Grit Lemke

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26.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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26.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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Calendar
29.10.
#411
CineStar 2
Guten Abend, du Schöne
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29.10.2026
CineStar 2
#411
Guten Abend, du Schöne
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Calendar
01.11.
#7C2
Cinémathèque in der naTo
Guten Abend, du Schöne
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01.11.2026
Cinémathèque in der naTo
#7C2
Guten Abend, du Schöne
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Regie
Ina Borrmann
Buch
Ina Borrmann
Kamera
Susanne Schüle
Schnitt
Julia Albrecht
Produktion
Ina Borrmann , Marc Wächter
Ton
Nic Nagel
Sound Design
Adrian Lo
Musik
Adrian Lo

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Kontakt
Shoot from the hip Filmproduktion GmbH
info@shootfromthehip.de
German Distributor
Salzgeber & Co. Medien GmbH
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill How to Catch a Butterfly
How to Catch a Butterfly Kiriko Mechanicus
Femizide mit rassistischem Motiv. Die Regisseurin schreibt dem inhaftierten Täter Briefe, verschränkt Projektion und Performanz. Eine Selbstbefragung zur Fetischisierung asiatischer Frauen.
Filmstill How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly

How to Catch a Butterfly
Kiriko Mechanicus
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Niederlande
2026
26 Minuten
Englisch,
Japanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Was hat es mit der Fetischisierung asiatischer Frauen auf sich? Kiriko Mechanicus entwickelt ihren intensiven, hyperreferenziellen Essay entlang dieser Frage und greift gleich zu Beginn einen Kriminalfall auf: Robert Aaron Long erschoss 2021 in Atlanta, Georgia, vornehmlich Frauen asiatischer Herkunft. Sie beginnt, ihm Briefe ins Gefängnis zu schreiben: „Maybe in some way you remind me of many of my ex-boyfriends.“ In ihrer Verschränkung aus Sexualität, Projektion und Performanz beschreitet die Regisseurin einen unbequemen Weg, der gleichsam zur Selbstbefragung wird: Inwieweit ist sie in der Vergangenheit in die Rolle der unterwürfigen Japanerin geschlüpft? Oder: „When was the last time I didn’t pretend to be your prey and you weren’t trying to hunt me down?“ „How to Catch a Butterfly“ begutachtet die Stecknadeln in den eigenen Flügeln – und entledigt sich ihrer in einem geladenen Akt der Selbstermächtigung.

Carolin Weidner

Thematisiert Mord, Rassismus

Enthält Darstellungen von Rassismus

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Kiriko Mechanicus
Kamera
Kiriko Mechanicus
Schnitt
Marieke Schoenmakers
Produktion
Ilja Roomans
Ton
Kiriko Mechanicus
Sound Design
Levi Cuijpers
Musik
Anne Teikari

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Kontakt
World Sales
Ilja Roomans
DocMakers
ilja@docmakers.nl
Nominiert für: Silberne Taube
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill kiss kiss bang bang
kiss kiss bang bang Ollie Launspach
Ollie ist trans und mit Sterre zusammen. Gemeinsam erleben sie die Zeit der Transformation, die von Zweifeln, Verletzlichkeit und Zusammenhalt geprägt ist. Ein radikal ehrlicher Dialog.
Filmstill kiss kiss bang bang

kiss kiss bang bang

kus kus beng beng
Ollie Launspach
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Niederlande
2025
28 Minuten
Niederländisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Als in Ollie der Wunsch nach Transformation wächst, ist seine Freundin Sterre an seiner Seite. Einst scherzend, einen „Lesbo-Vlog“ zu drehen, verschiebt sich das Filmen bald zu einem mehrere Jahre umspannenden Dialog. In ihm versucht Ollie sich der Liebe Sterres zu vergewissern, die er kaum glauben und sich noch weniger selbst entgegenbringen kann. Gleichzeitig verlangen Testosteronspritzen und eine Mastektomie Kraft und Präsenz. „kiss kiss bang bang“ öffnet durch Interviews, Texte, Homevideos und Fotografien die emotionale Welt zweier Menschen, zeigt ihr Ringen um Verständnis ebenso wie ihre gegenseitige Fürsorge. Der Einblick ist radikal ehrlich, verletzlich und mutig. In der Bereitschaft, zahlreiche persönlichste Puzzleteile offenzulegen, entsteht das Bild einer Langzeitbeziehung und der mit ihr einhergehenden Arbeit. Ollie Launspachs Debüt ist ein Geschenk – und ein Appell ans Durchhalten.

Carolin Weidner

Thematisiert psychische Erkrankungen

Enthält Darstellungen von Nacktheit

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29.10.
Polnisches Institut
kiss kiss bang bang + A Song Without Home

Eintritt frei

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29.10.2026
Polnisches Institut
kiss kiss bang bang + A Song Without Home

Eintritt frei

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Calendar
31.10.
#623
CineStar 4
kiss kiss bang bang + A Song Without Home
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31.10.2026
CineStar 4
#623
kiss kiss bang bang + A Song Without Home
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Calendar
01.11.
#773
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Ollie Launspach
Kamera
Tarzan Rutgers
Schnitt
Scott Dancy
Produktion
Swaantje Kooijmans, Isa Sluis
Ton
Emilia Voortman
Sound Design
Faas Brester
Musik
Xiangming Niu

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Kontakt
World Sales
Michel Rensen
Purple Ray Film
purplerayfilm@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
Fokus Ost
Filmstill The Class of 1990
Die Klasse von 1990 RP Kahl, Sonja Hilberger
Ein ostdeutscher Studierendenprotest der frühen 1990er-Jahre in Erinnerungen einstiger Schauspielschüler*innen der Rostocker „Ernst Busch“ Hochschule. Zeitbild und Lehrstunde in Selbstermächtigung.
Filmstill The Class of 1990

Die Klasse von 1990

Die Klasse von 1990
RP Kahl, Sonja Hilberger
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
85 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Eine Theaterbühne, Hamlet: der „Ruf nach Freiheit“. Die ihn deklamieren, haben ihr Handwerk gelernt. Genau hier, in Rostock, hatten sie einen Monat vor der deutschen Einheit ihr Studium begonnen. 35 Jahre später erinnern sie sich. 1990: Sie kommen aus unterschiedlichen Verhältnissen, aus Ost und West. Sind sich fremd, wohnen in der Platte. Und finden sich schnell in einem Strudel wieder, der den gesamten Osten erfasst: So wie die Betriebe ringsum soll auch die Theaterhochschule „abgewickelt“ werden. Zeitgleich brennt in Rostock-Lichtenhagen das „Sonnenblumenhaus“. Sie müssen lernen, sich zu organisieren. Wie in einem Puzzle fügen sich individuelle Erzählungen, ergänzt durch Archivbilder und historische Probenvideos, zu einem Zeitbild. In Gestalt der heute Studierenden, die Szenen von damals nachspielen, spiegelt sich die Vergangenheit in der Gegenwart. Die Geschichte der ostdeutschen Studierendenbewegung der frühen 1990er Jahre ist heute aus dem kollektiven Gedächtnis fast vollständig gelöscht. Wie in Rostock erinnert auch an der Universität Leipzig nichts daran, dass die Existenz einer Vielzahl wissenschaftlicher bzw. künstlerischer Institute und Einrichtungen allein ihrem Einsatz zu verdanken ist. „Die Klasse von 1990“ ist die dringend notwendige Korrektur einer westlich dominierten Geschichtsschreibung sowie eine Lehrstunde in Selbstermächtigung und Demokratie.

Grit Lemke

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27.10.
#234
CineStar 5
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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27.10.2026
CineStar 5
#234
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar
31.10.
#612
CineStar 2
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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31.10.2026
CineStar 2
#612
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
RP Kahl, Sonja Hilberger
Buch
RP Kahl, Sonja Hilberger
Kamera
Roman Schauerte, Yannick Hasse
Schnitt
Angelo Wemmje
Produktion
Sonja Hilberger, RP Kahl, Saralisa Volm
Co-Produktion
Christoph Thoke, Daniel Seideneder, Wolf-Tassilo Sack
Ton
Phillip Lehner
Sound Design
Jürgen Schulz

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Kontakt
German Distributor
Filmwelt Verleihagentur GmbH
Nominiert für: film.land.sachsen Preis, Leipziger Ring
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill The Maternity Ward
The Maternity Ward Alain Kassanda
Das Schicksal der traditionsreichen Pariser Geburtsklinik Les Lilas scheint besiegelt: nicht profitabel genug. Eine unsentimentale Elegie auf Mitarbeitende, Patient*innen und ihren Kampf.
Filmstill The Maternity Ward

The Maternity Ward

Elégie pour Les Lilas
Alain Kassanda
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Frankreich
2026
106 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
Ein Institutionsporträt in Form einer Elegie: Nach über sechzig Jahren scheint das Schicksal der Geburtsklinik Les Lilas in Paris besiegelt. Der privaten Einrichtung, die nicht profitabel genug gearbeitet hat, werden die benötigten Zuschüsse gestrichen. Alain Kassanda begleitet in seinem Film ein letztes Aufflackern, zeigt hitzige innerbetriebliche Sitzungen sowie öffentliche Proteste für einen Erhalt. Gleichzeitig steht die Interaktion zwischen den in lila gekleideten Mitarbeitenden und ihren Patient*innen im Vordergrund: das zugewandte Begleiten durch den Geburtsvorgang, präzise Erläuterungen eines bevorstehenden Schwangerschaftsabbruchs oder die Beratung eines jungen Paares, das mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist. Der Alltag in der Maternité des Lilas ist bewegt und bewegend. Und er blickt auf eine lange Tradition zurück: Tief verankert in der zweiten Welle der Frauenbewegung, schrieb die Klinik für ihre fortschrittliche Ausrichtung Geschichte. Jede sollte nach eigenen Vorstellungen gebären können, das Patriarchat wurde aus Kreiß- und OP-Saal verbannt – „mon corps, mon choix“. Die progressive Ausrichtung hat sich das unscheinbare Haus bis zuletzt bewahrt. Alain Kassandas Klagelied ist ohne Larmoyanz. Es ist die unsentimentale Darstellung eines nur auf dem Papier begründbaren Verlusts.

Carolin Weidner

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28.10.
#354
CineStar 7
The Maternity Ward
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28.10.2026
CineStar 7
#354
The Maternity Ward
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Calendar
30.10.
#531
CineStar 5
The Maternity Ward
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30.10.2026
CineStar 5
#531
The Maternity Ward
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Calendar
01.11.
#7D1
Kinobar Prager Frühling
The Maternity Ward
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01.11.2026
Kinobar Prager Frühling
#7D1
The Maternity Ward
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Alain Kassanda
Kamera
Alain Kassanda
Schnitt
Alain Kassanda
Produktion
Alain Kassanda, Emilie Guitard, Aloïs Kanyinda
Co-Produktion
Leila Badet
Ton
Alain Kassanda
Sound Design
Jocelyn Robert
Musik
Florent Dupuit

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Emilie Guitard
contact@ajimatifilms.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis
Young Eyes
Filmstill Moving Sisters
Moving Sisters Christos Stefanou
Drei Schwestern, bei der Flucht von der Mutter getrennt, leben in einem Camp in Athen. Was bedeutet „Zuhause“ zwischen Anpassung und Unsicherheit? Und findet die Familie wieder zusammen?
Filmstill Moving Sisters

Moving Sisters

Moving Sisters
Christos Stefanou
Young Eyes
Dokumentarfilm
Griechenland
2026
92 Minuten
Farsi,
Griechisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Nazieh, Shazieh und Hanieh, drei Schwestern aus Afghanistan, leben mit ihrem Vater auf unbestimmte Zeit in einem Flüchtlingscamp in Athen. Ihre Mutter ist bereits in Deutschland angekommen, wo ein neues Gesetz den geplanten Familiennachzug verhindert. Es beginnt ein Aufwachsen im Wartezustand. Über sieben Jahre begleitet der Film die Schwestern und zeigt die unstete Normalität, die sie sich trotz aller Widrigkeiten gemeinsam und getrennt aufbauen: mit Sporttrainings, Sprachunterricht und dem Drehen eigener Filmszenen, die von ihren Fluchterfahrungen geprägt sind. Christos Stefanou, Pädagoge und Filmemacher, lernte die drei Schwestern bei seiner Arbeit im Geflüchteten-Camp kennen, wo er fünf Jahre als Lehrer tätig war. Im Bewusstsein ihrer vulnerablen Situation und Lebensphase verfolgt er in seinem ersten dokumentarischen Langfilm einen kollaborativen Ansatz. Beobachtend und nah fängt er Gesten, Gedanken und Alltagsroutinen der drei Schwestern ein, wodurch sich Entwicklungsschritte und das Verstreichen der Zeit nicht nur körperlich zeigen. Und während Lernerfolge angesichts der sich ständig verändernden Lebenssituation bisweilen ihre Bedeutung verlieren, bleibt die wesentliche Frage bestehen: Wird es der Familie trotz aller Unwägbarkeiten gelingen, wieder zusammenzufinden?

Tina Jany

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28.10.
#311
CineStar 2
Moving Sisters
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28.10.2026
CineStar 2
#311
Moving Sisters
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Calendar
29.10.
#462
Passage Kinos Astoria
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#462
Moving Sisters
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Calendar
01.11.
#7A2
Schaubühne Lindenfels
Moving Sisters
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A2
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Christos Stefanou
Buch
Christos Stefanou
Kamera
Christos Stefanou
Schnitt
Rodrigo Tejero Hernandez, Evgenia Papageorgiou
Produktion
Michalis Kastanidis, Christos Stefanou
Ton
Christos Stefanou
Sound Design
Jose Bautista
Musik
Mahmood Schricker

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Christos Stefanou
christef@gmail.com
World Sales
Michalis Kastanidis
Fabula Productions
fabula.productions@yahoo.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award, film.land.sachsen Preis
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill The Nights
The Nights Ana Bovino
Buenos Aires bei Nacht. La Pichi spricht ungehemmt von Beziehungen, Familie, Körperbildern und sozialen Schichten. Was könnte befreiender sein, als das Leben nach eigenen Regeln zu erzählen?
Filmstill The Nights

The Nights

Las Noches
Ana Bovino
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Argentinien
2026
82 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
Jimena ist in ihren Zwanzigern, eine junge Frau, die unter dem Spitznamen La Pichi bekannt ist und am Rand von Buenos Aires in der Nähe des Hafens aufwuchs, auf der anderen Seite der unsichtbaren Grenze zwischen Zentrum und Stadtrand. Das sind nicht einfach Zuschreibungen – so erzählt sie es selbst. Ihre Redseligkeit kennt kein Ende, was sie zur perfekten Geschichtenerzählerin macht. Wie eine Porteña-Scheherazade trägt La Pichi jeden Abend eine neue Geschichte vor, und es sind so viele, dass man schon mal den Überblick verlieren kann. Mit extravaganten Titeln klingen ihre Geschichten von Beziehungen, Familie, Körperbild und Gesellschaftsschichten erfunden, doch sie stammen alle aus ihrer Alltagsrealität. Es ist die gleiche Realität, die wir in samtigen nächtlichen Bildern zwischen ihren Voiceover-Monologen sehen. Die Erzählungen prägt ein ansteckender Enthusiasmus und Humor, der über ihren ambivalenten Subtext hinwegtäuscht: die Geschichte des Liebhabers, der nicht mit ihr gesehen werden wollte, die Geschichte der transvestiten-liebenden Großmutter, die herrliche Mahlzeiten kochte, die sie nicht essen durfte, die Geschichte des Vaters mit Vitiligo, der auf einmal nicht mehr da war. Und doch ist dies keine Erzählung von Elend und Leiden, sondern eine von unbezwingbarer, inspirierender Freude. Denn was kann ermächtigender sein, als den Raum zu bekommen, die eigene Biografie nach eigenem Gutdünken aufzuzeichnen? Wie La Pichi selbst sagt: „Ich war nicht ein Wort, ich war viele.“

James Lattimer

Enthält Darstellungen von Nacktheit, explizite Sexszenen

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27.10.
#254
CineStar 7
The Nights
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27.10.2026
CineStar 7
#254
The Nights
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Calendar
28.10.
#321
CineStar 4
The Nights
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28.10.2026
CineStar 4
#321
The Nights
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Calendar
29.10.
DOK Stream 24h
The Nights
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29.10.2026
DOK Stream 24h
The Nights
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Calendar
31.10.
#664
Passage Kinos Astoria
The Nights
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#664
The Nights
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Ana Bovino
Buch
Ana Bovino
Kamera
Delfina Margulis Darriba
Schnitt
Laura Basombrío
Produktion
Ana Bovino, Natalia de la Vega
Ton
Mercedes Tennina, Victoria Maréchal
Sound Design
Mercedes Tennina

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Kontakt
Ana Bovino
Nominiert für: Silberne Taube, Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill no_mercy_in_Mexico
no_mercy_in_Mexico Oscar Asán
Popkulturelle Versatzstücke aus Games und Internet nähren eine rauschhafte Faszination für die brutale Mentalität der Drogenkartelle. Doch was, wenn aus dem Spiel blutiger Ernst wird?
Filmstill no_mercy_in_Mexico

no_mercy_in_Mexico

no_mercy_in_Mexico
Oscar Asán
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Mexiko
2025
23 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
In der Anrufung des verschollenen Freundes schwärmt eine Ich-Stimme von der gemeinsamen Zukunft nach dessen Rückkehr: fette Karren, große Knarren und unterwürfige Frauen. Die Fantasie schwebt im Vogelflug über die Sierra, eine digital modulierte Landschaft, die mit ihren Löchern und Glitches anzeigt, dass hier etwas grundsätzlich nicht stimmt. Game Over, aus dem Spiel wird blutiger Ernst, der Freund ist in den Händen von Killern eines Drogenkartells. Fiktional, aber nah an der Realität montiert der Film assoziativ popkulturelles Audio-, Video- und Game-Material aus dem Internet, um die rauschhafte Faszination für eine pervers fetischisierte, gewaltverherrlichende Gewinnermentalität zu beschreiben. Diese Idolisierung gerät bei einem Webportal mit realen Videoaufnahmen von bestialischer Brutalität in die Sackgasse. Entwaffnend klar und unglaublich nahegehend analysiert Oscar Asán, wie enthemmt ein Kartell die Menschen von Culiacán in Mörder und Mordopfer einteilt.

André Eckardt

Thematisiert Drogenkonsum, Tod, Mord

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt, Folter

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27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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Calendar
27.10.
#2C2
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C2
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#331
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#331
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#721
CineStar 4
Teil der Kompilation
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01.11.2026
CineStar 4
#721
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Oscar Asán
Buch
Oscar Asán
Kamera
Oscar Asán
Schnitt
Oscar Asán
Produktion
Oscar Asán
Ton
Bruno Galar, Juan Jiménez, Octavio Sánchez
Musik
Natanael Cano, Mabe Fratti, Octavio Sánchez
Animation
Oscar Asán
Animation Technique
3D Digital, Other, Motion Graphics

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Kontakt
Josep Prim
World Sales
Josep Prim
Marvin&Wayne S.L.
fest@marvinwayne.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Omsorg
Omsorg Em Johrden
Über einen unbeschwerten Sommertag legt sich die Erzählung schmerzhafter sexueller Erfahrungen. Aus dem Off spricht eine Frau sich frei, schildert ihre neue Annäherung an das eigene Begehren.
Filmstill Omsorg

Omsorg

Omsorg
Em Johrden
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
17 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Die Unbeschwertheit eines sommerlichen Tages erfüllt die Leinwand. Ein See lädt zum Baden und Toben ein, die Sonne lässt das Wasser funkeln. Eine junge Frau steht unentschlossen am Ufer, eine andere reicht ihr die Hand. Über die ausgelassenen Szenen legt sich die Erzählung einer weiteren Frau, sie handelt von frühen, schmerzhaften sexuellen Erfahrungen. Wort und Bild scheinen zunächst einen Gegensatz zu bilden. Doch je länger die Sonne am Himmel steht, desto näher kommen sich Beschreibungen und Bilder. Die Erzählerin aus dem Off spricht sich frei, berichtet, wie sie die Wünsche und Bedürfnisse ihres Körpers zunächst verdrängte. Die Begegnung mit einer Frau lässt sie ihr Begehren und ihre Lust entdecken. Die Impressionen vom See vergegenwärtigen ihre immer schöner werdenden Schilderungen – romantischer könnte ein Tag kaum enden.

Anke Leweke

Thematisiert sexualisierte Gewalt

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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30.10.
#561
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#561
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Calendar
01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Em Johrden
Kamera
Laura Köhler
Schnitt
Em Johrden
Produktion
Laura Köhler, Em Johrden, Louis Dirks, Filmakademie Baden-Württemberg
Sound Design
Sarah Sprenger

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