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Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm
26. Oktober bis 1. November 2026

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News
11.9.2025
A collage of 35 film stills of all projects selected in the 2025 DOK Co-Pro Market

DOK Co-Pro Market 2025: 35 Projekte ausgewählt

Die Auswahl für den DOK Co-Pro Market steht. Wir freuen uns auf 35 neue Dokumentarfilmprojekte aus 34 Ländern! Am 27. und 28. Oktober treffen die Projektteams auf potenzielle Koproduktions-, Finanzierungs- und Vertriebspartner*innen. 

Eine Collage aus Filmstills von allen 35 Projekten, die für den 2025er DOK Co-Pro Market ausgewählt sind
11.9.2025

DOK Co-Pro Market 2025: 35 Projekte ausgewählt

Die Auswahl für den DOK Co-Pro Market steht. Wir freuen uns auf 35 neue Dokumentarfilmprojekte aus 34 Ländern! Am 27. und 28. Oktober treffen die Projektteams auf potenzielle Koproduktions-, Finanzierungs- und Vertriebspartner*innen. 

Einige der ausgewählten Projekte setzen sich mit Identitäts- und Selbstfindung auseinander, andere widmen sich drängenden gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen. In mehreren Filmprojekten spielt Wasser eine zentrale Rolle – als Metapher für Veränderung oder Bedrohung. In der Auswahl sind zudem animierte Dokumentarfilme und Archivprojekte, darunter sowohl Filme, die Archivmaterial zeigen, als auch Projekte, die Archive hinterfragen und neu denken.

Die Projekte stammen aus fünf verschiedenen Kontinenten: vier aus Europa, sechs aus Asien, drei aus Afrika und vier aus Nord- und Südamerika.

In diesem Jahr werden beim DOK Co-Pro Market fünf Preise vergeben: der Unifrance Doc Award, der Sächsische Preis für das beste Dokumentarfilmprojekt einer Regisseurin, der No Nation Films Fellowship Award, der IMAGO Archive Award und der Jacob Burns Film Center Residency Award.

Hier finden Sie die 35 Projekte im Überblick: DOK Co-Pro Market 2025.

Mehr über die Auswahl lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

News
9.9.2025
A portrait of Lee Anne Schmitt on the left side, on the right side a filmstill of woozy, green and pink digital waves

DOK Leipzig ehrt Lee Anne Schmitt und Punto y Raya

Die Hommage Dokumentarfilm ist der US-amerikanischen Künstlerin und Filmemacherin Lee Anne Schmitt gewidmet. Mit Punto y Raya, Festival und internationaler Plattform ehrt die Hommage Animationsfilm das Engagement mehrerer Personen.

A portrait of Lee Anne Schmitt on the left side, on the right side a filmstill of woozy, green and pink digital waves
9.9.2025

DOK Leipzig ehrt Lee Anne Schmitt und Punto y Raya

Mitten in den Festivalvorbereitungen freuen wir uns, weitere Filmprogramme zu verkünden. Die diesjährige Hommage Dokumentarfilm ist der US-amerikanischen Künstlerin und Filmemacherin Lee Anne Schmitt gewidmet, die in ihrem Werk die historischen und ideologischen Bruchlinien ihres Heimatlandes offenlegt. Die Hommage Animationsfilm ehrt diesmal das Engagement mehrerer Personen: Punto y Raya (PyR), Festival und internationale Plattform an der Schnittstelle von abstraktem Film, Animation und Neuen Medien. 

Hommage Dokumentarfilm 

Viele der Arbeiten von Lee Anne Schmitt sind 16mm-Essayfilme, in denen es um historisches Unrecht, Macht von Großkonzernen, Wertschätzung gegenüber der Umwelt und Gleichberechtigung unabhängig von Klasse oder Herkunft geht.

Wir zeigen ihre vier Langfilme und vier weitere Kurzfilme. „Evidence“ hat gerade beim diesjährigen Berlinale Forum Premiere gefeiert und zeigt eindrücklich, dass in Schmitts Filmen das Persönliche politisch und das Politische zutiefst persönlich ist. In einer Meisterklasse in der Festivalwoche gibt Lee Anne Schmitt einen Einblick in ihre künstlerische Praxis und spricht mit Kurator James Lattimer über die Bedeutung autobiografischer und forschungsbasierter Ansätze, die Entwicklung von Argumentationslinien durch filmische Mittel und die Beziehung zwischen Landschaft und Text. 

Hommage Animationsfilm 

Punto y Raya (übersetzt: Punkt und Strich) hat sich den grundlegenden Elementen des abstrakten Bewegtbildes verschrieben: Form, Farbe, Bewegung und Klang. Die gezeigten Arbeiten verzichten vollständig auf Erzählungen, Charaktere oder Text.

In der Hommage können Sie drei Filmprogramme und eine Meisterklasse entdecken. „A Best Of Punto y Raya“ versammelt Filme der Preisträger*innen und Finalist*innen der letzten PyR-Festivalausgabe; „Celebrating Women Abstractionists“ stellt das Schaffen von Filmemacherinnen ins Zentrum. Im dritten Programm werden künstlerische Experimentalfilme der 1920er Jahre mit Live-Vertonung präsentiert und das Künstler*innen-Duo kinoMANUAL lässt in einer Live-Performance Kurt Schwerdtfegers „Reflektorische Farblichtspiele“ (1922) in moderner Fassung wiederaufleben. 

Finden Sie alle Filme der beschriebenen Reihen hier: Filmlisten

Filmstills und Portrait von Lee Anne Schmitt zum Download: Filmstills

Fotocredit (vlnr): Tuni Chatterji, Punto y Raya

News
5.9.2025
Motiv Young Dok

Young DOK: Filme für junges Publikum

Nach einem Herbstspaziergang gemütlich im Kino Dokumentar- und Animationsfilme schauen, sich an charmanten Geschichten erfreuen und in die Welten von Kindern und Jugendlichen eintauchen – das können Sie in der Festivalwoche bei unserer Sektion Young DOK.

Motiv Young Dok
5.9.2025

Young DOK: Filme für junges Publikum

Nach einem Herbstspaziergang gemütlich im Kino Dokumentar- und Animationsfilme schauen, sich an charmanten Geschichten erfreuen und in die Welten von Kindern und Jugendlichen eintauchen – das können Sie in der Festivalwoche bei unserer Sektion Young DOK.

Young DOK vereint die Programme Kids DOK für die jüngsten Filmfans und Young Eyes mit Filmen für Teenager.

Für Kinder ab 3 zeigen wir bei Kids DOK Kurzfilmrollen mit animierten Fabeln und nahbaren Alltagsgeschichten: Etwa über Chaos stiftende Ratten, mürrische Dachse, Aufräum-Autorennen und einen Judoka, der sich von der Leukämie nicht aus der Bahn werfen lässt.  

Bei Kids DOK 5+ begegnen wir unter anderem einer Wasserschweinfamilie, Drachen und einem Borkenkäfermädchen, reisen mit in einen scheiternden Urlaub und erhaschen einen Blick auf die Spielwelten, die entstehen, wenn keine Erwachsenen dabei sind.

Für Kinofans ab 12 zeigen wir bei Young Eyes vier Langfilme, die großen Fragen mit Haltung, Klugheit und Humor, manchmal sogar mit Glitzer, begegnen. Wie groß ist Fantas Traum, mit einem berühmten Akrobatikzirkus auf Tour zu gehen? Was also bedeutet es, als Person of Colour in Österreich aufzuwachsen? Was hat es mit der mysteriösen Zeichnung auf sich, die Marys Vater ihr hinterlässt? Und wie möchte Karla über ihre Identität und ihre Transition erzählen?

Auf einen dieser Filme wartet eine besondere Ehrung: Die Jugendjury vergibt den von der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur gestifteten Young Eyes Film Award.

Tickets für Young DOK gibt es ab dem 9. Oktober. Kita- und Hortgruppen können sich aber schon jetzt anmelden. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Die internationalen Filme sind deutsch untertitelt, werden deutsch eingesprochen oder kommen ganz ohne Sprache aus. Einzelkarten für die Young-DOK-Vorstellungen kosten 5€. Informationen zur barrierefreien Zugänglichkeit unserer Kinos – ob mit Kinderwagen oder Rollstuhl – finden Sie ab dem 9.10. hier.

 

DOK Bildung: Inspirierende Angebote für Lehrende und Schüler*innen

 

Seit vielen Jahren bietet DOK Leipzig auch Schüler*innen und Lehrer*innen die Möglichkeit, den Dokumentarfilm als filmische Ausdrucksform kennenzulernen. Die Angebote von DOK Bildung umfassen Schulvorstellungen während des Festivals, unsere Fortbildung „Teachers Day“ für Lehrkräfte, die Jugendredaktion DOK Spotters und die Jugendjury, die den Young Eyes Film Award vergibt.

Anmeldungen zum Teachers Day und zu den Schulvorstellungen sind ab jetzt möglich. Jugendliche zwischen 12 und 16 können sich noch bis zum 19. September für die DOK Spotters anmelden.

Zu allen Angeboten von DOK Bildung

News
4.9.2025
Eine Person hält ein Smartphone mit geöffneter GRETA-App in der Hand und tippt auf eine Audiodeskription.

Sechs barrierefreie Filme bei DOK Leipzig 2025

Unsere Community hat es möglich gemacht: DOK Leipzig zeigt auch dieses Jahr einige Filme mit barrierefreien Fassungen.

Eine Person hält ein Smartphone mit geöffneter GRETA-App in der Hand und tippt auf eine Audiodeskription.
4.9.2025

Sechs barrierefreie Filme bei DOK Leipzig 2025

Unsere Community hat es möglich gemacht: DOK Leipzig zeigt auch dieses Jahr einige Filme mit barrierefreien Fassungen.

Mit dem Spendengeld aus unserem Crowdfunding können wir letztendlich für 3 Filme erweiterte Untertitel (SDH) und für 2 Filme Audiodeskriptionen anfertigen lassen. Durch die großartige Unterstützung von D-Facto Motion GmbH, Greta und Starks und Kinoblindgänger gemeinnützige GmbH wird es darüber hinaus eine Audiodeskription für einen Film aus der Sektion „Young Eyes“ geben, der auch in einer Schulvorstellung gezeigt wird. Vielen Dank an alle, die uns geholfen haben!

Damit umfasst unser barrierefreies Angebot in diesem Jahr:

  • 3 Langfilme mit SDH-Untertitelung
  • 3 Langfilme mit Audiodeskriptionen

Neben diesen Filmen mit barrierefreien Fassungen zeigen wir acht Filme mit einfachen deutsche Untertiteln. Vier davon wurden von den Filmteams selbst mitgeliefert. Zum Vergleich: In den vergangenen Jahren waren durch die Projektförderung des Freistaates Sachsen pro Festivalausgabe etwa 35 Filme barrierefrei zugänglich. 

Die konkrete Filmauswahl veröffentlichen wir zusammen mit dem kompletten Festivalprogramm am 9. Oktober. 

Finden Sie hier allgemeine Infos zur Barrierefreiheit beim Festival.
 

News
2.9.2025
Eine Illustration eines Paar Cowboystiefeln mit Verzierungen wie Tauben, Sternen und Pfeilen auf rotem Grund.

Die Retrospektive 2025: „Un-American Activities“

Die diesjährige Retrospektive nimmt sich einem bisher wenig beleuchteten Kapitel der Festivalgeschichte an: US-amerikanische Filme – nach damaliger Sichtweise Filme aus dem Kernland des „Klassenfeindes“ –, die in Leipzig zu DDR-Zeiten gezeigt, diskutiert und ausgezeichnet wurden.

Eine Illustration eines Paar Cowboystiefeln mit Verzierungen wie Tauben, Sternen und Pfeilen auf rotem Grund.
2.9.2025

Die Retrospektive 2025: „Un-American Activities“

Die diesjährige Retrospektive nimmt sich einem bisher wenig beleuchteten Kapitel der Festivalgeschichte an: US-amerikanische Filme – nach damaliger Sichtweise Filme aus dem Kernland des „Klassenfeindes“ –, die in Leipzig zu DDR-Zeiten gezeigt, diskutiert und ausgezeichnet wurden. Die Filme wurden als Zeugnisse eines „anderen Amerika“ wahrgenommen, da sie sich kritisch mit dem eigenen Land auseinandersetzten. Dabei bargen sie auch einiges an Sprengkraft für die Auseinandersetzung mit den eigenen Verhältnissen in der DDR.  

„Un-American Activities. Filme des ,anderen Amerika‘ auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche von 1962 – 1989“ 

 

Aufgrund der Fülle der Funde entstand zwischen den Kuratoren, Tobias Hering und Tilman Schumacher, sowie dem Festival die Idee, das Programm über die gewohnten sechs Tage während der Festivalwoche hinaus zu verlängern. Die zusätzlichen Programme der Retrospektive werden im Luru Kino in der Spinnerei gezeigt.

Vor und nach dem Festival

Eröffnet wird die Retrospektive am Wochenende vor Festivalbeginn mit einer Werkschau von Emile de Antonio. Mit Blick auf die Filmbeziehungen zwischen der DDR und den USA war De Antonio ein bedeutender Filmemacher und ein legendärer Filmrebell im „Cold War America“, dessen Filme heute nur noch selten zu sehen sind. Im Kontrast zu dem meist als Einzelkämpfer wahrgenommenen De Antonio präsentiert das Programm nach dem Festival zwei Filmkollektive: die Chicagoer Produktionsgruppe Kartemquin Films und das Newsreel-Kollektiv, aus dem die auch heute noch existierende Plattform Third World Newsreel hervorging. 

In der Festivalwoche 

Dieser Teil der Retrospektive findet im CineStar 5 statt und bildet das thematisch und filmsprachlich breite Spektrum ab, das die Filme aus den USA in Leipzig einbrachten. Die Programme spannen den Bogen von den 1960er bis in die 1980er Jahre und widmen sich unter anderem Erzählungen über die Diskriminierung von People of Colour, mexikanischen Farmarbeitenden und Native Americans, Emanzipationsprozessen aus weiblicher Sicht oder Perspektiven auf Streikbewegungen und Kapitalismuskritik.


Die Matinee Sächsisches Staatsarchiv mit dem Titel „Die Buchstadt Leipzig in Selbstbildern“ greift das diesjährige Themenjahr der Stadt auf, mit dem 2025 die Geschichte der Buchstadt gewürdigt wird. Aus seinen Beständen sächsischer Amateurfilme präsentiert das Staatsarchiv unter anderem historische Messefilme zur Internationalen Buchkunst-Ausstellung (IBA), einen Imagefilm, in dem der Börsenverein für den Kauf von Büchern wirbt, sowie Werksfilme zu Leipziger Falz- und Heftmaschinenfabriken, die historische Einblicke in die „Maschinerie“ der Herstellung und des Vertriebs gewähren.

Die DEFA-Matinee ehrt unter dem Titel „Für Christiane Mückenberger, die Unerschrockene“ die kürzlich verstorbene Filmwissenschaftlerin, die 1990 die Verantwortung für DOK Leipzig übernahm und mit ihrem Engagement dafür sorgte, dass das Festival in der turbulenten Nachwendezeit weiter existierte. Gezeigt wird der Film „Verzeiht, daß ich ein Mensch bin. Friedrich Wolf“, der unter wesentlicher Mitarbeit von Mückenberger entstand. Es ist das bewegende Familienporträt um den Schriftsteller und Arzt Friedrich Wolf durch die Augen seiner Kinder erzählt, darunter DEFA-Regisseur Konrad Wolf sowie Markus Wolf, Chef des Auslandsgeheimdienstes der DDR.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung. Alle Filme der beschriebenen Reihen entdecken Sie in unseren Filmlisten 2025.

Der vollständige Zeitplan für DOK Leipzig 2025 mit allen Terminen wird am 9. Oktober bekannt gegeben. Auch der Ticketverkauf beginnt an diesem Tag.


Die Retrospektive wird gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Dieses Jahr findet die Retrospektive in Kooperation mit dem Luru Kino statt. DOK Leipzig dankt dem Sächsischen Staatsarchiv und der DEFA Stiftung für die Unterstützung in der Umsetzung der Matineen.

 

News
27.8.2025
Festivalmotiv 2025, Poster hängt an Wand und zeigt zwei Schuhe

Unser Festivalmotiv für DOK Leipzig 2025

In zwei Monaten starten wir in die 68. Festivaledition – die Vorfreude wächst! Schon jetzt dürfen wir Ihnen das aktuelle Festivalmotiv präsentieren.

Festivalmotiv 2025, Poster hängt an Wand und zeigt zwei Schuhe
27.8.2025

Unser Festivalmotiv für DOK Leipzig 2025

Der Countdown läuft: In zwei Monaten startet die 68. Ausgabe von DOK Leipzig! Schon heute dürfen wir Ihnen einen ersten Vorgeschmack geben – mit unserem diesjährigen Festivalmotiv, gestaltet vom Leipziger Grafiker und Illustrator Stefan Ibrahim, der auch in diesem Jahr wieder für den visuellen Auftritt verantwortlich ist.

Dieses Mal zeigt unser Motiv ein paar Schuhe. Stefan Ibrahim sagt dazu: "Das liegende Paar Schuhe ist hier die Momentaufnahme, das Standbild gewohnter Dynamiken. Immer in Bewegung zu sein und doch im richtigen Moment stehen bleiben zu können, das ist ein Privileg und vielleicht auch eine Pflicht. Mit den Füßen abstimmen — das ist nicht nur Weggehen, das ist auch Hingehen und auch Bleiben."

Festivalleiter Christoph Terhechte ergänzt: „Unsere Filme dienen auch immer dem Zweck, dass man sich in jemand anderes hineinversetzt. So wie es im englischsprachigen Sprichwort heißt: Walk a mile in my shoes.“

Was jetzt passiert

Vom 27. Oktober bis 2. November 2025 wird Leipzig erneut zum Treffpunkt für Dokumentar- und Animationsfilmfans aus aller Welt. In den kommenden Wochen gewähren wir Ihnen auf all unseren Kanälen spannende Einblicke ins Festivalgeschehen – bis am 9. Oktober das komplette Filmprogramm veröffentlicht wird.

Zur Festivalwoche öffnen zahlreiche Spielstätten in Leipzig ihre Türen und laden Sie ein, die 68. Festivaledition gemeinsam mit uns zu erleben. Freuen Sie sich auf cineastische Entdeckungen, lebendige Diskussionen und unvergessliche Festivalmomente.

Wenn Sie nicht verpassen möchten, was Sie bei DOK Leipzig 2025 erwartet, abonnieren Sie unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf Instagram, LinkedIn und Facebook.

Wir freuen uns darauf, Sie bald begrüßen zu dürfen!

News
7.8.2025
Vor einem Kinopublikum fallen sich der Regisseur Sandi DuBowski und Moderatorin Julia Weigl in die Arme. Die Leinwand hinter ihnen ist beleuchtet

Wir haben das Crowdfunding-Ziel erreicht!

Zwei Tage vor Ende unserer Crowdfunding-Kampagne haben wir unser Spendenziel erreicht – und sogar übertroffen! 150 Personen haben 11.378 Euro gesammelt! Ein riesiges Dankeschön an alle Unterstützer*innen.

Vor einem Kinopublikum fallen sich der Regisseur Sandi DuBowski und Moderatorin Julia Weigl in die Arme. Die Leinwand hinter ihnen ist beleuchtet
7.8.2025

Wir haben das Crowdfunding-Ziel erreicht!

Zwei Tage vor Ende unserer Crowdfunding-Kampagne haben wir unser Spendenziel erreicht – und sogar übertroffen! 150 Personen haben 11.378 Euro gesammelt: Ein riesiges Dankeschön an alle Spendenden und an all die Menschen, die auf das Crowdfunding hingewiesen haben. Ohne Sie wäre dieses Projekt nicht gelungen. 

„Wir sind überglücklich, dass wir unser Ziel erreicht haben und dadurch das gespendete Geld auch nutzen können“, so unser Festivalleiter Christoph Terhechte. „Mit der Menge der barrierefreien Fassungen, die wir nun anfertigen lassen können, liegen wir zwar trotzdem deutlich unter dem Angebot der Vorjahre, aber wir sind allen Spendenden dankbar, dass wir einen Teil davon umsetzen können.“

Mit den Spenden werden wir etwa fünf Filme mit Audiodeskriptionen für Menschen mit Sehbehinderung oder erweiterten deutschen Untertiteln (SDH) für Menschen mit Hörbehinderung ausstatten. Die genaue Anzahl hängt von der Länge und Gestaltung der ausgewählten Filme ab und entscheidet sich in den kommenden Wochen. Alle über das Ziel hinausgehenden Spenden tragen dazu bei, noch mehr Filme barrierefrei anbieten zu können. Bis Samstagabend können Sie uns noch unterstützen! (Zum Crowdfunding hier entlang.)

Bei aller Freude möchten wir aber auch sagen: Das Crowdfunding war unsere Rettung für 2025, darf aber nicht die Standardmethode sein, um Barrierefreiheit möglich zu machen. Kulturelle Teilhabe sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Christoph Terhechte: „Bei der Erleichterung über die erfolgreiche Kampagne soll es natürlich nicht bleiben. Wir widmen uns jetzt der Frage, welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten es für das Angebot im nächsten Jahr gibt, und werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass kulturelle Teilhabe gefördert wird. Die hohe Zahl der Unterstützenden zeigt letztendlich, dass es ein gesellschaftliches Interesse und eine Notwendigkeit gibt, für Barrierefreiheit zu sorgen.“

News
16.7.2025
A person is holding their phone and headphones up, the screen shows the Doc Industry podcast logo

DOK Industry Podcast: Staffel 6 ist gestartet!

Die sechste Staffel unseres DOK Industry Podcasts ist gestartet. Die erste Folge ist ab sofort verfügbar. Alle weiteren Episoden veröffentlichen wir in den kommenden Wochen bis zum Festival.

Eine Person hält ihr Handy und Kopfhörer hoch, auf dem Bildschirm leuchtet das Dok Industry Podcast Logo
16.7.2025

DOK Industry Podcast: Staffel 6 ist gestartet!

Die sechste Staffel unseres DOK Industry Podcasts ist gestartet. Die insgesamt fünf Folgen entstehen in Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partner*innen Programmers of Colour Collective (POC2) und What’s Up With Docs Podcast – und dieses Jahr neu mit an Bord: Talking Shorts. Die erste Folge ist ab sofort auf allen großen Podcast-Plattformen und hier auf unserer Website abrufbar. Die weiteren Folgen veröffentlichen wir in den kommenden Wochen bis zum Festival.

Wie schon in den vergangenen fünf Staffeln nehmen wir besonders Themen wie Gleichberechtigung, Solidarität und Teilhabe im Dokumentar- und Animationsfilm in den Blick. Durch die Beiträge sollen Veränderungen angestoßen, Denkhorizonte geweitet und bestehende Machtpositionen hinterfragt werden. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung

Die diesjährigen Kurator*innen

des DOK Industry Podcasts sind Toni Bell, Qila Gill, Sanne Jehoul, Weronika Lewandowska, Lucy Mukerjee und Niels Putman.

In der ersten Folge

diskutieren Qila Gill, Nihan Sivridag (Auswahlgremium Berlinale Shorts) und Puiyee Leong (Programmleiterin Objectifs Centre for Photography and Film Singapore) über das Selbstverständnis von Kulturinstitutionen und ihre eigenen Rollen als Kulturschaffende inmitten des gegenwärtigen globalen politischen Klimas. Wie kann es gelingen, Filmemacher*innen ein wertschätzendes, respektvolles Umfeld zu bieten? Wie sieht Gemeinschaftsbildung in Kulturräumen wie Festivals aus? Wie kann innerhalb einer Institution Gastfreundschaft gelebt werden, wenn Filmemacher*innen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund teilnehmen? Gill, Sivridag und Leong sprechen über Solidarität, Kunst als politisches Moment und die Notwendigkeit, die eigene Rolle nicht als Gate-Keeper zu verstehen, sondern Freiräume für Kunst und Diskurs zu ermöglichen. Nicht zuletzt reflektieren sie, welche kreative Freiheit im Kurzfilm liegt – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Kurzfilmformat auf wenig kommerzielles Interesse stößt.

In den weiteren Folgen der Staffel

stellen wir u.a. die US-amerikanische Organisation „Disability Media Alliance“ vor, die im Sommer an den Start gehen wird. Wir befassen uns außerdem mit der politischen Wirksamkeit filmischer Erzählungen, den spezifischen Eigenschaften und Produktionsbedingungen des Kurzfilms und mit der Verantwortung von XR-Kunst gegenüber jungen Menschen. Und nicht zuletzt sprechen wir über unkonventionelle Vertriebswegen und blicken dabei auf das Forschungs- und Vernetzungsprojekt UNITED SCREENS.

Hier geht es zur ersten Folge von Staffel 6

News
9.7.2025
Eine Collage aus Portraits von allen fünfzehn Auswahlkommissions-Mitgliedern

Die Filmauswahl für DOK Leipzig 2025 hat begonnen

Es haben uns rund 3.000 Filme in diesem Jahr erreicht. Wir sind begeistert und danken allen Einreichenden für Ihr Interesse an unserem Festival. Unsere Auswahlkommission steckt bereits mitten im Sichtungsmarathon.

Eine Collage aus Portraits von allen fünfzehn Auswahlkommissions-Mitgliedern
9.7.2025

Die Filmauswahl für DOK Leipzig 2025 hat begonnen

Es haben uns rund 3.000 Filme in diesem Jahr erreicht. Wir sind begeistert und danken allen Einreichenden für Ihr Interesse an unserem Festival. 

Unsere Auswahlkommission steckt bereits mitten im Sichtungsmarathon. Neben unserem Festivalleiter Christoph Terhechte und den Programmkoordinator*innen Lina Dinkla, Jana Kraft, Victoria Leshchenko und Marcel Maïga sind in diesem Jahr die Filmexpert*innen Borjana Gaković, Marie Ketzscher, Jan Künemund, James Lattimer, Anke Leweke, Seggen Mikael, Irina Rubina, Carolin Weidner, Annina Wettstein und Luc-Carolin Ziemann dabei. 

Welche Filme das Rennen machen und für unsere Wettbewerbe nominiert werden, geben wir mit unserer Programmveröffentlichung am 9. Oktober bekannt. Ab dann startet auch unser Ticketverkauf.

Das Festival ist fest in Ihrem Kalender vorgemerkt? Fachbesucher*innen können sich schon jetzt akkreditieren!


Fotos: Oliver Dietze, Priscillia Grubo, Susann Jehnichen, Birgitta Kowsky, Adrien Michel, Maiju Saari, Dovile Sermokas, Daniel Wetzel

News
27.6.2025
Die Bühne der Preisverleihung mit drei angestrahlten menschengroßen Pappbuchstaben: D, O und K. Auf der Leinwand prangt das Festivalmotiv von 20254, zwei rote Gewichte

DOK Leipzig bedankt sich für Rückendeckung

Am Donnerstag wurde der Sächsische Doppelhaushalt 2025/26 beschlossen. Dank der Zustimmung für den Änderungsantrag, den die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eingebracht hat, wird die institutionelle Förderung für DOK Leipzig nun nicht wie befürchtet um 22 Prozent reduziert. Wir danken!

Die Bühne der Preisverleihung mit drei angestrahlten menschengroßen Pappbuchstaben: D, O und K. Auf der Leinwand prangt das Festivalmotiv von 20254, zwei rote Gewichte
27.6.2025

DOK Leipzig bedankt sich für Rückendeckung

Am Donnerstag wurde der Sächsische Doppelhaushalt 2025/26 beschlossen. Dank der Zustimmung für den Änderungsantrag, den die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eingebracht hat, wird die institutionelle Förderung für DOK Leipzig nun nicht wie befürchtet um 22 Prozent reduziert. Wir danken allen Fraktionen, die sich für uns eingesetzt und allen Abgeordneten, die für den Änderungsantrag gestimmt haben! Wir sind außerdem erfreut, dass auch das Projekt "film.land.sachsen" vom Filmverband Sachsen weitergeführt werden kann.

Durch die Preissteigerungen in allen Bereichen unserer Arbeit werden wir uns dennoch bemühen müssen, unseren Qualitätsstandard zu halten. Aber wir sind zutiefst erleichtert, dass sich die Mehrheit der Sächsischen Landtagsabgeordneten dafür entschieden hat, die finanziellen Mittel für DOK Leipzig im Doppelhaushalt 2025/26 nicht zu kürzen.

Nach der im Frühjahr ein weiteres Mal bekräftigten Rückendeckung durch die Stadt Leipzig ist dies ein weiteres positives Zeichen dafür, dass unsere Arbeit von den entscheidenden sächsischen Kommunal- und Landespolitiker*innen wertgeschätzt wird.

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