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Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Letters from the Silenced Country
Letters from the Silenced Country Andrei Kutsila
Ein Land, in dem jede Opposition verfolgt und zerschlagen wird. Aufzeichnungen aus Belarus erzählen von Opferbereitschaft, Solidarität und den menschlichen Kosten des Widerstands.
Filmstill Letters from the Silenced Country

Letters from the Silenced Country

Listy
Andrei Kutsila
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Polen,
Litauen,
Deutschland
2026
72 Minuten
Belarusisch,
Russisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Nur sporadisch dringen Informationen aus dem isolierten Belarus. Und nahezu unerreichbar scheinen die Menschen in belarussischer Gefangenschaft. Andrei Kutsila, der im Zuge der staatlichen Repressionen selbst nach Polen geflohen ist, macht in seinem visuell and narrativ vielstimmigen Filmzeugnis die Schicksale von drei Inhaftierten publik. Sie stehen stellvertretend für die mehr als 65.000 Personen, die seit der umstrittenen Wiederwahl Alexander Lukaschenkos im Jahr 2020 kriminalisiert und interniert wurden. Da ist Kasia, eine Studentin, die mittels ihrer Kunst nach einem Weg sucht, den Alltag in Gefangenschaft zu bewältigen. Ihre in dunklen Tönen gehaltenen Zeichnungen gewähren Einblicke in eine grausame Situation; gleichzeitig geleiten sie in animierter Form durch „Letters from the Silenced Country“. Da ist außerdem Aktivist Witold Aschurak, dem eine Freundin Fotografien ins Gefängnis schickt. Aufnahmen der Überwachungskameras belegen seine Misshandlung, bevor er in Haft verstarb. Der frühere Kriminalbeamte Andrei Astapowitsch recherchiert derweil in Polen die Verbrechen in seiner einstigen Heimat und sammelt sie für die belarussische Oppositionsorganisation BYPOL. Auch ein anonymer Mann kommt zu Wort, der sein Leben in der Angst bestreitet, jederzeit verhaftet werden zu können. Andrei Kutsilas Film ist eine Kompilation des Schreckens – entstanden inmitten Europas.

Carolin Weidner

Thematisiert Tod

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt

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29.10.
#452
CineStar 7
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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29.10.2026
CineStar 7
#452
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Calendar
30.10.
#534
CineStar 5
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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30.10.2026
CineStar 5
#534
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Calendar
31.10.
#6C1
Cinémathèque in der naTo
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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31.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#6C1
When the Sea Was Calm + Letters from the Silenced Country
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Andrei Kutsila
Buch
Andrei Kutsila
Kamera
Wojciech Weglarz
Schnitt
Piotr Oginski
Produktion
Mirosław Dembiński, Giedrė Žickytė, Gregor Streiber
Sound Design
Saulius Urbanavicius
Animation
Natalia Spychala

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Kontakt
Mirosław Dembiński
mirek@studioeverest.pl
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, MDR-Film-Preis, Leipziger Ring, FIPRESCI Preis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Maro’s Photo
Maros Foto Alexandros Murböck
Spielende Kinder auf der Münchner Panzerwiese, eine Frau mit Engelsflügeln. Mutter und Sohn kehren an den Ort der Schwarz-Weiß-Aufnahme zurück, um Geschichte und Geschichten zu rekonstruieren.
Filmstill Maro’s Photo

Maros Foto

Maros Foto
Alexandros Murböck
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
30 Minuten
Griechisch,
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Anfang der 2000er-Jahre macht Maria Nikolaidou auf der Münchner „Panzerwiese“ ein Foto: Ihr Sohn Alexandros und ein anderer kleiner Junge spielen Krieg. Eine Frau mit Engelsflügeln legt schützend die Arme um die beiden. 23 Jahre später kehren Mutter und Sohn an den Entstehungsort der Schwarz-Weiß-Aufnahme zurück. Mit derselben Kamera dreht Alexandros nun einen Fotofilm über das Bild von damals und trifft sich auch mit seinem einstigen Spielkameraden. Aus dem Off bringen ihre Erinnerungen und Assoziationen unterschiedliche Perspektiven und Stimmungen zum Vorschein. Die Geschichte und die Geschichten hinter einer Fotografie werden rekonstruiert: Was wurde damals übersehen? Warum sollte Alexandros keine Waffe von den Großeltern bekommen? Wer ist die Person auf dem Hügel im Hintergrund? Am Ende entsteht ein neues Bild.

Anke Leweke

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27.10.
#272
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#272
Teil der Kompilation
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29.10.
#451
CineStar 7
Teil der Kompilation
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29.10.2026
CineStar 7
#451
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#561
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#561
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Calendar
30.10.
#5A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A1
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Alexandros Murböck
Kamera
Alexandros Murböck
Schnitt
Alexandros Murböck
Produktion
Alexandros Murböck, Kunsthochschule für Medien Köln
Ton
Alexandros Murböck
Sound Design
Alexandros Murböck, Judith Nordbrock

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Kontakt
Alexandros Murböck
a.murboeck@posteo.de
Hommage: Helena Třeštíková
Filmstill A Marriage Story
A Marriage Story Helena Třeštíková
Über drei Jahrzehnte beobachtet Helena Třestíková die Ehe von Ivana und Vaclav, die scheinbar gewöhnlich verläuft. Bis man merkt, dass es „gewöhnlich“ nur für den ungenauen Blick geben kann.
Filmstill A Marriage Story

A Marriage Story

Strnadovi
Helena Třeštíková
Hommage: Helena Třeštíková
Dokumentarfilm
Tschechische Republik
2017
102 Minuten
Tschechisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere
Geschichten von der Ehe filmt die Pragerin Helena Třeštíková seit den frühen Achtzigerjahren, mehrere Langzeitdokumentationen sind auf diese Weise entstanden. Ivana und Václavs ewiger Bund ist Beobachtungsgegenstand dieser Folge, die vom Tag vor der Hochzeit bis ins Heute reicht. Damals, im Dezember 1980, ist Ivana 21 Jahre alt und Václav 24. Beide studieren Architektur und heiraten, „weil wir uns mögen. Und andere Dinge. Dinge, über die man besser nicht spricht.“ Kurz nach der Hochzeit ist das erste Kind da. Ganz offensichtlich ist Třeštíková angezogen von bestimmten Orten, an die sie immer wieder zurückkehrt, vor allem aber von Menschen und der Art, wie sie ihr Leben in sinnvolle Richtungen zu entwickeln versuchen. In dieser „Marriage Story“ lässt sich ein unglaublicher Wunsch nach Vergrößerung und Wachstum ausmachen, der sich in einer Anhäufung von Gegenständen, Kindern und Verantwortlichkeiten zeigt – eines der inneren Motive des Ehepaares Strnad, das sich über 35 gemeinsame Jahre entklappt.

Carolin Weidner, DOK Leipzig Katalog 2017

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30.10.
#573
Passage Kinos Wintergarten
A Marriage Story
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#573
A Marriage Story
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Calendar

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Regie
Helena Třeštíková
Buch
Helena Třeštíková
Kamera
David Cysař, Vlastimil Hamerník, Jan Malíř, Miroslav Souček, Ervín Sanders, Jiří Chod, Robert Novák, Antonín Kutík
Schnitt
Jakub Hejna
Produktion
Kateřina Černá, Pavel Strnad
Co-Produktion
Czech Television
Ton
Richard Müller

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Kontakt
Daniel Vadocký
Positions
Filmstill The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath
The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath François-Xavier Destors
Er wagte es, Trauma mit schwarzem Humor zu begegnen: Mit Animation und Archivmaterial taucht der Film in die radikal skandalöse Welt des Autors und Holocaust-Überlebenden Edgar Hilsenrath.
Filmstill The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath

The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath

Le Branleur – Les aventures d’Edgar Hilsenrath
François-Xavier Destors
Positions
Dokumentarfilm
Frankreich,
Deutschland,
Belgien
2026
53 Minuten
Französisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
Wie viel schwarzen Humor braucht es, um dem Grauen zu trotzen? „The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath“ taucht in die radikale Welt des Schriftstellers und Holocaust-Überlebenden Edgar Hilsenrath ein. Einer der ersten, die es gewagt haben, dem Trauma mit Groteske und hemmungslosem Lachen zu begegnen. Zwischen Animation und historischem Archivmaterial folgt der Film Hilsenraths Alter Ego aus seinem Roman „Fuck America“: einem mittellosen, sexbesessenen Schriftsteller im New York der 1950er-Jahre, der verzweifelt versucht, seine Erinnerungen an das Ghetto unter dem Titel „The Masturbator“ zu veröffentlichen. Schreiben wird zur Obsession, zur Provokation und zum Überlebensakt. 1926 in Leipzig geboren, führte Hilsenraths Weg durch Nazi-Deutschland, die Bukowina und das Ghetto von Transnistrien, über Palästina und Frankreich nach Amerika und zurück nach Europa. Eine Reise durch Orte des Verlusts, der Hoffnung und Enttäuschung. Eine Reise durch ein Jahrhundert, in dem die Gespenster des Faschismus immer wiederkehren. Burleske Animationen prallen auf rohe reale Bilder. In dieser Reibung entsteht das Porträt eines Künstlers, der mit seinen Büchern international Erfolge feierte, doch in Deutschland in Vergessenheit geraten ist. „The Masturbator“ verbindet Biografie, Erinnerung und Gegenwart zu einem ebenso verstörenden wie befreienden Film über die Kraft der Satire und die Notwendigkeit, dem Vergessen zu widersprechen.

Ola Staszel

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29.10.
#463
Passage Kinos Astoria
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath + Diskussion
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#463
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath + Diskussion
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Calendar
31.10.
#681
UT Connewitz
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath
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31.10.2026
UT Connewitz
#681
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
François-Xavier Destors
Buch
François-Xavier Destors
Schnitt
Marie Thomas-Penette
Produktion
Clara Vuillermoz
Co-Produktion
François-Xavier Destors, Marie Thomas-Penette, Heino Deckert, Willy Perelsztejn, Emmanuel Leraille
Ton
Manuel Vidal, Xavier Drouault
Sound Design
Manuel Vidal, Xavier Drouault, Xavier Thibault
Musik
Éric Slabiak, Clément Garcin
Animation
Charlie Mars

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Kontakt
Vaidute Fischer
antrag@majade.de
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill My Brilliant Father
Mein genialer Vater Tete Hoffmann
Dem dementen Schriftsteller-Vater gehen die Worte aus. Die Kamera der Tochter begleitet ihn. Er inszeniert sich gern, sie ihn auch. Ein Porträt zwischen Hommage und Konfrontation.
Filmstill My Brilliant Father

Mein genialer Vater

Mein genialer Vater
Tete Hoffmann
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
87 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Wenn der Schriftsteller Jan Christ über sich und seine Arbeit spricht, gehen die Worte ihren eigenen Weg. „Das Arschloch, in dem ich bin“, sagt er und meint damit die fortschreitende Demenz, die nicht nur den Verlust der Erinnerung zur Folge hat, sondern auch der Sprache und der Autorität. Er arbeitet an einem letzten großen Werk, ein „Buch vom Grunde“. Er ringt um hohe Worte. Als Künstler unterstützt er die künstlerische Arbeit der Tochter, die ihn mit der Kamera in seinen letzten acht Jahren begleitet. Er inszeniert sich selbst und lässt sich inszenieren, während die Filmemacherin insistiert und gleichzeitig Sorgearbeit leistet. Zwischendurch sehen wir eine Füchsin, die durch nächtliche Berliner Straßen streift. Tete Hoffmanns Vaterporträt ist Hommage, Konfrontation, listiges Spiel und ohnmächtige Beobachtung der Auflösung eines geliebten Menschen zugleich. Wer hat hier wann das Recht auf Aufmerksamkeit? Darf man noch erkunden, wann sich der Vater und der Schriftsteller auseinanderbewegt haben? Das Festhalten an der Sprache steht dem Loslassen der Bilder gegenüber. „Du bist eine Füchsin“, sagt der geniale Vater zur genialen Tochter.

Jan Künemund

Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen

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27.10.
#213
CineStar 2
Mein genialer Vater
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27.10.2026
CineStar 2
#213
Mein genialer Vater
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Calendar
30.10.
#571
Passage Kinos Wintergarten
Mein genialer Vater
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30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#571
Mein genialer Vater
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Calendar
31.10.
#6B2
Schauburg
Mein genialer Vater
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31.10.2026
Schauburg
#6B2
Mein genialer Vater
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Tete Hoffmann
Buch
Tete Hoffmann
Kamera
Tete Hoffmann
Schnitt
Tete Hoffmann
Produktion
Tete Hoffmann
Sound Design
Christian Obermaier, Jochen Jezussek

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Kontakt
Tete Hoffmann
tetehoffmann@web.de
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis, film.land.sachsen Preis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Melk
Melk Filip Anthonissen
Charel ist der Sonderling der Dorfgemeinschaft. Um Anerkennung zu erlangen, wildert er sich naiv durch die Bibelgeschichte – und scheitert. Meisterhaft animierter, absurder Folk-Horror.
Filmstill Melk

Melk

Melk
Filip Anthonissen
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Belgien
2026
14 Minuten
Niederländisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
Junggeselle Charel ist der Sonderling in einer kleinen Dorfgemeinschaft von sonderlich Einfältigen. Missmutig bedeuten sie ihm, dass er das Mannhafte seines Namens ohnehin nicht erfüllt. Ein unvorsichtiger Moment mit dem geliebten Fisch seiner sonst hartherzigen Mutter katapultiert Charel vom Außenseitertum zum Zentrum unglücklich verketteter Ereignisse. Mit guten Absichten und der Hoffnung auf Anerkennung wildert er sich naiv durch die Bibelgeschichte und kehrt mit einem himmlischen Kind heim. Nicht Teil seines Plans: Das Dorf sieht in ihm nicht einen göttlichen Boten, sondern den Gehörnten. Präzise zeichnet „Melk“ seine Bruegel-haft robusten Charaktere bis hin zur kleinsten mimischen Zuckung und Quietschstimme, flicht subtil das Absurde ins Gewöhnliche ein und bedient sich schamlos gekonnt der Kunstgeschichte, um ein Bauernstück zu einer Folk-Horror-Geschichte zu verzerren. Für Filme wie diesen wurde Animation erfunden.

André Eckardt

Enthält Darstellungen von gewalt gegen Tiere, Mord, körperliche Gewalt

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27.10.
#251
CineStar 7
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 7
#251
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#341
CineStar 6
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28.10.2026
CineStar 6
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Calendar
29.10.
#4C1
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#4C1
Teil der Kompilation
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Calendar
31.10.
#674
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#674
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Filip Anthonissen
Buch
Filip Anthonissen
Schnitt
Filip Anthonissen
Produktion
Brecht Van Elslande
Ton
Nicolas Snyder
Animation
Filip Anthonissen
Animation Technique
3D Digital

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Kontakt
Luce Grosjean
World Sales
Luce Grosjean
Miyu Distribution
festival@miyu.fr
German Distributor
Luce Grosjean
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Hommage: Trollfilm
Filmstill Mother Didn’t Know
Mother Didn’t Know Anita Killi
Ein einsames Mädchen versinkt in dunklen Gedanken, bis ein Hausgeist ihr einen versehrten Vogel schickt, damit beide das Fliegen lernen. Ein magisch-düsterer Film über kindliche Depression.
Filmstill Mother Didn’t Know

Mother Didn’t Know

Mor visste ingenting
Anita Killi
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Norwegen
2020
12 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Ein Mädchen weint und ritzt mit einem Schweizer Taschenmesser Kratzer ins Holz – ganz so, als seien es Fleischwunden. Noch dazu schneidet sie sich die Haare ab. Doch sie ist nicht allein mit ihrer Traurigkeit: ein zärtlicher „Nisse“ (ein Hausgeist) beobachtet sie. Als sie im Dickicht ihrer düsteren Gedanken zu verschwinden scheint, wirft er einen kleinen, versehrten Vogel herab zu ihr, damit beide das Fliegen lernen können. „Mother Didn’t Know“ erzählt auf magisch-düstere Art und Weise von kindlicher Depression und der Wichtigkeit, diese zu sehen und zeitnah darauf zu reagieren. Die Emotionen des Mädchens dürfen einen großen Raum einnehmen, die Kamera ist nah bei ihr und ihren Dämonen. Drumherum schweben filigrane Staubpartikel wie Feenstaub. Killis Film könnte allerdings auch von der später nicht mehr nachempfindbaren Bürde des Erwachsenwerdens erzählen. In jedem Fall gibt es Fenster, Ausgänge, Licht – wenn man nur genau hinschaut.

Marie Ketzscher

Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen

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28.10.
#372
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#372
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Anita Killi
Buch
Anita Killi, Marianne Bundgaard Nielsen
Kamera
Morten Skallerud
Schnitt
Simen Gengenbach
Produktion
Anita Killi, Marita Mayer
Sound Design
Håkon Lammetun
Musik
Zbigniew Preisner
Animation
Jens Jonathan Gulliksen
Animation Technique
Puppets

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Kontakt
Claus Gladyszak
claus@trollfilm.no
Young Eyes
Filmstill Moving Sisters
Moving Sisters Christos Stefanou
Drei Schwestern, bei der Flucht von der Mutter getrennt, leben in einem Camp in Athen. Was bedeutet „Zuhause“ zwischen Anpassung und Unsicherheit? Und findet die Familie wieder zusammen?
Filmstill Moving Sisters

Moving Sisters

Moving Sisters
Christos Stefanou
Young Eyes
Dokumentarfilm
Griechenland
2026
92 Minuten
Farsi,
Griechisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Nazieh, Shazieh und Hanieh, drei Schwestern aus Afghanistan, leben mit ihrem Vater auf unbestimmte Zeit in einem Flüchtlingscamp in Athen. Ihre Mutter ist bereits in Deutschland angekommen, wo ein neues Gesetz den geplanten Familiennachzug verhindert. Es beginnt ein Aufwachsen im Wartezustand. Über sieben Jahre begleitet der Film die Schwestern und zeigt die unstete Normalität, die sie sich trotz aller Widrigkeiten gemeinsam und getrennt aufbauen: mit Sporttrainings, Sprachunterricht und dem Drehen eigener Filmszenen, die von ihren Fluchterfahrungen geprägt sind. Christos Stefanou, Pädagoge und Filmemacher, lernte die drei Schwestern bei seiner Arbeit im Geflüchteten-Camp kennen, wo er fünf Jahre als Lehrer tätig war. Im Bewusstsein ihrer vulnerablen Situation und Lebensphase verfolgt er in seinem ersten dokumentarischen Langfilm einen kollaborativen Ansatz. Beobachtend und nah fängt er Gesten, Gedanken und Alltagsroutinen der drei Schwestern ein, wodurch sich Entwicklungsschritte und das Verstreichen der Zeit nicht nur körperlich zeigen. Und während Lernerfolge angesichts der sich ständig verändernden Lebenssituation bisweilen ihre Bedeutung verlieren, bleibt die wesentliche Frage bestehen: Wird es der Familie trotz aller Unwägbarkeiten gelingen, wieder zusammenzufinden?

Tina Jany

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28.10.
#311
CineStar 2
Moving Sisters
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28.10.2026
CineStar 2
#311
Moving Sisters
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Calendar
29.10.
#462
Passage Kinos Astoria
Moving Sisters
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#462
Moving Sisters
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01.11.
#7A2
Schaubühne Lindenfels
Moving Sisters
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A2
Moving Sisters
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Christos Stefanou
Buch
Christos Stefanou
Kamera
Christos Stefanou
Schnitt
Rodrigo Tejero Hernandez, Evgenia Papageorgiou
Produktion
Michalis Kastanidis, Christos Stefanou
Ton
Christos Stefanou
Sound Design
Jose Bautista
Musik
Mahmood Schricker

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Kontakt
Christos Stefanou
christef@gmail.com
World Sales
Michalis Kastanidis
Fabula Productions
fabula.productions@yahoo.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award, film.land.sachsen Preis
Hommage: Trollfilm
Filmstill Mum’s Hair
Mum’s Hair Maja Arnekleiv
Während der Chemo verwandeln Maja und ihre Geschwister die Haar-Transformation ihrer Mutter Anita Killi in einen liebevollen Pixilation-Film – Gewinner der Goldenen Taube 2017.
Filmstill Mum’s Hair

Mum’s Hair

Mammas hår
Maja Arnekleiv
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Norwegen
2017
6 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Der Verlust der Kopfhaare durch eine Chemotherapie ist für viele Menschen ein schmerzhafter Einschnitt, auch weil die Glatze die neue Verletzlichkeit so ausstellt. Doch Maja Arnekleiv, die Tochter der norwegischen Animationsregisseurin Anita Killi, verwandelt die Schritte der Transformation – die Original-Mama-Haare, die Fast-Glatze, den neuen Haarwuchs, der so anders ist als die Pre-Chemo-Haare – in eine Hommage an Resilienz, Liebe und Familienzusammenhalt, auch in schwierigen Krankheitszeiten. In einem über zwei Jahre entstandenen Pixilation-Dokumentarfilm hält sie in 755 (aus über 3.000 geschossenen) Einzelbildern fest, wie sie und ihre Geschwister die Haare von Anita Killi, die die Betrachter*innen dabei immer fest im Blick hat, frisiert, föhnt, stylt, mit Zöpfen und Haarspray herrichtet. Mal lachend, mal ernst, immer liebevoll. Für ihren zarten, sehr rührenden Film, der die Vierfach-Mama feiert, wie auch immer sie ausschaut, gewann Maja Arnekleiv 2017 die Goldene Taube.

Marie Ketzscher

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29.10.
#473
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#473
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Maja Arnekleiv
Kamera
Maja Arnekleiv
Produktion
Anita Killi
Musik
Mattis Sørum

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Kontakt
Claus Gladyszak
claus@trollfilm.no
Kids DOK
Filmstill Bats & Bugs
Nachtschwärmer Lena von Döhren
Eine Laterne zieht die Insekten des Dschungels in ihren Bann. Eine junge Fledermaus will sie retten – und entdeckt, dass Freundschaft auch in dunklen Zeiten Licht bringt.
Filmstill Bats & Bugs

Nachtschwärmer

Nachtschwärmer
Lena von Döhren
Kids DOK
Animationsfilm
Schweiz
2026
11 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Tief im Dschungel scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen – bis eines Nachts eine Laterne aufleuchtet und unzählige Insekten magisch anzieht. Sie verfallen in eine seltsame Trance, auch die Fledermausfamilie wird aus ihrem Schlaf gerissen. Während die Erwachsenen das helle Treiben zur Jagd nutzen, rettet die junge Fledermaus ein Glühwürmchen, eine Fliege und eine Motte. Am nächsten Abend kehrt das gefährliche Licht zurück. Entschlossen versucht die kleine Fledermaus, ihre neuen Freunde vor seinem Bann zu schützen. Ein kleines Abenteuer über Freundschaft und gegenseitige Hilfe.

Lina Dinkla

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28.10.
#361
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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28.10.2026
Passage Kinos Astoria
#361
Teil der Kompilation
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31.10.
#662
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#662
Teil der Kompilation
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01.11.
#7A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A1
Teil der Kompilation
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Regie
Lena von Döhren
Buch
Lena von Döhren
Kamera
Lena von Döhren
Schnitt
Fee Liechti
Produktion
Sarah Born
Ton
Thomas Gassmann
Musik
Martin Waespe
Animation
Lena von Döhren, Nils Hedinger, Simon Eltz
Animation Technique
2D Digital

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Lena von Döhren
mail@lenalena.org
World Sales
Georg Gruber
MAGNETFILM GmbH
georg.gruber@magnetfilm.de
Publikumswettbewerb
Filmstill Nicole Nicole
Nicole Nicole Lauren Dällenbach
Mit 55 lebt Nicole noch bei ihrer Mutter am Genfer See. In der familiären Symbiose stellt sich die Frage nach mehr Eigenständigkeit. Eine zärtliche Geschichte über Bindung und Emanzipation.
Filmstill Nicole Nicole

Nicole Nicole

Nicole Nicole
Lauren Dällenbach
Publikumswettbewerb
Dokumentarfilm
Schweiz,
Frankreich
2026
81 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch, Deutsch
deutsche Untertitel
Deutsche Premiere

Alberte und Nicole sind Mutter und Tochter, drei Jahrzehnte trennen sie. Mit 55 und 87 leben sie immer noch zusammen in einer Villa am Genfer See und haben sich in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit eingerichtet: Nicole zögert, ihre Mutter zu verlassen, während es Alberte schwer fällt, sie gehen zu lassen; sie fürchtet das Alleinleben. In einem Haus voller Erinnerungsstücke, Katzen und zu vielen Uhren fühlt sich das Vertraute sicher an für das Mutter-Tochter-Duo, das oft gleichzeitig, wie Synchronschwimmerinnen, einnickt. Doch mit der Zeit macht sich die Familie Sorgen über Nicoles Selbstständigkeit. Nicole gilt als neuro-atypisch, „ambivalent“ in Bezug auf ihren vermeintlichen Zustand, und es gibt wenig Einrichtungen, die sie adäquat versorgen können. Dann beschließt Nicoles Schwester Danielle, ihr bei der Suche nach einer Wohnung und einer Arbeit zu helfen. Diese Szenen spielen sich parallel zum Alltag der Familie und den intimen Gesprächen vor der Kamera ab. Außerdem macht sich Nicole mit ihrer filmemachenden Nichte Lauren an eine spielerische kreative Übung, in der sie sich die vielen Szenarien des Lebens ausdenkt.

Sevara Pan

Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen

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29.10.
#422
CineStar 4
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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29.10.2026
CineStar 4
#422
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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Calendar
30.10.
#512
CineStar 2
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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30.10.2026
CineStar 2
#512
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole
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Calendar
31.10.
Hauptbahnhof Osthalle
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole

Eintritt frei

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31.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
The Autoharp Crushing on Hot Guys + Nicole Nicole

Eintritt frei

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01.11.
DOK Stream 24h
Nicole Nicole
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01.11.2026
DOK Stream 24h
Nicole Nicole
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Lauren Dällenbach
Kamera
Greg Bindschedler, Charlotte Müller, Lauren Dällenbach
Schnitt
Emma Augier
Produktion
Agnès Boutruche, Véronika Vergari
Co-Produktion
Jean-Charles Leyris
Ton
Camille Bonard, Julien Matthey, Théo Panagia, Ilù Seydoux
Musik
Vincent Tille

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Kontakt
Stephan Riguet
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Nonna Lucia
Nonna Lucia Marcel Barelli
Ein Haus voller Habseligkeiten. Was erzählt der Nachlass über einen Menschen? Marcel Barelli kombiniert Stop-Motion und Videomaterial, um sich dem Leben seiner geliebten Nonna zu nähern.
Filmstill Nonna Lucia

Nonna Lucia

Nonna Lucia
Marcel Barelli
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Schweiz
2026
7 Minuten
Italienisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Was erzählen einem die Habseligkeiten über einen Menschen? Manchmal eine ganze Lebensgeschichte. So ist es zumindest für Marcel Barelli, der den Hausstand seiner lieben Nonna nach ihrem Ableben geerbt hat. Barelli kombiniert Stop-Motion und eigenes Videomaterial zu einer persönlichen Personenbeschreibung: Wir sehen unter anderem Strick- und Nähwerkzeug und ein Bild später schon die sockenstopfende Oma, die nichts gern wegwarf, die immer reparierte. Aber die Objekte zeigen auch die Leerstellen: Hat sie nicht Kinder geliebt – wo sind dann die ganzen Spielsachen hin? Barelli weiß um die überwältigend emotionale Macht der Erinnerung, die Gegenstände auslösen können. Zugleich findet er Trost und Kraft in ihnen. Als er die Blutspendeurkunde der Oma entdeckt zum Beispiel, die nicht nur etwas über ihren Alltag preisgibt, sondern auch über ihre Werte. Werte, an die es lohnt, anzuknüpfen.

Marie Ketzscher

Thematisiert Tod

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27.10.
#274
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#274
Teil der Kompilation
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28.10.
#351
CineStar 7
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 7
#351
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#322
CineStar 4
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28.10.2026
CineStar 4
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Calendar
31.10.
#631
CineStar 5
Teil der Kompilation
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31.10.2026
CineStar 5
#631
Teil der Kompilation
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Marcel Barelli
Produktion
Nicolas Burlet
Sound Design
Jérôme Vittoz
Animation
Marcel Barelli
Animation Technique
Objects

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Marcel Barelli
marcelbarelli@bluewin.ch
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis