Filme A–Z

Programm & Tickets

A-Z
Filter
Filter by
View by

Glossary AZ - Content » sortedTitle

Positions
Filmstill The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath
The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath François-Xavier Destors
Er wagte es, Trauma mit schwarzem Humor zu begegnen: Mit Animation und Archivmaterial taucht der Film in die radikal skandalöse Welt des Autors und Holocaust-Überlebenden Edgar Hilsenrath.
Filmstill The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath

The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath

Le Branleur – Les aventures d’Edgar Hilsenrath
François-Xavier Destors
Positions
Dokumentarfilm
Frankreich,
Deutschland,
Belgien
2026
53 Minuten
Französisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
Wie viel schwarzen Humor braucht es, um dem Grauen zu trotzen? „The Masturbator – The Adventures of Edgar Hilsenrath“ taucht in die radikale Welt des Schriftstellers und Holocaust-Überlebenden Edgar Hilsenrath ein. Einer der ersten, die es gewagt haben, dem Trauma mit Groteske und hemmungslosem Lachen zu begegnen. Zwischen Animation und historischem Archivmaterial folgt der Film Hilsenraths Alter Ego aus seinem Roman „Fuck America“: einem mittellosen, sexbesessenen Schriftsteller im New York der 1950er-Jahre, der verzweifelt versucht, seine Erinnerungen an das Ghetto unter dem Titel „The Masturbator“ zu veröffentlichen. Schreiben wird zur Obsession, zur Provokation und zum Überlebensakt. 1926 in Leipzig geboren, führte Hilsenraths Weg durch Nazi-Deutschland, die Bukowina und das Ghetto von Transnistrien, über Palästina und Frankreich nach Amerika und zurück nach Europa. Eine Reise durch Orte des Verlusts, der Hoffnung und Enttäuschung. Eine Reise durch ein Jahrhundert, in dem die Gespenster des Faschismus immer wiederkehren. Burleske Animationen prallen auf rohe reale Bilder. In dieser Reibung entsteht das Porträt eines Künstlers, der mit seinen Büchern international Erfolge feierte, doch in Deutschland in Vergessenheit geraten ist. „The Masturbator“ verbindet Biografie, Erinnerung und Gegenwart zu einem ebenso verstörenden wie befreienden Film über die Kraft der Satire und die Notwendigkeit, dem Vergessen zu widersprechen.

Ola Staszel

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

29.10.
#463
Passage Kinos Astoria
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath + Diskussion
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#463
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath + Diskussion
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
31.10.
#681
UT Connewitz
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
31.10.2026
UT Connewitz
#681
The Masturbator - The Adventures of Edgar Hilsenrath
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
François-Xavier Destors
Buch
François-Xavier Destors
Schnitt
Marie Thomas-Penette
Produktion
Clara Vuillermoz
Co-Produktion
François-Xavier Destors, Marie Thomas-Penette, Heino Deckert, Willy Perelsztejn, Emmanuel Leraille
Ton
Manuel Vidal, Xavier Drouault
Sound Design
Manuel Vidal, Xavier Drouault, Xavier Thibault
Musik
Éric Slabiak, Clément Garcin
Animation
Charlie Mars

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Vaidute Fischer
antrag@majade.de
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill The Maternity Ward
The Maternity Ward Alain Kassanda
Das Schicksal der traditionsreichen Pariser Geburtsklinik Les Lilas scheint besiegelt: nicht profitabel genug. Eine unsentimentale Elegie auf Mitarbeitende, Patient*innen und ihren Kampf.
Filmstill The Maternity Ward

The Maternity Ward

Elégie pour Les Lilas
Alain Kassanda
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Frankreich
2026
106 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere
Ein Institutionsporträt in Form einer Elegie: Nach über sechzig Jahren scheint das Schicksal der Geburtsklinik Les Lilas in Paris besiegelt. Der privaten Einrichtung, die nicht profitabel genug gearbeitet hat, werden die benötigten Zuschüsse gestrichen. Alain Kassanda begleitet in seinem Film ein letztes Aufflackern, zeigt hitzige innerbetriebliche Sitzungen sowie öffentliche Proteste für einen Erhalt. Gleichzeitig steht die Interaktion zwischen den in lila gekleideten Mitarbeitenden und ihren Patient*innen im Vordergrund: das zugewandte Begleiten durch den Geburtsvorgang, präzise Erläuterungen eines bevorstehenden Schwangerschaftsabbruchs oder die Beratung eines jungen Paares, das mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist. Der Alltag in der Maternité des Lilas ist bewegt und bewegend. Und er blickt auf eine lange Tradition zurück: Tief verankert in der zweiten Welle der Frauenbewegung, schrieb die Klinik für ihre fortschrittliche Ausrichtung Geschichte. Jede sollte nach eigenen Vorstellungen gebären können, das Patriarchat wurde aus Kreiß- und OP-Saal verbannt – „mon corps, mon choix“. Die progressive Ausrichtung hat sich das unscheinbare Haus bis zuletzt bewahrt. Alain Kassandas Klagelied ist ohne Larmoyanz. Es ist die unsentimentale Darstellung eines nur auf dem Papier begründbaren Verlusts.

Carolin Weidner

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

28.10.
#354
CineStar 7
The Maternity Ward
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
28.10.2026
CineStar 7
#354
The Maternity Ward
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
30.10.
#531
CineStar 5
The Maternity Ward
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
30.10.2026
CineStar 5
#531
The Maternity Ward
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
01.11.
#7D1
Kinobar Prager Frühling
The Maternity Ward
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
Kinobar Prager Frühling
#7D1
The Maternity Ward
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Alain Kassanda
Kamera
Alain Kassanda
Schnitt
Alain Kassanda
Produktion
Alain Kassanda, Emilie Guitard, Aloïs Kanyinda
Co-Produktion
Leila Badet
Ton
Alain Kassanda
Sound Design
Jocelyn Robert
Musik
Florent Dupuit

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Emilie Guitard
contact@ajimatifilms.com
Nominiert für: Preis der Interreligiösen Jury, FIPRESCI Preis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill My Brilliant Father
Mein genialer Vater Tete Hoffmann
Dem dementen Schriftsteller-Vater gehen die Worte aus. Die Kamera der Tochter begleitet ihn. Er inszeniert sich gern, sie ihn auch. Ein Porträt zwischen Hommage und Konfrontation.
Filmstill My Brilliant Father

Mein genialer Vater

Mein genialer Vater
Tete Hoffmann
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
87 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Wenn der Schriftsteller Jan Christ über sich und seine Arbeit spricht, gehen die Worte ihren eigenen Weg. „Das Arschloch, in dem ich bin“, sagt er und meint damit die fortschreitende Demenz, die nicht nur den Verlust der Erinnerung zur Folge hat, sondern auch der Sprache und der Autorität. Er arbeitet an einem letzten großen Werk, ein „Buch vom Grunde“. Er ringt um hohe Worte. Als Künstler unterstützt er die künstlerische Arbeit der Tochter, die ihn mit der Kamera in seinen letzten acht Jahren begleitet. Er inszeniert sich selbst und lässt sich inszenieren, während die Filmemacherin insistiert und gleichzeitig Sorgearbeit leistet. Zwischendurch sehen wir eine Füchsin, die durch nächtliche Berliner Straßen streift. Tete Hoffmanns Vaterporträt ist Hommage, Konfrontation, listiges Spiel und ohnmächtige Beobachtung der Auflösung eines geliebten Menschen zugleich. Wer hat hier wann das Recht auf Aufmerksamkeit? Darf man noch erkunden, wann sich der Vater und der Schriftsteller auseinanderbewegt haben? Das Festhalten an der Sprache steht dem Loslassen der Bilder gegenüber. „Du bist eine Füchsin“, sagt der geniale Vater zur genialen Tochter.

Jan Künemund

Enthält Darstellungen von psychische Erkrankungen

Trailer DOK Leipzig Logo

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

27.10.
#213
CineStar 2
Mein genialer Vater
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
27.10.2026
CineStar 2
#213
Mein genialer Vater
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
30.10.
#571
Passage Kinos Wintergarten
Mein genialer Vater
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
30.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#571
Mein genialer Vater
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
31.10.
#6B2
Schauburg
Mein genialer Vater
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
31.10.2026
Schauburg
#6B2
Mein genialer Vater
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Tete Hoffmann
Buch
Tete Hoffmann
Kamera
Tete Hoffmann
Schnitt
Tete Hoffmann
Produktion
Tete Hoffmann
Sound Design
Christian Obermaier, Jochen Jezussek

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Tete Hoffmann
tetehoffmann@web.de
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis, film.land.sachsen Preis
Animation Night
Filmstill Moon Flight
Moon Flight Sándor Reisenbüchler
Was, wenn unser Mond ein verlassenes Raumschiff ist? Hypnotische Collagen aus organischen Formen gehen der „Hollow Moon“-Hypothese nach und erinnern an die Liquid Light Shows der 1960er-Jahre.
Filmstill Moon Flight

Moon Flight

Holdmese
Sándor Reisenbüchler
Animation Night
Animationsfilm
Ungarn
1975
13 Minuten
Ungarisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Eine slawische Legende, deren Kern sich auch in tibetischen Aufzeichnungen findet, inspirierte 1970 die beiden sowjetischen Wissenschaftler Mikhail Vasin und Alexander Shcherbakov zur „Hollow Moon“-Hypothese. Der ungarische Regisseur, Autodidakt und Grafikdesigner Sándor Reisenbüchler tastet die Theorie mit diesem hypnotischen Film auf hoch poetische Weise ab und entsendet uns durch Jahrhunderte hinweg von einer imaginierten Vergangenheit in eine ferne Zukunft. Seine unverwechselbaren Collagen, die er in akribischer Präzisionsarbeit allein am Tricktisch in Bewegung setzte, kombiniert mit experimentellem Bewegtbildmaterial, rufen Erinnerungen an analoge Projektionen und die Liquid Light Shows der 1960er-Jahre wach. Organische Formen und farbige Muster entfalten einen faszinierenden Sog, der uns durch ein magisches Portal in ein hypothetisches Raumschiff im Inneren des Mondes trägt.

Franka Sachse

Photosensitivity warning: Enthält Lichteffekte, die bei erhöhter Lichtempfindlichkeit Überreaktionen auslösen können.

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

30.10.
#5A2
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A2
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Sándor Reisenbüchler
Kamera
Irén Henrik
Produktion
Pannonia Film, Budapest
Animation Technique
Cutout

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
National Film Institute Hungary
Young Eyes
Filmstill Moving Sisters
Moving Sisters Christos Stefanou
Drei Schwestern, bei der Flucht von der Mutter getrennt, leben in einem Camp in Athen. Was bedeutet „Zuhause“ zwischen Anpassung und Unsicherheit? Und findet die Familie wieder zusammen?
Filmstill Moving Sisters

Moving Sisters

Moving Sisters
Christos Stefanou
Young Eyes
Dokumentarfilm
Griechenland
2026
92 Minuten
Farsi,
Griechisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Nazieh, Shazieh und Hanieh, drei Schwestern aus Afghanistan, leben mit ihrem Vater auf unbestimmte Zeit in einem Flüchtlingscamp in Athen. Ihre Mutter ist bereits in Deutschland angekommen, wo ein neues Gesetz den geplanten Familiennachzug verhindert. Es beginnt ein Aufwachsen im Wartezustand. Über sieben Jahre begleitet der Film die Schwestern und zeigt die unstete Normalität, die sie sich trotz aller Widrigkeiten gemeinsam und getrennt aufbauen: mit Sporttrainings, Sprachunterricht und dem Drehen eigener Filmszenen, die von ihren Fluchterfahrungen geprägt sind. Christos Stefanou, Pädagoge und Filmemacher, lernte die drei Schwestern bei seiner Arbeit im Geflüchteten-Camp kennen, wo er fünf Jahre als Lehrer tätig war. Im Bewusstsein ihrer vulnerablen Situation und Lebensphase verfolgt er in seinem ersten dokumentarischen Langfilm einen kollaborativen Ansatz. Beobachtend und nah fängt er Gesten, Gedanken und Alltagsroutinen der drei Schwestern ein, wodurch sich Entwicklungsschritte und das Verstreichen der Zeit nicht nur körperlich zeigen. Und während Lernerfolge angesichts der sich ständig verändernden Lebenssituation bisweilen ihre Bedeutung verlieren, bleibt die wesentliche Frage bestehen: Wird es der Familie trotz aller Unwägbarkeiten gelingen, wieder zusammenzufinden?

Tina Jany

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

28.10.
#311
CineStar 2
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
28.10.2026
CineStar 2
#311
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
29.10.
#462
Passage Kinos Astoria
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#462
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
01.11.
#7A2
Schaubühne Lindenfels
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A2
Moving Sisters
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Christos Stefanou
Buch
Christos Stefanou
Kamera
Christos Stefanou
Schnitt
Rodrigo Tejero Hernandez, Evgenia Papageorgiou
Produktion
Michalis Kastanidis, Christos Stefanou
Ton
Christos Stefanou
Sound Design
Jose Bautista
Musik
Mahmood Schricker

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Christos Stefanou
christef@gmail.com
World Sales
Michalis Kastanidis
Fabula Productions
fabula.productions@yahoo.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award, film.land.sachsen Preis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill no_mercy_in_Mexico
no_mercy_in_Mexico Oscar Asán
Popkulturelle Versatzstücke aus Games und Internet nähren eine rauschhafte Faszination für die brutale Mentalität der Drogenkartelle. Doch was, wenn aus dem Spiel blutiger Ernst wird?
Filmstill no_mercy_in_Mexico

no_mercy_in_Mexico

no_mercy_in_Mexico
Oscar Asán
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Mexiko
2025
23 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Deutsche Premiere
In der Anrufung des verschollenen Freundes schwärmt eine Ich-Stimme von der gemeinsamen Zukunft nach dessen Rückkehr: fette Karren, große Knarren und unterwürfige Frauen. Die Fantasie schwebt im Vogelflug über die Sierra, eine digital modulierte Landschaft, die mit ihren Löchern und Glitches anzeigt, dass hier etwas grundsätzlich nicht stimmt. Game Over, aus dem Spiel wird blutiger Ernst, der Freund ist in den Händen von Killern eines Drogenkartells. Fiktional, aber nah an der Realität montiert der Film assoziativ popkulturelles Audio-, Video- und Game-Material aus dem Internet, um die rauschhafte Faszination für eine pervers fetischisierte, gewaltverherrlichende Gewinnermentalität zu beschreiben. Diese Idolisierung gerät bei einem Webportal mit realen Videoaufnahmen von bestialischer Brutalität in die Sackgasse. Entwaffnend klar und unglaublich nahegehend analysiert Oscar Asán, wie enthemmt ein Kartell die Menschen von Culiacán in Mörder und Mordopfer einteilt.

André Eckardt

Thematisiert Drogenkonsum, Tod, Mord

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt, Folter

Trailer DOK Leipzig Logo

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

27.10.
#242
CineStar 6
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
27.10.2026
CineStar 6
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
27.10.
#2C2
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C2
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
28.10.
#331
CineStar 5
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
28.10.2026
CineStar 5
#331
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
01.11.
#721
CineStar 4
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
CineStar 4
#721
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Oscar Asán
Buch
Oscar Asán
Kamera
Oscar Asán
Schnitt
Oscar Asán
Produktion
Oscar Asán
Ton
Bruno Galar, Juan Jiménez, Octavio Sánchez
Musik
Natanael Cano, Mabe Fratti, Octavio Sánchez
Animation
Oscar Asán
Animation Technique
3D Digital, Other, Motion Graphics

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Josep Prim
World Sales
Josep Prim
Marvin&Wayne S.L.
fest@marvinwayne.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Kids DOK
Filmstill Otá Layò
Otá Layò Urânia Munzanzu, Dalton Paula
Matheus und José leben im Regenwald Brasiliens, sammeln am Wasser Steine für ihre Kunst. Der Film begleitet die Brüder auf ihren Streifzügen und erzählt von ihrer tiefen Verbindung zur Natur.
Filmstill Otá Layò

Otá Layò

Otá Layò
Urânia Munzanzu, Dalton Paula
Kids DOK
Dokumentarfilm
Brasilien
2025
9 Minuten
Portugiesisch (Brasilien)
Untertitel: 
Englisch, Deutsch (Overvoice)
Weltpremiere

Die Brüder Matheus und José leben in Brasilien an den Flüssen des Kalunga-Quilombo, einer Gemeinschaft von Nachfahren geflohener Sklaven. Die Quellen und Flüsse sind ein wichtiger Teil ihres Lebens, und die beiden wissen, wie kostbar und schützenswert diese Gewässer sind. Am liebsten sammeln sie dort Steine, die sie für ihre Kunstwerke verwenden. Der Film begleitet die Brüder ein Stück auf ihren Streifzügen am Wasser und erzählt von ihrer besonderen Verbindung zu diesem Ort.

Lina Dinkla

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

28.10.
#361
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
28.10.2026
Passage Kinos Astoria
#361
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
31.10.
#662
Passage Kinos Astoria
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#662
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
01.11.
#7A1
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A1
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Urânia Munzanzu, Dalton Paula
Buch
Urânia Munzanzu
Kamera
Gabriel Teixeira
Schnitt
Lara Beck
Produktion
Urânia Munzanzu, Dalton Paula
Ton
Dudoo Caribe
Sound Design
Nuno Penna

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Animation Perspectives
Filmstill Out of Bounds
Out of Bounds Franz Impler
Eine Identitätssuche außerhalb der Spielregeln: In einer Parallelwelt stolpert der bemitleidenswerte Roger Federer im Polygonlook über Glitches und halbstarke Nebenfiguren.
Filmstill Out of Bounds

Out of Bounds

Out of Bounds
Franz Impler
Animation Perspectives
Animationsfilm
Deutschland
2020
15 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
Ein Videogame auf amüsanten, philosophischen Abwegen: Die Tennisspielerfigur rutscht vom Center Court in eine Parallelwelt und wird um ihr Racket gebracht. Aus dem verschrobenen Spiel wird ein Parcours der verzweifelten Identitätssuche außerhalb der Spielregeln. Der bemitleidenswerte Roger Federer im Polygonlook stolpert über Glitches und halbstarke Nebenfiguren. In Franz Implers 3D-Animation erscheint das Design wie ein Untoter aus der Games-Vergangenheit und wird zum subversiven Mitspieler.

André Eckardt

Trailer DOK Leipzig Logo

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

29.10.
#474
Passage Kinos Wintergarten
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Franz Impler
Produktion
Franz Impler
Animation Technique
3D Digital

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Retrospektive
Filmstill Pintando con el pueblo
Pintando con el pueblo Leonardo Céspedes
Pinsel, Farbkübel, Leinwand: Ein riesiges Gemälde entsteht vor dem Präsidentenpalast in Santiago. Salvador Allende verkündet: „Die Kultur sei nicht nur für einige Wenige da.“
Filmstill Pintando con el pueblo

Pintando con el pueblo

Pintando con el pueblo
Leonardo Céspedes
Retrospektive
Dokumentarfilm
Chile
1971
8 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Mit der Wahlkampagne der Unidad Popular 1970 mobilisierten die Ramona-Parra-Brigaden junge Aktivist*innen im ganzen Land. Mit Pinseln und Farbkübeln malten sie politische Botschaften auf Wände und Mauern. Álvaro Ramírez – später auch im DDR-Exil als Filmemacher tätig – dokumentiert in „Brigada Ramona Parra“ (1970) die teils waghalsige Arbeit einer dieser Gruppen. Leonardo Céspedes‘ „Pintando con el pueblo“ wiederum zeigt die Neuausrichtung der chilenischen Kulturpolitik unter Salvador Allende. Künstler*innen und Kunststudierende verwirklichen unter den Augen der Passant*innen ein riesiges Gemälde vor dem Präsidentenpalast La Moneda in Santiago, das als Bühne für eine Kundgebung der Unidad Popular dient. Der Film endet mit Allendes Rede über die Kunst als „eine Kunst für das ganze Volk”. Die 16mm-Verleihkopie im Arsenal-Archiv ist wahrscheinlich das einzig erhaltene Material von „Pintando con el pueblo“. Für diese Retrospektive wurde sie digitalisiert.

Florian Wüst

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

01.11.
#733
CineStar 5
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
CineStar 5
#733
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Leonardo Céspedes
Kamera
Toño Ríos, Carlos González
Produktion
Cine Experimental de la Universidad de Chile

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Arsenal – Institut für Film und Videokunst
Fokus Ost
Filmstill Silicon Saxony
Silicon Saxony Leon Meschede
In Dresden entsteht Europas größte Chipfabrik – genau an der Stelle, wo einst das Herz der DDR-Mikroelektronik schlug. Spurensuche und futuristischer Nachhall einer Utopie.
Filmstill Silicon Saxony

Silicon Saxony

Silicon Saxony
Leon Meschede
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
13 Minuten
Deutsch,
Englisch,
Chinesisch,
Traditionelles Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Kräne auf flachem Land. Nördlich von Dresden baut ein taiwanesischer Chipgigant Europas größte Halbleiterfabrik. Die „Bausteine der modernen Ökonomie“ spielen eine zentrale Rolle gegen China, die USA, den Rest der Welt … Aber genau an dem Ort, wo vollmundig das Neue beschworen wird, liegt eine „vergessene Zukunft“ begraben. Hier befand sich das Zentrum der DDR-Halbleiterforschung, die mithilfe von Mikroelektronik eine gesellschaftliche Utopie zu verwirklichen suchte. Für die einen ist der Chip eine „Waffe“ im Kampf um ökonomische Herrschaft und Profit, für die anderen war er ein politisches Programm auf dem Weg zum „neuen Menschen“. Jonas Meschede vermischt neonfarbene Bilder eines futuristischen Settings aus den Reinräumen der Gegenwart mit DDR-Science-Fiction und Archivaufnahmen und fördert Vergrabenes zutage. Am Ende stehen wieder die Verheißungen einer goldenen Zukunft. Und die Gewissheit, dass im Boden, auf dem sie ihre glänzenden Fabriken baut, das Totgesagte nur schlummert.

Grit Lemke

Trailer DOK Leipzig Logo

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

27.10.
#234
CineStar 5
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
27.10.2026
CineStar 5
#234
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
31.10.
#612
CineStar 2
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
31.10.2026
CineStar 2
#612
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Leon Meschede
Buch
Leon Meschede
Kamera
Pascal Giese
Schnitt
Leon Meschede
Produktion
Leon Meschede
Sound Design
Elina Pérshina

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Leon Meschede
meschedeleon@gmail.com
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill The  Snake Charmer
The Snake Charmer Jonathan Om
Hinter den üppigen Feldern die Landstriche der Vernichtung. Thailändische Arbeiter bestellen an der Grenze zu Gaza israelische Felder. Eine Roboterschlange beschwört eine falsche Sicherheit.
Filmstill The  Snake Charmer

The Snake Charmer

The Snake Charmer
Jonathan Om
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
81 Minuten
Thai,
Hebräisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Weltpremiere

Üppige Avocadoplantagen. Am Horizont steigt Rauch auf. Dann Echos von Explosionen. Im „Envelope“, kurz vor der Grenze zu Gaza, bestellen Yo, Tom, Yan, Piak und Lee israelische Felder. Wie viele andere Wanderarbeiter wurden sie dafür aus Thailand angeworben. Sie arbeiten unter Lohnniveau, oft sieben Tage die Woche, bis zu 17 Stunden am Tag, um ihre fernen Familien zu unterstützen. Sie werden von einer Roboterschlange beobachtet, die durch die Felder kriecht und nach Hamas-Tunneln unter dem Farmland sucht. Patronenhülsen zwischen dem Unkraut, notdürftige Schutzgebilde vor den Barracken – eine Psychogeografie der Angst und Schutzlosigkeit. Manchmal, in Momenten kurzer Freizeit, lenken die heiteren Spiele und die Gemeinschaft der jungen Männer davon ab. Am 7. Oktober 2023 öffnet sich die Unterwelt und unterbricht den Film, der danach zu den Familien der Opfer in Thailand reist. Am Ufer des Mekong wacht der mythische Schlangengott Naga über die Schwelle zwischen den Lebenden und den Toten. Eine ungreifbar schwebende, teilnehmende Erzählung über prekäre Arbeitsbewegungen durch einen militärisch-agrarischen Komplex.

Jan Künemund

Thematisiert körperliche Gewalt, Kriegsszenen

Enthält Darstellungen von Tod

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

29.10.
#413
CineStar 2
The Snake Charmer
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
29.10.2026
CineStar 2
#413
The Snake Charmer
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
30.10.
#5D1
Kinobar Prager Frühling
The Snake Charmer
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
30.10.2026
Kinobar Prager Frühling
#5D1
The Snake Charmer
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar
01.11.
#732
CineStar 5
The Snake Charmer
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
CineStar 5
#732
The Snake Charmer
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Jonathan Om
Kamera
Ori Ben Ari, Jonathan Om
Schnitt
Aacharee Ungsriwong
Produktion
Melanie Andernach, Knut Losen, Elance Diamant, Naruemon Chaingam
Co-Produktion
Jonathan Om
Ton
Jonathan Om
Sound Design
Daniel Meir

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Melanie Andernach
mel@madeingermany-film.de
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness
Retrospektive
Filmstill Somos +
Somos + Pedro Chaskel, Pablo Salas
„Wir sind mehr“ steht auf den Schildern der ‚Mujeres por la vida'. 1985 trotzen Chileninnen Tränengas und Wasserwerfern. Ihr Widerstand gegen die Militärdiktatur bleibt ungebrochen.
Filmstill Somos +

Somos +

Somos +
Pedro Chaskel, Pablo Salas
Retrospektive
Dokumentarfilm
Chile
1985
16 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Ermutigt durch die UN-Resolution vom 6. November 1974, die sich gegen die Menschenrechtsverletzungen der chilenischen Militärdiktatur richtete, formierte sich ein erster Zusammenschluss von Angehörigen inhaftierter und verschwundener Personen. Ob in dieser oder anderen Initiativen, die für die Rückkehr zur Demokratie in Chile kämpften: Der Widerstand ging maßgeblich von Frauen aus. Dieser wurde in den 1980er Jahren immer sichtbarer, nicht zuletzt durch die Kreativität der Aktionsformen. Ein Beispiel: Die „Mujeres por la vida“ organisierten am 30. Oktober 1985 unter dem Slogan „Somos +“ (Wir sind mehr) eine Protestaktion im Stadtteil Providencia, Santiago. Die Frauen bildeten drei sich aufeinander zubewegende Reihen, die jeweils ein Band in einer der Nationalfarben Chiles trugen. Die auf Video gedrehte Dokumentation des Protests und seiner gewaltsamen Auflösung durch die Polizei wurde bei den Westdeutschen Kurzfilmtagen Oberhausen 1986 mehrfach ausgezeichnet.

Florian Wüst

Enthält Darstellungen von körperliche Gewalt

Termine und Tickets DOK Leipzig Logo

01.11.
#733
CineStar 5
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
01.11.2026
CineStar 5
#733
Teil der Kompilation
Im Warenkorb können Sie ermäßigte Tickets, Akkreditierungen und Dauerkarten anwenden
Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Pedro Chaskel, Pablo Salas
Kamera
Pablo Salas, Leopoldo Correa
Schnitt
Pedro Chaskel, Pablo Salas
Produktion
Antu Producciones

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Carsten Spicher
spicher@kurzfilmtage.de