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Hommage: Trollfilm
Filmstill Quiet
Quiet Marianne Bundgaard Nielsen
Ein intimer Cut-out-Animationsfilm blättert metaphorisch im Familienalbum und zeigt, welche Dramen sich hinter den gestellten Fotos wirklich abspielten: Streit, Alkohol und Einsamkeit.
Filmstill Quiet

Quiet

Stille
Marianne Bundgaard Nielsen
Hommage: Trollfilm
Animationsfilm
Norwegen
2018
7 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Ganz im Stillen und Verborgenen spielen sich Dramen ab, die viele Kinder aushalten müssen: Das Mädchen, das sich an den Hund kuschelt, weil die eigene Mutter mit Rotweinglas schwankt, vermutlich wieder mal schwanger. Der Junge als Spielball zwischen den aggressiven Eltern, die ihre Streitigkeiten mit hackenden Schnäbeln auf ihn niederprasseln lassen. Ein weiteres Mädchen, das eine gefährlich wackelnde Wippe mit Familienmitgliedern balanciert. Marianne Bundgaard Nielsen blättert mit ihrem intimen Cut-out-Animation-Film metaphorisch in den Familienalben und zeigt die Geschichten, die sich hinter den gestellten Bildern verbergen. Die Erwachsenen sind trostlose Marionetten, manchmal verblassende Zeichnungen, innerfamiliäre Suizide thematisierend. Die Kinder sind hingegen viel lebhaftere Figuren, mit großen anklagenden Augen, kleinen roten Herzchen und manchmal sogar bunten Schmetterlingsflügeln. Die man flattern und fliegen lassen muss, anstatt ihnen so viel eigenes Elend zuzumuten.

Marie Ketzscher

Thematisiert Suizid, Sucht

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29.10.
#473
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#473
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Marianne Bundgaard Nielsen
Buch
Marianne Bundgaard Nielsen
Ton
Rasmus Zwicki
Musik
Rasmus Zwicki
Animation
Triin Sarapik-Kivi, Anita Killi

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Kontakt
Claus Gladyszak
claus@trollfilm.no
Hommage: Helena Třeštíková
Filmstill René
René Helena Třeštíková
20 Jahre eines Lebens, das sich größtenteils in Gefängnissen abspielt. Ein Mann, der immer wieder neu beginnt, scheitert, Schriftsteller wird und die Regisseurin permanent herausfordert.
Filmstill René

René

René
Helena Třeštíková
Hommage: Helena Třeštíková
Dokumentarfilm
Tschechische Republik
2008
83 Minuten
Tschechisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere
1989 beginnt Helena Třeštíková, den jugendlichen Strafgefangenen René zu filmen. Fast zwanzig Jahre folgt sie dem Rhythmus eines Lebens, das sich in Gefängnissen abspielt, nur von kurzen Phasen der Freiheit unterbrochen. Zwanzig Jahre, in denen sich epochale gesellschaftliche Umbrüche vollziehen. Systeme, Staatsformen und Regierungen wechseln – angedeutet in Fernsehbildern, die in Renés Zelle dringen. Der Reglosigkeit und Abwesenheit von Tempo im „Drinnen“ steht ein ruheloses „Draußen“ entgegen, in dem René auf Plätzen, an Bahnhöfen, in Zügen unterwegs ist – ohne jemals anzukommen. Die Verbindung zwischen drinnen und draußen ist die Regisseurin selbst, die zur einzigen verlässlichen Konstante im Leben ihres Protagonisten wird. Eine widersprüchliche, wechselvolle Beziehung, die René in seinen Briefen an Třeštíková reflektiert. Von ihm gelesen, erweitern sie den Film um eine Ebene, in der die Filmemacherin praktisch zur zweiten Protagonistin wird. René, der mit ihrer Hilfe im Lauf der Zeit selbst zum erfolgreichen Autor avanciert, erweist sich dabei als ebenbürtiger, aber schwieriger Partner. Aufmerksamkeit fordert er drastisch ein und hinterfragt wieder und wieder das Verhältnis von Filmemacherin und Protagonist. Die Versuche, ihn zum Mitautoren des Films zu machen, sind Teil der Geschichte. Eine Geschichte von überwältigender Kraft, die dorthin reicht, wo es wehtut.

Helena Třeštíková gewann mit René 2008 in Leipzig die Goldene Taube.

Grit Lemke, DOK Leipzig Katalog 2008

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28.10.
#373
Passage Kinos Wintergarten
René
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28.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#373
René
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Regie
Helena Třeštíková
Buch
Helena Třeštíková
Kamera
Tadeáš Věrčák, Martin Kubala, Petr Pešek, Stano Slušný, Václav Smolík, Marek Dvořák, Ondřej Belica, Miroslav Souček, Vlastimil Hamerník
Schnitt
Jakub Hejna
Produktion
Helena Třeštíková, Kateřina Černá, Pavel Strnad, Czech Television
Ton
Vladimir Nahodil, Pavel Sádek, Jan Valouch, Václav Hejduk, Miroslav Šimčík, Štěpán Mamula, Daniel Němec, Zbyněk Mikulík, Petr Provazník, Jan Valouch

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Daniel Vadocký
Young Eyes
Filmstill Second Course
Second Course Julie Talon
Haute Cuisine trifft auf Lachanfälle: Cocktails mixen, Krawatten binden, gehobener Service – nebenbei versuchen die Jugendlichen an einer Hotelfachschule, den Weg ins Erwachsensein zu finden.
Filmstill Second Course

Second Course

À Votre Service
Julie Talon
Young Eyes
Dokumentarfilm
Frankreich
2026
59 Minuten
Französisch
Untertitel: 
Englisch
deutsche Untertitel
Internationale Premiere

An einer berufsbildenden Hotelfachschule tauschen Alma, Moussa, Chaïli, Sarah und ihre Mitschüler*innen Alltagskleidung, Smartphones und Kaugummi gegen Uniformen und Serviertabletts. Im Schulrestaurant und Klassenzimmer lernen sie die Regeln und die präzisen Abläufe des französischen Restaurantservice: eine Branche, in der Tradition, Disziplin und Perfektion einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Die Lehrer*innen vermitteln streng, aber fair die Werte eines Berufs, der vor allem Geduld und das Hintanstellen eigener Bedürfnisse verlangt. Zwischen Unterricht und Serviceabläufen entsteht das Porträt einer Generation, die mit den Erwartungen der Arbeitswelt konfrontiert wird: dem Anspruch, einen Beruf zu erlernen und sich anzupassen, während sie zugleich nach Anerkennung und einem eigenen Weg sucht. Der Film beobachtet die Jugendlichen in ihrem Ausbildungsalltag wohlwollend zugewandt und beleuchtet den Kontrast zwischen einem idealisierten Bild von Gastronomie und der schnöden Realität. Für die Jugendlichen ist diese Ausbildung nicht immer eine freie Entscheidung, sondern lediglich einer der wenigen möglichen Wege ins Arbeitsleben. Ein lebendiger, ungeschönter Blick auf das Erwachsenwerden und die Suche nach einem Platz in einer Zukunft, die wenig zu bieten hat und viele Kompromisse verlangt.

Lina Dinkla

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27.10.
#262
Passage Kinos Astoria
Second Course
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27.10.2026
Passage Kinos Astoria
#262
Second Course
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Calendar
30.10.
#513
CineStar 2
Second Course
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30.10.2026
CineStar 2
#513
Second Course
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Regie
Julie Talon
Kamera
Julie Talon, Nina Bernfeld, Laurent Fénart
Produktion
Clara Vuillermoz

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Samy Pollet-Villard
samy@andanafilms.com
World Sales
Stephan Riguet
Andana Films
sriguet@andanafilms.com
Nominiert für: Young Eyes Film Award
Fokus Ost
Filmstill Silicon Saxony
Silicon Saxony Leon Meschede
In Dresden entsteht Europas größte Chipfabrik – genau an der Stelle, wo einst das Herz der DDR-Mikroelektronik schlug. Spurensuche und futuristischer Nachhall einer Utopie.
Filmstill Silicon Saxony

Silicon Saxony

Silicon Saxony
Leon Meschede
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
13 Minuten
Deutsch,
Englisch,
Chinesisch,
Traditionelles Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Kräne auf flachem Land. Nördlich von Dresden baut ein taiwanesischer Chipgigant Europas größte Halbleiterfabrik. Die „Bausteine der modernen Ökonomie“ spielen eine zentrale Rolle gegen China, die USA, den Rest der Welt … Aber genau an dem Ort, wo vollmundig das Neue beschworen wird, liegt eine „vergessene Zukunft“ begraben. Hier befand sich das Zentrum der DDR-Halbleiterforschung, die mithilfe von Mikroelektronik eine gesellschaftliche Utopie zu verwirklichen suchte. Für die einen ist der Chip eine „Waffe“ im Kampf um ökonomische Herrschaft und Profit, für die anderen war er ein politisches Programm auf dem Weg zum „neuen Menschen“. Jonas Meschede vermischt neonfarbene Bilder eines futuristischen Settings aus den Reinräumen der Gegenwart mit DDR-Science-Fiction und Archivaufnahmen und fördert Vergrabenes zutage. Am Ende stehen wieder die Verheißungen einer goldenen Zukunft. Und die Gewissheit, dass im Boden, auf dem sie ihre glänzenden Fabriken baut, das Totgesagte nur schlummert.

Grit Lemke

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27.10.
#234
CineStar 5
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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27.10.2026
CineStar 5
#234
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar
31.10.
#612
CineStar 2
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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31.10.2026
CineStar 2
#612
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar

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Regie
Leon Meschede
Buch
Leon Meschede
Kamera
Pascal Giese
Schnitt
Leon Meschede
Produktion
Leon Meschede
Sound Design
Elina Pérshina

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Kontakt
Leon Meschede
meschedeleon@gmail.com
Doc Alliance
Filmstill A Song Without Home
A Song Without Home Rati Tsiteladze
„Mein Leben ist ein Gefängnis“, sagt die Transfrau Adelina aus Georgien. Nach elf Jahren Hausarrest sucht sie in Wien ein freieres Leben. Intimes, impressionistisches Langzeit-Porträt.
Filmstill A Song Without Home

A Song Without Home

A Song Without Home
Rati Tsiteladze
Doc Alliance
Dokumentarfilm
Georgien
2025
75 Minuten
Georgisch,
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

„Mein Leben ist ein Gefängnis“, sagt Adelina. Die junge Frau raucht und schaut in die Kamera, rechts und links von ihr sitzen die Eltern auf dem Sofa. In Schwarzweiß und im schmalen 4:3-Format wirkt die Familienszene beklemmend: Elf Jahre hat Adelina dort im Hausarrest verbracht, mit einem Vater, der ihre Identität nicht anerkennt, und einer Mutter, die liebevoll, aber machtlos scheint. Für Transpersonen wie Adelina gibt es in Georgien weder Freiheit noch Sicherheit. Queerfeindliche Angriffe passieren auf offener Straße, die rechtliche Lage der LGBTQ-Community hat sich zuletzt weiter verschlechtert. Als die Protagonistin schließlich das Dorf ihrer Eltern verlässt und nach Wien geht, verändert sich auch der Stil von Rati Tsiteladzes Debütfilm. Rot leuchtet der Lippenstift, neongelb die Lichter der Großstadt. Ein anderes, freieres Leben scheint möglich. Doch mit der Freiheit kommen neue Herausforderungen: finanzielle und gesundheitliche Probleme, die Verständigung in einer fremden Sprache – und Einsamkeit. „A Song Without Home“ ist ein intimes, impressionistisch erzähltes Langzeit-Porträt einer Person, die sich selbst entwerfen möchte und an einer unerschütterlichen Überzeugung festhält: „Kein Gesetz kann auslöschen, wer wir sind.“

Jan-Philipp Kohlmann

Thematisiert Diskriminierung von LGBTQIA2S+-Personen

Enthält Darstellungen von Diskriminierung von LGBTQIA2S+-Personen

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29.10.
Polnisches Institut
kiss kiss bang bang + A Song Without Home

Eintritt frei

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29.10.2026
Polnisches Institut
kiss kiss bang bang + A Song Without Home

Eintritt frei

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Calendar
31.10.
#623
CineStar 4
kiss kiss bang bang + A Song Without Home
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31.10.2026
CineStar 4
#623
kiss kiss bang bang + A Song Without Home
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Rati Tsiteladze
Kamera
Rati Tsiteladze
Schnitt
Rati Tsiteladze
Produktion
Olga Slusareva
Musik
Marius Leftărache

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Kontakt
Olga Slusareva
olyaslusareva@gmail.com
Nominiert für: MDR-Film-Preis
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill Summer of Smooth Asphalt
Summer of Smooth Asphalt Maria Dakszewicz
Kreischen, Lachen, ohrenbetäubende Musik von Fahrgeschäften – die Kakophonie des Rummels hält inne, als ein weggeworfenes Transistorradio beginnt, von leiseren Träumen zu erzählen.
Filmstill Summer of Smooth Asphalt

Summer of Smooth Asphalt

Lato gładkiego asfaltu
Maria Dakszewicz
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Polen
2026
7 Minuten
Polnisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Kreischen, Lachen, das Dröhnen von Musik und Fahrgeschäften im Geschwindigkeitsrausch – die Kakophonie der heißen Sommernacht auf dem Rummel erstirbt nach kurzem elektrischem Knistern. In die Stille hinein krächzt ein Spielzeugradio aus einer Mülltonne. Es ergreift die Chance, in der kurzen Zeit des Blackouts von empfangenen Gefühlswellen zu erzählen, von heimlichen Lieben und Träumen, denen Personal, Figuren und eines einzelnen Besuchers im Schatten des üblichen aufgekratzten Unterhaltungstreibens nachhängen. Wie in ihren Vorgängerfilmen macht Maria Dakszewicz erneut mit bemerkenswertem Feingefühl und genauer Beobachtung einen Ort im emotionalen Hangover-Bereich des Spektakels aus. Ein Ort, an dem keine Ablenkung existiert und aufrichtige Lebensträume wachsen oder sterben dürfen. Vieles dort bleibt im Vagen, Unbedeutsames wird bedeutsam. Präzise angerissen, collagiert und mit Auslassungen, Überblendungen und Verzerrungen in Bildern, Klängen und Worten zeichnet die Regisseurin einen Moment der Pause, bevor der Strom zurück und die Maßlosigkeit wieder in voller Fahrt ist.

André Eckardt

 

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27.10.
#2C2
Cinémathèque in der naTo
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Cinémathèque in der naTo
#2C2
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#331
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#331
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#442
CineStar 6
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29.10.2026
CineStar 6
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Calendar
01.11.
#721
CineStar 4
Teil der Kompilation
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01.11.2026
CineStar 4
#721
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Maria Dakszewicz
Buch
Maria Dakszewicz
Produktion
Agata Golańska
Sound Design
Maria Dakszewicz
Animation
Maria Dakszewicz, Wiktoria Richel, Nina Sikorska
Animation Technique
Puppets, Collage, 2D Digital

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Kontakt
Maria Dakszewicz
mariadakszewicz@gmail.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Animation Night
Filmstill Swarm
Swarm Kamil Czapiga / Cosmodernism
Die Bezugspunkte gehen verloren in diesem Miniaturkosmos aus Öl, gefärbtem Wasser und magnetischen Flüssigkeiten. Im Kleinen spiegelt sich das unendliche All. Mikrochemischer Retrofuturismus.
Filmstill Swarm

Swarm

Swarm
Kamil Czapiga / Cosmodernism
Animation Night
Experimentalfilm
Polen
2023
11 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere

Im November 2013 schickte die European Space Agency (ESA) im Rahmen der SWARM-Mission drei baugleiche Satelliten in Erdumlaufbahnen, um das Magnetfeld unseres Heimatplaneten genauer zu studieren. Die Übersetzung der Messdaten in Klang machte die Schwankungen des Magnetfeldes unseres Planeten hörbar. Kamil Czapiga, der mit seinem 2019 ins Leben gerufenen intermedialen Kunstprojekt „Cosmodernism“ der Frage nach einer ganz persönlichen Version von Abstraktion im Mikro- und Makrokosmos nachgeht, verbindet diese Klänge mit faszinierendem Material aus seinem Bewegtbilduniversum. Obwohl sie fremdartig und unwirklich anmuten, entstehen seine Kompositionen aus ganz irdischen Zutaten, wie Ölen, gefärbtem Wasser und magnetischen Flüssigkeiten, die in mikroskopisch kleinen Filmsets zu chemischen Reaktionen angeregt werden. Selbstgebaute Mechaniken und spezielle Beleuchtung steigern die entstehenden Aufnahmen zu einem visuellen Erlebnis, das nicht von dieser Welt zu sein scheint.

Franka Sachse

In Kooperation mit der Europäischen Weltraumorganisation

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30.10.
#5A2
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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30.10.2026
Schaubühne Lindenfels
#5A2
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Kamil Czapiga / Cosmodernism
Ton
Maple Pools, KamikazeVildsvin

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Kontakt
Kamil Czapiga / Cosmodernism
hello@cosmodernism.com
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Through the Dust of Time
Through the Dust of Time Wan Chen Lin
Ein Hakka-Dorf im Süden Taiwans: Die achtzigjährige Alan verbringt den stillen Alltag mit Gartenarbeit und Freundin A-Mei. Jüngere Generationen zieht es fort. Wer wird die Traditionen bewahren?
Filmstill Through the Dust of Time

Through the Dust of Time

foˋ fong
Wan Chen Lin
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Taiwan
2026
29 Minuten
Traditionelles Chinesisch
Untertitel: 
Englisch
Internationale Premiere
Wugoushui, ein Hakka-Dorf im Süden Taiwans, verliert mit dem Fortgang jüngerer Generationen zusehends seine traditionelle Lebensweise. Die Huofang-Häuser, in denen einst mehrere Generationen einer Familie zusammenlebten, werden stiller. Zwischen dem Warten darauf, dass Kinder und Enkelkinder das Haus mit Leben füllen, und den Momenten, in denen sie wieder gehen, verbringt die achtzigjährige Alan ihre Tage mit Gartenarbeit, der Verarbeitung der Ernte und den kleinen Tätigkeiten des Alltags, die sie mit ihrer langjährigen Freundin A-Mei teilt. Hier hat das Leben einen anderen Rhythmus, den Alan mit Anmut und Gelassenheit annimmt.

Anca Păunescu

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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Calendar
29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Calendar
01.11.
#774
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
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Calendar

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Regie
Wan Chen Lin
Buch
Wan Chen Lin
Kamera
Chien Chiang
Schnitt
Hsu Changhao, Wan Chen Lin
Produktion
Chang Tao Ping
Co-Produktion
Lin Tse
Ton
Haung Pei Yu
Sound Design
Hanson Tsai
Musik
Su Chun Han

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Kontakt
Wan Chen Lin
qaz196626@gmail.com
Nominiert für: Silberne Taube
Retrospektive
Filmstill Tire dié
Tire dié Fernando Birri
Ein waghalsiges Unterfangen für ein paar Münzen. Barfuß rennen Kinder neben dem fahrenden Zug Richtung Buenos Aires her, strecken ihre Hände den Reisenden entgegen. „Tire dié, tire dié!“
Filmstill Tire dié

Tire dié

Tire dié
Fernando Birri
Retrospektive
Dokumentarfilm
Argentinien
1958
33 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

„Tire dié“ beginnt mit Luftaufnahmen von Santa Fe, Fernando Birris Heimatstadt. Zu hören ist eine Litanei statistischer Daten, die sich auf parodistische Weise in immer trivialere Fakten über die Stadt verwandeln. Die Kamera nähert sich den Randbezirken mit ihren informellen Siedlungen, wechselt aus luftiger Höhe auf Augenhöhe derjenigen, die von ihrem täglichen Überlebenskampf erzählen. Oft sind es die Kinder, die das nötige Kleingeld nach Hause bringen. Sie gehen jeden Nachmittag zum Betteln entlang der nahegelegenen, zwei Kilometer langen Eisenbahnbrücke. Barfuss neben dem Zug herlaufend, der Santa Fe mit Buenos Aires verbindet, strecken sie die Hände in Richtung der Reisenden an den Fenstern und rufen unablässig „tire dié“ (Wirf einen Groschen). Das letzte Drittel des Films, der die Geburtsstunde des neuen lateinamerikanischen Kinos markiert, ist eine ebenso atemberaubende wie erschütternde Montage dieses waghalsigen Unterfangens.

Florian Wüst

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28.10.
#334
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#334
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Fernando Birri
Kamera
Oscar Kopp, Enrique Urteaga
Schnitt
Antonio Ripoll
Produktion
Instituto de Cinematografía de la Universidad Nacional del Litoral

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Kontakt
Maria Emilia Cortes
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
MDR Special Screening,
Fokus Ost
Filmstill Transition
Übergang Peter Badel, Chris Wright
Thomas Heise starb im Mai 2024 und hinterließ ein angefangenes Projekt. Er selbst sollte eine Figur im Film sein. Sein Team machte weiter. Fragmente eines Lebens als gelebte Geschichte.
Filmstill Transition

Übergang

Übergang
Peter Badel, Chris Wright
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
MDR Special Screening,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
120 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Audiodeskription
Deutsche Premiere

Silvester 2023 beginnt Thomas Heise die Dreharbeiten zu einem neuen Film. Er soll „Übergang“ heißen. Seine Idee: ein Heimatfilm mit der Berliner Schönhauser Allee als Mittelpunkt, wo er seit Jahrzehnten lebt. Der Autor soll Figur im Film sein. Wenige Monate später erkrankt Heise schwer und stirbt. Das kleine Team setzt die Filmarbeiten fort. Aus Heises Nachlass und Archiven bergen sie unveröffentlichte Texte und Bilder. „Bilder sind […] geräumig“, wird Heiner Müller zitiert, doch Träume gerinnen schnell. Die persönliche Geschichte wird, sobald sie zum falschen Bild wird, sanft, aber beharrlich ins Verhältnis gesetzt. Ein berührender E-Mail-Wechsel Heises mit einer Abiturientin aus Karlsruhe, die auf der Suche nach Wahrheit ist, enthält einen ganzen Leitfaden für das dokumentarische Arbeiten: „Sehen Sie, was Sie sonst nicht zu sehen kriegen. Bleiben Sie geduldig. […] Erwarten Sie niemals Sicherheiten. Seien Sie froh darüber, denn es wird so bleiben.“ Peter Badel und Chris Wright haben keine hermetische Künstler-Hommage produziert, sondern, ganz im Sinne von Thomas Heise, Fragmente gelebter Geschichte montiert.

Jan Kündemund

Thematisiert Tod

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27.10.
#214
CineStar 2
Übergang
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27.10.2026
CineStar 2
#214
Übergang
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28.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Übergang

Eintritt frei

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28.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Übergang

Eintritt frei

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Calendar
01.11.
#764
Passage Kinos Astoria
Übergang
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01.11.2026
Passage Kinos Astoria
#764
Übergang
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Peter Badel, Chris Wright
Buch
Peter Badel, Chris Wright, Based on an original idea by Thomas Heise
Kamera
Anja Simon
Schnitt
Chris Wright
Produktion
Heino Deckert
Ton
Johannes Schmelzer-Ziringer, Oliver Prasnikar
Sound Design
Michael Kaczmarek

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Kontakt
Vaidute Fischer
World Sales
Film Harbour
German Distributor
GMfilms
Nominiert für: VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis, film.land.sachsen Preis
Retrospektive
Filmstill Un día yo pregunté
Un día yo pregunté Julia de Álvarez
Drinnen predigen Priester, Gläubige leisten Fürbitten; draußen herrscht Elend. Eine polemische Collage über die Doppelmoral der katholischen Kirche im Kolumbien der 1970er Jahre.
Filmstill Un día yo pregunté

Un día yo pregunté

Un día yo pregunté
Julia de Álvarez
Retrospektive
Dokumentarfilm
Kolumbien
1970
8 Minuten
Spanisch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

„Ein polemischer Kurzfilm von wenigen Minuten, der Bilder jener Institution aneinanderreiht, von der die Unterprivilegierten Wunder, die Befreiung aus ihrem täglichen Elend erwarten: der katholischen Kirche, die in Kolumbien besonders reaktionär ist“, schreibt Peter B. Schumann über „Un día yo pregunté“. Für ihre politische Arbeit wurden Julia de Álvarez und Carlos Álvarez immer wieder angefeindet, neben weiteren Filmschaffenden im Juli 1972 inhaftiert, auch gefoltert. Zu ihrer Entlassung aus dem Gefängnis im Februar 1974 mag nicht unwesentlich der gemeinsame diplomatische Einsatz u.a. der Freunde der Deutschen Kinemathek (heute: Arsenal Filminstitut) und der Westdeutschen Kurzfilmtage Oberhausen beigetragen haben. Für Leipzig waren die beiden ebenfalls eine bedeutende Stimme – und ein Beispiel dafür, wie eng die innerdeutschen Verbindungen waren in Bezug auf Sicherung, Vervielfältigung und Vertrieb der analogen Filmmaterialien des revolutionären lateinamerikanischen Kinos.

Florian Wüst

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28.10.
#334
CineStar 5
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 5
#334
Teil der Kompilation
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Calendar

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Julia de Álvarez
Kamera
Carlos Álvarez
Schnitt
Carlos Álvarez

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Kontakt
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Filmstill The Way We Look at Things
The Way We Look at Things Aline Helmcke
Striche verwandeln sich in Insekten, in einen ganzen Schwarm, eine Landschaft – und lösen sich auf. Aus simplen Elementen entsteht flüchtig Bedeutung in diesem Film, der das Zeichnen zelebriert.
Filmstill The Way We Look at Things

The Way We Look at Things

The Way We Look at Things
Aline Helmcke
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm
Animationsfilm
Deutschland
2026
8 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Weltpremiere
Wie verhält sich die zeichnerische Geste im animierten Film, über welches besondere Ökosystem reden wir bei Strich und Bewegung? Aline Helmcke verführt zum Nachdenken über das Zeichnen für Film und zelebriert gleichzeitig den sinnlichen Akt des Zeichnens: ob mit Licht und sandähnlichem Material oder klassischem Zeichengerät, ob auf Papier oder Blankfilm, ob mit assoziativen Scribbles oder strukturierenden Linien. Und so verwandeln sich Striche in Insekten, in einen ganzen Schwarm von Punkten, in ein Muster von Linien, in eine Industrielandschaft … um sich schließlich wieder in Striche aufzulösen. Aus einfachen Elementen entsteht flüchtig Bildhaftigkeit und Bedeutung. Die Intuition des Zeichenprozesses und das Planspiel der Zeichenanimation, das rastlos umherwandernde menschliche Auge und das unnachgiebige Kameraauge beim Einfrieren der Zeit, sie umschwirren sich in diesem intelligenten und lustvollen filmischen Essay.

André Eckardt

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27.10.
#231
CineStar 5
Teil der Kompilation
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27.10.2026
CineStar 5
#231
Teil der Kompilation
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27.10.
#242
CineStar 6
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27.10.2026
CineStar 6
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29.10.
#471
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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29.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#471
Teil der Kompilation
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31.10.
#663
Passage Kinos Astoria
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31.10.2026
Passage Kinos Astoria
#663
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Aline Helmcke
Buch
Aline Helmcke
Kamera
Aline Helmcke, Anja Schaffner
Schnitt
Aline Helmcke
Produktion
Aline Helmcke
Ton
Marcell Mostoha
Sound Design
Marcell Mostoha, Kay Kalytta
Musik
Marcell Mostoha
Animation
Aline Helmcke
Animation Technique
Drawn, Pixilation, Sand

Kontakt DOK Leipzig Logo

Kontakt
Aline Helmcke
mail@ahelmcke.com
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis