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Fokus Ost
Filmstill Garden of Hope
Garten der Hoffnung Dieter Schumann
In einem Schweriner Neubaugebiet finden Menschen aus fünf Nationen in einem Projekt zueinander. Gärtnern gegen Einsamkeit, Vorurteile, Armut und Heimatverlust. Ein Film wie ein kleines Wunder.
Filmstill Garden of Hope

Garten der Hoffnung

Garten der Hoffnung
Dieter Schumann
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
119 Minuten
Deutsch,
Arabisch,
Ukrainisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
Audiodeskription
Keine Premiere

„Wir passen nicht zusammen“, heißt es über die „zusammengewürfelte Truppe“, die in einem Schweriner Neubaugebiet ein Gartengrundstück bewirtschaftet. Anfangs „wurschtelt“ man für sich: Omar aus Syrien, der unter seiner Sprachlosigkeit in der Fremde leidet. Der Witwer Manfred, der jeden Tag an seine Frau denkt und sich um alle kümmert. Die Ukrainerin Kateryna, die mit bunten Bildern den Krieg zu übermalen sucht. Fawze, der dreimal die Heimat verlor. Ronny, Wiebke und Max, die nach Drogen und Gewalt einen Neuanfang versuchen. Sabine, deren Lachen und Schalk kurz aufflackern und entschwinden. Petra, die sich nach einem Leben voller Arbeit keinen Konzertbesuch leisten kann. Richard, der Spiegel aufhängt, um nicht allein zu sein. Abdul aus Afghanistan, Meister der Okraschoten. Sie verständigen sich mit Händen, Füßen und „russki jasyk“, tauschen Tipps über die richtige Knoblauchaussaat und Geräte, sitzen bald unter der Kastanie zusammen und singen, kämpfen um das Projekt … Und vom Balkon rezitiert Frau Müller Goethe und schickt ein Friedensgedicht hinterher. DEFA-Urgestein Dieter Schumann und sein Kameramann Michael Kockot gelingt, was einmal Ursprung und Tugend des Dokumentarfilms war: den Ungehörten durch genaue Beobachtung eine Stimme zu geben, die auf Nähe, Vertrauen und Respekt fußt. Im Nachbarschaftsgarten geschehen „kleine Wunder“. Eines davon ist dieser Film.

Grit Lemke

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27.10.
#211
CineStar 2
Garten der Hoffnung
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27.10.2026
CineStar 2
#211
Garten der Hoffnung
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Calendar
29.10.
#464
Passage Kinos Astoria
Garten der Hoffnung
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29.10.2026
Passage Kinos Astoria
#464
Garten der Hoffnung
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Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Dieter Schumann
Buch
Dieter Schumann
Kamera
Michael Kockot
Schnitt
Philipp Schindler
Produktion
Dieter Schumann, Jana Cisar
Ton
Oliver Zydek
Sound Design
Gavin Köster

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Kontakt
Sylvia Müller
mueller@neuevisionen.de
German Distributor
Neue Visionen Filmverleih GmbH
Nominiert für: film.land.sachsen Preis
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Growing Wild
Growing Wild Rob Crosse
Ein Ort der Vielfalt, ein Safe Space für mehrere Generationen von queeren Menschen. Von einer Wohnung zur nächsten werden Erfahrungen geteilt. Wer hier lebt, hat viel erlebt.
Filmstill Growing Wild

Growing Wild

Growing Wild
Rob Crosse
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland,
UK
2025
24 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Deutsch, Englisch
Weltpremiere

„Wie lange kennt ihr euch?“ – „Sechs Beerdigungen.“ Alt geworden zu sein als schwuler Mann ist nach der Aids-Krise ein Privileg. Am „Lebensort Vielfalt“, einem Berliner Wohnprojekt für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen, wird zwischen drei Generationen Erfahrungswissen ausgetauscht. Früher wurde man in Kategorien gesteckt, heute dürfen Kinder vielleicht erst einmal sprechen lernen, bevor sie sich selbst definieren. Wildes Großwerden und Altern. Allen Bewohner*innen gemeinsam ist der Wunsch nach Sicherheit, auch vor dem Sich-Erklären-Müssen. Die Kamera ist im Haus unterwegs, überquert den Flur, wechselt den Balkon, schaut aus dem Fenster auf die Straße, entwickelt neue Perspektiven. Gesellschaftliche Rückschritte werden registriert, manchmal ein neues Glück gefunden. Zum Geburtstag von Verstorbenen wird die Himbeertorte angeschnitten. Beim Einschlafen kommt der Sound des Aufruhrs wieder hoch.

Jan Künemund

Thematisiert Diskriminierung von LGBTQIA2S+-Personen

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27.10.
#271
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#271
Teil der Kompilation
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29.10.
#481
UT Connewitz
Teil der Kompilation
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29.10.2026
UT Connewitz
#481
Teil der Kompilation
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30.10.
#563
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#563
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01.11.
#7A3
Schaubühne Lindenfels
Teil der Kompilation
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01.11.2026
Schaubühne Lindenfels
#7A3
Teil der Kompilation
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Regie
Rob Crosse
Kamera
Eli Börnicke, Ana Novaro
Schnitt
Rob Crosse
Produktion
Rob Crosse
Ton
Jordi Braut
Sound Design
Jochen Jezussek

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Kontakt
Rob Crosse
mail@robcrosse.com
Eröffnungsfilm,
Fokus Ost
Filmstill Good Evening, Beautiful
Guten Abend, du Schöne Ina Borrmann
„Eine kleine Flamme, die aufging und die Leute inspirierte, anders über die DDR zu erzählen.“ Fast fünfzig Jahre später blicken die Protagonistinnen erneut auf das ikonische Buch von 1977.
Filmstill Good Evening, Beautiful

Guten Abend, du Schöne

Guten Abend, du Schöne
Ina Borrmann
Eröffnungsfilm,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
95 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

„Eine kleine Flamme, die aufging und die Leute inspiriert hat, anders über die DDR zu erzählen.“ So beschreibt eine Protagonistin den Protokollband „Guten Morgen, du Schöne“ der Autorin Maxie Wander von 1977 mit Selbstauskünften ganz unterschiedlicher Frauen. Eines der erfolgreichsten Bücher der DDR und eines der wirkmächtigsten der deutschen Literaturgeschichte: Es hat Generationen von Frauen (und Männern!) geprägt und zur Selbstbefragung ermutigt – Grund genug für die Regisseurin, ein paar der Frauen heute auf das Buch und ihr Leben zurückblicken zu lassen. Es geht um Gleichberechtigung und Emanzipation, Lebensentwürfe und Rebellion, Träume und Scheitern, Liebe und Sexualität, Mütter und Väter, Männer und Frauen, Glück und Einsamkeit, den Tod und vor allem den Hunger nach Leben. Susanne Schüle filmt mit Respekt und großer Zärtlichkeit Gesichter und Körper, in die sich die Zeit eingeschrieben hat. Alter und Schönheit, Zerbrechlichkeit und Stärke. Die Erzählungen werden auf der Bildebene subtil von Amateuraufnahmen kommentiert: Körper im Stechschritt der Ideologien, Hitlergruß und Massenaufläufe. Dagegen immer wieder nackte Körper, das wilde und unangepasste Leben jenseits der Diktaturen. Krieg, Kartoffelschälen, Küsse, Kinder. So war das. So ist das. Am Ende führen die Monologe der Vergangenheit in einen heutigen Dialog der Geschlechter und Generationen. Eine Flamme.

Grit Lemke

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26.10.
Schauspiel
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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26.10.2026
Schauspiel
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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26.10.
Hauptbahnhof Osthalle
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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26.10.2026
Hauptbahnhof Osthalle
Eröffnungsfilm: Guten Abend, du Schöne

Eintritt frei

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29.10.
#411
CineStar 2
Guten Abend, du Schöne
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29.10.2026
CineStar 2
#411
Guten Abend, du Schöne
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01.11.
#7C2
Cinémathèque in der naTo
Guten Abend, du Schöne
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01.11.2026
Cinémathèque in der naTo
#7C2
Guten Abend, du Schöne
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Regie
Ina Borrmann
Buch
Ina Borrmann
Kamera
Susanne Schüle
Schnitt
Julia Albrecht
Produktion
Ina Borrmann , Marc Wächter
Ton
Nic Nagel
Sound Design
Adrian Lo
Musik
Adrian Lo

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Shoot from the hip Filmproduktion GmbH
info@shootfromthehip.de
German Distributor
Salzgeber & Co. Medien GmbH
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Filmstill Haken
Haken Manfred Seifert
Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dass Arbeitsschutz angeleitet und ausgeführt wird? In Silhouettentechnik gehüllt wird mehr verraten, als man über das Thema berichten möchte.
Filmstill Haken

Haken

Haken
Manfred Seifert
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Animationsfilm
DDR
1981
6 Minuten
deutsche Titel
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
In den Studios der DEFA lernte Manfred Seifert von Bruno J. Böttge und Jörg Herrmann eine ganz spezielle Animationstechnik: den Silhouettentrick. Kurzfilme zu verschiedensten Themen entsprangen fortan Seiferts Atelier, so auch dieser Film über Sicherheit am Arbeitsplatz und wie diese von Vorgesetzten vermittelt wird. Überspitzt, aber auf den Punkt gebracht.

Meike Weimann

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01.11.
#771
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
Passage Kinos Wintergarten
#771
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Regie
Manfred Seifert
Kamera
Manfred Seifert
Schnitt
Manfred Seifert
Animation Technique
Silhouettes

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Sächsisches Staatsarchiv
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill Hello Debus
Hallo Debus Rosa Gocht
Ein Vater gibt auf dem Anrufbeantworter des Sohnes Bestellungen auf, der wiederum erstarrt zu einem Stillleben. Überforderung und Ohnmacht münden in eine absurde Verwandlung.
Filmstill Hello Debus

Hallo Debus

Hallo Debus
Rosa Gocht
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
6 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Ein bizarres Stillleben. Alltagsgegenstände liegen sorgfältig aufgereiht rund um ein Bett: Scheren, Schüsseln, Audiokassetten. Auf einem Teller liegt ein toter Fisch, umrahmt von Zitronen und Tomaten. Ein junger Mann vegetiert auf dem Bett – auch als das Telefon klingelt und der Anrufbeantworter angeht, wird er sich nicht regen. Eine streng choreografierte Szenerie trifft auf die reale Stimme eines Vaters. Er scheint bedürftig, verlangt absurderweise nach Anchovis. Plötzlich ist der Körper des Sohnes von einem blubbernden Sack umhüllt, nur noch die Füße schauen heraus, ein Schlauch liefert Wasser. Der Vater wünscht sich Roquefort, aber den echten. Überforderung und Ohnmacht nehmen auf eigenwillige Weise Gestalt an – und das ist noch nicht alles.

Anke Leweke

Thematisiert psychische Erkrankungen

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27.10.
#274
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#274
Teil der Kompilation
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28.10.
#351
CineStar 7
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 7
#351
Teil der Kompilation
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Calendar
30.10.
#561
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#561
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31.10.
#631
CineStar 5
Teil der Kompilation
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31.10.2026
CineStar 5
#631
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Rosa Gocht
Kamera
Johann Nierade
Schnitt
Fionn George
Produktion
Julie Günther

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Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
DOK im Knast
Filmstill Last Round
Haus der Trinker Janis Westphal
Ein Berliner Wohnprojekt für obdachlose Männer verfolgt einen radikal anderen Ansatz: Suchtakzeptanz, Unterstützung und Würde statt Zwangsabstinenz. Eine Langzeitbeobachtung auf Augenhöhe.
Filmstill Last Round

Haus der Trinker

Haus der Trinker
Janis Westphal
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
DOK im Knast
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
95 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch, deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Weltpremiere

Sorgfältig wird der Schnaps in Flachmänner gefüllt und den Männern übergeben. Ihre Gesichter sind gezeichnet von den Spuren des Lebens in Obdachlosigkeit. Ein Wohnprojekt in Berlin-Kreuzberg gibt ihnen mehr als ein Dach über dem Kopf. Hier arbeiten Menschen, die ihnen zuhören, sie zum Arzt begleiten und kontrolliert Alkohol aushändigen. Das Projekt verfolgt einen konsequent suchtakzeptierenden Ansatz – ohne den Zwang zur Abstinenz und mit dem Ziel, den Existenzdruck von den Betroffenen zu nehmen. In dem geschützten Raum können die Männer nach vielen Jahren auf der Straße aufatmen, ihre eigene Persönlichkeit und Würde wieder entdecken. Auf Augenhöhe begleitet die Kamera über mehrere Jahre hinweg einige der Bewohner und Sozialarbeiter*innen. Sie zeigt die Arbeit der Institution und gibt Raum für die persönlichen Geschichten der Betroffenen. Vor dem Objektiv entsteht eine fragile Gemeinschaft.

Anke Leweke

Thematisiert Sucht, Tod, psychische Erkrankungen, Drogenkonsum

Enthält Darstellungen von Sucht

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28.10.
#312
CineStar 2
Haus der Trinker
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28.10.2026
CineStar 2
#312
Haus der Trinker
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Calendar
29.10.
JSA Regis-Breitingen
Haus der Trinker

Eintritt frei

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29.10.2026
JSA Regis-Breitingen
Haus der Trinker

Eintritt frei

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29.10.
#4B1
Schauburg
Haus der Trinker
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29.10.2026
Schauburg
#4B1
Haus der Trinker
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Calendar
31.10.
#624
CineStar 4
Haus der Trinker
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31.10.2026
CineStar 4
#624
Haus der Trinker
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Calendar

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Regie
Janis Westphal
Kamera
Janis Westphal
Schnitt
Marisol Barrientos Lima
Produktion
Janis Westphal
Co-Produktion
Franziska Schulz-Elmalih, Dennis Münch
Ton
Artem Funk
Sound Design
Nils Plambeck
Musik
Jonathan Dreyfus, Amy Andersen

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Kontakt
Janis Westphal
German Distributor
Nominiert für: Gedanken-Aufschluss-Preis, DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness
Retrospektive
Filmstill Illapu – Lied von Freiheit und Liebe
Illapu – Lied von Freiheit und Liebe Carlos Puccio
Die chilenische Folkloreband Illapu kommt nach Ost-Berlin. Zwischen den Gigs geht es um eine heikle Frage: Einzeln zurückkehren, wenn sich die Chance bietet, oder gemeinsam im Exil bleiben?
Filmstill Illapu – Lied von Freiheit und Liebe

Illapu – Lied von Freiheit und Liebe

Illapu – Lied von Freiheit und Liebe
Carlos Puccio
Retrospektive
Dokumentarfilm
DDR
1984
23 Minuten
Spanisch,
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Keine Premiere

Die chilenische Folkloregruppe Illapu wurde erst unter der Militärdiktatur richtig bekannt. Die fünf Musiker konnten arbeiten, „aber keine Farbe zeigen“. Als sie sich immer mehr dem kulturellen Widerstand gegen das Pinochet-Regime anschlossen, wurden sie 1981 des Landes verwiesen. Aus dem französischen Exil heraus tourten sie durch Europa, darunter Ost-Berlin. Hier setzt Carlos Puccios Film ein: Der chilenische Regiestudent beobachtet Illapu im Rahmen seines Diplomfilmprojekts an der Hochschule für Film und Fernsehen der DDR bei Proben und Konzerten. Sie sprechen über die fortbestehende Verbundenheit mit Chile und über die Frage, was wäre, wenn einzelne Bandmitglieder eine Einreisegenehmigung erhielten und dadurch Illapu auseinanderbrechen würde. 1986 zogen sie gemeinsam nach Mexiko und kehrten zwei Jahre später aufgrund des sich verändernden politischen Klimas nach Chile zurück.

Florian Wüst

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01.11.
#733
CineStar 5
Teil der Kompilation
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01.11.2026
CineStar 5
#733
Teil der Kompilation
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Calendar

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Regie
Carlos Puccio
Buch
Maria Teresa Guerra
Kamera
Peter Ziesche
Schnitt
Karin Geiß
Produktion
Hochschule für Film und Fernsehen der DDR im Auftrag des Fernsehens der DDR
Ton
Jochen-Peter Ihle, Volker Werner

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Kontakt
DEFA Matinee
Filmstill Inside – Outside
Inside – Outside Lilly Grote, Julia Kunert
Staßfurt, 1990: Ohne Familie und von der DDR-Gesellschaft weitgehend isoliert wachsen hier seit Jahren hunderte namibische Kinder auf. Nach dem Mauerfall sind sie ein Politikum.
Filmstill Inside – Outside

Inside – Outside

Inside – Outside
Lilly Grote, Julia Kunert
DEFA Matinee
Dokumentarfilm
DDR
1990
32 Minuten
Deutsch,
Englisch
Untertitel: 
Deutsch
Keine Premiere
Staßfurt, DDR, 1990. In der „Schule der Freundschaft“ mit angegliedertem Internat wachsen seit Jahren hunderte Kinder aus Namibia auf – fernab ihrer Familien. Eine Integration in das Kleinstadtleben ist von der DDR-Führung nicht vorgesehen. Als mit dem Mauerfall das politische System kollabiert, geraten die Jugendlichen ins Kreuzfeuer von Politik und Presse. Der Film begleitet sie durch ihren Alltag und gibt ihnen eine Stimme. 

Philip Zengel

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31.10.
#671
Passage Kinos Wintergarten
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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31.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#671
Inside – Outside + Staßfurt – Windhoek
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Calendar

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Regie
Lilly Grote, Julia Kunert
Buch
Lilly Grote, Julia Kunert
Kamera
Lilly Grote, Julia Kunert
Schnitt
Kristine Gebhardt
Produktion
Deutscher Fernsehfunk (DFF), Birgit Wiebelitz
Ton
Werner Piehl

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Kontakt
Deutsches Rundfunkarchiv
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Filmstill The Core
Der Kern Rebecca Zehr
Eine Frau erkrankt. Die Normalität endet. Erstarrung. Plötzlich ist alles zu viel: Alltag, Filmemachen, Verantwortung. Was macht es aus, das Leben? Eine Geschichte von Suche und Rückkehr.
Filmstill The Core

Der Kern

Der Kern
Rebecca Zehr
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
15 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Wenn eine Krankheit das Leben stoppt, steht plötzlich alles infrage. Wir sind es gewohnt, zu funktionieren – Körper und Geist einzusetzen, um Ziele zu erreichen, uns selbst zu verwirklichen, für andere da zu sein. Doch wie reagieren wir, wenn die vermeintliche Normalität nicht mehr existiert? Wenn sich das Leben, so wie wir es kannten, aufzulösen droht? „Der Kern“ ist ein Film über den Kampf gegen die Auflösung und ein Ringen um die Frage, was das Leben ausmacht. Das Leben als Filmschaffende, als Frau und als Mutter. Das Leben, das schon komplett war, bevor die Krankheit dazu kam und das nun mit dieser konkurriert – um Zeit und um Wahrnehmung. Wo liegt der Wesenskern einer Person, worauf kann nicht verzichtet werden, ohne sich selbst aufzugeben? Dieser autofiktionale Film beginnt ganz persönlich, macht aber deutlich sichtbar, wie sehr der Umgang mit Krankheit gesellschaftlich geprägt ist und wie das Beharren auf „Normalität“ denen, die Tag für Tag darum kämpfen, das Leben schwerer macht.

Luc-Carolin Ziemann

Thematisiert psychische Erkrankungen

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27.10.
#274
Passage Kinos Wintergarten
Teil der Kompilation
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27.10.2026
Passage Kinos Wintergarten
#274
Teil der Kompilation
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Calendar
28.10.
#351
CineStar 7
Teil der Kompilation
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28.10.2026
CineStar 7
#351
Teil der Kompilation
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30.10.
#562
Passage Kinos Astoria
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30.10.2026
Passage Kinos Astoria
#562
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31.10.
#631
CineStar 5
Teil der Kompilation
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CineStar 5
#631
Teil der Kompilation
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Regie
Rebecca Zehr
Buch
Rebecca Zehr
Kamera
Rebecca Zehr
Schnitt
Melanie Jilg
Produktion
University of Television and Film Munich (HFF)
Ton
Rebecca Zehr
Sound Design
Cornelia Böhm

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Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
Fokus Ost
Filmstill Child’s Mother
Kindesmutter Konrad Schlaich
Anne (36) führt ein Leben im Chaos. Auch ihre Tochter Leonie (14) droht in die Drogenabhängigkeit zu rutschen. Kann Anne ihr Rückhalt geben, zum Vorbild werden? Ein involvierendes Porträt.
Filmstill Child’s Mother

Kindesmutter

Kindesmutter
Konrad Schlaich
Deutscher Wettbewerb Dokumentarfilm,
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
76 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Anne (36) wohnt in Halle (Saale) und lebt im Chaos. Eine Wohnung voller Umzugskartons, ein kläffender Hund. Der Mutter erklärt sie am Telefon, dass der Strom bald wieder abgestellt werde. Manchmal schaut Tochter Leonie (14) vorbei. Sie droht wie die Mutter, in die Drogenabhängigkeit abzurutschen. Das Sorgerecht für ihre zwei jüngeren Kinder wurde Anne bereits entzogen. Die Kamera bleibt rein beobachtend, fängt lose Szenen aus dem Dasein einer Frau ein, die wieder Verantwortung übernehmen will. Der Film sucht nicht nach psychologischen Erklärungen, er zeigt Anne in ihrer Gegenwart. Sie wirkt bei ihren Fahrten durch die Plattenbausiedlung isoliert von ihrer Umgebung. Bei einem Eis an einem öffentlichen Platz nähern sich Mutter und Tochter an. Annes Besuch bei ihrer Mutter bietet Rückhalt, baut aber auch Druck auf. Immer näher kommt man Anne, wünscht sich mit ihr, dass sie ihrer Tochter ein Vorbild werden kann.

Anke Leweke

Thematisiert Sucht, Tod, Drogenkonsum

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28.10.
#314
CineStar 2
Kindesmutter
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28.10.2026
CineStar 2
#314
Kindesmutter
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30.10.
#582
UT Connewitz
Kindesmutter
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30.10.2026
UT Connewitz
#582
Kindesmutter
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31.10.
#632
CineStar 5
Kindesmutter
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31.10.2026
CineStar 5
#632
Kindesmutter
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Regie
Konrad Schlaich
Buch
Konrad Schlaich
Kamera
Pablo Sahin
Schnitt
Sarah Berner
Produktion
Friedemann Hottenbacher, Gregor Streiber
Co-Produktion
Konrad Schlaich
Sound Design
Jakob Ludwig, Jonas Albani

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Kontakt
Friedemann Hottenbacher
friedemann@inselfilm.de
Nominiert für: DEFA Förderpreis, VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis
Fokus Ost
Filmstill The Class of 1990
Die Klasse von 1990 RP Kahl, Sonja Hilberger
Ein ostdeutscher Studierendenprotest der frühen 1990er-Jahre in Erinnerungen einstiger Schauspielschüler*innen der Rostocker „Ernst Busch“ Hochschule. Zeitbild und Lehrstunde in Selbstermächtigung.
Filmstill The Class of 1990

Die Klasse von 1990

Die Klasse von 1990
RP Kahl, Sonja Hilberger
Fokus Ost
Dokumentarfilm
Deutschland
2026
85 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Englisch
Weltpremiere

Eine Theaterbühne, Hamlet: der „Ruf nach Freiheit“. Die ihn deklamieren, haben ihr Handwerk gelernt. Genau hier, in Rostock, hatten sie einen Monat vor der deutschen Einheit ihr Studium begonnen. 35 Jahre später erinnern sie sich. 1990: Sie kommen aus unterschiedlichen Verhältnissen, aus Ost und West. Sind sich fremd, wohnen in der Platte. Und finden sich schnell in einem Strudel wieder, der den gesamten Osten erfasst: So wie die Betriebe ringsum soll auch die Theaterhochschule „abgewickelt“ werden. Zeitgleich brennt in Rostock-Lichtenhagen das „Sonnenblumenhaus“. Sie müssen lernen, sich zu organisieren. Wie in einem Puzzle fügen sich individuelle Erzählungen, ergänzt durch Archivbilder und historische Probenvideos, zu einem Zeitbild. In Gestalt der heute Studierenden, die Szenen von damals nachspielen, spiegelt sich die Vergangenheit in der Gegenwart. Die Geschichte der ostdeutschen Studierendenbewegung der frühen 1990er Jahre ist heute aus dem kollektiven Gedächtnis fast vollständig gelöscht. Wie in Rostock erinnert auch an der Universität Leipzig nichts daran, dass die Existenz einer Vielzahl wissenschaftlicher bzw. künstlerischer Institute und Einrichtungen allein ihrem Einsatz zu verdanken ist. „Die Klasse von 1990“ ist die dringend notwendige Korrektur einer westlich dominierten Geschichtsschreibung sowie eine Lehrstunde in Selbstermächtigung und Demokratie.

Grit Lemke

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27.10.
#234
CineStar 5
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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27.10.2026
CineStar 5
#234
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Calendar
31.10.
#612
CineStar 2
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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31.10.2026
CineStar 2
#612
Silicon Saxony + Die Klasse von 1990
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Regie
RP Kahl, Sonja Hilberger
Buch
RP Kahl, Sonja Hilberger
Kamera
Roman Schauerte, Yannick Hasse
Schnitt
Angelo Wemmje
Produktion
Sonja Hilberger, RP Kahl, Saralisa Volm
Co-Produktion
Christoph Thoke, Daniel Seideneder, Wolf-Tassilo Sack
Ton
Phillip Lehner
Sound Design
Jürgen Schulz

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German Distributor
Filmwelt Verleihagentur GmbH
Nominiert für: Leipziger Ring
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Filmstill Kreislauf
Kreislauf Manfred Seifert
Man erntet, was man sät: Der Silhouettenfilm demonstriert die fatalen Folgen unbedachter Müllentsorgung – wenn Recycling als Einbahnstraße, statt als Kreislauf verstanden wird.
Filmstill Kreislauf

Kreislauf

Kreislauf
Manfred Seifert
Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Animationsfilm
DDR
1981
5 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
Keine Premiere
In diesem Silhouettenfilm demonstriert Manfred Seifert die fatalen Folgen unbedachter Müllentsorgung – ganz nach dem Motto: Man erntet, was man sät. Manchmal ist ein Recycling-Kreislauf eine Einbahnstraße, wenn man so handelt, wie hier dargestellt. Heute noch so aktuell wie Anfang der 1980er-Jahre.

Meike Weimann

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01.11.
#771
Passage Kinos Wintergarten
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01.11.2026
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#771
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Regie
Manfred Seifert
Kamera
Manfred Seifert
Schnitt
Manfred Seifert
Animation Technique
Silhouettes

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