Filmarchiv

Amusing Scenes from the Life of Insects

Animationsfilm
Russland
1912
6 Minuten
Untertitel: 
Tschechische Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Kompilationsfilm aus Experimenten und Outtakes (nicht von Starewicz), die zu einem Kinderfilm montiert wurden.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Best of MDR
Geboren in der Sowjetunion. Neun Leben 1983-2011 Sergey Miroshnichenko

Neue Folge der weltbekannten Langzeitdokumentation, die vor 28 Jahren begann, das Leben von neun Kindern aus der ehemaligen Sowjetunion zu filmen – Erwachsenwerden in unruhigen Zeiten.

Geboren in der Sowjetunion. Neun Leben 1983-2011

Dokumentarfilm
Deutschland,
Russland,
UK
2011
104 Minuten
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Sergey Miroshnichenko (Studio "Ostrov"), Jemma Jupp (ITV Ltd.), Simone Baumann (Saxonia), Katja Wildermuth (MDR)
Sergey Miroshnichenko
Ilya Demutsky
Vyacheslav Sachkov, Juriy Ermolin
Sergey Miroshnichenko
Die weltweit bekannteste russische Langzeitdokumentation „Born in the USSR“ verfolgt seit 28 Jahren die wechselvollen Lebensgeschichten von neun ehemaligen sowjetischen Kindern. Der Emmy-Preisträger Sergei Miroshnichenko schafft einen faszinierenden Einblick in die Alltagswelt seiner Protagonisten, die nun in einem ganz anderen Wertesystem erwachsen geworden sind.
Man nehme neun gewöhnliche Siebenjährige und verändere ihre gesamte Umwelt. Man stelle die Welt ihrer Eltern auf den Kopf und tausche komplett die Normen und Werte der Gesellschaft aus, in der sie aufwachsen. Im Alter von 14 Jahren gebe man Pubertät und Hormone hinzu, gefolgt von Militärdienst, finanziellen Schwierigkeiten und dem Einsetzen erwachsener Verantwortlichkeit mit 21. Dann warte man sieben Jahre ... "Geboren in der Sowjetunion" erzählt die Lebensgeschichte sehr verschiedener Menschen aus Russland, Zentralasien, den Baltischen Staaten und dem Kaukasus.
"Geboren in der Sowjetunion" ist mehr als ein Film über das Leben in der postsowjetischen Ära, auch mehr als eine Ansammlung dortiger Biografien. Es ist, und das schwingt immer mit, auch ein sehr universeller Film über das Erwachsenwerden, über Träume und Hoffnungen, Realitäten und Enttäuschungen und die große Frage, was das Leben für jeden Einzelnen bereit hält.

Produktionsmitteilung

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Itsihitanantsu

Animationsfilm
Russland
2011
15 Minuten
Untertitel: 
englische
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Natalia Ryss, Bi-studio LLC
Natalia Ryss
Dmitry Milovanov
Natalia Ryss, Irina Barsova, Andrey Gurgiev
Natalia Ryss
Natalia Ryss
Natalia Ryss
Dmitry Milovanov
Drei Brüder suchen im Wald nach Reisig. Ihr alter Vater warnt sie vor der Gefahr, aber Itsihitanantsu hört nicht auf seinen Rat und antwortet den Stimmen der Waldgeister. Gruselige und expressionistische Parabel auf die Hybris der Zivilisation.

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Milana

Dokumentarfilm
Russland
2011
58 Minuten
Untertitel: 
englische
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Yulia Mishkinene, Vita Aktiva
Madina Mustafina
Madina Mustafina
Madina Mustafina
Madina Mustafina
Milana ist gerade mal sieben. Aber wie alle so genannten verwahrlosten Kinder verhält sie sich erwachsener als sie ist. Eine knappe brutale Stunde ist ihr die Kamera auf den Fersen, eine Kamera, die, so muss man es wohl sagen, nicht unbarmherzig nah am Geschehen ist, sondern phasenweise unbarmherzig weit weg. Wieso lässt du sie nicht fallen, diese Kamera, hört man sich selbst aufschreien, wieso entreißt du diesen gewalttätigen Eltern nicht ihr Kind, wieso lässt du diese Mutter ihre unerträglichen Rituale des Drohens und Strafens durchspielen, wieso erlöst du Milana nicht, indem du sie ihren im Wald am Stadtrand dahinvegetierenden, saufenden Erziehungsberechtigten weg nimmst und sie dahin bringst, wo alles besser ist. Weil es diesen Ort des richtigen Lebens nicht gibt, würde Madina Mustafina vermutlich antworten. Weil ich euch zeigen will, wie’s ist. Weil die harten Bandagen ihrer emotional unzurechnungsfähigen Eltern genauso zu Milanas Leben gehören, wie das intuitive Wissen darum, dass es andernorts nur wenig besser ist. Im Inneren dessen, was gemeinhin als Zivilisation bezeichnet wird, mag es stabiler zugehen, für ein Gefühl von echter Freiheit ist aber auch da kein Platz.
Hardcore-Sozialkino ist das jedenfalls, aus der auch international renommierten Razbežkina-Ugarov-Schule des russischen Dokfilms. Nur wenige haben dieses schon in der Kindheit verlorene Leben so bloßgelegt, wie der Gewinner des Artdocfests 2011. Ein schmerzhafter Film allemal.
– Barbara Wurm

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My Strange Grandfather

Animationsfilm
Russland
2011
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Alexandra Didychenkova, Russian State University of Cinematography (VGIK)
Dina Velikovskaya
Eugeny Kadimsky, Maria Gootnik
Alexander Vertyakov
Dina Velikovskaya
Dina Velikovskaya
Eugeny Kadimsky
Dem kleinen Mädchen ist ihr Großvater peinlich, bis er sie mit seiner neuesten Erfindung überrascht. Das bringt die beiden einander näher.

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Pishto Goes Away

Animationsfilm
Russland
2012
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Lyubov Gaidukova, School-Studio "SHAR"
Sonya Kendel
Gurzuf
Sonya Kendel
Sonya Kendel
Sonya Kendel, Vladimir Danilov, Vlad Bayramgulov, Svetlana Zuyeva, Kirill Kravchenko
Sonya Kendel
Sonya Kendel
Eines Tages im Herbst hat Pishto, ein katzenartiges Wesen, alles so satt, dass er sich entschließt, für immer wegzugehen. Aber wie weit kann er kommen? Eine Dorfgeschichte, leidenschaftlich erzählt.

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Snowflake

Animationsfilm
Russland
2012
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Vladimir Gassiev, Studio «Pchela»
Natalia Chernysheva
Alexandr Babin
Olga Chernova
Chernysheva Natalia
Pavel Pogudin
Eines Tages bekam ein kleiner afrikanischer Junge einen Brief. Darin fand er eine Schneeflocke aus Papier. Die gefiel ihm so gut, dass er eine echte sehen wollte, denn er fragte sich, wie echter Schnee wohl aussieht.

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The Beautiful Lukanida

Animationsfilm
Russland
1912
10 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Die Geschichte einer schönen Königstochter und ihres Prinzen wird in diesem Film mit animierten Käfern inszeniert. Der Film wurde 1912 als erster Puppenanimationsfilm weltweit in einem Kino aufgeführt und begründete den Erfolg von Starewicz.

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The Cameraman's Revenge

Animationsfilm
Russland
1912
12 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Untreue unter Käfern und Grashüpfern. Als der Ehemann den Seitensprung seiner Frau entdeckt, filmt er sie mit ihrem Liebhaber und führt den Film im örtlichen Kino vor. Dieser mittlerweile hundert Jahre alte Film zeigt das großartige Können von Starewicz und ist außerdem noch sehr zeitgemäß.

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The Insects's Christmas

Animationsfilm
Russland
1913
7 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Die Insekten feiern Weihnachten genau wie die Menschen mit einem wunderschönen geschmückten Baum, und der Weihnachtsmann kommt auch vorbei.

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The Lost Orchestra

Animationsfilm
Russland
2011
13 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Vadim Sotskov, KinoAtis
Alexey Bovkoun, Ekaterina Shabanova
Ilya Anisimov
Die Geschichte des kleinen Morton, der in einem Park lebt. Seine Freunde, das lustige Orchester, spielen ganz in der Nähe. Eines Tages wacht Morton auf und seine Freunde sind weg. Also macht er sich auf die Suche nach ihnen – der Beginn eines großen Abenteuers.

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Umba-Umba

Animationsfilm
Russland
2012
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Lyubov Gaidukova, School-Studio "SHAR"
Konstantin Brilliantov
is used the part of the composition “Strike of miners in the Kuzbass” by Oleg Munager Sudakov and the music group “Grazhdanskaya oborona”
Konstantin Brilliantov
Konstantin Brilliantov
Konstantin Brilliantov
Anastassia Chekanikhina
Das Leben von Bergmännern ist wie die Lampe an ihrem Helm: Es kann hell leuchten und plötzlich ausgehen. Eine Animation unter der Erde.

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Internationales Programm
Winter, Go Away! Elena Khoreva, Denis Klebleev, Dmitry Kubasov, Askold Kurov, Nadezhda Leonteva, Anna Moiseenko, Madina Mustafina, Sofia Rodkevich, Anton Seregin, Alexey Zhiryakov

Momentaufnahmen der Anti-Putin-Protestbewegung: von den Pussy Riots über die Straße bis ins Wahllokal. Mutig, erfindungsreich, stellenweise komisch und radikal.

Winter, Go Away!

Dokumentarfilm
Russland
2012
79 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marina Razbezhkina, Risk Film Studio
Elena Khoreva, Denis Klebleev, Dmitry Kubasov, Askold Kurov, Nadezhda Leonteva, Anna Moiseenko, Madina Mustafina, Sofia Rodkevich, Anton Seregin, Alexey Zhiryakov
Vom Tauwetter über den Frost bis hin zur Vertreibung des Winters: Schon immer scheinen die politisch markanten Abschnitte der sowjetischen (jetzt russischen) Geschichte extremen klimatischen Bedingungen zu entsprechen. Es ist Vladimir Putin, der heute für den Winter steht, dafür, dass es kalt geworden ist und dunkel in seinem großen Herrschaftsraum. Genau im (vergangenen) Winter aber kam es erstmals zu heftigen Protesten gegen den Souverän. Wie umgehen mit dem Ärger und der Empörung über ein korruptes, sich immer diktatorischer präsentierendes System? Wie seine Wut, ja Hass auf einen loswerden, der zwischen Chodorkowskij und Pussy Riot nun endgültig jene (offensichtlich willkürlichen) Grenzen verankert hat, die über Freiheit oder Knast entscheiden. Mutig und erfrischend sind die Menschen, die dieser Film ins Visier nimmt, ebenso die Jungregisseure selbst, ein zehnköpfiges Kollektiv unter der Leitung von Marina Razbežkina, das im Auftrag der „Novaja Gazeta“ die diversen Oppositionsbewegungen dabei verfolgt, wie sie die Politisierung der Gesellschaft und die Entstehung einer bürgerlichen Öffentlichkeit in Angriff nehmen. Das ist ein schwieriges, oft brutales, teilweise sogar komisches Unterfangen. Ob als Beobachter im Wahlbüro (das der Vorsitzende durch die Hintertür verlässt, um dem Betrugsvorwurf zu entkommen) oder als Demonstrant im Knüppelheer der Miliz: von „Einiges Russland“ kann längst keine Rede mehr sein. Ein lehrreicher Film, Radikaldiagnose seiner (unserer) Zeit.
– Barbara Wurm

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.