Filmarchiv

Countries (Film Archive)

Das Fieber

Dokumentarfilm
Österreich,
Deutschland,
Schweiz
2019
99 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Markus Wailand
Katharina Weingartner
Siri Klug
Andrea Wagner
Toby Cornish
Katharina Weingartner
Patrick Becker, Peter Braeker
Der Kampf will nicht enden. Noch immer regiert Malaria weite Teile Afrikas. Alle 60 Sekunden stirbt südlich der Sahara ein Kind an diesem Parasiten. Insgesamt ist sie der Grund für rund eine halbe Million Todesfälle im Jahr. Aber warum gelingt es einfach nicht, die Krankheit erfolgreich zu bezwingen, obwohl seit etlichen Jahren unzählige internationale Hilfsorganisationen an einer Lösung arbeiten?

Natürlich liegt das am Geld, an globalen Interessenskonflikten, an der mächtigen Pharmaindustrie. Das ist nichts Neues. Doch der österreichischen Filmemacherin Katharina Weingartner ist nun ein spannender dokumentarischer Thriller gelungen, der in das leidlich bekannte große Bild im Wortsinn aufregende, den Kontext verschiebende und erweiternde Verbindungslinien einzeichnet: zwischen dem Parasiten und der Pharmaindustrie, zwischen Selbstbestimmung in Ostafrika und dem reichsten Mann der Welt. Im Fokus stehen drei mutige Menschen in Uganda und Kenia, die vor Ort gegen die Krankheit kämpfen und oft mit alternativen Methoden weiter kommen, als das die westliche Medizin gerne hätte. Denn eine eigene Lösung, ohne fremde Hilfe und Technologien, ohne die merkantilen oder öffentlichkeitswirksam philanthropischen Interessen der Helfenden, würde ja Unabhängigkeit bedeuten.

Julia Weigl

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Robolove

Dokumentarfilm
Österreich
2019
76 Minuten
Untertitel: 
englische
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Michael Kitzberger, Wolfgang Widerhofer, Markus Glaser, Nikolaus Geyrhalter
Maria Arlamovsky
Andreas Hamza, Boris Hauf
Sebastian Arlamovsky
Emily Artmann, Maria Arlamovsky, Alexander Gugitscher, Sebastian Arlamovsky
Maria Arlamovsky
Andreas Hamza
Vor Jahrzehnten sahen Roboter noch aus wie bewegliche Werkzeugkästen. Das hat sich radikal geändert. Die heutigen Humanoiden ähneln den Menschen nicht nur, sie können auch mit den Pupillen rollen und mit den Augen zwinkern. In diesem Film kommen sie hauptsächlich aus Japan, Korea und den USA. Ishiguro Hiroshi ist ein Pionier in der Konstruktion solcher Kunstmenschen. Sogar einen Zwilling hat er sich gebaut. Doch die meisten der Neu-Geschöpfe sind weiblich und entsprechend den Fantasien ihrer Schöpfer auch mit den in einer patriarchalen Gesellschaft erwünschten Attributen ausgestattet: „Es wird eine Frau werden, also ist das Lächeln wichtig“, weist einer der Entwickler seine Assistentin an. Fast alle der Androiden haben ein Püppchengesicht mit dümmlichem und unterwürfigem Ausdruck, Kulleraugen und leicht geöffnetem Mund. Nur bei der Firma Terasem in Vermont soll eine sprechende Frauenbüste reiferen Alters namens „BINA 48“ auch emotional an menschliches Verhalten andocken.

Nicht überraschend sprechen die Entwickler ihren Geschöpfen allerlei weltverbessernde Eigenschaften zu und lassen mögliche Kritik schon im Vorfeld abperlen. Oder ist der Mensch sowieso auch nur eine Maschine, wie es Ishiguro behauptet? Der nah und genau beobachtende, kommentarlose Film von Maria Arlamovsky gibt uns tiefe Einblicke in diese Schöne Neue Welt, um uns selbst Urteile zu bilden.

Silvia Hallensleben



Ausgezeichnet mit dem Gedanken-Aufschluss Preis.

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Sicherheit123

Dokumentarfilm
Österreich,
Italien
2019
72 Minuten
Untertitel: 
englische
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Julia Gutweniger, Florian Kofler
Julia Gutweniger, Florian Kofler
Edgars Rubenis
Julia Gutweniger
Julia Gutweniger, Florian Kofler
Florian Kofler
Die Alpen. Heute scheint kaum ein Berg mehr unberührt. Längst haben wir die erhabenen Gipfel bezwungen und selbst das Hochgebirge als Freizeitlandschaft erschlossen. Dass die Alpen fast grenzenlos nutzbar sind, ist nicht selbstverständlich: Die gesamte Region durchzieht ein nahezu unsichtbares Sicherheitssystem. Gut getarnt sollen Schutzvorkehrungen gegen Steinschlag oder Lawinen für angstfreie Begeh- und Bewohnbarkeit sorgen. Auffallend und fast surreal erscheinen jedoch Betonbefestigungen um einzelne Bauernhöfe herum oder skulptural geschwungene Mauern am Hang zur Sicherung eines ganzen Dorfes.

„Sicherheit123“ fängt in atemberaubenden Bildern diese baulichen Maßnahmen und die meist im Hintergrund laufende Arbeit ein. Ruhige Einstellungen zeigen eindrucksvoll auf, wie vielschichtig das Sicherheitssystem ist: Unaufhörlich wird die Landschaft vermessen und der Ernstfall simuliert, ob in Computermodellen, Versuchsanlagen oder in groß angelegten Katastrophenübungen. Aufmerksam hält sich der beobachtende Dokumentarfilm an die manchmal fast rätselhaft wirkenden Tätigkeiten und Vorkehrungen und erzählt vom Kampf der Menschen gegen die Naturgewalt, die trotz Präzisionstechnik nicht aufzuhalten ist.

Annina Wettstein



Ausgezeichnet mit einer Goldenen Taube in Next Masters Wettbewerb Langer Dokumentar- und Animationsfilm.

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Space Dogs

Dokumentarfilm
Österreich,
Deutschland
2019
91 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
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Elsa Kremser, Levin Peter
Elsa Kremser, Levin Peter
John Gürtler, Jan Miserre
Yunus Roy Imer
Jan Soldat, Stephan Bechinger
Elsa Kremser, Levin Peter
Jonathan Schorr, Simon Peter
Laika war eigentlich eine ganz gewöhnliche Moskauer Straßenhündin. Bis sie zur vielleicht berühmtesten Hündin der Welt wurde, als man sie 1957 ins Weltall katapultierte. Seither gilt sie als erstes Lebewesen, das die Menschen gezielt in eine Umlaufbahn der Erde beförderten. Dass Laika bereits einige Stunden nach dem Start der Rakete starb, wurde erst im Jahr 2002 bekannt. Bis heute hält sich die Legende, Laika sei als Geist zur Erde zurückgekehrt und zöge seitdem durch die Straßen von Moskau. Levin Peter und Elsa Kremser begeben sich nun mit ihrem wunderbar montierten Dokumentarfilm auf die Spuren dieses Geistes. Sie begleiten zwei Straßenhunde auf ihren nächtlichen Streifzügen durch die russische Hauptstadt.

Die tierischen besten Freunde flanieren durch Gassen, jagen Katzen, beobachten still, wie die Menschen in Bars ihre triste Realität wegsaufen – und das alles aus der ungewöhnlichen Perspektive zweier Vierbeiner. Geschickt fangen Peter und Kremser Momentaufnahmen im heutigen Russland ein und vermengen sie mit eigenwilligen – bislang unveröffentlichten – Filmaufnahmen der sowjetischen Raumfahrtära. Die magische Geschichte einer Freundschaft zwischen Vertrautheit und Brutalität sowie kleinen und großen Aufbrüchen in unbekannte Sphären.

Julia Weigl

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The Royal Train

Dokumentarfilm
Österreich,
Rumänien
2019
92 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
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Johannes Rosenberger, Constantin Wulff, Johannes Holzhausen (Navigator Film), Ada Solomon, Diana Păroiu (HiFilm)
Johannes Holzhausen
Joerg Burger
Dieter Pichler
Johannes Holzhausen, Constantin Wulff
Andreas Hamza, Vlad Voinescu
Eine untergegangene Monarchie wird von einer Prinzessin repräsentiert, deren unerschütterliche Mission es ist, dass ihrer Dynastie wieder eine echte Verantwortung für Politik und Wirtschaft in der rumänischen Gegenwart übertragen wird. Mit großer Energie, manchmal auch komischen Ausrutschern, überwiegend aber mit dem gebührenden royalistischen Ernst spielt Prinzessin Margareta von Rumänien ihre Rolle als Subjekt und Objekt der eigenen Kampagne. Aufgeführt wird das Stück vom neuen Wein in alten Schläuchen. Mit höfischer Entourage bereist Margareta „ihr“ Land im gleichen königlichen Zug, auf derselben königlichen Strecke, in dem auch schon ihr Vater König Michael I. den Kontakt zu seinen Untertanen suchte und pflegte. Dass der rote Teppich als offensichtlichstes Symbol von monarchischer Grandezza auch beim kleinsten Zwischenstopp einen makellosen Eindruck zu machen hat, versteht sich von selbst – lässt sich aber nicht immer hundertprozentig herstellen.

Den Betrieb, der sich um diese Reise ins Rückwärts entfaltet, beobachtet Regisseur Johannes Holzhausen mit distanziert-staunender Neugier, offenbart sich darin doch eine vielsagende (Un-)gleichzeitigkeit zwischen altwurzelndem K.-u.-k.-Zeremoniell und aktueller Marketing-Vision.

Ralph Eue

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American Passages

Dokumentarfilm
Österreich
2011
120 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Ursula Wolschlager
Ruth Beckermann
Antoine Parouty, Lisa Rinzler
Dieter Pichler
Atanas Tcholakov, Matthew Dennis
Ein fragmentiertes und eindrückliches Bild der Vereinigten Staaten zwischen Aufbruchstimmung und Hoffnungslosigkeit zu Beginn der Ära Obama. Um Rassismus, Immobilienkrise, Individualismus und Religion kreisend, baut Beckermann eine Argumentation der Widersprüche, in der die Gegenwart amerikanischer Politik vorauszuahnen ist und die den amerikanischen Traum in all seiner Perversion nur noch in Trümmern vorfindet. Bleibt nur das verwunderte und neugierige Aufsammeln dessen, was man noch filmen kann. Die USA scheinen besonders geeignet für das Passagenhafte der Arbeit von Beckermann, die sich die Freiheit nimmt, keine Vorurteile, sondern Menschen sprechen zu lassen.

Patrick Holzapfel

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Auf amol a Streik

Dokumentarfilm
Österreich
1978
24 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ein Blick in die auflodernde politische Situation in Österreich Ende der 1970er Jahre. Es war die Zeit, die Beckermann zum Kino brachte. Zunächst in kollektiven Bestrebungen, hier gemeinsam mit Josef Aichholzer, der zusammen mit Beckermann und Franz Grafl 1978 den Filmverleih Filmladen gründete. Die Stoßrichtung ist klar politisch. Man hört dort zu, wo scheinbar niemand interessiert ist. Thema ist ein Streik im Semperit-Werk Traiskirchen. Auf verschiedenen Ebenen und mithilfe von Gesprächen, Interviews, Grafiken und Fotos versuchen die Filmemacher zu verstehen, was sonst nur allzu oberflächlich behandelt wird. Ganz selbstverständlich gibt der Film dabei auch den Arbeitern das Wort.

Patrick Holzapfel

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Bojo Beach

Dokumentarfilm
Österreich
2017
25 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Elke Groen, Bady Mink, Alexander Dumreicher Ivanceanu
Elke Groen
Elke Groen
Emily Artmann
Ina Ivanceanu
Fischer an der Küste von Ghana beim Tagesgeschäft beziehungsweise bei der Arbeit, die zu verrichten ist, damit am Ende (vielleicht) ein Geschäft daraus wird. Auch die Filmemacherin Elke Groen agiert in ihrer respektvoll distanzierten Beobachtung nicht mit vorgefassten Meinungen, was bei diesen Aufnahmen an einem Tag im Mai 2016 herausspringen soll. Also keine fixe Reportage, bei der am Ende alles auf einen kurzen Begriff gebracht wird, sondern kinematografische Herstellung eines Erfahrungsraums.

Ralph Eue

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Hommage Ruth Beckermann
Die Geträumten Ruth Beckermann

Ein gefühlvolles Sezieren und eine Versuchsanordnung über die Sprache und Sprachlosigkeit der Liebe: Wir sehen feuchte Augen und hören schweres Schlucken im Angesicht von Worten, die manchmal gar nicht abgeschickt wurden.

Die Geträumten

Dokumentarfilm
Österreich
2016
89 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann
Johannes Hammel
Dieter Pichler
Ruth Beckermann, Ina Hartwig
Georg Misch
Ein gefühlvolles Sezieren und eine Versuchsanordnung über die Sprache und Sprachlosigkeit der Liebe: Wir sehen feuchte Augen und hören schweres Schlucken im Angesicht von Worten, die manchmal gar nicht abgeschickt wurden. Der jahrelange Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird von Sprechern (Anja Plaschg und Laurence Rupp) in einem Tonstudio des ORF eingesprochen. Dazwischen Rauchpausen und kurze Gespräche, die wie ein Echo die Wirkung der Worte in der Gegenwart zulassen. Das Hin und Her der Gefühle hat Beckermann zusammen mit der Co-Autorin Ina Hartwig auf eine Essenz verknappt, die man als eine unmögliche Liebesgeschichte oder eine mögliche Geschichte von Liebe verstehen kann.

Patrick Holzapfel

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Die papierene Brücke

Dokumentarfilm
Österreich
1987
95 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann
Ruth Beckermann
Nurith Aviv
Gertraud Luschützky
Ruth Beckermann
Josef Aichholzer, Reinhold Kaiser, Heinz Ebner
Betty Beckermann, Salo Beckermann, Herbert Gropper, Robert Schindel, Willy Stern, Rabbi Wassermann
Es wäre gut, sagt die dringliche Erzählstimme von Beckermann, wenn man von manchen Dingen keine Bilder hätte. So würden sie Erinnerung bleiben. Ihr treibender Filmessay allerdings arbeitet auf einer verlorenen Heimatsuche gegen das Vergessen an. Es ist eine zugleich persönliche und historische Reise. Beckermann begeht sie mit ihrer Kamera und einer Unrast, die mehr wissen muss. Das Gewicht der Vergangenheit wird hier spürbar durch das wache und zulassende Registrieren dessen, was im Hier und Jetzt geschieht. Man driftet durch die Überbleibsel einer jüdischen Identität in Czernowitz, in Israel, am Set eines Fernsehfilms im ehemaligen Jugoslawien und auf Wiener Straßen, wo Kurt Waldheim die Bevölkerung spaltet.

Patrick Holzapfel

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Die Tage wie das Jahr

Dokumentarfilm
Österreich
2018
86 Minuten
Untertitel: 
englische
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Othmar Schmiderer
Othmar Schmiderer
Othmar Schmiderer
Arthur Summereder
Angela Summereder, Othmar Schmiderer
Angela Summereder, Arthur Summereder, Othmar Schmiderer
Ein Film aus ruhiger Hand: ein Jahr auf einem biologischen Hof im niederösterreichischen Waldviertel. Aus einem Abstand, der weder zu nah noch zu fern, sondern ganz angemessen das Leben mitsamt seinen einzelnen Tätigkeiten und Ereignissen zwischen Haus und Ställen beschreibt. Da ist das Mutterschaf, welches unter fast menschlichen Lauten sein Lamm auf die Welt bringt. Die zarten Zicklein, die über das Stroh hüpfen, als wären darin glühende Steine verborgen. Der Frontlader, der seine langen, dünnen Arme in die Heuballen fährt und sie damit aufspießt. Oder Bäuerin Elfie, dabei zu beobachten, wie sie Glasflaschen mittels Klebstift auf die Etiketten vorbereitet. Bauer Gottfried baut indes einen kleinen Marktstand auf. Und Ziegen wie Menschen werden beim Melken mit historischer Tanzmusik bei Laune gehalten. Dem Beiwohnen all dieser Vorgänge wohnt etwas Meditatives inne, der besondere Rhythmus, gemacht aus einem kräftigen, aber nicht hektischen, dafür sehr gleichmäßigen Takt, überträgt sich und verschafft Genuss und Zuversicht.

Carolin Weidner


Nominiert für den Healthy Workplaces Film Award

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Doppelgänger

Dokumentarfilm
Österreich,
Deutschland
2017
20 Minuten
Untertitel: 
englische
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Michaela Taschek
Michaela Taschek
Anna Kohlweis
Sandra Wollner
Michaela Taschek
Denis Elmaci
Erich Taschek, Vater der Filmemacherin Michaela Taschek, war einst ein lebenshungriger und geselliger Mann. Doch dann verwandelte sich „Eichi“ in einen wortkargen Eigenbrötler, der sich zum Modellbauen im Keller verschanzte und kaum noch das Haus verließ. Nach seinem Tod spinnt Taschek mithilfe von Familienfotos und Home-Movies eine wilde Doppelgänger-These, die ihren jahrelangen Entfremdungsgefühlen einen Plot gibt. Ein Versuch über das Verschwinden und die Projektionskraft „dokumentarischer“ Bilder.

Esther Buss

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Hommage Ruth Beckermann
Ein flüchtiger Zug nach dem Orient Ruth Beckermann

Vom Luxus des Flanierens und einem freiheitssuchenden weiblichen Blick erzählt diese Engführung der Reisen von Kaiserin Elisabeth mit jenen von Ruth Beckermann.

Ein flüchtiger Zug nach dem Orient

Dokumentarfilm
Österreich
1999
82 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann
Ruth Beckermann
Bruno Pisek, Peter Ponger, Ernst Zettl
Nurith Aviv, Sophie Cadet
Gertraud Luschützky
Bruno Pisek
Vom Luxus des Flanierens und einem freiheitssuchenden weiblichen Blick erzählt diese Engführung der Reisen von Kaiserin Elisabeth mit jenen von Ruth Beckermann. Die Filmemacherin wandelt in fiebrigen Parallelfahrten auf den Spuren des Mythos „Sissi“ in Kairo und entdeckt ein Bild jenseits der Wohlfühloase des verklärenden Kultfilms. Es entstehen virtuos verknüpfte und frei atmende Schichten zwischen Heimat und Freiheit, Einsamkeit und Orientalismus. Überall lauert der Zweifel an der eigenen Bildproduktion. In jeder Sekunde spürt man eine Sehnsucht, die aus den vorgezeichneten Bahnen ausbrechen will. Um so zu sehen, wie eine freie Frau hätte sehen können.

Patrick Holzapfel

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Mozart Enigma

Dokumentarfilm
Österreich
2006
1 Minute
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann, Ruth Pfletschinger
Ruth Beckermann
Joerg Burger, Martin Putz
Dieter Pichler
Joerg Burger, Martin Putz
Die Fiktionen biografischer Sicherheiten wanken im Aufeinandertreffen einer Wahrsagerin mit einem bearbeiteten Bild des jungen Mozart. Welches Leben wird diesem Mann vorausgesagt? Das Entlarven von Scheingebilden ist gleichermaßen die Chance auf ein anderes, ein neues Bild. Der ironische Kurzfilm ist eine der vielen Miniaturen, die von österreichischen Filmemachern anlässlich des Mozartjahres 2006 gestaltet wurden. Tatsächlich wird dabei eine der entscheidenden Fragen im Kino von Beckermann verhandelt: Was ist ein gerechtes Bild und kann man es überhaupt machen?

Patrick Holzapfel

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Narrating Hebron

Dokumentarfilm
Österreich,
Israel,
Palästinensische Autonomiegebiete
2017
21 Minuten
Untertitel: 
englische
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Viktoria Bayer
Viktoria Bayer
Viktoria Bayer
Viktoria Bayer
Viktoria Bayer
Viktoria Bayer
Geschichte entsteht durch den, der sie erzählt. Und es gibt sehr viele unterschiedliche Arten, sie zu erzählen. Gewichtungen verlagern sich, Details werden ausgespart oder hervorgehoben. In Hebron, einer in Zonen aufgeteilten Stadt im Westjordanland, die sowohl von Israelis als auch von Palästinensern bewohnt wird, kreuzen wie überlagern sich Überzeugungen von Historie und Wahrheit. Der Film sammelt die verschiedenen Narrative, vorgetragen von israelischen und palästinensischen Stadtführern.

Carolin Weidner

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TAPP und TASTKINO

Dokumentarfilm
Österreich
1968
2 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Valie Export
Die Ausweitung des Kinos durch extreme Verengung des dunklen Raumes. Oder mit Valie Export: „Taktile Rezeption gegen den Betrug des Voyeurismus“.

Ralph Eue

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