Filmarchiv

Countries (Film Archive)

Noodle Kid

Dokumentarfilm
China
2019
107 Minuten
Untertitel: 
englische
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Han Lei
Huo Ning
Huo Ning, Zhang Jiahao
Huo Ning, Han Lei, Shih Gary
Shen Hancun
Ma Xiang ist vierzehn Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Hualong in der chinesischen Provinz Quinghai. Sie zählen zu den sogenannten Hui-Chinesen, die sich, im Gegensatz zur Han-chinesischen Majorität des Landes, dem muslimischen Glauben zugehörig fühlen. Ma Xiang rezitiert in der Schule den Koran und besucht die Moschee. Doch um die Schulden seines Vaters abzuarbeiten, schickt man ihn in eine entfernte, ihm unbekannte Großstadt, in welcher sein Onkel Ma Yusuf mehrere Nudelrestaurants betreibt. Er soll die Fertigkeit des Nudelziehens erlernen. Leben und Arbeit in der Fremde sind hart, Ma Xiang schlecht bezahlt und der Islam verpönt. Er muss nicht nur seine Takke, die traditionelle Kopfbedeckung, abnehmen, sondern auch seine Brille, weil Ma Yusuf findet, dass sich das Tragen einer Brille und die Herstellung von Nudeln nicht vertragen.

Huo Ning begleitet Ma Xiangs Reise, die auch eine ins Erwachsenwerden ist. Auf ihr gilt es, sowohl seinen Platz innerhalb eines extrem patriarchalen Systems zu verorten als auch Eigenständigkeit zu bewahren. Denn Ma Xiang, den man bereits zu Beginn von „Noodle Kid“ als empfindsames Kind kennenlernen konnte, lässt sich nicht so einfach dominieren. Zu ungebrochen das eigene Gewahrsein, das auch den Wunsch zur Kontaktaufnahme mit der Mutter beinhaltet, die Ma Xiangs Familie vor vielen Jahren verlassen hat.

Carolin Weidner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
The Future That We Lost Gao Wenqian

Die animierten Zeichnungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert laden zum Staunen ein und erzählen davon, wie sich Menschen in der Vergangenheit unser Heute vorgestellt haben.

The Future That We Lost

Animationsfilm
China,
Frankreich
2018
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Xuebing, Gao Wenqian
Gao Wenqian
Jiao Yusi
Gao Wenqian
Gao Wenqian
Gao Wenqian
Gao Wenqian
Li Yilong
Wale, die kleine U-Boote ziehen, und ganze Paläste, die von Heißluftballons in der Höhe getragen werden, durchqueren Hochhäuserschluchten zu elektronischen Klängen. Die animierten Zeichnungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert laden zum Staunen ein und erzählen davon, wie sich Menschen in der Vergangenheit unser Heute vorgestellt haben. Werden unsere Zukunftsideen später auch einmal so kurios anmuten?

Marie-Thérèse Antony

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Transit Circle

Dokumentarfilm
China,
Deutschland
2019
40 Minuten
Untertitel: 
englische
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Sheng Hanqi
Stephan Knauss
Mario Schöning
Stephan Knauss
Stephan Knauss, Sheng Hanqi
Stephan Knauss
Mario Schöning
Da türmt die Großstadt in der Nacht. Keine Menschen, nur vereinzelte Lichter, Autogeräusche, Gemurmel. Da erzählt eine resolute Frau von der guten alten Zeit, während zwei junge Studentinnen nach ihrer Identität und ihrem Platz in dieser komplexen Welt suchen. Bereits in der einführenden Kamerafahrt illustriert der Dokumentarfilm von Stephan Knauss eine chinesische Metropole im Wandel. Zwischen Betonwüste und Natur, Alt und Jung, Tradition und Aufbruch, Beat und Emotion – stets auf der Suche.

Julia Weigl

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Animal Year

Animationsfilm
China
2017
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Zhong Su
Zhong Su
Zhong Su
Zhong Su
Tier-Mensch-Hybride schleppen Schubkarren mit gesammelten Fundstücken durch postapokalyptische Stadtruinen. Derweil flitzen kichernde Kinder in rasend schnellen Luftschiffen durch den stahlblauen, mit Blumen verhangenen Himmel und werfen Raketen ab … Der junge chinesische Regisseur zeichnet ein eigenwilliges, eindringliches und verstörendes Porträt einer dystopischen Zukunft der Menschheit.

Duscha Kistler

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Strictly Animated
Hu Lulu Hong Longlong Hua Lala Lei Lei

Der kleine Junge Hong Longlong rettet eine Stadt vor der Überschwemmung, indem er durch die Kloschüssel ins Weltall springt und sich die Regenwolke als Hut aufsetzt.

Hu Lulu Hong Longlong Hua Lala

Animationsfilm
China
2010
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Lei Lei
Lei Lei
Xingyu Li
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Xingyu Li
Der chinesische Filmkünstler Lei Lei ist unverwechselbar in seiner grafischen und farbenfrohen Sprache und ein Meister der leichtfüßigen, beinahe schon „naiven“ Animation. Selbst Naturkatastrophen kommt er damit spielend bei: Der kleine Junge Hong Longlong rettet eine Stadt vor der Überschwemmung, indem er durch die Kloschüssel ins Weltall springt und sich die Regenwolke als Hut aufsetzt.

Duscha Kistler

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Strictly Animated
Monkey Jie Shen

Eine Szene wird in ihre Einzelteile zerlegt, ein Handlungsablauf in Momentaufnahmen aufgelöst. Eine Falle, ein hinterrücks ausgeführter Schlag.

Monkey

Animationsfilm
China
2015
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Jie Shen
Jie Shen
Keju Luo
Jie Shen
Jie Shen
Jie Shen
Keju Luo
Eine Szene wird in ihre Einzelteile zerlegt, ein Handlungsablauf in Momentaufnahmen aufgelöst. Eine Falle, ein hinterrücks ausgeführter Schlag. Der Aufprall, der Fall … In prägnanter Kürze erzielt dieses fragmentarische Filmexperiment eine hohe emotionale Intensität. Es schockiert durch archaische Brutalität und fasziniert mit seiner außergewöhnlichen Ästhetik.

Duscha Kistler

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Ulysses

Animationsfilm
China
2017
11 Minuten
Untertitel: 
englische
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Cao Shu
Cao Shu
Chenfei Wang
Xu Sijie
Cao Shu,Yuan Yi
Yuan Yi, Yuan Qiao
Cao Shu
Chenfei Wang
Mit subjektivem Kamerablick stapft der Protagonist durch eine verschneite Landschaft. Er zitiert eigene Tagebuchnotizen und geht an den beschriebenen, nunmehr verlassenen Orten seiner Kindheit vorbei, mit einem Mandrill als stillem Begleiter. Klare Indizien, darunter ein riesiger Deckenventilator, werden in einem einzigen virtuellen Raum zusammengebracht. Durch die Verdichtung kommen Zweifel auf. Cao Shu steuert eine One-Shot-Irrfahrt durch einen digital konstruierten Erinnerungsparcours.

André Eckardt

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Internationales Programm
Weekend Lei Lei

Private Tonbandaufnahmen und alte Katalogfotos bilden die Szenerien für minimalistische Animationsetüden. An der kryptischen Collage entzündet sich ein halbwacher Traum.

Weekend

Animationsfilm
China
2018
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Zufällige, private Tonaufnahmen: eine flüsternde Kinderstimme, ein tickender Wecker, Haushaltsgeräusche im Hintergrund. In ihrem Takt wechseln sich alte Katalogfotos mit wilden Bonsais und sachlichen Möbelarrangements ab. Szenerien für geisterhafte Animationsetüden. Über die kryptische Collage legt sich der sanfte Nebel des Eigenrauschens von Tonband und Papierfaser. Konkrete Bilder und Klänge entzünden an ihren offenen Stellen und Nähten einen halbwachen Traum, eine vage kreative Erinnerung.

André Eckardt

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Internationales Programm
Accordion Class Zuqiang Peng

Das Image von China als Musiknation ist von gedrillten Massen und Ausnahme-Instrumentalisten bestimmt. In dieser Akkordeonklasse ergibt sich freilich ein anderes Bild.

Accordion Class

Dokumentarfilm
China
2016
20 Minuten
Untertitel: 
englische
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Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Das Image von China als Musiknation ist von gedrillten Massen und Ausnahme-Instrumentalisten bestimmt. In dieser Akkordeonklasse ergibt sich freilich ein anderes Bild: in Daunenanoraks gepackt, üben Kinder „Hänschen klein“. Während der Kulturrevolution waren Klavier und Geige als „bürgerlich“ verpönt. Anders das Akkordeon – seine performative Qualität kam der Propaganda entgegen. Heute wirkt das anrührende Gequetsche beinahe wie eine widerständige Geste gegen staatlich gefördertes Virtuosentum.

Esther Buss

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Internationales Programm
Slaughter Youth House Wang Yan Peng

Das Gemüse in China – verseucht mit Pestiziden. Das einheimische Fleisch – mit Hormonen versetzt. Ob man trotzdem in China bleiben möchte, fragt Wang Yan Peng zwei College-Studenten.

Slaughter Youth House

Dokumentarfilm
China
2017
30 Minuten
Untertitel: 
englische
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Xiu Jing
Wang Yan Peng
Wang Yan Peng, Con Kui
Wang Yan Peng, Guo Hon
Wang Yan Peng
Das Gemüse in China – verseucht mit Pestiziden. Das einheimische Fleisch – mit Hormonen versetzt. Ob man trotzdem in China bleiben möchte, fragt Wang Yan Peng zwei College-Studenten. Klar, es sei ein guter Ort zum Leben. Ob das Studentenwohnheim, in dem sich die sechs jungen Männer des Films ein kleines Zimmer teilen, auch ein guter Ort zum Leben ist, bleibt allerdings noch zu klären.

Carolin Weidner

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Taming the Horse

Dokumentarfilm
Kanada,
China
2017
124 Minuten
Untertitel: 
englische
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Aonan Yang, Xun Yu, Tao Gu
Tao Gu
Xun Yu
Tao Gu
Catherine Van Der Donckt
Dong, 30 Jahre alt, liegt rauchend im Bett und fragt sich: „Was kann ich tun, um ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein? Sollte ich aufstehen? Nein, werde ich nicht.“ Als der Regisseur Tao Gu 2011 nach zehn Jahren seinen Jugendfreund wiedersieht, trifft er auf einen Mann, der von persönlichen Niederlagen und der jüngsten Turboentwicklung der chinesischen Gesellschaft überrollt wurde. Jemand, der mit Lederjacke, Liebeskummer, Gitarre und Alkohol in einer Studentenbude die Antithese zum diktatorischen Karriereethos verbildlicht. Dong träumt durch den Tag und lebt seine emotionalen Ausbrüche in einem sozialen Umfeld aus, das auf Zurückhaltung programmiert ist.

Das feinfühlige Porträt zeigt keinen willentlichen Aussteiger, sondern einen, der an Selbstzweifeln und dem Erfolgsdruck der kapitalistischen „Freiheiten“ scheitert, der trotz seiner jungen Jahre von der nachrückenden Generation bereits clever ausgespielt wird. Denn die jongliert mit der Logik der Marktwirtschaft schon ganz souverän. Protagonist und Filmemacher begeben sich auf eine Zugreise in Dongs Heimat in der Inneren Mongolei. Die mehrtägige Fahrt gerät zum filmischen roten Faden, denn sie hängt schwelgerisch einem Traum von Dong nach: in der endlosen Steppe Pferde zuzureiten und mit einem einfachen mongolischen Mädchen ein friedliches Leben zu genießen. Der junge Mann bricht die Reise ab.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Cells’ Amusement Park

Animationsfilm
China
2016
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Li Ang
Li Ang, Cai Caibei
Luo Keju
Li Ang, Cai Caibei
Luo Keju
Ein imaginäres Fußballspiel von blauen und roten Tuschefiguren: Angriff – Abwehr – Tor. Und ein Verletzter. Caibei Cai und Ang Li lassen uns in ihren grafisch faszinierenden Sci-Fi-Kosmos des Zellgewebes eintauchen, das als Spielfeld für Blut- und Abwehrkörperchen dient und mit mikroskopischen Negativaufnahmen von Zellen, Insekten und Pflanzenteilen gestaltet ist.

André Eckardt


Nominiert für mephisto 97.6 Publikumspreis

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Kids DOK
Daughter of Guang Nan Michael Mellemløkken

Yanxuan in den südchinesischen Bergen ist zehn und liebt, was alle Mädchen lieben: Singen und Tanzen wie die Stars im Fernsehen. Am sehnlichsten aber wünscht sie, ihren Geburtstag mit der ganzen Familie zu feiern.

Daughter of Guang Nan

Dokumentarfilm
China,
Norwegen
2016
14 Minuten
Untertitel: 
englische
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Binbin Cai
Michael Mellemløkken
Michael Mellemløkken
Rune van Deurs
Yanxuan in den südchinesischen Bergen ist zehn und liebt, was alle Mädchen lieben: Singen und Tanzen wie die Stars im Fernsehen. Am sehnlichsten aber wünscht sie, ihren Geburtstag mit der ganzen Familie zu feiern. Doch die Eltern arbeiten weit entfernt.

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Internationales Programm
Lunar Dial Yuan Gao

Überwucherte Brachen mit vergessenen Dingen, Treppen, Gleisen ins Nichts, ein tropfender Mond – Yuans Gaos Gemälde sind klare gegenständliche Darstellungen des Unaussprechlichen und des Ungewissen.

Lunar Dial

Animationsfilm
China
2016
15 Minuten
Untertitel: 
englische
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Yuan Gao
Yuan Gao
Pan Li
Yuan Gao
Yuan Gao
Yuan Gao
Yuan Gao
Pan Li
Überwucherte Brachen mit vergessenen Dingen, Treppen, Gleisen ins Nichts, ein tropfender Mond – Yuans Gaos Gemälde sind klare gegenständliche Darstellungen des Unaussprechlichen und des Ungewissen. In „Lunar Dial“ packt sie ihre Bilder in Zeit, animiert wichtige Details und kreiert eine assoziative, fesselnde Reise auf dem Fahrrad. Eine Reise unter dem Einfluss des Mondes, der mit seiner Gravitationskraft Gezeiten dirigiert und das Rätselhafte magisch zusammenhält.

André Eckardt


Nominiert für mephisto 97.6 Publikumspreis

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Stop Peeping

Animationsfilm
China,
Hong Kong
2014
4 Minuten
Untertitel: 
englische
chinesisch
Credits DOK Leipzig Logo
Ping Wong Animation Lab
Ping Wong
My Little Airport
Ping Wong
Ping Wong
Ping Wong
Das ungeahnte Potenzial von Schweiß: Ping Wong zeigt, wie man es sich an heißen Sommertagen optimal zunutze macht.

Ines Seifert

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Missing One Player

Animationsfilm
China
2015
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Lei Lei
Lei Lei
Li Xingyu
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Lei Lei
Li Xingyu
Apathie herrscht in einer Welt, die vor der Apokalypse steht. Dennoch wollen drei Spieler inmitten dieser planetaren Ödnis Mah-Jongg spielen. Ihr Problem: Es geht nicht, weil sie ein Spieler zu wenig sind. Diese Scherenschnitt-Animation bedient sich einfallsreich altmodischer Muster, Gewebe, Farben und Töne, um ein künstliches Universum zu erschaffen, das in einer Avantgarde-Atmosphäre der Melancholie feststeckt.

Victor Orozco



Ausgezeichnet mit der Silbernen Taube im Internationalen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm 2015

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