Filmarchiv

Kids DOK
Lachek, I Am Mean Fateme Gosheh

Obwohl sie in Schweden lebt, möchte Rokias Vater, dass sie einen Schleier trägt. Doch beim Spielen verliert sie ihn. Was wird nun ihr Vater sagen?

Lachek, I Am Mean

Animationsfilm
2016
11 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Fateme Gosheh
Fateme Gosheh
Richard Azar
Fateme Gosheh
Faramarz Gosheh
Fateme Gosheh
Fateme Gosheh
Faramarz Gosheh
Obwohl sie in Schweden lebt, möchte Rokias Vater, dass sie einen Schleier trägt. Doch beim Spielen verliert sie ihn. Was wird nun ihr Vater sagen?

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Livingroom

Dokumentarfilm
2016
29 Minuten
Untertitel: 
englische
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Martina Carlstedt
Martina Carlstedt
Jonathan Lewald
Martina Carlstedt
Britta Norell
Martina Carlstedt, Britta Norell
Claes Lundberg
Einem Vexierspiel gleich arrangiert Martina Carlstedt Bekenntnisse und Geständnisse von Protagonisten, die miteinander eint, jenseits der 60 zu sein. Schönheit, Erfolg und Liebschaften liegen hinter ihnen. Ihre Wohnzimmer, stilvoll ausgestattete Refugien, Panoramen voller Details, legen Zeugnis vom gelebten Leben ab. Die Interviews mit den Frauen (offenherzig) und Männern (wortkarger) sind auch Selbstbefragungen: Was war? Was kommt? Jeder bleibt für sich, unfähig, sich mit jemandem zusammenzutun. Ein Unglück aber muss das nicht sein.

Cornelia Klauß

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

We Are Hip Hop
Martha & Niki Tora Mkandawire Mårtens

Give it up for Martha and Niki! Die beiden gewinnen einen Street-Dance-Battle nach dem anderen und räumen dann auch noch den Weltmeistertitel als erstes weibliches Team ab.

Martha & Niki

Dokumentarfilm
2015
92 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Tora Mkandawire Mårtens
Tora Mkandawire Mårtens
Kicki Halmos, Per Egland, Red Wood, Kalle Bäccman, Andreas Unge
Erik Vallsten, Niklas Nyberg, Senay Berhe, Tora Mkandawire Mårtens
Tora Mkandawire Mårtens, Therese Elfström
Tora Mkandawire Mårtens
Give it up for Martha and Niki! Die beiden gewinnen einen Street-Dance-Battle nach dem anderen und räumen dann auch noch den Weltmeistertitel als erstes weibliches Team ab. Ganz oben angelangt, geht ihnen ein wenig die Puste aus, und die großen Fragen danach, wer man ist und wohin mal will, tun sich auf. Besonders Martha überkommt das Gefühl, am falschen Ort zu sein. Der Film erzählt von der Balance zwischen Abheben und Auf-dem-Teppich-Bleiben und davon, wie schwer es ist, wirklich anzukommen.

Kim Busch

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Internationales Programm
Reflections Sara Broos

Ein schwedisches 68er-Bilderbuch-Idyll, erfolgreiche Malerin die Mutter, Vorzeigemodelle die Töchter. Behutsame Reflexion über innere Abgründe und Familie, Kunst und Bulimie.

Reflections

Dokumentarfilm
2016
76 Minuten
Untertitel: 
englische
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Sara Broos
Sara Broos
Pelle Ossler
Billie Mintz Hampus Linder
Sara Broos
Peter Mettler, Esteban Rivera
Sara Broos
Patrik Strömdahl
„There‘s a crack, a crack in everything. That‘s how the light gets in.“ Der Text von Leonard Cohen, den Sara Broos in ihrem Film zitiert, umreißt das brüchige Selbstbild, das sie mit ihrer Mutter teilt. Und doch bleibt die Mutter für sie ein Leben lang unerreichbar. Die erfolgreiche schwedische Malerin Karin Broos hat sich in ihren häuslichen Routinen, ihrem perfekten Make-up und vor allem in ihren fotorealistischen Malereien ein Bollwerk gegen das Chaos, gegen ihre düsteren Gedankenwelten geschaffen. Auch die drei Töchter wurden zu Motiven ihrer Bilder, die wie eingefrorene Momente wirken.

Eine Annäherung an die Mutter muss es bleiben, wenn Sara nun umgekehrt diese inszeniert und filmt. Doch wie in einem dunklen Weiher spiegeln ihre stilisierten Filmbilder, in denen die schwedische Bilderbuchidylle stets auf ihre eigenen Schatten verweist, das Gemeinsame zwischen beiden. Verwoben mit Tagebucheintragungen, Fotografien und Schmalspurfilmen aus dem Familienarchiv entsteht das persönliche Doppelporträt zweier Frauen, deren Strenge zu sich selbst sowohl Mutter als auch Tochter durch schwere Jahre der Bulimie führte. Eine poetische Reflexion über die Melancholie und die Suche nach innerer Freiheit, vor allem aber über das Verhältnis von Kunst und Leben.

Lars Meyer

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Bus Trip

Credits DOK Leipzig Logo
Sarah Gampel
Sarah Gampel
Rickard Age, Patric Simmerud
Sarah Gampel, Teitur Ardal
Sarah Gampel
Sarah Gampel
Sarah Gampel
Mikael Månsson
Mit Filmstudenten im Bus durch Israel fahren – eine tolle Gelegenheit. Doch Sarahs Versuche, etwas über die besetzten Gebiete zu erfahren und den Palästina-Konflikt zu diskutieren, isolieren sie von der Gruppe. Dafür tritt sie in einen Dialog mit ihrem verstorbenen Vater, der als polnischer Jude Anfang der 1970er Jahre vor den antisemitischen Kampagnen nach Schweden floh. Die animierten Gedanken überlagern die dokumentarischen Bilder und machen sie durchlässig für eine Reise in die Familiengeschichte.

Lars Meyer


Nominiert für Young Eyes Film Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.