Filmarchiv

Sections

Die Worte des Vorsitzenden

Dokumentarfilm
1968
3 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
DFFB Berlin
Harun Farocki
Holger Meins
Harun Farocki
Helke Sander
Harun Farocki, Ursula Lefkes, Christiane Schily
Eine Reaktion auf den Schah-Besuch 1967 in Berlin. Viele Ismen lauern zwischen den Bildern: Dadaismus plus Situationismus gleich Maoismus. Die Quadratwurzel daraus ergibt solch ein dekonstruktivistisches Kleinod wie „Die Worte des Vorsitzenden“.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Kathleen und Eldridge Cleaver in Algier Claudia von Alemann

Kathleen Neal und ihr späterer Ehemann Eldridge Cleaver, Mitgründer der Black Panther Party, während einer Reise nach Algerien.

Kathleen und Eldridge Cleaver in Algier

Dokumentarfilm
1970
25 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Claudia von Alemann
Claudia von Alemann
Claudia von Alemann
Claudia von Alemann
Claudia von Alemann
Claudia von Alemann
Kathleen Neal (1945–) und ihr späterer Ehemann Eldridge Cleaver (1935–1998), Mitgründer der kommunistischen Black Panther Party, während einer Reise nach Algerien. Aus Eldridge Cleavers Buch „Seele auf Eis“ stammt das berühmte Zitat: „Wir werden Menschen sein. Wir werden es sein, oder die Welt wird dem Erdboden gleichgemacht bei unserem Versuch, es zu werden.“

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Lob des Revolutionärs Helmut Wietz, Piu Lieck, David Slama

Ein Meer (vielleicht auch nur ein Binnensee) von roten Fahnen. Ein bisschen Pekingoper auf den Straßen der alten Bundesrepublik um 1970.

Lob des Revolutionärs

Dokumentarfilm
1971
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin GmbH
Helmut Wietz, Piu Lieck, David Slama
David Slama
Ein Meer (vielleicht auch nur ein Binnensee) von roten Fahnen. Ein bisschen Pekingoper auf den Straßen der alten Bundesrepublik um 1970. Es könnte ein Wahlspot sein, denn ein Insert wirbt für eine Revolutionäre Deutsche Arbeiterpartei. Ironisch? Vielleicht. Der Film ist jedenfalls in Cinemascope und gekostet hat er 10.220 DM, wie den Abrechnungsunterlagen im Archiv der Deutschen Film- und Fernsehakademie zu entnehmen ist.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.