Filmarchiv

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Alltag in der DDR 2016
[Eigenwerbung für das Bezirksfilmstudio Leipzig]

Dieser Werbeclip sollte Amateurfilmprogrammen vorangestellt werden, die zu besonderen Anlässen im Leipziger Filmkunsttheater „Casino“ aufgeführt wurden.

[Eigenwerbung für das Bezirksfilmstudio Leipzig]

Dokumentarfilm
DDR
1980
4 Minuten

Credits DOK Leipzig Logo

Bezirksfilmstudio Leipzig
Dieser Werbeclip sollte Amateurfilmprogrammen vorangestellt werden, die zu besonderen Anlässen im Leipziger Filmkunsttheater „Casino“ aufgeführt wurden.

Stefan Gööck
Alltag in der DDR 2016
1165/1965 – Mein Leipzig lob ich mir … weil wir die Hausherren sind [Ausschnitt] Herbert Kasinski, Karl-Heinz Naumann, Werner Wienhold

Drei Filmfreunde engagieren sich für die 800-Jahr-Feier ihrer Stadt: Unter Leitung eines Schuhverkäufers dokumentieren der Film-Mitarbeiter des Kabinetts für Kulturarbeit.

1165/1965 – Mein Leipzig lob ich mir … weil wir die Hausherren sind [Ausschnitt]

Dokumentarfilm
DDR
1965
4 Minuten

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Herbert Kasinski, Karl-Heinz Naumann, Werner Wienhold
Drei Filmfreunde engagieren sich für die 800-Jahr-Feier ihrer Stadt: Unter Leitung eines Schuhverkäufers dokumentieren der Film-Mitarbeiter des Kabinetts für Kulturarbeit und ein Fotograf auf dem Leipziger Ring den großen Festumzug, dessen agitatorische Plattitüden mit einem symbolisch wirkenden Kehraus hinweggefegt werden.

Stefan Gööck
Alltag in der DDR 2016
Bis tausend Stimmen stimmen [Ausschnitt]

Filmbericht über die auferlegte Mühe, zum Turn- und Sportfest 1983 eintausend Laiensänger zusammenzubringen.

DDR

GDR
1983

Bis tausend Stimmen stimmen [Ausschnitt]

Dokumentarfilm
DDR
1983
16 Minuten

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Stadtkabinett für Kulturarbeit Leipzig
Filmbericht über die auferlegte Mühe, zum Turn- und Sportfest 1983 eintausend Laiensänger zusammenzubringen, um die Existenz einer lebendigen Leipziger Arbeiterchor-Tradition zu beweisen.

Stefan Gööck
Alltag in der DDR 2016
Bumerang Heinz Drigalla, Klaus Hessel

Produktion von Heißluftduschen im „VEB Elektrogerätewerk“. Ein Mann führt die Gütekontrolle (E-Prüfung am „Prüfstand“) kurz vor Feierabend nicht mehr durch – mit gravierenden Folgen für sich und seine Frau.

Bumerang

Animationsfilm
DDR
1975
2 Minuten

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Amateurfilmstudio Miltitz
Heinz Drigalla, Klaus Hessel
Produktion von Heißluftduschen im „VEB Elektrogerätewerk“. Ein Mann führt die Gütekontrolle (E-Prüfung am „Prüfstand“) kurz vor Feierabend nicht mehr durch – mit gravierenden Folgen für sich und seine Frau.

Ralf Forster
Alltag in der DDR 2016
Damit wir glücklich leben W.-K. Krekow, Konrad Hildebrand

„Bei Ausschachtungsarbeiten in Dresden wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Das Leben ist bedroht.“ (Fotokino-Magazin, 1/1972)

Damit wir glücklich leben

Dokumentarfilm
DDR
1971
6 Minuten

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Amateurfilmkollektiv VEB Reglerwerke und Elektromat Dresden
W.-K. Krekow, Konrad Hildebrand
„Bei Ausschachtungsarbeiten in Dresden wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Das Leben ist bedroht. Sprengmeister Hauptmann Wahl übernimmt die gefährliche Aufgabe, sie zu entschärfen. Er tut es, damit wir glücklich leben.“ (Fotokino-Magazin, 1/1972)

Die Handlung des Kommandeurs nach Erhalt einer Aufgabe

Dokumentarfilm
DDR
1982
20 Minuten
Untertitel: 
keine
Alltag in der DDR 2016
Die Leipziger S-Bahn [Teil I]

Am 12. Juli 1969 wird „zu Ehren des 20. Jahrestages der DDR und des V. Deutschen Turn- und Sportfestes“ das Leipziger S-Bahnnetz durch Partei- und Staatsfunktionäre unter reger Anteilnahme der Bevölkerung feierlich eingeweiht.

Die Leipziger S-Bahn [Teil I]

Dokumentarfilm
DDR
1969
8 Minuten

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Filmstudio Kulturhaus der Eisenbahner Leipzig
Am 12. Juli 1969 wird „zu Ehren des 20. Jahrestages der DDR und des V. Deutschen Turn- und Sportfestes“ das Leipziger S-Bahnnetz durch Partei- und Staatsfunktionäre unter reger Anteilnahme der Bevölkerung feierlich eingeweiht.

Stefan Gööck
Special Screening: DEFA 70. Ivens 2016
Die Windrose Joris Ivens, Yannick Bellon, Alberto Cavalcanti, Sergej Gerassimow, Kuo-yin Wu, Gillo Pontecorvo, Alex Viany

Fünf Frauen aus fünf Ländern, ihr Leben und ihr Kampf gegen Elend und Unrecht. Dok-Spielfilm-Hybrid von Altmeister Ivens mit Helene Weigel, Simone Signoret und Yves Montand.

DDR

GDR
1954

Die Windrose

Spielfilm
DDR
1954
104 Minuten
Untertitel: 
keine

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DEFA-Studio für Dokumentarfilme, Internationale Demokratische Frauenföderation (IDFF)
Joris Ivens, Yannick Bellon, Alberto Cavalcanti, Sergej Gerassimow, Kuo-yin Wu, Gillo Pontecorvo, Alex Viany
Wolfgang Hohensee, Chi Min, Anatoli Nowikow, Mario Zafred
Joop Huisken, Robert Menegoz
Elle Ensink
Jorge Amado, Sergej Gerassimow, Lin Jen, Henry Magnan, Franco Solinas
Heinz Reusch
Helene Weigel, Simone Signoret, Sinaia Kirijenko, Yen Mei-Yi, Vanja Orico, Clara Pozzi, Yves Montand
Regisseure aus China, der Sowjetunion, Italien, Brasilien und Frankreich erzählen eine Geschichte aus dem Leben von fünf Frauen – ein Gemeinschaftswerk von Filmemachern, die sich vorher nie gesehen hatten. Unter Mitwirkung prominenter Schauspieler und Autoren entstand ein episodisches Werk, das von Publikum und Kritik als Semi-Dokumentarfilm aufgefasst wurde und dessen dokumentarischer Wirkung man sich auch heute kaum entziehen kann. Der Film zeichnet sich aus durch sozialkritische Tendenz, realistische Gestaltung, atmosphärische Dichte, Aufnahme der Short-Story-Technik in die Filmkunst, Spielfilmhandlung und Dokumentarfilmmethodik, nationale Stilistik in Sujet und Ausführung, erzählenden Kommentar anstelle von Dialog-Synchronisation, Internationalität durch Nationalität, Individualität statt Kollektivität – verblüffend, schlicht, überzeugend. Ein neuer Ivens. Von ihm stammten Idee und Konzept, unter seiner Leitung formten sich die Episoden zu einem Ganzen, so innovativ wie bahnbrechend. „Fast immer war ich voran. Und ich möchte es bleiben.“

Günter Jordan
Alltag in der DDR 2016
Eine Nummer größer Frank Dietrich

Was passiert, wenn beim Arbeitsschutz der eine nachlässiger ist als der andere? Gravierende Versäumnisse beim Transport von Metallteilen werden gleich mehrfach geahndet.

Eine Nummer größer

Animationsfilm
DDR
1981
3 Minuten

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Amateurfilmzirkel Senftenberg
Frank Dietrich
Was passiert, wenn beim Arbeitsschutz der eine nachlässiger ist als der andere? Gravierende Versäumnisse beim Transport von Metallteilen werden gleich mehrfach geahndet.

Ralf Forster
Alltag in der DDR 2016
Faßroller Gerhard Langer

Ein Arbeiter rollt ein Fass durch den Betrieb. Er wird abgelenkt, das Fass macht sich selbständig und richtet Schaden an.

Faßroller

Dokumentarfilm
DDR
1972
5 Minuten

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Filmstudio Altenburg-Nord
Gerhard Langer
Ein Arbeiter rollt ein Fass durch den Betrieb. Er wird abgelenkt, das Fass macht sich selbständig und richtet Schaden an. Schließlich landet es am Werktor, wo es der Arbeiter einholt. Auf einem Schild die Moral: „Vermeide Unfälle! Benutze den Faßroller!“ Arbeitsschutz-Agitation als Slapstick.

Ralf Forster
Alltag in der DDR 2016
Hoher Besuch

Unter Leitung eines Tonmeisters vom Leipziger DEFA-Synchronstudio filmen überwiegend Betriebsfremde – ein Beispiel dafür, wie die „gesellschaftliche Trägerschaft im künstlerischen Volksschaffen“ zur Formalität erstarrt war.

Hoher Besuch

Dokumentarfilm
DDR
1985
3 Minuten

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Amateurfilmstudio Kulturhaus der Eisenbahner “7. November” Leipzig
Unter Leitung eines Tonmeisters vom Leipziger DEFA-Synchronstudio filmen überwiegend Betriebsfremde – ein Beispiel dafür, wie die „gesellschaftliche Trägerschaft im künstlerischen Volksschaffen“ zur Formalität erstarrt war. Ein Mitglied des Studios spielt sich selbst in der Hauptrolle: einen privaten Klempnermeister. Die Satire auf den ständigen Mangel im Dienstleistungsgewerbe wurde für den „Eulenspiegel“-Amateurfilmwettbewerb hergestellt.

Stefan Gööck
Alltag in der DDR 2016
Instandhaltung an Wohngebäuden [Ausschnitt]

In Selbsthilfe sollen die Mieter den weiteren Verfall von Wohnungen und Gebäuden aufhalten.

DDR

GDR
1970

Instandhaltung an Wohngebäuden [Ausschnitt]

Dokumentarfilm
DDR
1970
18 Minuten

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Bezirksfilmstudio Leipzig
In Selbsthilfe sollen die Mieter den weiteren Verfall von Wohnungen und Gebäuden aufhalten. Die Räte der Stadtbezirke sind aufgefordert, dazu die Voraussetzungen zu schaffen. Gedreht im Stil einer TV-Reportage, die allerdings in den Interview-Teilen noch steifer wirkt als beim professionellen DDR-Vorbild.

Stefan Gööck