Filmarchiv

Animation Perspectives 2024
Filmstill 4min15 in the Developer
4min15 in the Developer Moïa Jobin-Paré
Mit pantomimischen Gesten durchwebt eine Frau die graue, öde Stadtlandschaft mit hellen, sprühenden Funken, die durch zeichnerisches Zerkratzen von Fotografien entstehen.
Filmstill 4min15 in the Developer

4min15 in the Developer

4min15 au révélateur
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Animationsfilm
Kanada
2015
5 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Pantomimische Bewegungen einer Frauensilhouette: Ihre Hände und Finger fahren über die Oberfläche einer geometrischen Stadtarchitektur, fast als wollten sie die Bebauung neu vermessen. Sie durchwebt die rechtwinklige, starre Struktur und das dokumentarische Bild mit einem unregelmäßigen Netz aus Linien und belebt die Ödnis mit hellen, sprühenden Funken, die durch zeichnerisches Zerkratzen von Fotografien entstehen.

André Eckardt

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Moïa Jobin-Paré
Ton
Simon Elmaleh
Animation Perspectives 2024
Filmstill Families’ Albums
Families’ Albums Moïa Jobin-Paré
Die Fotoalben anderer Familien bewahren ganz besondere Geheimnisse. Die Arme und Hände von unbekannten Großeltern, Tanten und Freund*innen führen ein geisterhaftes Gebärdenspiel auf.
Filmstill Families’ Albums

Families’ Albums

Albums de familles
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Animationsfilm
Kanada
2023
8 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Gefundene private Fotoalben: So konkret wie die darin enthaltenen Bilder etwas zeigen, so abstrakt bleiben die Zusammenhänge zwischen ihnen. Die Großeltern, Tanten und Kinder in diesem Film blicken nicht aus dem Album und der Vergangenheit heraus zu den Betrachtenden im Jetzt, sondern in die rätselhafte Tiefe eines Hausflurs oder die Weite einer Bucht. Poetische Interpretationsräume tun sich auf.

André Eckardt

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Moïa Jobin-Paré
Buch
Moïa Jobin-Paré
Kamera
Moïa Jobin-Paré
Schnitt
Moïa Jobin-Paré
Produktion
Moïa Jobin-Paré
Ton
Moïa Jobin-Paré
Sound Design
Moïa Jobin-Paré
Animation
Moïa Jobin-Paré
Filmvertrieb
Serge Abiaad
Filmstill Haunted House

Haunted House

Haunted House
Ayden Lamb
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm 2024
Animationsfilm
Kanada,
USA
2024
4 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch

Erinnerung an einen lieb gewonnenen Menschen: Der Kamerablick erkundet die dunkle Enge einer Wohnung. In der Küche brennt noch Licht, auf den Stubentischchen lagern bunt die Dinge. Die Augen folgen in das Raum gewordene, labyrinthische innere Ich einer einst vertrauten und nun abwesenden Person. Die Erzählstimme versichert als Erstes, dass an diesem Ort alles wahr sei. Sie „zeigt“ die Plätze, wo die Erinnerte Häkeln gelernt und wo sie Erbsen geschält hat.
Der Erzählduktus bleibt faktisch, aber eine Schere öffnet sich. In die alten Videobilder mischen sich geisterhafte Erscheinungen, den geräuschartig-klanglichen Echo-Ton bevölkern Phantomstimmen. Wie das Häkeln und die Erbsen gehören zu dem Haus, das hier begangen wird, ein unbekleideter Mörder und andere unangenehme Schatten. Im Fortlauf der Dinge spinnen sich einzelne Fäden zum sinnbildlichen Häkeldeckchen eines Zuhauses zusammen. Unglaublich poetisch und sehr persönlich lässt Ayden Lamb mit „Haunted House“ einen Menschen filmisch wahr werden, der zu Lebzeiten in zwei Welten zugegen war, zugegen sein musste.

André Eckardt

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Regie
Ayden Lamb
Kamera
John Moon
Produktion
Ayden Lamb
Ton
Chris Scott
Sound Design
Chris Scott
Musik
Chris Scott
Animation
Ayden Lamb
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Publikumswettbewerb 2024
Filmstill I Shall Not Hate
I Shall Not Hate Tal Barda
Izzeldin Abuelaish, palästinensischer Arzt in Israel, verliert bei einem Angriff drei seiner Töchter. Mit unfassbarer Stärke bleibt er bei seiner Überzeugung: nur Verständigung kann Frieden schaffen.
Filmstill I Shall Not Hate

I Shall Not Hate

I Shall Not Hate
Tal Barda
Publikumswettbewerb 2024
Dokumentarfilm
Kanada,
Frankreich
2024
92 Minuten
Hebräisch,
Arabisch,
Englisch
Untertitel: 
Englisch

Mehrmals wurde Dr. Izzeldin Abuelaish bereits für den Friedensnobelpreis nominiert. Als palästinensischer Gynäkologe, der in einem israelischen Krankenhaus praktiziert, war es ihm möglich, wie selbstverständlich die streng bewachten Checkpoints vor Gaza zu passieren. Seine humanistische Perspektive drückt sich in Worten wie diesen aus: „Müssen wir erst krank sein, um zu verstehen, dass wir gleich sind?” Als es im Januar 2009 zu einer Attacke der israelischen Armee auf Abuelaishs Wohnhaus in Gaza kommt und drei seiner Töchter sterben, greift er zum Telefon. Shlomi Eldar ist am anderen Ende, ein Channel-10-Reporter, der beschließt, die Verzweiflung seines Freundes live ins israelische Publikum zu senden. Ein historischer Fernsehmoment, bald darauf wird der Beschuss Gazas eingestellt.
Regisseurin Tal Barda hat ihr Porträt auf denselben Titel getauft wie das 2011 erschienene Buch Izzeldin Abuelaishs. Über zehn Jahre nach der Veröffentlichung der Lebensbeschreibung ergreifen in ihrem Film neben dem Arzt auch seine mittlerweile erwachsenen Kinder das Wort, berichten von Traumata, ihrem Neuanfang in Toronto und dem Kampf, eine offizielle Entschuldigung Israels einzuklagen. „I Shall Not Hate“ thematisiert die komplizierte Verknüpfung der Schicksale Palästinas und Israels. Izzeldin Abuelaishs Überzeugung eines friedlichen Miteinanders als einzige Überlebenschance ist dabei ungebrochen.

Carolin Weidner

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Tal Barda
Buch
Geoff Klein, Tal Barda, Saskia De Boer
Kamera
Hanna Abu Saada
Schnitt
Geoff Klein
Produktion
Maryse Rouillard, Paul Cadieux, Tal Barda, Isabelle Gripon
Ton
Gordon Neil Allen
Musik
Robert Marcel Lepage
Animation
Jean-Christophe Lie
Nominiert für: Filmpreis Leipziger Ring
Filmstill Ibuka, Justice

Ibuka, Justice

Ibuka, Justice
Justice Rutikara
Internationaler Wettbewerb Animationsfilm 2024
Animationsfilm
Kanada
2024
23 Minuten
Französisch,
Kinyarwanda
Untertitel: 
Englisch

Vielleicht war es wirklich die unschuldige Hand eines Babys, die am ausgestreckten Zeigefinger eines Soldaten den Verlauf dreier Leben bestimmen sollte. Lebensläufe, die eben nicht in einem frühen Tod enden, sondern sich im Asyl eines fremden Landes fortschreiben. Die Eheleute Rutikara wohnen am Rand der Hauptstadt Ruandas und nennen ihr Neugeborenes Justice, weil Gerechtigkeit wirklich das ist, was zunehmend fehlt in ihrer Heimat. Im Frühling 1994, der Kleine ist sechs Monate alt, spitzt sich die politische Lage mehr und mehr zu, die Tutsi werden als ethnische Minderheit von den Milizen der Hutu gejagt, misshandelt und ermordet. Im Sommer des Jahres erfährt die Welt vom Ausmaß der Gewalt: ein Genozid mit Hunderttausenden Toten. Auch die Rutikaras sind betroffen. Nur können sie sich mit Glück, Zufall und ihrem nicht aus dem Gleichgewicht zu bringenden Säugling in die Obhut der Vereinten Nationen retten.
Regisseur Justice Rutikara, in Kigali geboren und in Quebec aufgewachsen, ist der Sohn von Valentine und Jean-Claude, die hier im Off berichten. Sein erster Animationsfilm, getragen von flächig kolorierten Bildern, beeindruckender Sachlichkeit und milder Poesie, ist ein Erinnerungsstück, das sich aus dem Individuellen erhebt und im Klang der menschlichen Töne, all den verbindenden und bedrohlichen, eine universelle Note bekommt.

Andreas Körner

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Justice Rutikara
Buch
Justice Rutikara
Schnitt
Mélanie Obomsawin, Bren Zepeda Lopez
Produktion
Mylène Augustin
Sound Design
Marie-Pierre Grenier, Sandy Pinteus
Musik
Aiko Devriendt
Animation
Noah Jung, Victoria Biste, Julie-Ann Déry, Lubna Abou Anza, Mikaëla Daoust, Sunny Stanila, Yekaterina Kobsteva
Nominiert für: mephisto 97.6-Publikumspreis
Camera Lucida 2024
Filmstill Just Above the Surface of the Earth
Just Above the Surface of the Earth Marianna Milhorat
Artenschützer auf den Spuren des sechsten großen Massenaussterbens. Ein experimentelles Porträt, das von Fröschen, Seesternen, Fledermäusen erzählt – und letztlich auch von uns Menschen.
Filmstill Just Above the Surface of the Earth

Just Above the Surface of the Earth

Just Above the Surface of the Earth
Marianna Milhorat
Camera Lucida 2024
Dokumentarfilm
Kanada,
USA
2024
69 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch

Hoch konzentriert bewegen sich Menschengrüppchen durch die Natur. Es ist Nacht und sie lauschen. Oder es ist mitten am Tag und sie zählen. Manchmal tragen sie auch Antennen auf dem Rücken und streifen über Wiesen am Waldesrand. Sie sind die Zeug*innen des sogenannten sechsten Massensterbens, jene, die das Verschwinden der Biodiversität im Anthropozän dokumentieren. Marianna Milhorat nähert sich ihnen geduldig. Lange weilt sie bei den Frauen, die sich über die Intensität des Quakens von Fröschen austauschen, während im Hintergrund das Rauschen der Straßen zu hören ist. Andere berichten von der „sea star wasting disease“, einer mysteriösen Krankheit, die Seesterne in weißlichen Matsch verwandelt.
„Just Above the Surface of the Earth“ lässt wenig Raum für Hoffnung und setzt doch gleichzeitig auf die unermüdlichen Individuen, die zumindest entschieden haben, nicht die Augen zu verschließen. Ihnen widmet Milhorat dieses experimentelle, auf allen filmischen Ebenen ausgefeilte Porträt. Denn es flattern nicht nur Fledermäuse umher, sondern auch Gedanken: von Cormac McCarthy, William Golding, Martin Heidegger oder zum mythischen Totenfluss Styx. Der von Brian Kirkbride komponierte Score übersetzt die verschiedenen Mikrokosmen in immersive Klangkunst und verschafft so Zugang zu einer Welt, die wir häufig wie blind und taub bewohnen.

Carolin Weidner

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Marianna Milhorat
Kamera
Marianna Milhorat
Schnitt
Marianna Milhorat
Produktion
Marianna Milhorat
Sound Design
Marianna Milhorat
Musik
Brian Kirkbride
DOK Neuland 2024
Filmstill Murmuration
Murmuration Patricia Bergeron
Der animierte Film führt in eine poetische Unterwasserwelt, folgt einem Jungen auf seiner Reise nach Europa. Begleitet wird er dabei von den Geschichten derer, die ihre Reise nicht beenden konnten.
2023
Filmstill Murmuration

Murmuration

Murmuration
Patricia Bergeron
DOK Neuland 2024
XR
Kanada
2023
19 Minuten
Französisch,
Englisch,
Italienisch
Untertitel: 
Keine

Ein Tauchgang im Meer, der berührt. Wir begegnen dem Teenager Kanope auf seiner Reise nach Europa. Und wir, unter Wasser, sind mit ihm. Der poetische und wunderschön animierte Film erzählt die Tragödie aller, die ihre Reise nie beenden konnten. In „Murmuration“ flossen authentische Erlebnisberichte minderjähriger Migrant*innen ein. Hier sind auch ihre Stimmen zu hören.

Dana Melaver

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Patricia Bergeron
Produktion
Patricia Bergeron, Ghassan Fayad
Produktionsfirma
Productions Leitmotiv
Filmstill Nine Easy Dances

Nine Easy Dances

Nine Easy Dances
Nora Rosenthal
Internationaler Wettbewerb Dokumentarfilm 2024
Dokumentarfilm
Kanada
2023
20 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch

Regisseurin Nora Rosenthal nimmt ihre Eltern Heidi und Alan auf sehr spezifische Weise in den Blick: Sie inszeniert das Paar tanzend. Um „einfache Tänze“ handelt es sich dabei jedoch keineswegs. Denn schnell merkt Rosenthal, dass ihr ambitioniertes Projekt an ihren eigenen überhöhten Erwartungen zu scheitern droht. Sie engagiert zwei professionelle Tänzer – Spiegelbilder und gleichsam Interaktionspartner für Heidi und Alan –, die den enormen Druck auf belastbare Schultern verteilen sollen und mit denen es sich gemeinsam im Walzer wiegen oder auch Diskokugeln schieben lässt.
Abstrakt-verspielt und doch einfühlsam begegnet „Nine Easy Dances“ schwergewichtigen Themen wie Vergänglichkeit und Krankheit, gibt den Weg frei ins Familienarchiv und versucht sich am Erzählen einer Geschichte, deren Ende bereits im Raum steht. Ein vielschichtiges Unterfangen, assoziativ, frei und intelligent.

Carolin Weidner

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Nora Rosenthal
Buch
Nora Rosenthal
Kamera
Michail Miroshnik
Schnitt
Kyle Gregory Sanderson
Produktion
Nora Rosenthal
Ton
Grant Edmonds
Performer
Alan Rosenthal
Animation Perspectives 2024
Filmstill No Objects
No Objects Moïa Jobin-Paré
Hände greifen ins Leere oder nach Linienbündeln. Ihre Alltagsbewegungen werden zum geisterhaften Gebärdenspiel, denn die Geräte, die sie bedienen, sind aus den Bildern gekratzt.
Filmstill No Objects

No Objects

Sans objets
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Animationsfilm
Kanada
2019
7 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Hände greifen ins Leere. Manchmal bekommen sie Linienbündel zu fassen. Ihre Alltagsbewegungen werden zum geisterhaften Gebärdenspiel, denn die Objekte, mit denen sie hantieren, und die Geräte, die sie bedienen, sind aus den Filmbildern gelöscht. Der Tastsinn steht im Vordergrund – in den Handlungen selbst, aber genauso wegen der Schrammen auf dem Bildträger, die zu knirschenden, kratzenden Klängen tanzen.

André Eckardt

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Moïa Jobin-Paré
Buch
Moïa Jobin-Paré
Kamera
Moïa Jobin-Paré, Yannick Grandmont
Schnitt
Moïa Jobin-Paré
Produktion
Marc Bertrand
Sound Design
Benjamin Proulx-Mathers
Animation
Moïa Jobin-Paré
DOK Neuland 2024
Filmstill Oto’s Planet
Oto’s Planet Gwenael François
Oto führt ein ruhiges Leben bis ein Raumschiff landet und dessen Kapitän den halben Planeten beansprucht. – Eine heitere Geschichte mit schwarzem Humor über unseren eigenen Planeten.
Filmstill Oto’s Planet

Oto’s Planet

Oto’s Planet
Gwenael François
DOK Neuland 2024
XR
Luxemburg,
Kanada,
Frankreich
2024
28 Minuten
Englisch,
Französisch
Untertitel: 
Englisch, Französisch

Oto führt ein ruhiges Leben, bis eines Tages ein Raumschiff auf seinem Planeten abstürzt. Exo klettert heraus – und beansprucht die Hälfte von Otos Welt für sich. Die heitere, mit schwarzem Humor gefärbte Geschichte hält unserer Erde den Spiegel vor. Während man die Ereignisse verfolgt, darf Otos Planet gedreht und gewendet werden, um ihn von allen Seiten betrachten zu können. Otos Planet liegt in unseren Händen.

Dana Melaver

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Gwenael François
Produktion
Julien Becker, Nicolas S. Roy, Vincent Guttmann, Voyelle Acker
Ton
Mad Trix, Chapelier Fou
Produktionsfirma
Skill Lab, Dpt., Small Creative
Key Collaborator
Saverio Trapasso
Animation Perspectives 2024
Filmstill Remous
Remous Moïa Jobin-Paré
Der Film nimmt die Wellenbewegungen der unsteten Komposition von Jacques Hétu auf, verdreht die Perspektiven und lässt einzelne Klänge als kurze Lichtreflektionen im Dunklen schillern.
Filmstill Remous

Remous

Remous
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Animationsfilm
Kanada
2022
6 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Abstrahierend-organische Zeichnungen, wandernde Wolkenherden und aufbrausendes Meer geben dem Klavierstück „Impromptu opus 70“ einen visuellen Körper, der sich einer festen Form, eines Innehaltens verweigert. „Remous“ nimmt die Wellenbewegungen der unsteten Komposition von Jacques Hétu auf, verdreht die Perspektiven und lässt einzelne Klänge als kurze Lichtreflektionen auf den Oberflächen tiefen Dunkels schillern.

André Eckardt

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Moïa Jobin-Paré
Schnitt
Moïa Jobin-Paré
Musik
Jacques Hétu
Animation
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Filmstill Tricky Women 2018
Tricky Women 2018 Moïa Jobin-Paré
Die Filmprojektion einer Frau am Wasser. In „ihrem Rücken“ der Schatten einer weiblichen Gestalt, die mit ihren Händen golden strahlende Punktwolken und Strichballen in das Filmbild zaubert.
Filmstill Tricky Women 2018

Tricky Women 2018

Tricky Women 2018
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Animationsfilm
Kanada,
Österreich
2018
1 Minute
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Eine Filmprojektion zeigt eine Frau, die am Wasser sitzt. In „ihrem Rücken“ der Schatten einer weiblichen Gestalt, die mit ihren Händen golden strahlende Punktwolken und Strichballen in das Filmbild zaubert und es sogar auszulöschen vermag. Der magische Trailer für das Festival „Tricky Women“ entstand durch die manuelle Bearbeitung von Bild- und Tonsequenzen, die Moïa Jobin-Paré als Artist in Residence in Wien aufnahm.

André Eckardt

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Moïa Jobin-Paré