Filmarchiv

Jahr

Sections (Film Archive)

Extended Reality 2023
Filmstill This Is Not a Ceremony
This Is Not a Ceremony Ahnahktsipiitaa (Colin Van Loon)
Zwei indigene Männer enthüllen verstörend leibliche Erfahrungen mit Rassismus in Nordamerika. Ihre Berichte brechen Tabus, ihr Anliegen ist glasklar: Tragt dieses Wissen in die Welt!
2022
Filmstill This Is Not a Ceremony

This Is Not a Ceremony

This Is Not a Ceremony
Ahnahktsipiitaa (Colin Van Loon)
Extended Reality 2023
XR
Kanada
2022
21 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Englisch

Authentische und symbolische Nachkomm*innen der kanadisch-indigenen Community führen uns an einen Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen. Hier enthüllen zwei indigene Männer ihre verstörend leiblichen Erfahrungen mit systemischem Rassismus. Ihre Berichte brechen Tabus. Und sie beschwören uns: Tragt Wissen, Trauer und Wut wie rasende Büffel in die Welt! Schließt euch an!

Lars Rummel

Credits DOK Leipzig Logo

Produktion
Dana Dansereau
Produktionsfirma
National Film Board of Canada
Schnitt
Jessica Dymond
Künstlerisches Design
James Monkman
VFX Artist
James Monkman
Sound Design
Nagamo Publishing
Buch
Ahnahktsipiitaa (Colin Van Loon)
Musik
Nagamo Publishing
Key Collaborator
Olivier Leroux
Regie
Ahnahktsipiitaa (Colin Van Loon)
Animation Perspectives 2024
Filmstill Tricky Women 2018
Tricky Women 2018 Moïa Jobin-Paré
Die Filmprojektion einer Frau am Wasser. In „ihrem Rücken“ der Schatten einer weiblichen Gestalt, die mit ihren Händen golden strahlende Punktwolken und Strichballen in das Filmbild zaubert.
Filmstill Tricky Women 2018

Tricky Women 2018

Tricky Women 2018
Moïa Jobin-Paré
Animation Perspectives 2024
Animationsfilm
Kanada,
Österreich
2018
1 Minute
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Eine Filmprojektion zeigt eine Frau, die am Wasser sitzt. In „ihrem Rücken“ der Schatten einer weiblichen Gestalt, die mit ihren Händen golden strahlende Punktwolken und Strichballen in das Filmbild zaubert und es sogar auszulöschen vermag. Der magische Trailer für das Festival „Tricky Women“ entstand durch die manuelle Bearbeitung von Bild- und Tonsequenzen, die Moïa Jobin-Paré als Artist in Residence in Wien aufnahm.

André Eckardt

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Moïa Jobin-Paré