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Hommage: Punto y Raya 2025
Filmstill &More
&More Tsz Wing Ho
Das Gebäude des M+ Museums in Hongkong wird, seinem Kontext enthoben, zum ästhetischen Objekt. Seine Formen und Texturen erzählen von den elementaren Strukturen unserer materiellen Welt.
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Tsz Wing Ho
Hommage: Punto y Raya 2025
Animationsfilm
Hongkong
2022
4 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Dieser Film ist inspiriert von der Architektur des Museums M+ in Hongkong. Er hinterfragt die konventionelle Definition des Museums als solches, indem er es aus seinem Kontext hebt und als pures Objekt betrachtet. Ein komplexes Zusammenspiel von geometrischen Formen, angelehnt an das Innenleben des Hongkonger Museumsgebäudes, verweist auf die elementaren Strukturen, die unsere materielle Welt bestimmen.

Franka Sachse

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Tsz Wing Ho
Hommage: Punto y Raya 2025
Filmstill Catgot
Catgot Tsz Wing Ho
Vielgestaltige Formen in dynamischer Bewegung visualisieren den Rhythmus eines beschwingten Musikstücks. Sie springen, einem freundlichen Feuerwerk gleich, aus texturiert-schwarzem Hintergrund. 
Filmstill Catgot

Catgot

Catgot
Tsz Wing Ho
Hommage: Punto y Raya 2025
Animationsfilm
Hongkong
2019
4 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Es würde nicht überraschen, wenn dieser mehrfach preisgekrönte, international vielfach aufgeführte und überaus charmante Film in einem Lexikon unter dem Eintrag „farbenfroh“ zu finden wäre. Vielgestaltige Formen in dynamischer Bewegung visualisieren den Rhythmus eines beschwingten Musikstücks. Sie springen wie ein Feuerwerk aus dem texturierten Schwarz des Hintergrunds und beleben die Leinwand.

Franka Sachse

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Tsz Wing Ho
Hommage: Punto y Raya 2025
Filmstill O/S
O/S Max Hattler
Das Bild als optischer Soundtrack: Hier werden die Bewegungen zum Geräusch. Was man hört, ist was man sieht. – Eine Hommage an die europäische Avantgarde des 20. Jahrhunderts.
Filmstill O/S

O/S

O/S
Max Hattler
Hommage: Punto y Raya 2025
Animationsfilm
Hongkong
2023
5 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine

Eine zeitgenössische Antwort auf die avantgardistischen Experimente des 20. Jahrhunderts. Einst zeichneten Kunstschaffende wie Oskar Fischinger grafische Elemente auf die Lichttonspur des Filmstreifens und erzeugten unerwartete Klänge. Bei Max Hattler fungiert das gesamte Bild als optischer Soundtrack und übersetzt sich direkt in Klang. Abstrakte Bewegung wird Geräusch. Was man hört, ist, was man sieht.

Franka Sachse

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Max Hattler