Filmarchiv

Countries (Film Archive)

Matinee Sächsisches Staatsarchiv
[Universitätskirche Leipzig, Sprengung 1968; Interview mit Manfred Köhler 1999]

Der 2013 verstorbene Kameramann und Fernsehproduzent Manfred Köhler erläutert die Umstände der Filmaufnahmen von der Sprengung der Leipziger Universitätskirche 1968.

DDR

GDR
1968

[Universitätskirche Leipzig, Sprengung 1968; Interview mit Manfred Köhler 1999]

Dokumentarfilm
DDR
1968
11 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Manfred Köhler, Rudolf Etzold, Paul Pfingst
Der 2013 verstorbene Kameramann und Fernsehproduzent Manfred Köhler, in den 1960er Jahren Leiter des „Bezirksfilmstudio Leipzig“, erläutert im Gespräch mit Stefan Gööck die Umstände der Filmaufnahmen von der Sprengung der Leipziger Universitätskirche 1968. Als Mitarbeiter wird der Bäckermeister Rudolf Etzold aus Schmölln erwähnt, die Entwicklung des 16-mm-Materials unter Umgehung des DEFA-Kopierwerks übernahm der Berufsschullehrer Klaus Büttner, beide Mitglieder der „Bezirksarbeitsgemeinschaft Amateurfilm Leipzig“. Die Herstellung dieser Aufnahmen führt Köhler als Beleg dafür an, dass es möglich war, sich nicht vereinnahmen zu lassen.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Czechoslovakia, the Year of Trials

Dokumentarfilm
Sowjetunion
1969
69 Minuten
Untertitel: 
VO_Deutsch
Credits DOK Leipzig Logo
Tsentralnaya Studiya Dokumentalnykh Filmov, Moscow
Anatoliy Koloshin
G. Mironova
Oleg Artseulov, Aleksandr Istomin, V. Kovnat
Anatoliy Koloshin, I. Medvedev
E. Umanskiy
Ein Rückblick auf die Prager Ereignisse des Jahres 1968 aus zeitgenössischer sowjetischer Sicht. Unter Verwendung von internationalem Archiv- und Wochenschau-Material wird der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes als Folge des Kalten Krieges gedeutet.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.