Filmarchiv

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Countries (Film Archive)

Hommage Brothers Quay
De Artificiali Perspectiva or Anamorphosis Brothers Quay

In der Zeit der Entdeckung der Welt bildete die Anamorphose ein Gegenstück zur naturnahen Darstellung in der Renaissancemalerei.

De Artificiali Perspectiva or Anamorphosis

Animationsfilm
1991
14 Minuten
Untertitel: 
keine
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Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
Leszek Jankowski
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay, Roger Cardinal
Larry Sider, Colin Martin
Witold Schejbal
Brothers Quay
Zur Zeit der Entdeckung der Welt bildete die Anamorphose einen Kontrapunkt zur naturnahen Darstellung in der Renaissancemalerei. Formen entzerren und enträtseln sich erst aus einer bestimmten Perspektive zu einem sinnhaften Bild. Eine fesselnde filmische Erkundungsmission zu einem Phänomen, das wie Animation durch die Täuschung des Auges eine andere Wirklichkeit offenbart.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Brothers Quay
Home Stories Matthias Müller, Dirk Schaefer

Eine Frau nachts allein zu Haus. Etwas schreckt sie auf. Enttäuschte Hoffnung. Eine Montage von gleichartigen Einstellungen aus Klassikern des Hollywood-Melodramas.

Home Stories

Experimentalfilm
1990
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Matthias Müller, Dirk Schaefer
Dirk Schaefer
Matthias Müller
Matthias Müller, Dirk Schaefer
Dirk Schaefer
Eine Frau nachts allein zu Haus. Etwas schreckt sie auf. Enttäuschte Hoffnung. Die Montage von gleichartigen Einstellungen aus Klassikern des Hollywood-Melodramas seziert das Kino bis auf seine Zeichenhaftigkeit. Gleichzeitig intensiviert sie die beklemmende Situation der wechselnden Protagonistinnen durch schnittbedingte Isolation und obsessive Wiederholung. Licht an, Tür auf – Dunkelheit.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Brothers Quay
In Absentia Brothers Quay

Der schmerzgetriebene Seelenzustand einer Frau in psychischer Behandlung. Krampfhafte Schreibbewegungen, schwarzer Grafit und sich aufbäumende Klänge von Karlheinz Stockhausen.

In Absentia

Animationsfilm
2000
20 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Atelier Koninck QbfZ, BBC, Pipeline Films!
Brothers Quay
Karlheinz Stockhausen
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Marlene Kaminsky
In der Sammlung Prinzhorn existieren zwei eng beschriebene Seiten mit flehentlichen Wortwiederholungen einer Frau, die in den 1910er Jahren in psychischer Behandlung war. Ihr schmerzgetriebener Seelenzustand „materialisiert“ sich im Film in krampfhaften Schreibbewegungen, im schwarzen Grafit des Stifts und in animierten Lichtfiguren zu sich aufbäumenden Klängen von Karlheinz Stockhausen.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Brothers Quay
Inventorium of Traces: Jan Potocki at Łańcut Castle Brothers Quay

Besuchergruppen schlappen in Museumspantoffeln durch das barocke Schloss Łańcut. Sie werden von den ehemaligen Herrschaften von ihren Ölgemälden herab beobachtet.

Inventorium of Traces: Jan Potocki at Łańcut Castle

Animationsfilm
2009
23 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Serafiński Studio Sp.
Brothers Quay
Małgorzata Sady
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Besuchergruppen schlappen in Museumspantoffeln durch das barocke Schloss Łańcut nahe der ukrainischen Grenze. Die wunderlichen Eindringlinge werden von den ehemaligen Herrschaften des Hauses von ihren Ölgemälden herab gemustert und beobachtet, ebenso wie von den unauffälligen Holzstufen und Stuhlfüßen – bescheidene, ungefragte Zeugen, die sich an die dramatische Historie des Ortes erinnern.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Maska

Animationsfilm
2010
24 Minuten
Untertitel: 
englische
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Se-ma-for Film Production, Polish Cultural Institute
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Janusz Czubak
Brothers Quay
Durch ein Fensterauge beobachtet der König die Entstehung seines Androiden. Das „Ding“ entdeckt sich als weibliches, fühlendes Wesen, erkennt jedoch, dass es nur eine perfekt programmierte Verführungsmaschine für den höfischen Machtkampf ist. Zu Stanisław Lems Erzählung entwickeln die Quays stilisierte Bühnen, die ins Nichts auslaufen. Auf ihnen kommunizieren Puppenfiguren – mit Blicken der Täuschung.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Brothers Quay
Pearls of the Deep – Segment: At the World Cafeteria Věra Chytilová

Basierend auf Bohumil Hrabals Erzählband „Perlen auf dem Meeresgrund“ entstand 1966 mit dem gleichnamigen Episodenfilm ein Manifest der tschechischen Neuen Welle.

Pearls of the Deep – Segment: At the World Cafeteria

Spielfilm
1966
22 Minuten
Untertitel: 
englische
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Filmové studio Barrandov
Věra Chytilová
Jan Klusák
Jaroslav Kučera
Jiřina Lukešová, Miroslav Hájek
Věra Chytilová
Blažej Bernard
Věra Mrázková, Vladimír Boudník, Alžběta Laštovková, Václav Chochola, Jan Vala, Aleš Košnar, Bohumil Hrabal
Basierend auf Bohumil Hrabals Erzählband „Perlen auf dem Meeresgrund“ entstand 1966 mit dem gleichnamigen Episodenfilm ein Manifest der tschechischen Neuen Welle. Věra Chytilová adaptiert eine der Geschichten, die im Stehimbiss „Welt“ mit einer trunkenen Hochzeit und dem Suizid einer jungen Frau beginnt. Zuerst halbdokumentarisch in Neonlicht gesetzt, nimmt der Film zunehmend traumwandlerische Züge an.

André Eckardt

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Hommage Brothers Quay
Rhythm of a City Arne Sucksdorff

Eine Symphonie über Stockholm erzählt von einem heißen Sommertag – symbolhaft, aus ungewöhnlichen Kameraperspektiven und mit spielerischen Anklängen an den Film noir.

Rhythm of a City

Dokumentarfilm
1947
18 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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AB Svensk Filmindustri, Stockholms stad, Svenska Institutet, Svenska Turisttrafikförbundet
Arne Sucksdorff
Stig Rybrant
Arne Sucksdorff
Arne Sucksdorff
Arne Sucksdorff
Die Arbeiten des schwedischen Filmpoeten Arne Sucksdorff bestechen durch genaue Beobachtung, die feinsinnige Verbindung von Dokumentarischem mit Fiktionalem, experimentierfreudige Fotografie und den Rhythmus der Bilder. Seine Academy-Award-prämierte Symphonie über Stockholm erzählt von einem heißen Sommertag – symbolhaft, aus ungewöhnlichen Kameraperspektiven und mit spielerischen Anklängen an den Film noir.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Brothers Quay
Splinters Jerzy Kucia

Splitter aus der Vergangenheit drängen sich in den häuslichen Alltag einer Frau. Jerzy Kucia dokumentiert in seiner Animation die innere Welt der Empfindungen und ein Menschenleben.

Splinters

Animationsfilm
1984
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Studio Filmów Animowanych w Krakowie
Jerzy Kucia
Marek Wilczyński
Andrzej Jeziorek, Marek Norek
Jerzy Kucia
Jerzy Kucia
Jerzy Kucia, Ewa Gołogórska
Jerzy Kucia
„Splinters“ tastet sich durch die Dunkelheit und durch eine Klangcollage. Darin blitzen schwer zuzuordnende Szenen auf. Splitter aus der Vergangenheit drängen sich in den häuslichen Alltag einer Frau. Durch intensive fotografische und grafische Bearbeitung von Filmbildern dokumentiert Jerzy Kucia in seiner Animation präzise die innere Welt der Empfindungen und ein Menschenleben.

André Eckardt

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Hommage Brothers Quay
Stille Nacht III: Tales from Vienna Woods Brothers Quay

Die Beobachtung eines mechanischen Theaters des Traumes, eines sonderbaren Rituals zwischen einer körperlosen Hand, einem Löffel und einem zum Tisch gewordenen Rehwild.

Stille Nacht III: Tales from Vienna Woods

Animationsfilm
1992
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Im Rauschen von Radiowellen tauchen Klänge unbekannter Herkunft auf, unverständlich und doch ergreifend. In einem scheinbar vergessenen Archiv – halb Kammer, halb Wald – löst sich ein Schuss. Die filmische Beobachtung eines mechanischen Theaters des Traumes, eines sonderbaren Rituals zwischen einer körperlosen Hand, einem Löffel und einem zum Tisch gewordenen Rehwild in der Schwebe.

André Eckardt

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Hommage Brothers Quay
Stille Nacht IV: Can’t Go Wrong Without You Brothers Quay

Während Alice der leiblichen Welt entfliehen will, knabbert das Kaninchen an den Hautflügeln des anatomischen Engels und verteidigt ein Ei im Vogelkäfig gegen den Teufel.

Stille Nacht IV: Can’t Go Wrong Without You

Animationsfilm
1993
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
His Name is Alive
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
In der Ästhetik der Stummfilmzeit gedreht, verwebt das animierte Musikvideo für die US-Band „His Name Is Alive“ viele Ikonen des Surrealismus in einer dunklen psychologischen, sehr körperlichen Begebenheit. Während Alice der leiblichen Welt entfliehen will, knabbert das Kaninchen an den Hautflügeln des anatomischen Engels und verteidigt ein Ei im Vogelkäfig gegen den Teufel.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Through the Weeping Glass: On the Consolations of Life Everlasting (Limbos & Afterbreezes in the Mütter Museum)

Animationsfilm
2011
32 Minuten
Untertitel: 
keine
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PRO BONO films, Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
Timothy Nelson
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay, David Spolum
Derek Jacobi
Brothers Quay
Als Studenten besuchten die Brothers Quay mit ihrer Zeichenklasse das Mütter Museum – ein äußerst einprägsames Erlebnis. Im Halbdunkel öffnete sich eine Welt der Dinge zwischen Wissenschaft, Kunst und Geschichten des Lebens. Vierzig Jahre später rücken sie ausgewählte Objekte der medizinischen Sammlung in Philadelphia ins Licht ihrer Betrachtung.

André Eckardt

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