Filmarchiv

Nach der Angst
#theircatsaswell Lisbeth Kovačič

Stationen einer tierischen Fluchtgeschichte, in der die Katze dank sozialer Medien früher einen deutschen Pass erhält als Frauchen und Herrchen.

#theircatsaswell

Animationsfilm
2016
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Lisbeth Kovačič
Lisbeth Kovačič
Matija Schellander
Lisbeth Kovačič
Lisbeth Kovačič
Matija Schellander
Stationen einer tierischen Fluchtgeschichte, in der die Katze dank sozialer Medien früher einen deutschen Pass erhält als Frauchen und Herrchen.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Nach der Angst
Don’t Touch Me When I Start to Feel Safe Brigitta Bödenauer

Systeme der Sicherheit werden durch abstrahierende Manipulationen infrage gestellt, wenn Ton und Bild zwischen Souveränität und Irritation oszillieren.

Don’t Touch Me When I Start to Feel Safe

Animationsfilm
2003
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Brigitta Bödenauer
Brigitta Bödenauer
Ivan Pavlov
Brigitta Bödenauer
Brigitta Bödenauer
Brigitta Bödenauer
Brigitta Bödenauer
Systeme der Sicherheit werden durch abstrahierende Manipulationen infrage gestellt, wenn Ton und Bild zwischen Souveränität und Irritation oszillieren.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Gwendolyn

Dokumentarfilm
2017
85 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jürgen Karasek
Ruth Kaaserer
Serafin Spitzer
Joana Scrinzi
Ruth Kaaserer
Tong Zhang
Gwendolyn Leick ist eine Meisterin der Haltung. Nicht von ungefähr zitiert die pensionierte Anthropologin, Autorin und Gewichtheberin eine Passage aus einem Gedicht von Gertrude Stein, die genau davon handelt: „If can in countenance to countenance a countenance as in as seen ...“ Gwen ist gebürtige Österreicherin. Mitte der 1970er Jahre ging sie nach London, um ihre Dissertation über babylonische Flüche zu schreiben. Im Alter von 52 Jahren fing die zierliche Frau mit dem Gewichtheben an und hat seitdem zahlreiche internationale Titel gewonnen. Während sich Gwen mit ihrem langjährigen Coach Pat auf die europäischen Meisterschaften in Aserbaidschan vorbereitet, bewältigt sie eine halbseitige Gesichtslähmung und ihre inzwischen dritte Krebsoperation.

Nach dem Boxerinnenporträt „Tough Cookies“ von 2014 begibt sich Ruth Kaaserer erneut in ein sportliches Milieu, das wenig mit den gängigen Bildern von Kraftarbeit, Schinderei und Schweiß zu tun hat. Beherrschtere und anmutigere Szenen hat man wohl selten in einem Gym gesehen. Mit derselben geradlinigen Aufmerksamkeit widmet sich „Gwendolyn“ dem Alltagsleben dieser ungewöhnlichen Frau: Arztbesuche, das Zusammensein mit ihrem wesentlich jüngeren Ehemann Charlie, Gespräche mit ihrem Sohn über die Gemeinsamkeiten von Schreiben und Nähen. Manchmal bleibt keine Wahl – man muss die Nähte auftrennen.

Esther Buss

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hands up Mr. Rasnitchi

Animationsfilm
1967
10 Minuten
Untertitel: 
keine
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Hal Clay, Flo Nordhoff
Hal Clay, Flo Nordhoff
Sam Spence
Hal Clay, Flo Nordhoff
Charly Fugunt
Hal Clay, Flo Nordhoff
Hal Clay, Flo Nordhoff
Bei dieser surrealen Verfolgungsjagd durch eine Collage-Landschaft ist alles möglich. Selbst die Handelnden sind nicht immer, was sie zu sein scheinen.

Franziska Bruckner

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Ich kann es mir sehr gut vorstellen

Animationsfilm
2003
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
Daniel Šuljić
In einer berührenden, einfach gehalten Kaffee-Animation stellt sich ein Vater die Verzweiflung vor, die er beim Verlust seiner Tochter empfinden würde.

Franziska Bruckner

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In erster Linie

Animationsfilm
2016
6 Minuten
Untertitel: 
englische
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Veronika Schubert
Veronika Schubert
Veronika Schubert
Veronika Schubert
Veronika Schubert
Veronika Schubert
Ein mentaler Satellitenfilm zur Flüchtlingssituation im Herbst 2015. Ein Tief mit politisch provozierter Wetterbeunruhigung und diffusen Ängsten beherrscht Österreich und Europa. Im Zeitraffertempo ziehen Umrisse von Wolkenformation durchs Bild, die Veronika Schubert aufwändig in 3.000 Glasscheiben geritzt und animiert hat. Sie mäandern ohne Grenzen, während O-Tonfetzen dazu aufblitzen, in denen Politiker und Nachrichtensprecher im Nebel deutlich Migrationsprobleme ausmachen.

André Eckardt

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Nach der Angst
Le Meat Wolfgang Matzl

Eine Allegorie über die Macht des finanziell Stärkeren, die sich im Fressen-und-gefressen-Werden äußert. Rabenschwarz und nichts für schwache Mägen!

Le Meat

Animationsfilm
2014
3 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Moana Rom
Wolfgang Matzl
Wolfgang Matzl
Wolfgang Matzl
Wolfgang Matzl
Wolfgang Matzl
Ilya Kaplan
Eine Allegorie über die Macht des finanziell Stärkeren, die sich im Fressen-und-gefressen-Werden äußert. Rabenschwarz und nichts für schwache Mägen!

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Making Off (Germania Dreamland)

Dokumentarfilm
2017
23 Minuten
Untertitel: 
englische
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Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
René Feldmann, Marcus Bronst, Kaleb Wentzel-Fisher, Oscar von Hoffmann, Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
Istvan Gyöngyösi
Flughafen Berlin-Tempelhof: von den Nazis gebaut, nach seiner Stilllegung gegen kommerzielle Interessen als Freiraum erobert, in der Flüchtlingskrise zu einer der größten Notunterkünfte Berlins umfunktioniert. Er ist der Ausgangspunkt für lose verknüpfte Geschichten, von der Stimme des Regisseurs aus dem Off vorgetragen – in Form einer Drehbuchlesung, die sich im Kopf des Betrachters unwillkürlich in die Bilder schiebt. Eine assoziative Geschichtsbetrachtung über das Deutschland der Gegenwart.

Frederik Lang

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Internationales Programm
Namrud (Troublemaker) Fernando Romero Forsthuber

Immer wieder gerät das Gespräch zwischen Jowan und Don, Vater und Sohn, zum sokratischen Slacker-Dialog. Eine aufmüpfige palästinensische Kleinfamilie in Israel.

Namrud (Troublemaker)

Dokumentarfilm
2017
94 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jürgen Karasek
Fernando Romero Forsthuber
Jowan Safadi
Jakob Fuhr, Martin Putz, Falko Lachmund, Rabia Salfiti
Wolfgang Auer
Ari Yehudit Richter, Jürgen Karasek
Feras Shehadeh
Jowan Safadis 15-jähriger Sohn Don ist aus den USA nach Israel gekommen. Ziemlich unvermittelt führt Fernando Romero Forsthuber diese Begegnung ein, wenn Don eines morgens einfach im Bett liegt und sich darüber beschwert, mit seinem Vater zum Strand gehen zu müssen: Kein Mensch möge schließlich den Strand! Der freundschaftlich-aggressive Schlagabtausch zwischen Vater und Sohn bestimmt diesen Film, obschon beide auch gern in andere Richtungen schlagen: Jowan ist Musiker und besingt in seinen Stücken Lebensgefühl und -leid eines in Israel lebenden Palästinensers – Provokation, die er sucht und findet. Don hat gerade mit dem Boxtraining begonnen.

Fernando Romero Forsthuber zeigt zwei Männer zwischen Anpassungsdruck und Aufbegehren. „Ich fühle nicht wirklich, was ich nicht selbst gewählt habe“, erklärt Jowan gleich zu Anfang. „Egal ob es heißt, Palästinenser zu sein, Araber oder irgendetwas anderes.“ Jowan und Don verspüren das Bedürfnis nach Selbstermächtigung, jeder auf seine Weise. Beiden gemein ist jedoch das kritische wie lässige Hinterfragen all jener, die sich ihrem Verständnis nach allzu leicht unterwerfen beziehungsweise andere dazu zwingen, den Kniefall zu tun.

Carolin Weidner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Nach der Angst
Ogris Debris – See the World Markus Wagner, Martin Lorenz

„Like a Bird …“ überfliegt dieses Musikvideo eine Welt nach der anderen. Ein kritischer Blick aus der Vogelperspektive, der nie an Leichtigkeit verliert.

Ogris Debris – See the World

Animationsfilm
2015
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Markus Wagner, Martin Lorenz
Markus Wagner, Martin Lorenz
„Like a Bird …“ überfliegt dieses Musikvideo eine Welt nach der anderen. Ein kritischer Blick aus der Vogelperspektive, der nie an Leichtigkeit verliert.

Franziska Bruckner

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Re-Animated Sparta

Animationsfilm
2014
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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Holger Lang
Holger Lang
Holger Lang
Holger Lang
Holger Lang
Holger Lang
Was geschieht, wenn ein ganzer Spielfilm auf wenige Minuten kondensiert wird? Er transformiert zu etwas, das nur noch von Maschinen zu entschlüsseln ist.

Franziska Bruckner

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The Family

Dokumentarfilm
2017
106 Minuten
Untertitel: 
englische
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Erna Gorše Biček, Rok Biček
Rok Biček
Rok Biček
Rok Biček, Yulia Roschina
Julij Zornik
Immer wieder ist der Name „Rok“ zu hören. Man solle ihn grüßen, heißt es etwa durchs Telefon, als Matej mit seiner neuen Freundin auf dem Eiffelturm steht. Rok Biček scheint Teil der Familie geworden zu sein, die er über eine Dekade mit der Kamera begleitet hat – was auch die Selbstverständlichkeit erklärt, mit der vor allem Matej agiert. Er ist gewissermaßen das Zentrum dieses Films, der ihn beim Verlassen seiner ursprünglichen Familie und beim Gründen einer eigenen beobachtet. In keiner von beiden hat er es leicht. Matej wurde in eine Familie geboren, deren Mitglieder, im Gegensatz zu ihm, geistig wie körperlich eingeschränkt sind. Der Umgangston ist ruppig und von Missverständnissen geprägt. Die besonderen Unüberwindbarkeiten verursachen Schmerzen.

In der neuen Familie mit seiner ersten Freundin ist wiederum gleich zu Beginn ein Mann präsent, der Matejs Nachfolger werden soll. Dennoch zeugt das Paar Nachwuchs, obwohl Matej früh über eine Sterilisation nachdenkt. Rok Biček changiert in seinem Film zwischen Aufnahmen, die Matej als Jugendlichen zeigen, und solchen vom jungen Erwachsenen und Vater. Einige Fragen, die zunächst offen bleiben, beantworten sich nach und nach, andere werden nicht berührt. Die Souveränität des Erzählens und das Gespür für Situatives heben diesen Film heraus.

Carolin Weidner


Nominiert für MDR-Filmpreis

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Nach der Angst
Time Travel Anna Vasof

Anna Vasofs patentierte „Non-Stop Stop-Motion“-Technik kreiert eine ungewöhnliche Zeitschleife, die jede Form der Virtual Reality in den Schatten stellt.

Time Travel

Animationsfilm
2017
2 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Anna Vasof
Anna Vasof
Anna Vasof
Anna Vasofs patentierte „Non-Stop Stop-Motion“-Technik kreiert eine ungewöhnliche Zeitschleife, die jede Form der Virtual Reality in den Schatten stellt.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.